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	<title>Computer und Technik Ratgeber &#187; Digitalfoto</title>
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	<description>Praktisches und Hilfreiches rund um Technik, Computer &#38; Internet</description>
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		<title>Hübsche Collage mit Picasa erstellen</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 13:22:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Google hat mit Picasa ein sehr umfangreiches Software-Tool geschaffen, wenn es um die Weiterverarbeitung digitaler Bilder oder Fotos geht. Dabei vereinfacht die intuitive Bedienung des Programms das Nachbearbeiten, die Suche und die Organisation von Bildern ungemein. Darüber hinaus lassen sich sehenswerte Collagen im Handumdrehen erstellen. Im Zeitalter von Digitalkameras kann sich auch der „Durchschnittsknipser“ nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Google hat mit Picasa ein sehr umfangreiches Software-Tool geschaffen, wenn es um die Weiterverarbeitung digitaler Bilder oder Fotos geht. Dabei vereinfacht die intuitive Bedienung des Programms das Nachbearbeiten, die Suche und die Organisation von Bildern ungemein. Darüber hinaus lassen sich sehenswerte Collagen im Handumdrehen erstellen.</strong></p>
<p>Im Zeitalter von Digitalkameras kann sich auch der „Durchschnittsknipser“ nicht mehr vor der Bilderflut retten, die Jahr für Jahr auf Ihn zurollt. Da ist der Urlaub, der Geburtstag, viele Wochenendausflüge und vielleicht eine Hochzeit oder ein Jubiläum. Damit die Bilder nicht nach einem Mal ansehen auf der Festplatte oder im Schreibtisch in Vergessenheit geraten, lohnt es sich, ideenreich zu werden. Collagen bieten eine sehr kreative und ansehnliche Möglichkeit, Bilder neu zu präsentieren. Mit Picasa von Google geht das ganz leicht.</p>
<p><strong><span id="more-455"></span></strong></p>
<p>Picasa können Sie sich direkt von der Webseite <a href="http://picasa.google.de/">http://picasa.google.de/</a> herunterladen. Google bietet nicht nur Installationsroutinen für Windows an, sondern auch für Mac OS X und sogar für Linux. Und das Beste: Der Download und die Nutzung des Programms sind kostenlos.</p>
<p>Ein ganz besonderes Highlight ist die Collage. Auch das beherrscht Picasa ausgesprochen gut. Die Collage ist eine Technik aus der Kunst, bei der ein Gesamtwerk durch zusammenfügen/aufkleben von einzelnen Teilen (Bildern) entsteht. Picasa benötigt nur ein paar Ihrer Fotos, um ein solches Kunstwerk entstehen zu lassen.</p>
<p>Zunächst suchen Sie sich ein paar Fotos aus Ihrem Album aus und markieren diese. Es sollten nicht zu viele sein, da das einzelne Bild später auf der Collage gut zu sehen sein soll. Je nach Größe sind 10-15 Bilder für den ersten Versuch ausreichend. Haben Sie alle gewünschten Bilder ausgewählt, klicken Sie im Menü auf „Erstellen“ und danach auf „Collage“. Picasa legt daraufhin einen extra Reiter mit der Bezeichnung „Collage“ an. Auf der linken Seite haben Sie viele Möglichkeiten, die Collage zu verändern und Ihren Wünsche  anzupassen. Zuerst sollten Sie das Ausgabeformat angeben. Also: Wie groß soll das Collage-Bild werden? Wollen Sie davon Abzüge machen und in welcher Größe? Dazu stellt das Programm im Bereich „Seitenformat“ schon einige voreingestellte Formate bereit. Außerdem können Sie den Hintergrund andersfarbig gestalten. Praktisch ist auch die Möglichkeit, den Bildern Ränder  - z.B. im Polaroid-Look &#8211; hinzuzufügen. Auf der Collage können Sie die Bilder mit der Maus verschieben, drehen, in der Größe ändern und in den Hintergrund oder Vordergrund schieben. Hier können Sie Ihrer Kreativität vollen Lauf lassen. Um das Bild zu generieren, reicht ein Klick auf den Knopf „Collage erstellen“.</p>
<p>In wenigen Handgriffen haben Sie eine besondere Art der Präsentation Ihrer Fotos erstellt. Und mit Picasa dauert so ein Kunstwerk auch nur wenige Minuten.</p>
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		<title>Computer, externe Festplatten, USB Sticks vor Verkauf (z.B. über eBay) komplett formatieren &amp; löschen</title>
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		<pubDate>Sat, 09 May 2009 12:46:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitalfoto]]></category>
