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	<title>Computer und Technik Ratgeber &#187; Allgemein</title>
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	<description>Praktisches und Hilfreiches rund um Technik, Computer &#38; Internet</description>
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		<title>Das neue Top-Smartphone? Galaxy Nexus (1)</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 16:24:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Um das Galaxy Nexus wurde im Vorfeld vor allem in der Fachpresse ein ähnlicher Hype wie um das iPhone 4 S veranstaltet. Dies hat auch seinen guten Grund, denn mit dem Galaxy S II hat Samsung das bis dato führende Spitzenhandy auf dem Markt besessen. Das Galaxy Nexus spielt preislich in einer ähnlichen Liga wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/wp-content/uploads/2012/02/wpid-1246_gillyberlin2.jpg" alt="Gillyberlin2" title="Galaxy NExus (links)" width="261" height="194" class="alignleft"><strong>Um das Galaxy Nexus wurde im Vorfeld vor allem in der Fachpresse ein ähnlicher Hype wie um das iPhone 4 S veranstaltet. Dies hat auch seinen guten Grund, denn mit dem Galaxy S II hat Samsung das bis dato führende Spitzenhandy auf dem Markt besessen. Das Galaxy Nexus spielt preislich in einer ähnlichen Liga wie das mittlerweile schon fast ein Jahr alte Galaxy, doch ist das neuere Smartphone auch das bessere?</strong></p>
<p><strong>Alles ein wenig größer: Display/Format</strong></p>
<p>Wer das <a href="http://www.netzwelt.de/news/90013-dritte-versuch-galaxy-nexus-test.html" target="_blank">Nexus</a> zum ersten Mal sieht, bemerkt, dass die Ausmaße dieses Smartphones im Vergleich zum schon nicht unbedingt kleinen Galaxy S II  noch einmal ein Stück zugelegt haben und von 4,3 Zoll auf 4,65 Zoll angestiegen sind. Dies führt dazu, dass natürlich auch das Display größer geworden ist und nun über 4,7 Zoll Größe verfügt. Apropos Display: Wieder einmal ist es Samsung gelungen, ein herausragendes Display zu kreieren, dass mit satten Farben und einer HD-Wiedergabe zu überzeugen weis.</p>
<p><span id="more-905"></span></p>
<p><strong>Spitzenwerte bei der Rechenleistung</strong></p>
<p>Wie schon beim Galaxy kommt auch beim Nexus ein 1,2 GHZ Dual-Core-Prozessor zum Einsatz, der über einen 1 GB großen Ram-Speicher verfügt. Trotz gleicher Hardware-Voraussetzungen wie beim Galaxy S II erreicht das Smartphone neue Spitzenwerte in den entsprechenden Leistungsbenchmarks und lässt Konkurrenten wie das HTC Sensation XL oder das iPhone 4S hinter sich.</p>
<p>Auch beim Surfen durch das Web kann das Tempo voll und ganz überzeugen. Diese herausragende Geschwindigkeit könnte hauptsächlich daran liegen, dass auf dem Galaxy Nexus zum ersten Mal das neue Android 4.0 zum Einsatz kommt, das von Google als besonders ressourcenschonend im Vorfeld beschrieben wurde.</p>
<p>Android 4.0 überzeugte nicht nur bei der Verwendung von Ressourcen in den meisten Tests, denn auch hinsichtlich der Funktionen kann das System noch stärker als seine Vorgänger Pluspunkte sammeln. Android 4.0 ist für Google ein großer Schritt, denn erstmals gibt nun nicht mehr zwei Betriebssysteme für Tablets und Smartphones. Android 4.0 soll nun auf beiden Geräteklassen laufen.</p>
<p>Erfahren Sie im zweiten Teil des Artikels mehr über die Sprachsteuerung, die Kamera und die Sprachqualität des neuen Galaxy.</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<p><a href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2010/07/apple-bringt-das-neues-iphone-4-auf-den-markt/" target="_blank" title="Apple bringt das neues iPhone 4 auf den Markt">Apple bringt das neues iPhone 4 auf den Markt</a></p>
<p><a href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/03/mobiles-internet-vertragslaufzeiten-genau-beachten/" target="_blank" title="Mobiles Internet – Vertragslaufzeiten genau beachten">Mobiles Internet – Vertragslaufzeiten genau beachten</a></p>
