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	<title>Computer und Technik Ratgeber &#187; Allgemein</title>
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	<description>Praktisches und Hilfreiches rund um Technik, Computer &#38; Internet</description>
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		<title>Der Fingerzeig macht&#8217;s: Das iPad ist da</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 13:59:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn Apple ein neues Gerät auf den Markt bringt, ist die Aufmerksamkeit der Presse und der potentiellen Kunden sehr groß. Das war bei diversen Geräten der iPod-Geräten, bei den MacBooks und natürlich beim iPhone so. Auch das iPad sorgt wieder für einen Hype, aber was kann das Gerät wirklich? Wer an Apple denkt, der denkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn Apple ein neues Gerät auf den Markt bringt, ist die Aufmerksamkeit der Presse und der potentiellen Kunden sehr groß. Das war bei diversen Geräten der iPod-Geräten, bei den MacBooks und natürlich beim iPhone so. Auch das iPad sorgt wieder für einen Hype, aber was kann das Gerät wirklich?</strong></p>
<p>Wer an Apple denkt, der denkt an iPod,  an die schicken Notebooks iBook und MacBook sowie an das iPhone. Jetzt hat der Design-Avantgardist einen neuen Computer entwickelt, der aber mehr als ein <a title="Alle Artikel zum Thema Computer" href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/tag/computer/" target="_self">Computer</a> ist. Manche bezeichnen das iPad nur als größeren iPod touch, aber das Gerät hat einiges mehr unter der Haube.<span id="more-666"></span></p>
<p>Das iPad ist ein Tablet-Computer, der ein berührungsempfindliches Display besitzt. Das besondere daran ist, dass in dem nur 13,4 mm dickem Gehäuse auch noch ein Akku Platz findet. Mit bis zu 10 Stunden Betrieb ist das iPad auch für den mobilen Gebrauch geeignet. Das Display ist etwa 24,6 cm (9,7 Zoll) groß und von gewohnter brillanter Qualität. Ein berechtigtes Manko ist die spiegelnde Oberfläche, die eine Nutzungs des Geräts außerhalb und bei starker Sonneneinstrahlung sehr erschwert.</p>
<p><strong>Ausstattung des iPad</strong></p>
<p>Die Eingabe von Text, Befehlen und Internetadressen erfolgt über eine virtuelle Tastatur auf dem Display. So schnell Tippen wie auf einer externen Tastatur schafft man nicht, aber Übung macht den Meister und schnell gewöhnt man sich an diese Art der Eingabe. Ansonsten beinhaltet das iPad alles, was man von einem Computer auch erwartet und noch einiges mehr. Im ca. 42&#215;19 cm großen gerät arbeitet ein 1 GHz Prozessor von Apple, bis zu 32 GByte Flash-Speicher zum Speichern von Videos, Bildern und <a title="Wie viele Bücher passen auf ein iPad?" href="http://www.computerfrage.net/frage/wie-viele-buecher-passen-auf-ein-sog-ipad-eigentlich-drauf">Büchern</a>, WLAN, Bluetooth usw. Darüberhinaus sind Beschleunigungsensoren und GPS eingebaut; außerdem lassen sich gegen Aufpreis 3G-SIM-Karten für den Datenverkehr über das Mobilfunknetz einsetzen.</p>
<p>Das iPad unterstützt H.264 Videos mit bis zu 720p und 30 Bildern pro Sekunde sowie die meisten anderen Video- und Grafikformate. Auch lassen sich Microsoft Office Formate wie doc und docx anzeigen.</p>
<p>Beim Thema Software scheiden sich die Geister. Zwar stehen ca. 200.000 Apps (kleine und große Programme, die etxra für das Apple Betriebssystem für iPod touch, iPhone und das iPad programmiert wurden) zum teils kostenpflichtigen Download bereit, aber darüberhinaus wird es schwierig, an zusätzliche Programme zu kommen. Eine Möglichkeit gibt es aber trotzdem: Wie schon beim iPod touch und beim iPhone kann auch auf das iPad ein Jailbreak angewendet werden, der das Betriebssystem auf dem iPad empfänglich macht für zusätzliche, auch homebrew genannte Software macht. Das sollte aber nur mit größter Vorsicht in Betracht gezogen werden, da damit die Garantie verloren geht.</p>
<p><a title="Zubehör zum iPad" href="http://www.apple.com/de/ipad/accessories/" target="_blank">Zubehör</a> gibt es auch reichlich. So bspw. eine kabellose Tastatur und eine Dockingstation ( Apple iPad Dock ) sowie einen Apple iPad  Dock-Connector zum Anschluss des iPads an ein externes Display.</p>
<p>&#8212;</p>
