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	<title>Computer und Technik Ratgeber &#187; Arbeitsplatz</title>
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		<title>Eine sichere Dropbox: BoxCryptor</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 17:03:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Online-Speicher sind sehr beliebt geworden, und zwar nicht nur bei den Nutzern, sondern &#8211; wie so oft &#8211; auch bei Kriminellen.  Gerade in Online-Speichern befinden sich wichtige Dateien, auf die es die Hacker abgesehen haben. Um trotzdem Angebote wie z.B. die Dropbox mit ruhigem Gewissen nutzen zu können, empfiehlt sich das Tool BoxCryptor. Mehr als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/wp-content/uploads/2012/01/wpid-1253_boxcryptor.jpg" alt="Boxcryptor" width="309" height="190" class="alignleft"><strong>Online-Speicher sind sehr beliebt geworden, und zwar nicht nur bei den Nutzern, sondern &#8211; wie so oft &#8211; auch bei Krim</strong><strong>inellen. </strong><strong> </strong><strong>Gerade in Online-Speichern befinden sich wichtige Dateien, auf die es die Hacker abgesehen haben. Um trotzdem Angebote wie z.B. die Dropbox mit ruhigem Gewissen nutzen zu können, empfiehlt sich das Tool BoxCryptor.</strong></p>
<p>Mehr als 25 Millionen Nutzer weltweit verzeichnet der führende Anbieter von Online-Speicher Dropbox. Manche dieser Nutzer speichern auch sensible Daten in der sogenannten Dropbox.  Genau dies lockt mittlerweile auch Kriminelle an, die genau diese Daten für ihre Zwecke missbrauchen möchten. Das Tool BoxCryptor beugt dem vor, in dem es die Daten für unberechtigte Nutzer verschlüsselt.</p>
<p><span id="more-902"></span></p>
<p><a href="http://www.chip.de/downloads/BoxCryptor_48478207.html" target="_blank">BoxCryptor</a> kann man sich kostenlos im Web herunterladen. Nach der Installation kann man dem Programm mitteilen, wo sich der Dropboxordner auf der Festplatte befindet, wobei das Programm dies aber in der Regel automatisch erkennt. Danach erstellt Boxcryptor ein virtuelles Laufwerk auf der eigenen Festplatte. Dieses virtuelle Laufwerk ist mit dem Dropboxordner direkt synchronisiert, was bedeutet, dass, wenn man in dieses virtuelle Laufwerk eine Datei verschiebt, diese ebenfalls in Dropbox direkt angezeigt wird. Im Prinzip ist dies die gleiche Funktionsweise, die Dropbox besitzt, nur mit zwei kleinen, aber wichtigen Unterschieden: Die Daten sind nun mit einer 256 AES-Kodierung verschlüsselt und mit einem Passwort versehen.</p>
<p>Die Verschlüsselung bewirkt, dass Kriminelle beim Abruf einer geschützten Datei entweder zu lesen bekommen, dass diese beschädigt ist oder ihnen werden nur sinnlose Zahlenreihenfolgen angezeigt. Erst wenn man das zum Abruf notwendige Passwort kennt, kann man auf die Daten zugreifen.</p>
<p>Auch ohne Dropbox kann man BoxCryptor nutzen, denn das Tool erstellt ein virtuelles Laufwerk auf der Festplatte, in dem alle Dateien, die man hierhin verschiebt, verschlüsselt werden. Dieses Laufwerk kann man dann gegebenenfalls für andere Nutzer z.B. in einem Netzwerk freigeben.</p>
<p>Kostenlos ist BoxCryptor für einen Speicherplatz von bis zu 2 Gigabyte. Wer mehr benötigt, muss als Privatanwender einmalig 29,99 Euro bezahlen und erhält im Gegenzug einen unbegrenzten Speicherplatz von BoxCryptor zur Verfügung gestellt. Einzig die kommerzielle Nutzung ist hierbei verboten.</p>