<p>Foto by gillyberlin (CC BY, flickr.com), http://www.flickr.com/photos/gillyberlin/6327687645/in/photostream/</p>
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		<title>Die iPhone-App von Lieferando &#8211; ganz einfach Essen bestellen</title>
		<link>http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2012/01/die-iphone-app-von-lieferando-ganz-einfach-essen-bestellen/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 17:07:22 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sich eine Pizza, Nudeln oder viele andere Gerichte direkt nachhause zu bestellen, ohne dafür auch nur einen Schritt vor die Haustür zu setzen, ist nun für die meisten unter uns wirklich keine Besonderheit mehr. Ist es doch auch ungemein praktisch: man muss selbst weder kochen noch die passenden Zutaten einkaufen und kann so ganz spontan [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sich eine Pizza, Nudeln oder viele andere Gerichte direkt nachhause zu bestellen, ohne dafür auch nur einen Schritt vor die Haustür zu setzen, ist nun für die meisten unter uns wirklich keine Besonderheit mehr. Ist es doch auch ungemein praktisch: man muss selbst weder kochen noch die passenden Zutaten einkaufen und kann so ganz spontan entscheiden, wonach einem gerade der Appetit steht. Auch individuelle Wünsche, wie zum Beispiel beim Beleg der Pizza, sind meist möglich und selbst die passenden Getränke können direkt mit geliefert werden. Die Bestellung ist in kurzer Hand erledigt, und eine halbe Stunde später steht auch schon der Pizzabote mit den ganzen Leckereien und den Getränken vor der Tür &#8211; der Abend ist gerettet. </p>
<p> Seit einigen Jahren vereinfachen speziell auf derartige Lieferungen von Lebensmittel ausgelegte Internetseiten die Bestellung. Eine von ihnen ist beispielsweise Lieferando.de. Auf Lieferando finden sich jede Menge Anbieter, die direkt ins Haus liefern. Der Vorteil ist klar: niemand muss sich mehr durch die einzelnen Flyer wälzen, um das Passende zu finden sowie die passende Bestellnummer und den Preis. Man meldet sich einmal kurz auf der Website an, gibt seine Adresse ein und kann sofort aus der Liste der Anbieter, die im eigenen Wohnbereich zur Verfügung stehen, wählen. Man klickt sich in Ruhe durch das Angebot und legt die gewünschten Produkte in den eigenen Warenkorb. Alle Lieferando Nutzer haben die Möglichkeit, Bewertungen über die einzelnen Anbieter abzugeben, was durchaus bei der Qual der Wahl helfen kann. Nachdem alle gewünschten Artikel in den Warenkorb gelegt wurden, bezahl man direkt die Bestellung über Lieferando &#8211; bequem per Paypal, Überweisung und weitere Zahlungsmethoden. Sie benötigen kein Bargeld im Haus. <br /> Und auch für die Anbieter selbst bietet diese Art des Verkaufs gänzlich neue Möglichkeiten. Sie können so tagesaktuelle Angebote einstellen, Gutscheine einsetzen und bei individuellen Wünschen gibt es keine Missverständnisse mehr. </p>
<p> Wer nicht extra den Computer hochfahren möchte, nutzt einfach <a href="http://www.lieferando.de" target="_blank">die Lieferando iPhone App zum Essen bestellen</a>. Mit ihr können Sie auch von unterwegs bestellen. Die Ortungsfunktion sucht automatisch die passenden Anbieter für Ihren aktuellen Standort heraus.</p>