<p><strong>verwandte Artikel:</strong></p>
<p><a title="Nicht allein die Größe zählt: beim Kauf von USB-Sticks Geschwindigkeit beachten!" href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/08/nicht-allein-die-groesse-zaehlt-beim-kauf-von-usb-sticks-geschwindigkeit-beachten/" target="_blank">Nicht allein die Größe zählt: beim Kauf von USB-Sticks Geschwindigkeit beachten!</a></p>
<p><a title="Akkulaufzeit beim Notebook optimal ausnutzen" href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/02/akkulaufzeit-bei-notebooks-optimal-ausnutzen/" target="_blank">Akkulaufzeit beim Notebook optimal ausnutzen</a></p>
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		<title>Schutz von persönlichen Daten im Netz</title>
		<link>http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2010/03/schutz-von-personlichen-daten-im-netz/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 10:28:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Skandale um gestohlene Bank- und Steuerdaten schrecken nicht nur große Konzern auf. Datenschützer weisen schon seit Jahren auf die fast unkontrollierbare Datenflut im Internet hin und warnen auch private Surfer vor dem allzu freizügigem Umgang mit persönlichrn Daten. Beim Surfen im Internet hinterlässt jeder Nutzer Datenspuren, ob er will oder nicht. Es liegt bei jedem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Skandale um gestohlene Bank- und Steuerdaten schrecken nicht nur große Konzern auf. Datenschützer weisen schon seit Jahren auf die fast unkontrollierbare Datenflut im Internet hin und warnen auch private Surfer vor dem allzu freizügigem Umgang mit persönlichrn Daten.</strong></p>
<p>Beim Surfen im Internet hinterlässt jeder Nutzer Datenspuren, ob er will oder nicht. Es liegt bei jedem selbst die Verantwortung, diese Daten so gering wie möglich ausfallen zu lassen.</p>
<p><span id="more-604"></span></p>
<p>Schon bei der Einwahl ins Netz speichert der Provider die IP-Adresse sowie besuchte Webseiten. Diese Daten sind mit dem Inhaber des Netzanschlusses jederzeit in Verbindung zu bringen, obgleich nur berechtigte Personen Zugriff darauf haben.Viele Webseiten legen zudem Cookies auf dem Rechner des Besuchers an, um Informationen bspw. zu seinem letzten Besuch zu speichern. Hierdurch können Nutzerprofile angelegt werden, die es ermöglichen, dem Besucher zielgerichtete Informationen wie Werbung zukommen zu lassen. Große Webseiten, die Produkte vertreiben, können den Besuchern so neue und passende Kaufvorschläge anbieten. Das regelmäßige Löschen von Cookies über den Webbrowser ist hier eine wirkungsvolle Lösung.</p>
<p>Ohne Anmeldung läuft auf vielen Webseiten nicht viel. Oftmals werden dem nicht eingeloggten Benutzer Informationen vorenthalten oder die Ansicht der Seite wird mit Werbebannern zugepflastert. Eine Anmeldung entlockt dem Nutzer dann viel mehr persönliche Daten als nötig. Das wiederum ist vielen Usern nicht klar bzw. ist es der Mehrzahl egal. Solche persönlichen Daten lassen sich mit dem Klickverhalten und den besuchten Unterseiten gut zu einem auswertbaren Nutzerprofil verbinden. Daraus wiederum ergeben sich neue und genaue Informationen über viele andere Facetten des Users, ohne das dieser davon weiß.</p>
<p>&#8220;Ich habe nichts zu verbergen&#8221;, lautet oftmals die Einstellung vieler Websurfer. Ihnen ist aber nicht bewusst, dass die vielen kleinen Angaben von persönlichen Daten Puzzleteile darstellen, die sich zu einem größeren und deutlicheren Profil zusammensetzen lassen können.</p>
<p>Jeder sollte seine Surfgewohnheiten und die Preisgabe von persönlichen Informationen immer kritisch hinterfragen. Dabei spielt die Frage nach der Notwendigkeit der Veröffentlichung einer bestimmten Information eine zentrale Rolle. Braucht eine Forenseite bspw. wirklich mein Geburtsdatum, damit ich Fragen stellen kann?</p>