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		<title>Textbausteine für jedes Programm</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 11:49:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Machen wir uns nichts vor: Menschen sind faul und lieben es, sich eine lästige Arbeit zu erleichtern. Wer sich zum Beispiel das Schreiben am Rechner vereinfachen möchte, kann sich die Software PhraseExpress kostenlos herunterladen. Das Programm sorgt dafür, dass man in Windows-Programmen auf häufig verwendete Redewendungen zurückgreifen kann. Auf Dauer lernt dabei das Programm auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Machen wir uns nichts vor: Menschen sind faul und lieben es, sich eine lästige Arbeit zu erleichtern. Wer sich zum Beispiel das Schreiben am Rechner vereinfachen möchte, kann sich die Software <a href="http://www.heise.de/software/download/phraseexpress/8580" target="_blank">PhraseExpress</a> kostenlos herunterladen.</strong></p>
<p>Das Programm sorgt dafür, dass man in Windows-Programmen auf häufig verwendete Redewendungen zurückgreifen kann. Auf Dauer lernt dabei das Programm auch die eigenen Lieblingsformulierungen kennen und ruft diese gegebenenfalls automatisch ab.</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<p><a href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2011/10/allzweckwaffe-zur-bilddarstellung-irfanview/" target="_blank" title="Allzweckwaffe zur Bilddarstellung: Irfanview">Allzweckwaffe zur Bilddarstellung: Irfanview</a></p>
<p><a href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2011/08/wie-michael-jackson-kostenloses-fotomorphingtool/" target="_blank" title="Wie Michael Jackson: Kostenloses Fotomorphingtool">Wie Michael Jackson: Kostenloses Fotomorphingtool</a></p>
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		<title>Wie erstellt man eine PDF aus einem Word-Dokument?</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 13:58:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[PDFs sind nicht mehr wegzudenken. Besonders wenn man sichergehen will, dass niemand mehr das Dokument verändern kann bzw. dass die Informationen auch korrekt dargestellt werden, ohne dass sie z.B. in der Formatierung verrückt sind, ist man darauf angewiesen, Dokumente in diesem Format zu verschicken. Doch wie kann man ein Office-Dokument möglichst einfach in das gewünschte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>PDFs sind nicht mehr wegzudenken. Besonders wenn man sichergehen will, dass niemand mehr das Dokument verändern kann bzw. dass die Informationen auch korrekt dargestellt werden, ohne dass sie z.B. in der Formatierung verrückt sind, ist man darauf angewiesen, Dokumente in diesem Format zu verschicken. Doch wie kann man ein Office-Dokument möglichst einfach in das gewünschte PDF-Format umwandeln?</strong></p>
<p>Hierzu gibt es zahlreiche Freeware-Programme auf dem Markt, die es einem als Nutzer relativ einfach machen. Bevor man eines dieser Programme herunterlädt, sollte man schon einmal die Software <a href="http://www.chip.de/downloads/GPL-Ghostscript-32-Bit_13012022.html" target="_blank">Ghostscript</a> installieren, bei der es sich um einen sogenannten Interpreter handelt, der für die PDF-Konvertierungstools nötig ist. Ghostscript kann man ohne Probleme kostenlos im Web bekommen.</p>
<p><span id="more-889"></span></p>
<p>Danach kann man die eigentliche Software installieren. Ein recht gutes Tool ist z.B. FreePDF. Sobald man FreePDF installiert hat und dem Programm dabei mitgeteilt hat, wo sich die EXE-Datei von Ghostscript auf der Festplatte befindet, kann es auch schon losgehen. Dabei muss man <a href="http://www.heise.de/software/download/freepdf/18061" target="_blank">FreePDF</a> selbst nicht starten, sondern man öffnet einfach z.B. die entsprechende Word-Datei für die Konvertierung.</p>
<p>In Word wählt man dann die Option „Drucken“ aus und muss hier nun eine entscheidende Änderung vornehmen: Anstatt über den Standarddrucker zu drucken, wählt man hier nun das Programm FreePDF als Drucker aus. Nun ist die Konvertierung ein Kinderspiel, denn das Programm öffnet sich und fragt, wohin man die PDF gerne speichern würde und welchen Namen sie haben soll.</p>