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		<title>Achtung Ukash Trojaner!</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 13:57:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es ist wie im wahren Leben, je besser die Tarnung eines Eindringlings ist, umso größer sind seine Erfolgschancen. Nicht anders ist dies bei Internettrojanern und zurzeit macht ein ganz besonders gerissenes Exemplar nicht nur in der Fachpresse auf sich aufmerksam, nämlich der Ukash Trojaner. Dabei ist dieser Trojaner so problematisch, dass selbst das BKA hiervor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es ist wie im wahren Leben, je besser die Tarnung eines Eindringlings ist, umso größer sind seine Erfolgschancen. Nicht anders ist dies bei Internettrojanern und zurzeit macht ein ganz besonders gerissenes Exemplar nicht nur in der Fachpresse</strong><strong> auf sich aufmerksam</strong><strong>, nämlich der <a href="http://www.pc-magazin.de/news/erpresser-malware-vorgeblich-vom-bundeskriminalamt-1106113.html" target="_blank">Ukash Trojaner</a>. Dabei ist dieser Trojaner so problematisch, dass selbst das BKA hiervor warnte.</strong></p>
<p>Der Trojaner ist so besonders gefährlich, weil er auf den ersten Blick echt wirkt. Sobald man vom Trojaner befallen wurde, erscheint ein Fenster, in dem z.B. mitgeteilt wird, dass „die Bundespolizei“ illegal heruntergeladene Dateien gefunden habe. Dieser rechtwidrige Vorgang sei dann dafür verantwortlich, dass der PC nun gesperrt werden müsse. Um die Sperrung für das Internet aufzuheben, müsse man einen bestimmten Betrag &#8211; in neueren Versionen des Trojaners schlappe 500 Euro -  über ein sogenanntes uKash-Verfahren, das angeblich von z.B. Esso etc. unterstützt werden würde, an die Bundespolizei überweisen.</p>
<p><span id="more-890"></span></p>
<p>Diese Meldung sieht vor allem aufgrund der vielen eingesetzten Logos von zahlreichen Firmen aber auch vom Bundeskriminalamt zunächst echt aus, jedoch ist es dies in keinster Weise. Weder die Bundespolizei noch namhafte Firmen wie Esso haben mit diesen kriminellen Machenschaften etwas zu tun. Alleine schon wenn man sich die Mailadressen anschaut, an die man sich angeblich wenden solle, sieht man, dass es sich um Betrüger handeln muss, denn eine Adresse einzahlung@bundespol.net gibt es schlichtweg nicht, denn die Bundespolizei verwendet z.B. in ihrer Adresse als Empfänger @bka.de.</p>
<p>Deshalb sollte man auf keinen Fall Geld überweisen und sofort im Taskmanager die Anwendungen eloxor.exe und jashla.exe beenden. Zudem sollte man sofort eine Prüfung mit einer Sicherheitssoftware wie z.B. Kaspersky oder Norton durchführen. Wem dies jedoch zu unsicher ist, der muss sogar eine Neuinstallation des Betriebssystems in Erwägung ziehen, um jeglichen Befall ausschließen zu können.</p>
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		<title>Wie erstellt man eine PDF aus einem Word-Dokument?</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 13:58:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[PDFs sind nicht mehr wegzudenken. Besonders wenn man sichergehen will, dass niemand mehr das Dokument verändern kann bzw. dass die Informationen auch korrekt dargestellt werden, ohne dass sie z.B. in der Formatierung verrückt sind, ist man darauf angewiesen, Dokumente in diesem Format zu verschicken. Doch wie kann man ein Office-Dokument möglichst einfach in das gewünschte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>PDFs sind nicht mehr wegzudenken. Besonders wenn man sichergehen will, dass niemand mehr das Dokument verändern kann bzw. dass die Informationen auch korrekt dargestellt werden, ohne dass sie z.B. in der Formatierung verrückt sind, ist man darauf angewiesen, Dokumente in diesem Format zu verschicken. Doch wie kann man ein Office-Dokument möglichst einfach in das gewünschte PDF-Format umwandeln?</strong></p>
<p>Hierzu gibt es zahlreiche Freeware-Programme auf dem Markt, die es einem als Nutzer relativ einfach machen. Bevor man eines dieser Programme herunterlädt, sollte man schon einmal die Software <a href="http://www.chip.de/downloads/GPL-Ghostscript-32-Bit_13012022.html" target="_blank">Ghostscript</a> installieren, bei der es sich um einen sogenannten Interpreter handelt, der für die PDF-Konvertierungstools nötig ist. Ghostscript kann man ohne Probleme kostenlos im Web bekommen.</p>