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		<title>Screencast als Alternative zur Textanleitung</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 15:07:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Steht man vor einem Computer-Problem ist der Blick ins Internet wohl einer der ersten Wege, um sich Informationen und Lösungen zu suchen. Hier findet man in Textform Threads und Blogartikel, in denen das gleiche Problem besprochen wird. Immer öfter erstellen Computernutzer aber auch Hilfestellungen im Videoformat. Diese sogenannten Screencast, Videotutorials oder Videoanleitungen haben einen großen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Steht man vor einem Computer-Problem ist der Blick ins Internet wohl einer der ersten Wege, um sich Informationen und Lösungen zu suchen. Hier  findet man in Textform Threads und Blogartikel, in denen das gleiche Problem besprochen wird. Immer öfter erstellen Computernutzer aber auch Hilfestellungen im Videoformat. Diese sogenannten Screencast, Videotutorials oder Videoanleitungen haben einen großen Vorteil. Der Hilfesuchende sieht den Desktop und das entsprechende Programm, um das es sich dreht und hört zudem zusätzliche Kommentare.</strong></p>
<p>Möchte man selber einen solche Screencast aufnehmen und schneiden, muss das nicht immer mit zusätzlichen Kosten für Software verbunden sein. Kostenfreie Tools übernehmen diese Arbeit oftmals genau so gut wie teure Zusatzprogramme.</p>
<p><span id="more-569"></span></p>
<p>Meist beginnt die Arbeit mit der Aufzeichnung des Bildschrims ( Screencast ) während die zu erklärenden Programme genutzt werden. Damit die Qualität des Videotutorials nicht schon hier erhebliche Einbußen hinnehmen muss, sollte das abfilmen des Monitors nicht mit einer üblichen Videokamera vollzogen werden. Screencapture-Software zeichnet den ganzen oder selbstgewählte Teile des Desktops auf und speichert diese bspw. in einer AVI-Datei.</p>
<p>CamStudio (http://camstudio.org) ist ein solches Tool und zudem kostenfrei nutzbar. Die Software zeichnet nicht nur das Video auf, sondern bei Bedarf auch den Ton. Dazu benutzt man am besten ein an den Computer angeschlosssenes Mikrofon. Ganz besonders praktisch ist die Pause-Funktion. Den Screencast kann man damit in Abschnitten aufnehmen und dennoch erstellt CamStudio am Ende eine ganze AVI-Datei. Unter Mac OS X ist IShowU (http://www.shinywhitebox.com/ishowuhd/main.html) und unter Linux recordmydesktop (http://wiki.ubuntuusers.de/recordMyDesktop) vergleichbare Software.</p>
<p>Im nächsten Schritt ist es unter Umständen nötig, die Datei des Screencapture-Programms in ein für die Videoschnittsoftware verständliches Format umzuwandeln. Hier bieten sich der vielseitige Video- und Audiokonverter SUPER oder AnyVideoConverter an, die auf den Online-Seiten großer Computerzeitschriften zu finden sind. Für Mac-OS-X- und Linux-User gibt es auf diesem Gebiet Handbrake (http://handbrake.fr). Wer auch auf der Linux-Konsole gut zurecht kommt, dem sei mencoder empfohlen.</p>
<p>Im letzten Schritt scheidet man den Screencast noch zurecht damit dieser nicht zu lang ist und womöglich für Langeweile sorgt. Außerdem kann man noch bspw.  einen Titel und einen Abspann einfügen, hebt Teile des Videos hervor, zoomt heran und gestaltet Übergänge zwischen zwei Szenen. Hier stehen neben dem Windows Live Movie Maker und Pinnacle Video Spin auch kostenfreie Alternativen für den Hobby-Cutter bereit. Avidemux und VirtualDub sind dabei zwei Kandidaten, die zwar über einige Features zum Verändern des Videomaterials mitbringen, aber bspw. keinen Vorspann in Form von Text ermöglichen. Die Programme gehören auch zum Softwareumfang einer Linux-Distribution, genauso wie das mächtige Cinelerra. Cinelerra (http://cinelerra.org/) ist ein sehr umfangreiches OpenSource-Tool zu Videoschnitt und -bearbeitung, welches auch mehrere Audio- und Videospuren beherrscht. Für Mac-OS-X-User steht iMovie als Pendant zu Microsofts Windows Movie Maker bereit.</p>
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		</item>
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		<title>Der Computer als Weihnachtsgeschenk</title>
		<link>http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/12/der-computer-als-weihnachtsgeschenk/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 15:51:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Weihnachtszeit ist Geschenkezeit &#8211; das ist eine Binsenweisheit. Aber die Frage nach dem richtigen Geschenk stellt sich jedes Jahr auf&#8217;s neue und verlangt dem Schenkenden einige Mühen ab. Schenkt man was für den Computer, so kann man meistens nicht so viele falsch machen &#8211; besitzt doch fast jeder einen Rechner. Aber weit gefehlt! Der Kauf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Weihnachtszeit ist Geschenkezeit &#8211; das ist eine Binsenweisheit. Aber die Frage nach dem richtigen Geschenk stellt sich jedes Jahr auf&#8217;s neue und verlangt dem Schenkenden einige Mühen ab. </strong></p>