<p>Sobald man dies festgelegt hat, wandelt die Software das Word-Dokument blitzschnell um. Dabei ist FreePDF sogar in der Lage, mehrere Word-Dokumente auf einmal in eine einzige PDF zu integrieren. Dafür muss man nur auf den Button „Multidoc“ klicken. Als weiteren Service ermöglicht es einem FreePDF sogar, dass man die PDF direkt an eine E-Mail-Adresse verschickt, was sehr praktisch ist, wenn man gerade nicht am heimischen PC oder Notebook arbeitet.</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<p><a href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/03/word-zu-pdf-mp4-zu-avi-wav-zu-mp3-keine-panik-beim-dateien-konvertieren/" title="Word zu PDF, MP4 zu AVI, WAV zu MP3 - Keine Panik beim Dateien konvertieren">Word zu PDF, MP4 zu AVI, WAV zu MP3 &#8211; Keine Panik beim Dateien konvertieren</a></p>
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		<title>Kostenloses Office: LibreOffice</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 13:57:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Word, Excel; Powerpoint: Wenn man diese Namen hört und mag man ein noch so unbedarfter PC-Nutzer sein, weiß man sofort, dass es sich hierbei um die weitesten verbreitete Bürosoftware von Microsoft handelt. Microsofts Office ist auch nicht ohne Grund so häufig auf den Rechnern installiert, denn die Software hat sich gerade in den letzten Jahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img src="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/wp-content/uploads/2011/12/wpid-1158_libreoffice.jpg" alt="Libreoffice" width="282" height="190" class="alignleft">Word, Excel; Powerpoint: Wenn man diese Namen hört und mag man ein noch so unbedarfter PC-Nutzer sein, weiß man sofort, dass es sich hierbei um die weitesten verbreitete Bürosoftware von Microsoft handelt. Microsofts Office ist auch nicht ohne Grund so häufig auf den Rechnern installiert, denn die Software hat sich gerade in den letzten Jahren stark verbessert. Doch auch diese Verbesserungen konnten ein Manko nicht beseitigen, nämlich den hohen Preis. Wer auf der Suche nach einer kostenlosen Bürosoftware ist, sollte sich einmal das Programm <a href="http://www.libreoffice.org/" target="_blank">LibreOffice</a> ansehen.</strong></p>
<p>LibreOffice ist noch eine recht junge Bürosoftware und entstand, als das bekanntere OpenOffice vom Softwarekonzern Oracle übernommen wurde. Einige Programmierer lehnten dies jedoch fundamental ab, denn sie fürchteten, dass nun kommerzielle Interessen immer mehr in den Vordergrund rücken würden, und verließen deshalb die Firma, um LibreOffice zu entwickeln.</p>
<p><span id="more-888"></span></p>
<p>LibreOffice ist eine voll funktionstüchtige Bürosoftware, die neben einem Schreib-, einem Tabellenkalkulations- und einem Präsentationsprogramm noch zahlreiche weitere Programme beinhaltet. Dabei ist die Software kompatibel mit allen gängigen Officepaketen und so kann man hiermit sowohl Dokumente, die mit Microsoft Office erstellt worden, problemlos öffnen. Allerdings kann es passieren, dass die Darstellung etwas „verrutscht“.</p>
<p>LibreOffice vermag dabei zu überzeugen und steht OpenOffice in nichts nach. Wer LibreOffice verwendet, vermeidet es im Gegensatz zu OpenOffice, dass Adware installiert wird und bekommt eine Bürosuite, die multilingual die Rechtschreibung korrigieren kann. Ansonsten sind aber die Unterschiede aber nur marginal, denn beide Bürosuiten basieren auf demselben Quellcode. Die Entwickler von LibreOffice haben aber versprochen permanent neue, eigenständige Features zu entwickeln. Was sich hierbei ergibt, wird sicherlich noch interessant zu beobachten sein.</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<p><a href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2011/07/schnappchen-fur-studentenuniversitatsmitarbeiter-office-2010-windows-7/" title="Schnäppchen für Studenten/Universitätsmitarbeiter: Office 2010 / Windows 7">Schnäppchen für Studenten/Universitätsmitarbeiter: Office 2010 / Windows 7</a></p>