<p><span id="more-889"></span></p>
<p>Danach kann man die eigentliche Software installieren. Ein recht gutes Tool ist z.B. FreePDF. Sobald man FreePDF installiert hat und dem Programm dabei mitgeteilt hat, wo sich die EXE-Datei von Ghostscript auf der Festplatte befindet, kann es auch schon losgehen. Dabei muss man <a href="http://www.heise.de/software/download/freepdf/18061" target="_blank">FreePDF</a> selbst nicht starten, sondern man öffnet einfach z.B. die entsprechende Word-Datei für die Konvertierung.</p>
<p>In Word wählt man dann die Option „Drucken“ aus und muss hier nun eine entscheidende Änderung vornehmen: Anstatt über den Standarddrucker zu drucken, wählt man hier nun das Programm FreePDF als Drucker aus. Nun ist die Konvertierung ein Kinderspiel, denn das Programm öffnet sich und fragt, wohin man die PDF gerne speichern würde und welchen Namen sie haben soll.</p>
<p>Sobald man dies festgelegt hat, wandelt die Software das Word-Dokument blitzschnell um. Dabei ist FreePDF sogar in der Lage, mehrere Word-Dokumente auf einmal in eine einzige PDF zu integrieren. Dafür muss man nur auf den Button „Multidoc“ klicken. Als weiteren Service ermöglicht es einem FreePDF sogar, dass man die PDF direkt an eine E-Mail-Adresse verschickt, was sehr praktisch ist, wenn man gerade nicht am heimischen PC oder Notebook arbeitet.</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<p><a href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/03/word-zu-pdf-mp4-zu-avi-wav-zu-mp3-keine-panik-beim-dateien-konvertieren/" title="Word zu PDF, MP4 zu AVI, WAV zu MP3 - Keine Panik beim Dateien konvertieren">Word zu PDF, MP4 zu AVI, WAV zu MP3 &#8211; Keine Panik beim Dateien konvertieren</a></p>
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		<title>Excursopedia – das Reiseführerportal</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 13:42:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nicht nur über die Weihnachtstage ist Reisen eine sehr schöne Sache, doch oftmals beschränken sich solche Reisen darauf, einfach durch Städte hindurchzulaufen und die wichtigsten Sehenswürdigkeiten schnell abzuarbeiten, damit man später sagen kann, dass man alles gesehen habe. Dies führt dazu, dass man oft gar nicht so genau weiß, was an bestimmten Orten genau passiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img src="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/wp-content/uploads/2011/12/wpid-1152_excursopedia.jpg" alt="Excursopedia" width="338" height="205" class="alignleft">Nicht nur über die Weihnachtstage ist Reisen eine sehr schöne Sache, doch oftmals beschränken sich solche Reisen darauf, einfach durch Städte hindurchzulaufen und die wichtigsten Sehenswürdigkeiten schnell abzuarbeiten, damit man später sagen kann, dass man alles gesehen habe. Dies führt dazu, dass man oft gar nicht so genau weiß, was an bestimmten Orten genau passiert ist und nach einer Reise ist man genauso schlau wie vorher. Wer etwas intensiver das Reiseziel durch eine individuelle Führung kennenlernen möchte, sollte einmal das neue Portal <a href="http://www.excursiopedia.com/" target="_blank">Excursopedia</a> besuchen.</strong></p>
<p>Excursopedia ist ein Portal, das einem eine Übersicht über Reiseführer an dem jeweiligen Reiseziel gibt. Dabei kann man auf dieser Seite nicht nur einfach eine solche Führung als Gruppe oder als Einzelperson buchen, sondern man erhält eine genaue Beschreibung der Führung, sieht entsprechende Fotos und man kann Bewertungen hierzu einsehen. Dies erhöht erheblich die Transparenz und man weiß im Vorhinein genau, worauf man sich hierbei einlässt.</p>
<p><span id="more-883"></span></p>