<p>Schenkt man was für den Computer, so kann man meistens nicht so viele falsch machen &#8211; besitzt doch fast jeder einen Rechner. Aber weit gefehlt! Der Kauf von <a title="Hardware" href="http://www.produktfrage.net/thema/hardware/1" target="_blank">Computer-Hardware</a> setzt einiges an Wissen voraus, will man sich nicht mit einem nicht benutzbaren Geschenk unter dem Weihnachtsbaum blamieren.</p>
<p><span id="more-529"></span></p>
<p>Monitore, Grafikkarten, Festplatten, Drucker und vieles mehr rund um den Computer gibt es in schier unüberschaubarer Vielfalt. Dabei unterscheiden sich die Produkte nicht nur im Aussehen, sondern in erster Linie in den technischen Details. Auf der sicheren Seite ist man, wenn man sich nicht nur möglichst frühzeitig nach Geschenken umschaut, sondern sich auch umfassend schlau macht.</p>
<p>Vor dem Kauf informieren heißt deswegen die Devise. Nicht jede Festplatte passt in jeden Computer. Hier kommt es auf die Möglichkeiten des Mainboards an. SATA, IDE und SSD  sind hier nur einige der vielen zu beachtenden Stichworte. Ähnlich verhält es sich bei Grafikkarten: Moderne Grafikkarten mit e-PCI-Anschluss passen z.B. nicht auf ältere Mainboards mit AGP-Slots. Bei Monitoren ist es schon etwas einfacher. Hier spielt nicht nur die Größe eine Rolle, sondern auch die Leuchtdichte oder die Reaktionszeit. Der Verwendungszweck ist hier entscheidend.</p>
<p>Gut beraten ist also derjenige, der sich früh um die technischen Spielereien kümmert. Und noch wichtiger ist es zu wissen, dass man weiß, was man kauft. Bei der Informationsbeschaffung helfen Freunde, Kollegen und vor allem das <a title="Informationssuche im Internet" href="http://www.produktfrage.net" target="_blank">Internet</a>. Im weltweiten Netz findet jeder die passenden Informationen. Unzähliger User teilen hier der Gemeinschaft mit, wie sie verschiedenste Produkte finden und ob diese nach ihrer Ansicht nach empfehlenswert sind. So spart man sich den Fehlkauf und verbringt stressfreie Weihnachtstage.</p>
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		<title>Virtualisierung: Linux in der virtuellen Maschine installieren</title>
		<link>http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/12/virtualisierung-linux-in-der-virtuellen-maschine-installieren/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 10:37:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Virtualisierung ist ein sehr probates Mittel, um ein zweites Betriebssystem zum Testen zu installieren. In diesem Artikel lesen Sie, wie Sie unter Windows XP VirtualBox auf eine Installation von Ubuntu 9.10 als Gastsystem vorbereiten. Was genau Virtualisierung ist und welche Vorteile es hat, ein Betriebsystem oder eine andere Software in einer virtuellen Maschine zu installieren, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Virtualisierung ist ein sehr probates Mittel, um ein zweites Betriebssystem zum Testen zu installieren. In diesem Artikel lesen Sie, wie Sie unter Windows XP VirtualBox auf eine Installation von Ubuntu 9.10 als Gastsystem vorbereiten. </strong></p>
<p>Was genau Virtualisierung ist und welche Vorteile es hat, ein Betriebsystem oder eine andere Software in einer virtuellen Maschine zu installieren, können Sie im Artikel <a title="Computer- und Technikratgeber - Virtualisierung: Der Computer im Computer" href="../2009/11/virtualisierung/">Virtualisierung: Der Computer im Computer</a> hier auf dem Computer- und Technikratgeber-Blog lesen.</p>
<p><span id="more-508"></span></p>
<p>VirtualBox ist eine Virtualisierungssoftware von Sun. Gegenüber vielen anderen Programmen dieses Genre ist diese aber für den privaten Gebrauch kostenlos. Sie können sich das Programm auf  <a title="VirtualBox" href="http://www.virtualbox.org/" target="_blank">virtualbox.org</a> frei herunterladen und anschließedn auf Ihrem Computer installieren. Folgen Sie dabei den Anweisungen der Installationsroutine.</p>