<p><a href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2010/04/office-alternative-openoffice/" title="Office - Alternative OpenOffice">Office &#8211; Alternative OpenOffice</a></p>
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		</item>
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		<title>Den PC verschlüsseln: Truecrypt 7.1</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 16:44:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wer seinen Rechner schützen möchte, in dem er seine Daten verschlüsselt, der kann dies mit der Freeware Truecrypt tun. Die Software ist in der Lage, nicht nur normale Daten, sondern auch die komplette Windowspartition zu verschlüsseln, sodass hierauf nur noch derjenige zugreifen und vor allem Veränderungen vornehmen kann, der über das entsprechende Passwort verfügt. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer seinen Rechner schützen möchte, in dem er seine Daten verschlüsselt, der kann dies mit der Freeware <a href="http://www.heise.de/software/download/truecrypt/25104" target="_blank">Truecrypt</a> tun. Die Software ist in der Lage, nicht nur normale Daten, sondern auch die komplette Windowspartition zu verschlüsseln, sodass hierauf nur noch derjenige zugreifen und vor allem Veränderungen vornehmen kann, der über das entsprechende Passwort verfügt.</strong></p>
<p>Die Software kann ebenfalls dazu verwendet werden, eine verschlüsselte Sicherheitskopie von Festplattenpartitionen z.B. auf einem USB-Stick oder einer mobilen Festplatte anzulegen.</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<p><a href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2011/05/topsecret-wie-man-vertrauliche-e-mails-verschlusselt/" title="Topsecret: Wie man vertrauliche E-Mails verschlüsselt">Topsecret: Wie man vertrauliche E-Mails verschlüsselt</a></p>
<p><a href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2011/09/der-e-postbrief-ein-misserfolg/" title="Der E-Postbrief: Ein Misserfolg?">Der E-Postbrief: Ein Misserfolg?</a></p>
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		<title>PC-Lautsprecher: Kaufempfehlungen (Teil 2)</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 12:41:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein PC respektive ein Notebook ist heutzutage mehr als nur eine digitale Schreibmaschine, die auch Bilder anzeigen kann, denn für viele Nutzer mutiert der Rechner immer mehr zu einer Art Multimediazentrale, die in der Lage sein soll, auch Klänge in Form von MP3s oder Audiospuren bei Filmen ansprechend wiederzugeben. Deshalb fragen sich heutzutage viele Nutzer, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein PC respektive ein Notebook ist heutzutage mehr als nur eine digitale Schreibmaschine, die auch Bilder anzeigen kann, denn für viele Nutzer mutiert der Rechner immer mehr zu einer Art Multimediazentrale, die in der Lage sein soll, auch Klänge in Form von MP3s oder Audiospuren bei Filmen ansprechend wiederzugeben. Deshalb fragen sich heutzutage viele Nutzer, welche Lautsprecher Sie sich zulegen sollen, um in den vollen Entertainmentgenuss zu gelangen.</strong></p>
<p>Anspruchsvollere Nutzer, die z.B. häufig Filme gucken möchten, brauchen ein Soundsystem, das mehr leisten kann als die Beispiele, die im ersten Teil des Artikels präsentiert wurden. Vor allem aber wenn man Sounds bearbeiten möchte bzw. wenn man im Recordingbereich tätig ist, muss man bereit sein, etwas mehr für einen anständigen Sound auszugeben. Folgende Modelle sollte man hierfür einmal in Betracht ziehen:</p>