<p>Vor allem besticht die Seite dadurch, dass Führungen und Aktivitäten angeboten werden, die man nirgendwo sonst angeboten werden. Somit kann man Ecken und Enden einer Stadt kennenlernen, die nicht auf jeder x-beliebigen Tour für Durchschnittstouristen auf dem Programm stehen. Auch sind die Führungen gar nicht einmal so teuer, wie man nun denken mag. So kostet z.B. eine historische Wanderung durch New York gerade einmal ca. 22 Euro. Wer etwas Besonderes erleben möchte, kann über die Seite z. B. eine private Helikoptertour in New York buchen, die einem einen ganz anderen Blick, aus atemberaubenden Perspektiven auf die Skyline verschafft. Diese Tour kostet dann allerdings auch ca. 150 Euro.</p>
<p>Wer also eine aufregende Tour zu sehen bekommen möchte, sollte einmal das gewünschte Reiseziel bei Excursopedia.com eingeben. Abschließend sei noch angemerkt, dass noch nicht zu jedem Ziel eine Führung zur Verfügung steht, da die Webpräsenz noch recht jung ist.</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<p><a href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2011/09/taxi-bitte-die-taxi-app-%e2%80%9emytaxi%e2%80%9c/" target="_blank" title="Taxi bitte!: Die Taxi-App „myTaxi“">Taxi bitte!: Die Taxi-App „myTaxi“</a></p>
<p><a href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2011/09/der-e-postbrief-ein-misserfolg/" target="_blank" title="Der E-Postbrief: Ein Misserfolg?">Der E-Postbrief: Ein Misserfolg?</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Den PC verschlüsseln: Truecrypt 7.1</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 16:44:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wer seinen Rechner schützen möchte, in dem er seine Daten verschlüsselt, der kann dies mit der Freeware Truecrypt tun. Die Software ist in der Lage, nicht nur normale Daten, sondern auch die komplette Windowspartition zu verschlüsseln, sodass hierauf nur noch derjenige zugreifen und vor allem Veränderungen vornehmen kann, der über das entsprechende Passwort verfügt. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer seinen Rechner schützen möchte, in dem er seine Daten verschlüsselt, der kann dies mit der Freeware <a href="http://www.heise.de/software/download/truecrypt/25104" target="_blank">Truecrypt</a> tun. Die Software ist in der Lage, nicht nur normale Daten, sondern auch die komplette Windowspartition zu verschlüsseln, sodass hierauf nur noch derjenige zugreifen und vor allem Veränderungen vornehmen kann, der über das entsprechende Passwort verfügt.</strong></p>
<p>Die Software kann ebenfalls dazu verwendet werden, eine verschlüsselte Sicherheitskopie von Festplattenpartitionen z.B. auf einem USB-Stick oder einer mobilen Festplatte anzulegen.</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<p><a href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2011/05/topsecret-wie-man-vertrauliche-e-mails-verschlusselt/" title="Topsecret: Wie man vertrauliche E-Mails verschlüsselt">Topsecret: Wie man vertrauliche E-Mails verschlüsselt</a></p>
<p><a href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2011/09/der-e-postbrief-ein-misserfolg/" title="Der E-Postbrief: Ein Misserfolg?">Der E-Postbrief: Ein Misserfolg?</a></p>
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		<title>Netzneutralität: Eine europaweite Kontroverse</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 18:15:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Google, YouTube, Apple und Facebook: Das sind die Namen der Firmen, die im Moment eine Menge Geld mit dem Internet verdienen. Dabei brauchen vor allem Dienste wie YouTube und Apples iTunes enorme Bandbreiten für die Datenübertragung. Dies brachte die Internetprovider auf die Idee, ihr Geschäftsmodell so abzuändern, dass nicht nur besagte Firmen, sondern auch sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Google, YouTube, Apple und Facebook: Das sind die Namen der