<p>Um ein Gastsystem zu installieren, benötogen Sie hierzu einen Installationsdatenträger (CD, DVD), von der Sie das Betriebssystem installieren können. Beim  folgenden Einspielen von Ubuntu 9.10 reicht aber eine sogenannte Abbilddatei (ein ISO-Image) dieses Datenträgers aus. Sie können sich die ISO-Datei von der Webseite <a title="Ubuntu" href="http://www.ubuntu.com" target="_blank">ubuntu.com</a> kostenlos herunterladen und nutzen.</p>
<p>Starten Sie jetzt VirtualBox, so sehen Sie das Startfenster des Programms. Hier haben Sie eine Übersicht über die schon angelegten Gastsysteme. Momentan ist diese Liste noch leer &#8211; das ändern Sie aber jetzt (Abbildung 1). Klicken Sie auf den Knopf &#8220;Neu&#8221;, so beginnt ein Dialog, in dem Sie Schritt für Schritt eine virtualle Maschine anlegen. Klicken Sie auf &#8220;Weiter&#8221; um im folgenden Fenster einen frei wählbaren Namen, die Bezeichnung des Betriebssystems und dessen Version anzugeben. In diesem Beispiel wäre es also Ubuntu9.10, Linux und Ubuntu. Im nächsten Schritt legen Sie die Größe des Hauptspeichers fest, die die virtuelle Maschinen benutzen darf. Hier übernehmen Sie den voreingestellten Wert, es sei denn, Ihr Computer besitzt mehr als 2 GByte RAM. In diesem Fall können Sie den Wert auf 512 MByte oder mehr erhöhen.</p>
<div id="attachment_517" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/wp-content/uploads/2009/12/start.png"><img class="size-medium wp-image-517" title="start" src="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/wp-content/uploads/2009/12/start-300x191.png" alt="start" width="300" height="191" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 1: Startfenster VirtualBox</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p>Das nächste Fenster beinhaltet einen der wichtigsten Parameter. Hier legen Sie eine virtuelle Festplatte an. Das Gastsystem wird darin installiert und hat vorerst nur Zugriff auf diesen reservierten Platz auf der Festplatte. Dadurch bewegt sich das Gestsystem nur in diesem Abschnitt der Festplatte und kann keine änderen Ausßerhalb vohrnehmen &#8211; Ihr sonstigen Daten sind also geschützt. Klicken Sie auf &#8220;Weiter&#8221; um eine neue virtuelle Festplatte zu erzeugen und wählen Sie als Datenspeichertyp die Option &#8220;Dynamisch wachsendes Medium&#8221;. Diese Einstellung ist zu empfehlen, da der virtuellen Festplatte bei Bedarf automatisch mehr Speicherplatz zugewiesen wird. Das könnte bspw. passieren, wenn Sie auf dem Gastsystem viele Programme zusätzlich installieren oder andere Daten abspeichern. Als Startgröße müssen Sie nicht die voreingestellten 8 GByte übernehmen &#8211; weniger als 4,5 GByte für das zu installierende Ubuntu9.10 sollten es aber auch nicht sein (Abbildung 2). Übernehmen Sie die eingestellten Werte mit &#8220;Weiter&#8221; und schließen Sie das Anlegen der virtuellen Maschine mit einem Klick auf &#8220;Fertig&#8221; ab.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_520" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/wp-content/uploads/2009/12/hd.png"><img class="size-medium wp-image-520 " title="hd" src="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/wp-content/uploads/2009/12/hd-300x270.png" alt="Virtuelle Festplatte anlegen" width="300" height="270" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 2: Virtuelle Festplatte anlegen</p></div>
<p>Um mit der Installation zu beginnen, markieren Sie den neuen Eintrag in der Liste der eingerichteten virtuellen Maschinen und rufen die Einstellungen zu CD/DVD-ROM im Reiter &#8220;Details&#8221; auf der rechten Seite des Fensters auf. Hier aktivieren Sie die Checkbox &#8220;CD/DVD-Laufwerk einbinden&#8221; und den Radiobutton &#8220;ISO-Abbild&#8221;. Jetzt klicken Sie auf das Ordner-Icon neben dem Drop-down-Menü. Sie sehen nun den Manager für virtuelle Medien.  Klicken Sie zunächst auf den Reiter &#8220;CD/DVD-Abbilder&#8221; und danach auf den Knopf &#8220;Hinzufügen&#8221;. Anschließend navigieren Sie zum Speicherort der Ubuntu-ISO-Datei, die Sie sich vorher heruntergeladen haben. Wählen Sie diese aus und klicken auf &#8220;Öffnen&#8221; und im Manager auf  &#8220;Auswählen&#8221; (Abbildung 3). Dadurch simuliert VirtualBox eine CD- oder DVD-Laufwerk, dass ein Ubuntu-Installationsmedium beinhaltet. Schließen Sie die Einstellungen mit &#8220;Ok&#8221; ab.