<p><strong><span id="more-878"></span></strong><strong>Sourroundboxen</strong></p>
<p>Für Filmliebhaber gibt es an Sourroundboxen keinen Weg vorbei, denn nur mit Sorroundboxen kann man bei Filmen voll und ganz auf seine Kosten kommen. Hier hat man zwei Optionen, entweder man kauft günstige Modelle, die schon ab 50 bis 100 € zu haben sind, oder man entscheidet sich für hochpreisigere, aber qualitativ herausragende Soundsysteme. So kann man das Logitech X-530 5.1- System schon für 60 € erwerben, wohingegen man für das Teufel 5.1 Concept System gerne einmal 350 € und mehr ausgeben kann.</p>
<p><strong>Für Musiker</strong></p>
<p>Heutzutage ist der PC gerade im Homerecording-Bereich nicht mehr wegdenkbar, weswegen man auch anständige Monitorboxen benötigt, die den am PC aufgenommenen Sound nicht verfälschen. Das Spektrum auf dem Markt ist riesig, weswegen man diesem Thema fast schon alleine einen Blogartikel widmen könnte. Eines lässt sich aber festhalten: Mit im Vergleich zu anlogen Zeiten relativ wenig Geld kann man heute schon viel erreichen: So kosten z.B. Yamahas HS-80M Boxen gerade einmal 250 €. Die klassischen JBL Control sind sogar schon für 140 € zu haben. Vor allem die Yamaha-Boxen wissen dabei durchaus zu überzeugen und eigenen sich für das Abmischen und Mastern.</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<p><a href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2010/03/songbird-stylischer-musikplayer-und-webbrowser/" title="Songbird: Stylischer Musikplayer und Webbrowser">Songbird: Stylischer Musikplayer und Webbrowser</a></p>
<p><a href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/06/computerzubehor-moglichst-billig-oder-teure-marken-qualitat/" title="Computerzubehör - möglichst billig oder teure Marken-Qualität ?">Computerzubehör &#8211; möglichst billig oder teure Marken-Qualität ?</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>PC-Lautsprecher: Kaufempfehlungen (Teil 1)</title>
		<link>http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2011/11/pc-lautsprecher-kaufempfehlungen-teil-1/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 17:35:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein PC respektive ein Notebook ist heutzutage mehr als nur eine digitale Schreibmaschine, die auch Bilder anzeigen kann, denn für viele Nutzer mutiert der Rechner immer mehr zu einer Art Multimediazentrale, die in der Lage sein soll, auch Klänge in Form von MP3s oder Audiospuren bei Filmen ansprechend wiederzugeben. Deshalb fragen sich heutzutage viele Nutzer, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img src="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/wp-content/uploads/2011/11/wpid-1049_Ben-Stassen.jpg" alt="Ben stassen" width="247" height="165" class="alignleft">Ein PC respektive ein Notebook ist heutzutage mehr als nur eine digitale Schreibmaschine, die auch Bilder anzeigen kann, denn für viele Nutzer mutiert der Rechner immer mehr zu einer Art Multimediazentrale, die in der Lage sein soll, auch Klänge in Form von MP3s oder Audiospuren bei Filmen ansprechend wiederzugeben. Deshalb fragen sich heutzutage viele Nutzer, welche Lautsprecher Sie sich zulegen sollen, um in den vollen Entertainmentgenuss zu gelangen.</strong></p>
<p>Die Zeiten sind vorüber, in denen PC-Lautsprecher nichts weiter als überflüssiger Schnickschnack waren, den man so gut wie nie brauchte. Heutzutage arbeitet auch der Durchschnittsnutzer verstärkt mit Sounddateien jeglicher Art, weswegen man sich beim Kauf eines solchen Soundsystems ein paar Gedanken machen sollte. Je nach dem, welchen Anspruch man hat, sollte man sich folgende Soundsysteme einmal näher anschauen:<span id="more-877"></span></p>
<p><strong>Die Standardboxen </strong></p>