Firmen, die im Moment eine Menge Geld mit dem Internet verdienen. Dabei brauchen vor allem Dienste wie YouTube und Apples iTunes enorme Bandbreiten für die Datenübertragung. Dies brachte die Internetprovider auf die Idee, ihr Geschäftsmodell so abzuändern, dass nicht nur besagte Firmen, sondern auch sie selbst endlich an diesen Diensten kräftig mitverdienen. Dafür wollen die Netzprovider ein fundamentales Prinzip außer Kraft setzen: Die Netzneutralität. Diese Idee ist nun mittlerweile auch in der Politik aufgegriffen worden und hat zu einer europaweiten Debatte geführt.</strong></p>
<p>Im Dezember wird das Europäische Parlament über einen <a href="http://www.europarl.europa.eu/meetdocs/2009_2014/documents/itre/dv/08092011_res_net_neutrality_/08092011_res_net_neutrality_en.pdf" target="_blank">Gesetzesentwurf</a> abstimmen, der sich erstmals mit dem Thema der Netzneutralität beschäftigt. Dieser Entwurf hat es in sich, denn zwar wird in ihm das Prinzip der Netzneutralität, das besagt, dass alle Daten im Internet gleich schnell weitergeleitet werden müssen, zwar begrüßt, aber die EU sieht keinen weiteren gesetzlichen Handlungsbedarf auf diesem Gebiet.</p>
<p><span id="more-879"></span></p>
<p>Diese Haltung ist jedoch problematisch, denn so können die Anbieter nun Realitäten schaffen, die nicht mehr so leicht zu korrigieren sind. Wenn hierdurch nach und nach die Netzneutralität beseitigt werden würden, so würde sich das Internet fundamental verändern und unter Umständen massiv an Innovationskraft verlieren, durch die es sich ja in besonderem Maße auszeichnet.</p>
<p>Dass dies nicht von allen Politikern so gesehen wird, beweisen z.B. die Niederlande, die erst vor kurzem ein Gesetz verabschiedet haben, das die Netzneutralität festschreibt. Auch der Vorsitzende der deutschen Bundesnetzagentur setzt sich für das Prinzip der Netzneutralität verstärkt ein. Wer sich im Tauziehen um dieses Kernproblem, das wenig in den Medien beachtet wird, durchsetzt, ist noch relativ unklar. Vor allem die Lobbyarbeit von Seiten der Netzbetreiber könnte dazu führen, dass Politiker, die von dem Thema keine Ahnung haben, sich für gesetzliche Regelungen entscheiden, die das digitale Leben verändern würden.</p>
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		<title>20 Jahre Linux: Geburtstag des etwas anderen Betriebssystems</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 07:21:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Man mag es kaum glauben, trotz zahlreicher Versuche von Microsoft, dass Betriebssystem Linux unschädlich zu machen, feiert das System in diesem Jahr seinen 20. Geburtstag und ist gerade im professionellen Bereich erfolgreicher denn je. Doch wie kam es hierzu und taugt das System für Privatanwender? Manch einer denkt beim Betriebssystem Linux an ein System, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img src="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/wp-content/uploads/2011/11/wpid-1047_Bernt-Rostad.png" alt="Bernt rostad" width="265" height="154" class="alignleft">Man mag es kaum glauben, trotz zahlreicher Versuche von Microsoft, dass Betriebssystem Linux unschädlich zu machen, feiert das System in diesem Jahr seinen <a href="http://www.heise.de/open/artikel/Die-Geschichte-von-Linux-1329997.html" target="_blank">20. Geburtstag </a>und ist gerade im professionellen Bereich erfolgreicher denn je. Doch wie kam es hierzu und taugt das System für Privatanwender?</strong></p>
<p>Manch einer denkt beim Betriebssystem Linux an ein System, das hauptsächlich von Nerds verwendet wird und den Privatanwender überfordert. Trotz dieser Abneigung mancher gegenüber diesem System, haben die meisten schon ohne es zu merken einmal mit Linux gearbeitet, denn Linux besitzt einen großen Vorteil z.B. gegenüber Windows: Es kann auf fast allen Platformen eingesetzt werden, weswegen z.B. Navigationsgeräte von TomTom oder Smartphones mit Linuxsoftware arbeiten.</p>