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_523" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/wp-content/uploads/2009/12/medien.png"><img class="size-medium wp-image-523 " title="medien" src="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/wp-content/uploads/2009/12/medien-300x174.png" alt="Ein CD/DVD-Abbild als virtuelles cd/DVD-Laufwerk hinzufügen." width="300" height="174" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 3: Ein CD/DVD-Abbild als virtuelles CD/DVD-Laufwerk hinzufügen.</p></div>
<p>Jetzt können Sie die virtuelle Maschine mit einem Klick auf den grünen Pfeil starten. Dabei verhält sich der virtuelle Computer wie ein richtiger Rechner und sucht im virtuellen CD/DVD-Laufwerk nach einem bootbaren Medium, das er auch mit dem CD/DVD-Abbild von Ubuntu findet und startet.</p>
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		<item>
		<title>Virtualisierung: Der Computer im Computer</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 13:16:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Wem ein Betriebsystem auf dem Rechner nicht ausreicht, hat einige Möglichkeiten, ein weiteres Windows, Linux oder BSD aufzuspielen. Zum einen kann der Nutzer auf einer extra Partition der Festplatte das zweite Betriebssystem aufspielen. Zum anderen lässt sich mit Hilfe einer Virtuellen Maschine ein Betriebssystem im Betriebssystem installieren. Was sich hinter Virtualisierung verbirgt, zeigt dieser Artikel. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wem ein Betriebsystem auf dem Rechner nicht ausreicht, hat einige  Möglichkeiten, ein weiteres Windows, Linux oder BSD aufzuspielen. Zum einen kann der Nutzer auf einer extra Partition der Festplatte das zweite Betriebssystem aufspielen. Zum anderen lässt sich mit Hilfe einer Virtuellen Maschine ein Betriebssystem im Betriebssystem installieren. Was sich hinter Virtualisierung verbirgt, zeigt dieser Artikel.</strong></p>
<p>Für ein zweites Betriebssystem auf dem PC gibt es mehrere Gründe: Einerseits möchte man mal ein anderes Betriebssystem ausprobieren. So kann man auf ein und demselben Rechner neben Windows bspw. ein <a title="computerfrage.net" href="http://www.computerfrage.net/tag/linux/1" target="_blank">Linux</a> installieren. Andererseits gibt es  Software, die nur auf bestimmten Betriebssystemen lauffähig ist oder unter verschiedenen Umgebungen getestet werden muss.<span id="more-492"></span></p>
<p>Es gibt mehrere Möglichkeiten, ein weiteres <a title="computerfrage.net" href="http://www.computerfrage.net/tag/betriebssystem/1" target="_blank">Betriebssystem</a> auf dem Computer zu installieren. So kann  man mit einer extra Partition auf der Festplatte, Platz für das neue System schaffen und dort  zum Besipiel  Linux neben dem vorinstallierten Windows aufspielen und nutzen. Um von einem Betriebssystem zum anderen zu wechseln ist aber bei dieser Variante ein Neustart notwendig, bei dem man aus einem Bootmanager das zu startende System auswählt.</p>
<p>Eine weitere Möglichkeit ist die Nutzung einer sogenannten virtuellen Maschine/PC. Dabei simuliert eine Software die Hardware eines weiteren Computers.  In dieser virtuellen Umgebung ( Virtuelle Maschine ) kann man dann ein Betriebssystem installieren und größtenteils so nutzen, als wäre es wirklich auf dem Rechner installiert.</p>
<p>Besitzt der Computer mit installierter Virtualisierungssoftware, genannt Host, ausreichend Festplattenspeicher, so kann er auch mehrere andere Betriebssysteme, genannt Clients, aufnehmen.</p>
<p>Diese Clients wird ein vollständiger Computer vorgespielt, also emuliert. Alle grundlegenden Hardwarefunktionen werden vom Host an die Clients durchgereicht, dennoch ist der Client in der Regel selbständig. So funktioniert neben der Soundausgabe, die Anbindung an das Internet und auch auf angeschlossene USB-Hardware kann der Client zugreifen.</p>