<p>Wer Boxen nur recht selten braucht und nur ab und zu einmal eine MP3 hören möchte, für den reichen Boxen im 30 bis 70 Euro-Segment, denn diese bieten trotz des günstigen Preises einen akzeptablen Klang. Natürlich sollte man hier nicht zu viel erwarten, aber den Zweck erfüllen z.B. Creatives Inspire T10 bzw. Gigaworks T20 Serie durchaus. Vor allem letztere sind empfehlenswert, da man hier sowohl die Höhen als auch die Bässe direkt an der Box regeln kann, ohne umständlich per Software dies erst einstellen zu müssen.</p>
<p><strong>Die Mittelklasse </strong></p>
<p>In diesem Segment kann man schon deutlich mehr erwarten, denn die Boxen verfügen meist über wesentlich bessere Frequenzgänge als die Einsteiger- bzw. Standardmodelle. Aber nicht nur die besseren Frequenzgänge sind für den besseren Sound verantwortlich zu machen, sondern auch der Umstand, dass namhafte Boxenhersteller diesen Markt für sich entdeckt haben und ihr Know-how einbringen. Empfehlenswert sind hierbei z.B. Harman Kardons Soundsticks für ca. 120 € oder Teufels Concept Boxen, die schon für 100 € zu haben sind. Wer besonders edle Boxen haben möchte, der sollte sich einmal die Bose MusicMonitor-Boxen ansehen bzw. -hören. Diese kosten zwar stolze 300 €, aber dies mag durchaus gerechtfertigt sein, denn Bose ist bekannt für einen hervoragenden Sound.</p>
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<p>Fotoy by Ben Stassen (CC BY, flickr.com), </p>
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		<title>20 Jahre Linux: Geburtstag des etwas anderen Betriebssystems</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 07:21:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Man mag es kaum glauben, trotz zahlreicher Versuche von Microsoft, dass Betriebssystem Linux unschädlich zu machen, feiert das System in diesem Jahr seinen 20. Geburtstag und ist gerade im professionellen Bereich erfolgreicher denn je. Doch wie kam es hierzu und taugt das System für Privatanwender? Manch einer denkt beim Betriebssystem Linux an ein System, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img src="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/wp-content/uploads/2011/11/wpid-1047_Bernt-Rostad.png" alt="Bernt rostad" width="265" height="154" class="alignleft">Man mag es kaum glauben, trotz zahlreicher Versuche von Microsoft, dass Betriebssystem Linux unschädlich zu machen, feiert das System in diesem Jahr seinen <a href="http://www.heise.de/open/artikel/Die-Geschichte-von-Linux-1329997.html" target="_blank">20. Geburtstag </a>und ist gerade im professionellen Bereich erfolgreicher denn je. Doch wie kam es hierzu und taugt das System für Privatanwender?</strong></p>
<p>Manch einer denkt beim Betriebssystem Linux an ein System, das hauptsächlich von Nerds verwendet wird und den Privatanwender überfordert. Trotz dieser Abneigung mancher gegenüber diesem System, haben die meisten schon ohne es zu merken einmal mit Linux gearbeitet, denn Linux besitzt einen großen Vorteil z.B. gegenüber Windows: Es kann auf fast allen Platformen eingesetzt werden, weswegen z.B. Navigationsgeräte von TomTom oder Smartphones mit Linuxsoftware arbeiten.</p>
<p><span id="more-873"></span></p>
<p>Inzwischen ist Linux fest am Markt etabliert, was nicht unbedingt im Jahr 1991 zu erwarten gewesen wäre, denn 1991 begann das Projekt eher als Hobby des finnischen Programmierers Linus Torvalds. Dass aus Linux mehr als nur ein Hobby wurde, lag an zwei Dingen: Zum einen gab es 1990 kein freies und vollständiges Betriebssystem mehr auf dem Markt und zweitens begann die damalige „Web“community gefallen hieran zu finden. Dies führte dazu, dass Linux rasch weiterentwickelt und mit immer Software ausgestattet wurde. Auch verbesserte sich die Hardwarekompabilität recht schnell.</p>