<p><span id="more-873"></span></p>
<p>Inzwischen ist Linux fest am Markt etabliert, was nicht unbedingt im Jahr 1991 zu erwarten gewesen wäre, denn 1991 begann das Projekt eher als Hobby des finnischen Programmierers Linus Torvalds. Dass aus Linux mehr als nur ein Hobby wurde, lag an zwei Dingen: Zum einen gab es 1990 kein freies und vollständiges Betriebssystem mehr auf dem Markt und zweitens begann die damalige „Web“community gefallen hieran zu finden. Dies führte dazu, dass Linux rasch weiterentwickelt und mit immer Software ausgestattet wurde. Auch verbesserte sich die Hardwarekompabilität recht schnell.</p>
<p>Heutzutage ist Linux vor allem im Serverbereich im Einsatz und wird besonders wegen seiner großen Flexibilität von den Profis geschätzt. Auch Privatanwender nutzen verstärkt Linux, wobei der große Durchbruch trotz der Befürchtungen von Microsoft nie gelang. Trotzdem kann man es durchaus einmal wagen Linux auf dem heimischen Rechner einzusetzeb, denn die Software ist mittlerweile auch für Windowsnutzer bedienbar geworden. Vor allem aber besitzt Linux interessante Programme wie z.B. das Grafikprogramm Gimp oder den Multimediaplayer VLC, die mittlerweile selbst bei Windowspcs sehr verbreitet sind.</p>
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<p>Foto by Bernt Rostad (CC BY, flickr.com)</p>
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		<title>Kostenlos und sicher? Freeware-Antivirenprogramme</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 13:18:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sicherheit sollte heutzutage großgeschrieben werden, vor allem wenn es um den eigenen Rechner geht, denn die dort gespeicherten Daten sind in kriminellen Kreisen heiß begehrt. Hiergegen kann man sich nicht nur mit kostenpflichtiger, sondern auch mit kostenloser Antivirensoftware schützen. Kann man sich aber auf die kostenlosen Produkte verlassen oder gilt hier der Spruch „Nur was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img src="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/wp-content/uploads/2011/11/wpid-1046_jb2.0.jpg" alt="Jb2.0" width="305" height="215" class="alignleft">Sicherheit sollte heutzutage großgeschrieben werden, vor allem wenn es um den eigenen Rechner geht, denn die dort gespeicherten Daten sind in kriminellen Kreisen heiß begehrt. Hiergegen kann man sich nicht nur mit kostenpflichtiger, sondern auch mit kostenloser Antivirensoftware schützen. Kann man sich aber auf die kostenlosen Produkte verlassen oder gilt hier der Spruch „Nur was kostet, taugt etwas“?</strong></p>
<p>Der Markt mit Sicherheitssoftware boomt und viele Softwareschmieden versuchen hiervon zu profitieren und bringen immer wieder neue Sicherheitspakete heraus. Dass solche Sicherheitspakete auch umsonst zu haben sind, beweisen dabei Hersteller wie AVG oder Avira. Doch kann man den von diesen Herstellern produzierten Programmen vertrauen?</p>
<p><span id="more-871"></span></p>
<p>Zunächst einmal sollte man sich Folgendes bewusst machen: Keine Antivirensoftware, auch nicht die sehr teuren, ist in der Lage alle Sicherheitsrisiken, die existieren, zu erkennen. Die besten schaffen einen hohen 90-er-Prozentwert. Einen anderen Umstand sollte man sich ebenfalls klar machen: Wer kostenlose Software einsetzt, bekommt einen vollständigen Schutz vor Viren, aber z.B. eine Firewall ist in den kostenlosen Softwarepaketen nicht immer enthalten. Also sollte man sich als Nutzer hierauf einstellen und im Bedarfsfall noch zusätzliche Software einsetzen.</p>