<p>Virtualisierungssoftware gibt es von verschiedenen Anbietern, sowohl als kostenpflichtige Version als auch als Freeware und OpenSource-Software. Einige der bekanntesten  Anbieter sind VMware und Sun Microsystems. Mit <a href="http://www.vmware.com/de/">VMware</a> Workstation und der <a title="VirtualBox-Webseite" href="http://www.virtualbox.org/">VirtualBox</a> stehen zwei  ausgereifte Virtualisierungsprodukte für den Endnutzer bereit. Läuft die VMware Workstation unter Linux, BSD und <a title="Windows auf computerfrage.net" href="http://www.computerfrage.net/tag/windows/1" target="_blank">Windows</a>, so gibt es für MacOS X User mit Intel-Rechnern VMware Fusion.  VirtualBox kann man als proprietäre, also nicht quelloffenen Verison, und als abgespeckte OpenSource-Lösung herunterladen.  Weitere Virtualisierungprogramme sind Parallels Workstation, QEMU und Microsoft Virtual PC.</p>
<p>Um ein weiteres Betriebssystem in einer virtuellen Maschine zu installieren, muss zunächst ein Host eingerichtet und konfiguriert werden. Was Sie bei der Installation und Einrichtung eines Clients unter VirtualBox beachten sollten, lesen Sie im kommenden Artikel, der voraussichtlich Ende November erscheint.</p>
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		<title>Sieben auf einen Streich – Sieben wissenswerte Fakten zu Windows 7</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 13:39:57 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[betriebssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Windows7]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit 22. Oktober ist Microsofts neues Betriebssystem in den Läden erhältlich. Windows 7 kommt mit neuen Funktionen und soll mit den Computerressourcen schonender umgehen. In diesem Artikel lesen Sie sieben hilfreiche Fakten zu Windows 7. Der Wechseltest: Bevor Sie ein Update oder eine Neuinstallation wagen, können Sie sich den Windows 7 Upgrade Advisor kostenlos herunterladen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit 22. Oktober ist Microsofts neues Betriebssystem in den Läden erhältlich. Windows 7 kommt mit neuen Funktionen und soll mit den Computerressourcen schonender umgehen. In diesem Artikel lesen Sie sieben hilfreiche Fakten zu Windows 7.</strong></p>
<p>Der Wechseltest: Bevor Sie ein Update oder eine Neuinstallation wagen, können Sie sich den Windows 7 Upgrade <a title="Upgrade Advisor" href="http://www.windows.de/upgradeadvisor" target="_blank">Advisor</a> kostenlos herunterladen und Ihren Computer auf Windows-7-Tauglichkeit überprüfen. Die Software prüft die Hardware des Rechners und den Arbeitsspeichers auf Kompatibilität und informiert Sie über mögliche Systemschwächen. Nach Beendigung des Tests schlägt es Ihnen eine geeignete Version von Windows 7 vor.<span id="more-476"></span></p>
<p>Upgrade oder Neuinstallation: Nutzer von Windows Vista können auf eine gleichwertige Version von Windows 7 aufrüsten. So ist es beispielsweise möglich, von Windows Vista Home oder Home Premium auf Windows 7 in Version Home Premium nachrüsten. Dabei bleiben Programme und Nutzerdaten in der Regel erhalten. Anders sieht es aus, wenn Sie Windows Vista und Windows XP installiert haben oder von Windows Vista auf eine höherer Version von Windows 7  aufrüsten wollen. In diesem Fall ist eine komplette Neuinstallation notwendig. Windows XP, Programme und Ihre Nutzerdaten verschwinden somit von der Festplatte. Sie sollten also Ihre Daten und Ihre Software vorher auf einem externen Datenträger sichern.</p>
<p>Programme und Software: Software, die Sie unter Windows XP oder Windows Vista installiert haben, funktionieren meistens auch unter Windows 7. Wenn es dennoch zu Problemen bei der Nutzung der Software kommen sollte, versuchen Sie eine neuere Version des Programms zu installieren. Diese ist unter Umständen schon auf Windows 7 ausgelegt.</p>
<p>Windows-7-Versionen: Microsoft bietet Windows 7  in verschiedenen Ausgaben an. Diese Editionen unterscheiden sich im Funktionsumfang und im Preis. Zur Auswahl stehen Windows 7 Home Premium, Windows 7 Professional und Windows 7 Ultimate. Jede höhere Ausgabe beinhaltet alle Funktionen der jeweils niedrigeren Ausgabe. Windows 7 Home Premium kostet als Upgrade-Variante 119 Euro und als Vollversion 199 Euro. Windows 7 Professional und Ultimate belasten das Portemonaise des Käufers in der Upgrade-Variante 285 bzw. 299 Euro und in der Vollversion 309 bzw. 319 Euro. Alle Editionen biete Microsoft sowohl als 32-Bit als auch in der 64-Bit-Version an.</p>