<p>Heutzutage ist Linux vor allem im Serverbereich im Einsatz und wird besonders wegen seiner großen Flexibilität von den Profis geschätzt. Auch Privatanwender nutzen verstärkt Linux, wobei der große Durchbruch trotz der Befürchtungen von Microsoft nie gelang. Trotzdem kann man es durchaus einmal wagen Linux auf dem heimischen Rechner einzusetzeb, denn die Software ist mittlerweile auch für Windowsnutzer bedienbar geworden. Vor allem aber besitzt Linux interessante Programme wie z.B. das Grafikprogramm Gimp oder den Multimediaplayer VLC, die mittlerweile selbst bei Windowspcs sehr verbreitet sind.</p>
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<p>Foto by Bernt Rostad (CC BY, flickr.com)</p>
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		<title>Kostenlos und sicher? Freeware-Antivirenprogramme</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 13:18:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sicherheit sollte heutzutage großgeschrieben werden, vor allem wenn es um den eigenen Rechner geht, denn die dort gespeicherten Daten sind in kriminellen Kreisen heiß begehrt. Hiergegen kann man sich nicht nur mit kostenpflichtiger, sondern auch mit kostenloser Antivirensoftware schützen. Kann man sich aber auf die kostenlosen Produkte verlassen oder gilt hier der Spruch „Nur was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img src="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/wp-content/uploads/2011/11/wpid-1046_jb2.0.jpg" alt="Jb2.0" width="305" height="215" class="alignleft">Sicherheit sollte heutzutage großgeschrieben werden, vor allem wenn es um den eigenen Rechner geht, denn die dort gespeicherten Daten sind in kriminellen Kreisen heiß begehrt. Hiergegen kann man sich nicht nur mit kostenpflichtiger, sondern auch mit kostenloser Antivirensoftware schützen. Kann man sich aber auf die kostenlosen Produkte verlassen oder gilt hier der Spruch „Nur was kostet, taugt etwas“?</strong></p>
<p>Der Markt mit Sicherheitssoftware boomt und viele Softwareschmieden versuchen hiervon zu profitieren und bringen immer wieder neue Sicherheitspakete heraus. Dass solche Sicherheitspakete auch umsonst zu haben sind, beweisen dabei Hersteller wie AVG oder Avira. Doch kann man den von diesen Herstellern produzierten Programmen vertrauen?</p>
<p><span id="more-871"></span></p>
<p>Zunächst einmal sollte man sich Folgendes bewusst machen: Keine Antivirensoftware, auch nicht die sehr teuren, ist in der Lage alle Sicherheitsrisiken, die existieren, zu erkennen. Die besten schaffen einen hohen 90-er-Prozentwert. Einen anderen Umstand sollte man sich ebenfalls klar machen: Wer kostenlose Software einsetzt, bekommt einen vollständigen Schutz vor Viren, aber z.B. eine Firewall ist in den kostenlosen Softwarepaketen nicht immer enthalten. Also sollte man sich als Nutzer hierauf einstellen und im Bedarfsfall noch zusätzliche Software einsetzen.</p>
<p>Nichtsdestotrotz gibt es einige empfehlenswerte, kostenlose Programme: So landete z.B. <a href="http://www.chip.de/downloads/AntiVir-Avira-Free-Antivirus_12998486.html" target="_blank">Antivir 12</a> von Avira beim großen Test von Chip.de auf dem 10. Platz von 25. Dabei zeichnet sich Antivir vor allem dadurch aus, dass es auch eine Firewall in seiner kostenlosen Version enthält, weswegen Chip auch eine Empfehlung hierfür ausspricht. Den einzigen ernsten Nachteil den Nutzer der kostenlosen Version in Kauf nehmen müssen ist, dass Avira Werbung im Programm einblendet und man mit etwas langsameren Updateservern verbunden wird. Ansonsten aber ist das Paket voll einsatzfähig. Noch besser als Antivir 12 schneidet sogar <a href="http://www.chip.de/downloads/AVG-Free-Antivirus-2012_12996954.html" target="_blank">AVG Antivirus </a>ab und landet auf dem 6. Platz. Hierbei gilt es aber zu beachten, dass AVG Antivirus keine Firewall enthält.</p>