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		<description><![CDATA[Heutzutage speichert jeder mehr oder weniger private Daten auf dem Computer. Was vorher ins Fotoalbum und den Aktenordner gehörte, findet sich nun unter &#8220;Eigene Bilder&#8221; und &#8220;Eigene Dateien/Amtliches&#8221; wieder. Wird der Computer oder Laptop durch einen neuen ersetzt, nimmt man gerne noch ein paar Euro für den Alten und verkauft ihn, zum Beispiel bei eBay [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heutzutage speichert jeder mehr oder weniger private Daten auf dem Computer. Was vorher ins Fotoalbum und den Aktenordner gehörte, findet sich nun unter &#8220;Eigene Bilder&#8221; und &#8220;Eigene Dateien/Amtliches&#8221; wieder. Wird der Computer oder Laptop durch einen neuen ersetzt, nimmt man gerne noch ein paar Euro für den Alten und verkauft ihn, zum Beispiel bei eBay oder über Kleinanzeigen. Normales Löschen der Dateien, auch von externen Festplatten, USB Sticks oder SD Karten, oder selbst das Formatieren, reicht allerdings nicht, um jene privaten Dateien komplett und restlos zu beseitigen. Einfache Programme aus dem Internet erledigen dies jedoch zuverlässig.</strong></p>
<p>Schon in so mancher Fernsehsendung wurde der Versuch gezeigt. Reporter kauften zum Beispiel bei eBay oder auf Flohmärkten alte Computer, oder nur die Festplatten (externe oder interne), USB Sticks oder andere Speichermedien. Mit Hilfe von einfachen Datenrettungsprogrammen aus dem Internet (früher waren diese vielleicht nur Profis zugänglich, heutzutage kann sich jeder diese Software downloaden) werden dann Dateien wieder hergestellt, von denen der Verkäufer überzeugt war sie gelöscht zu haben. Wurde der dann konfrontiert mit Privatfotos oder Bewerbungsmappen, die sicher nicht in fremde Hände gehören, war der Schock gross.<span id="more-270"></span></p>
<p>Daten löschen, oder selbst Formatieren ist im Falle des Verkaufs von <a title="Computer Infos bei Kiwoo" href="http://computer.kiwoo.de/" target="_blank">Computern</a> oder Datenträgern eben zu wenig. Datenvernichtung ist hier das Stichwort. Und da bei einem angestrebten Verkauf natürlich die physische Vernichtung (Shredder, Verbrennen oder ähnliches) nicht in Frage kommt, müssten die Daten eben sauber und unwiederbringlich von der Festplatte eliminiert werden. Für diesen Zweck gibt es eine ganze Reihe an Software, teils auch Freeware, die das zuverlässig erledigt.</p>
<p>Einige Programme lassen sich unter Windows ausführen, um gewisse Ordner oder Dateien zu vernichten. <a title="Eraser Download bei Chip.de" href="http://www.chip.de/downloads/Eraser_12994923.html" target="_blank">Eraser</a> ist eine dieser Freewares, die leicht zu bedienen sind und erste Sicherheit verschaffen, dass Dateien auch wirklich weg sind. Alles was niemanden etwas angeht kann man damit beseitigen. Auch USB Sticks, externe Festplatten, SD Cards und andere flexible Datenträger kann man damit sauber löschen. Dennoch bleibt natürlich Windows und dazu gehörende Teile erstmal auf der Festplatte erhalten.</p>
<p>Um auch dieses Problem zu lösen, bietet sich eine Boot CD oder ein USB Stick mit entsprechender Löschsoftware an. <a title="Darik's Boot and Nuke bei ZDNet" href="http://www.zdnet.de/sicherheit_mit_windows_herstellen_dban_darik_s_boot_and_nuke_download-39002345-31517-1.htm" target="_blank">Darik&#8217;s Boot and Nuke</a> ist hier sicher das bekannteste und bewährteste Tool. &#8220;Reinigt&#8221; man damit seine <a title="Festplatten-Ratgeber bei computerundtechnik-ratgeber.de" href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/tag/festplatten/" target="_self">Festplatte</a>, kann man sie mit gutem Gewissen weiter verkaufen, da hier sämtliche Cluster des Datenträgers mehrfach gefüllt und überschrieben werden, womit eine Rekonstruktion quasi unmöglich ist. So entgehen die wertvollen Festplatten und USB Sticks auch dem Shredder und dem Feuer <img src='http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<p><a title="Computer Aufräumen und Sauberhalten" href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/03/aufraumen-und-sauberhalten-beim-computer-laptop-nicht-vergessen/" target="_self">Aufräumen und Sauberhalten beim Computer / Laptop nicht vergessen</a></p>
<p><a title="Multimedia Festplatten für's Wohnzimmer" href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/03/multimedia-netzwerk-festplatten-praktische-speicherwunder-im-wohnzimmer/" target="_self">Multimedia-Netzwerk-Festplatten &#8211; praktische Speicherwunder im Wohnzimmer</a></p>
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		<title>Kostenlose Bildbearbeitungsprogramme und Fotoarchivierungssoftware &#8211; Mehr als nur Gratis-Alternativen</title>