<p>32-Bit oder 64-Bit-Version: Prinzipiell ist eine 32-Bit-Version von Windows 7 zu empfehlen. Das 64-Bit-Betriebssystem kann zwar mehr als 4-GByte an Arbeitsspeicher verwalten (32-Bit-Windows 7 kann das nicht), aber für einen Durchschnittsnutzer bringen mehr als 4-GByte RAM fast keinerlei Vorteile. Außerdem sind die wenigsten Programme in einer 64-Bit-Version erhältlich.</p>
<p>Windows 7 auf Probe: Wenn Sie möchten, können Sie Windows 7 testen, bevor Sie es kaufen. Die dort vorhandene <a title="Testversion vo Windows 7" href="http://technet.microsoft.com/de-de/evalcenter/cc442495.aspx?ITPID=wtcfeed" target="_blank">Version</a> von Windows 7 lässt sich in einer virtuellen Box auf dem Computer installieren. So können Sie das neue Betriebssystem erst einmal in aller Ruhe anschauen und testen.</p>
<p>Windows 7 entdecken: Wenn Sie weitere Informationen zu Windows 7 benötigen, so können Sie sich auf der Microsoft-Webseite über Windows 7 informieren. Die Seite „<a title="Windows 7 entdecken" href="http://windows.microsoft.com/de-DE/windows/discover" target="_blank">Entdecken Sie Windows</a>“ gibt Ihnen einen umfassenden und anschaulichen Rundumblick zu dem neuen Betriebssystem. Dabei informiert Microsoft nicht nur mit schödem Text, sondern auch mit Bildern und Videos.</p>
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		<title>Das Hochgeschwindigkeitsnetz VDSL – Fernsehen in HDTV-Qualität möglich</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 12:56:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[VDSL]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum ist das klassische DSL in den meisten Haushalten vorhanden, ist bereits die nächste technische Neuheit auf dem Markt. VDSL (Very High Speed Digital Subscriber Line) ist eine neue Breitbandtechnologie und unterscheidet sich von DSL durch die deutlich höhere Übertragungsgeschwindigkeit. Während ein DSL-Anschluss maximal 16 Mbit/s im Downstream ermöglicht, kann mit dem Hochgeschwindigkeitsnetz VDSL eine Übertragungsrate von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kaum ist das klassische <a href="http://www.teltarif.de/internet/dsl/" target="_blank">DSL</a> in den meisten Haushalten  vorhanden, ist bereits die nächste technische Neuheit auf dem Markt. <a href="http://www.teltarif.de/internet/dsl/vdsl.html" target="_blank">VDSL</a> (Very High Speed Digital  Subscriber Line) ist eine neue Breitbandtechnologie und unterscheidet  sich von DSL durch die deutlich höhere Übertragungsgeschwindigkeit.  Während ein DSL-Anschluss maximal 16 Mbit/s im Downstream ermöglicht,  kann mit dem Hochgeschwindigkeitsnetz VDSL eine Übertragungsrate von  maximal 50 Mbit/s im Downstream und 10 Mbit/s im Upstream erreicht werden.  Dies ermöglicht neuartige Multimedia- und Internetanwendungen. </strong></p>
<p>Das Datensignal wird über ein Glasfaserkabel  bis zum Kabelverzweiger am Straßenrand übertragen und von dort über  das Kupferkabel zum Anschluss des Kunden geleitet. Die Netzanbindung  ist umso schneller, je kürzer das Kupferkabel an den Teilnehmeranschlüssen  ist.<strong><span id="more-469"></span></strong></p>
<p>Der VDSL-Anschluss ist derzeit in 53  Städten über die Deutsche Telekom verfügbar. Der Anbieter 1&amp;1  bietet ebenfalls VDSL-Pakete an, nutzt jedoch das Netz der Telekom und  besitzt somit die gleiche Technik und Verfügbarkeit. Auch andere Anbieter,  wie Vodafone, starten bald mit VDSL-Angebot. Voraussetzung für den  Gebrauch der VDSL-Verbindung ist ein im Hardware-Paket enthaltener Splitter,  der das VDSL-Signal von den Telefonsignalen trennt, sowie ein Router  für den Internetzugang via VDSL.</p>
<p>Für wen lohnt sich VDSL? Besonders bei  Triple-Play-Angeboten ist eine große Bandbreite notwendig. Das Multimedia-Bündel  aus Internet, Telefon und Fernsehen über nur einen Anschluss kann durch  die  VDSL-Verbindung in HDTV-Qualität übertragen werden. Auch  für das Abrufen und Hochladen von Fotos und Video ist die schnelle  VDSL-Verbindung von Vorteil.</p>
<p><strong>Ein Gastbeitrag von <a href="http://www.teltarif.de" target="_blank">teltarif.de</a>, dem größten deutschsprachigen Telekommunikations-Magazin</strong></p>
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