<p>Also kann man festhalten, dass kostenlose Software durchaus mithalten kann und man z.B. mit Antivir einen PC ausreichend schützen kann, auch wenn man hierfür keinen Cent bezahlt hat.</p>
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<p>Foto by jb2.0 (CC BY, flickr.com), </p>
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		<title>Wie sichere ich mein drahtloses Netzwerk?</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 16:13:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nicht nur im eigenen Interesse sollte man sich um die Sicherung des hauseigenen WLan-Datenstroms kümmern, sondern auch aufgrund eines höchstrichterlichen Beschlusses des Bundesgerichtshofs (BGH) vom 12. Mai letzten Jahres, denn in diesem Urteil verlangten die Richter, dass jeder Nutzer seinen W-lan-Anschluss „marktüblich“ absichert. Wie man dies aber genau macht, erfahren Sie im folgenden Blogeintrag. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img src="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/wp-content/uploads/2011/10/wpid-992_NighRStar.jpg" alt="Nighrstar" width="200" class="alignleft">Nicht nur im eigenen Interesse sollte man sich um die Sicherung des hauseigenen WLan-Datenstroms kümmern, sondern auch aufgrund eines höchstrichterlichen <a href="http://abmahnwahn-dreipage.de/Mitteilung/BGH%20Urteil%20vom%2012.%20Mai%202010,%20Az.%20I%20ZR%20121_08.pdf" target="_blank">Beschlusses des Bundesgerichtshofs</a> (BGH) vom 12. Mai letzten Jahres, denn in diesem Urteil verlangten die Richter, dass jeder Nutzer seinen W-lan-Anschluss „marktüblich“ absichert. Wie man dies aber genau macht, erfahren Sie im folgenden Blogeintrag.</strong></p>
<p>Das Gericht forderte in seinem Urteil vor allem die Nutzer dazu auf, den WLan-Schlüssel, der bei der Auslieferung auf dem Gerät abgedruckt worden ist, durch einen eigenen, neuen <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/WLAN-Urteil-BGH-verlangt-marktuebliche-Sicherung-von-WLANs-Update-1014360.html" target="_blank">Schlüssel</a> zu ersetzen. Bei Fritzboxen z.B. muss man hierzu einfach auf die Grundeinstellungen des WLan-routers zugreifen.</p>
<p><span id="more-866"></span></p>
<p>Dies tut man, indem man fritz.box in den Browser eingibt. Nun kann man auf die Firmware zugreifen und wird dort meist unter dem Register WLan den aktuellen  WLan-Schlüssel finden. Diesen sollte man durch ein sicheren neuen Schlüssel ersetzen,den man sich zudem merken kann. Als sicher gelten Passwörter, die Sonderzeichen, Zahlen und Buchstaben enthalten. Auch sollten die einzelnen Buchstaben wahlweise groß und kleingeschrieben werden.</p>
<p>Außerdem sollte man dem Netzwerk einen neuen Namen geben, denn dies erschwert es, das Netzwerk aufzuspüren. Auch dies findet man bei Fritzboxen im selben Menü. Der Name des Netzwerks ist dort als sogenannte SSID angegeben, die man dann ändern kann.</p>
<p>Zusätzlich sollte man die Firmware des Routers, also sozusagen das Betriebssystem, immer wieder updaten, denn nur so kann ein aktueller Schutz vor Bedrohungen gewährleistet werden. Dies kann man auch recht leicht wieder bei einer Fritzbox im Browsermenu durchführen unter dem Punkt „Firmware aktualisieren“, der sich meist direkt im Startmenü befindet.Außerdem sollte man sein Netzwerk auf jeden Fall verschlüsseln und dabei am besten das neueste Verfahren verwenden. Als besonders sicher gilt heutzutage das sogenannte WPA-2-Verfahren.</p>
<p>Wer alle diese Punkte beachtet, sollte es einem fremden Benutzer recht schwer machen, unbefugt in das heimische Netzwerk einzudringen. Außerdem erfüllt man hierdurch die Vorgaben des BGH.</p>
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<p>Foto by NightRStar (CCBY, flickr.com), http://www.flickr.com/photos/ninjanoodles/406236885/</p>
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