<p>Nichtsdestotrotz gibt es einige empfehlenswerte, kostenlose Programme: So landete z.B. <a href="http://www.chip.de/downloads/AntiVir-Avira-Free-Antivirus_12998486.html" target="_blank">Antivir 12</a> von Avira beim großen Test von Chip.de auf dem 10. Platz von 25. Dabei zeichnet sich Antivir vor allem dadurch aus, dass es auch eine Firewall in seiner kostenlosen Version enthält, weswegen Chip auch eine Empfehlung hierfür ausspricht. Den einzigen ernsten Nachteil den Nutzer der kostenlosen Version in Kauf nehmen müssen ist, dass Avira Werbung im Programm einblendet und man mit etwas langsameren Updateservern verbunden wird. Ansonsten aber ist das Paket voll einsatzfähig. Noch besser als Antivir 12 schneidet sogar <a href="http://www.chip.de/downloads/AVG-Free-Antivirus-2012_12996954.html" target="_blank">AVG Antivirus </a>ab und landet auf dem 6. Platz. Hierbei gilt es aber zu beachten, dass AVG Antivirus keine Firewall enthält.</p>
<p>Also kann man festhalten, dass kostenlose Software durchaus mithalten kann und man z.B. mit Antivir einen PC ausreichend schützen kann, auch wenn man hierfür keinen Cent bezahlt hat.</p>
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<p>Foto by jb2.0 (CC BY, flickr.com), </p>
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		<title>Das richtige PC-System für den eigenen Bedarf finden</title>
		<link>http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2011/11/das-richtige-pc-system-fur-den-eigenen-bedarf-finden/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 11:11:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sowohl in Unternehmen als auch in Privathaushalten ist der Computer zum unabdingbaren Alltagsbegleiter geworden. Er dient der Abwicklung der allgemeinen Schreibarbeiten und ist auch in Zeiten von mobilen Geräten für viele Verbraucher die unerlässliche Basis für den Internetzugang. Zu den bevorzugten Lösungen, die heute auf dem Markt zur Verfügung stehen, gehören die PC-Systeme. Sie haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sowohl in Unternehmen als auch in Privathaushalten ist der Computer zum unabdingbaren Alltagsbegleiter geworden. Er dient der Abwicklung der allgemeinen Schreibarbeiten und ist auch in Zeiten von mobilen Geräten für viele Verbraucher die unerlässliche Basis für den Internetzugang. Zu den bevorzugten Lösungen, die heute auf dem Markt zur Verfügung stehen, gehören die PC-Systeme.</strong></p>
<p>Sie haben sich bereits vor einiger Zeit auf dem Markt etablieren können und genießen ein großes Interesse. Neben professionellen Lösungen für Unternehmen stehen auch <a href="http://www.idealo.de/preisvergleich/ProductCategory/3020.html" target="_blank"><b>PC-Systeme für den Computer</b></a> im Wohnzimmer zur Verfügung. PC-Systeme setzen sich aus mehreren Komponenten zusammen. Hierbei handelt es sich neben dem Rechner um den Monitor und die verschiedenen Eingabegeräte wie Maus und Tastatur.<span id="more-868"></span></p>
<p>Viele PC-Systeme, die heute für den Heimbereich angeboten werden, sind auch mit einem Drucker oder einem Multifunktionsgerät ausgestattet. Gegenüber dem klassischen Drucker bietet das Multifunktionsgerät einen höheren Funktionsumfang. So kann mit diesem in der Regel sowohl gedruckt und gescannt als auch kopiert und gefaxt werden. Bei der Auswahl eines PC-Systems für den Eigenbedarf sollten Verbraucher nicht ausschließlich auf die Hardware achten. Wichtig ist grundsätzlich auch die Software. Hierbei handelt es sich um einen Aspekt, der oft beim Kauf unterschätzt wird.</p>
<p>So spielt bereits das Betriebssystem eine nicht zu unterschätzende Rolle. Die meisten PC-Systeme, die heute im Handel angeboten werden, sind mit dem Windows Betriebssystem ausgestattet. Eine Ausnahme bilden an dieser Stelle nur die Macs von Apple. Beim Kauf eines PC-Systems sollte immer auf die individuellen Bedürfnisse eingegangen werden. Wichtig ist, für welche Bereiche man den PC nutzen möchte. </p>
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