		<link>http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/04/kostenlose-bildbearbeitungsprogramme-und-bildarchivierungssoftware-mehr-als-nur-gratis-alternativen/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 15:03:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit Paint und dem Picture Manager bietet Microsoft innerhalb der Windows und Office &#8220;Grundausstattung&#8221; relativ wenig Möglichkeiten, Grafiken und Bilder zu bearbeiten, sowie Bilder und Digitalfotos übersichtlich auf dem PC zu archivieren. Entsprechend gibt es viele Anbieter von teils sehr teurer Software auf diesem Gebiet. Gleichzeitig werden kostenlose Freeware-Programme für Bildbearbeitung oder Fotoarchivierung immer populärer, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit Paint und dem Picture Manager bietet Microsoft innerhalb der Windows und Office &#8220;Grundausstattung&#8221; relativ wenig Möglichkeiten, Grafiken und Bilder zu bearbeiten, sowie Bilder und Digitalfotos übersichtlich auf dem PC zu archivieren. Entsprechend gibt es viele Anbieter von teils sehr teurer Software auf diesem Gebiet. Gleichzeitig werden kostenlose Freeware-Programme für Bildbearbeitung oder Fotoarchivierung immer populärer, die den kostenpflichtigen Angeboten zum Bilder bearbeiten und Bilder archivieren in nichts mehr nachstehen.</strong></p>
<p>Im Bereich Bildbearbeitungsprogramme sind Photoshop, Corel Draw oder Paint Shop Pro ein paar der Namen die jeder kennt. Ältere und abgespeckte Versionen bekommt man durchaus für Preise im zweistelligen Bereich, volle Funktionalität und neuste Versionen dieser Platzhirsche der Grafiksoftware kosten dagegen teils vierstellig. Diese High-End Versionen haben durchaus auch viele Features die Freeware nicht bieten kann, nur brauchen diese Funktionen nur die wenigsten User.<span id="more-213"></span></p>
<p>Definitiv mit den günstigeren Varianten, oder sogar etwas mehr, können sich auch kostenlose Bildbearbeitungsprogramme locker messen. <a href="http://gimp-win.sourceforge.net/stable.html">Gimp</a> ist eine dieser, und wohl bei weitem die bekannteste Alternativen. Benutzeroberfläche und Funktionalität unterscheiden sich nur sehr wenig von derer von Photoshop oder Paint Shop Pro, nur ist Gimp eben vollständig Open Source und kostenlos. Auch an Dokumentation und Handbüchern, sowie Hilfe-Dateien, mangelt es nicht, womit man sich sehr gut damit zurechtfindet. Natürlich kann man die Sprache auf deutsch stellen.</p>
<p>Bei Programmen zur Fotoarchivierung, vor allem verwendet für die wachsende Anzahl an Digitalfotos die man auf der Festplatte oder andren Datenträgern sammelt, verhält es sich ähnlich. Diese sind zwar deutlich weniger komplex als beispielsweise Photoshop, dennoch verlangen die Hersteller, wie Roxio, dafür einiges an Geld. <a href="http://picasa.google.de/">Google Picasa</a> bietet hier als kostenloses Programm mehr als man von fast allen gekauften Produkt erwarten kann. In Komfort, Funktionalität und Vielfalt der Archivierungs- und Veröffentlichungsmöglichkeiten lässt es keine Wünsche offen.</p>
<p>Es gibt sicher Themen, bei denen man im Bereich Software sich nicht scheuen sollte ein paar Euro auszugeben (z.B. für einen verlässlichen Virenschutz). Bei der Grafikbearbeitung und Bilderarchivierung wird man aber oft feststellen, dass man mit den Gratis-Alternativen aus dem Internet bestens bedient ist.</p>
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		<title>Digitale Bilderrahmen &#8211; das etwas andere Foto-Geschenk</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Apr 2009 14:02:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitalfoto]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein schönes Bild in einem Bilderrahmen zu verschenken, das ist gern genommen und altbekannt. Im digitalen Zeitalter gibt man sich damit nicht zufrieden &#8211; Digitale Bilderrahmen sind vielseitig, abwechslungsreich und mittlerweile auch zu akzeptablen Preisen zu bekommen. Will man sich Abzüge von ganzen Urlaubsreisen oder andere Fotostrecken an die Wand hängen oder auf&#8217;s Klavier stellen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein schönes Bild in einem Bilderrahmen zu verschenken, das ist gern genommen und altbekannt. Im digitalen Zeitalter gibt man sich damit nicht zufrieden &#8211; Digitale Bilderrahmen sind vielseitig, abwechslungsreich und mittlerweile auch zu akzeptablen Preisen zu bekommen.</strong></p>
<p>Will man sich Abzüge von ganzen Urlaubsreisen oder andere Fotostrecken an die Wand hängen oder auf&#8217;s Klavier stellen, braucht man dafür einiges an Mauerwerk bzw. Fläche. Anders verhält es sich mit einem digitalen Bilderrahmen: Wie ein kleiner Bildschirm zeigt er viele Bilder hintereinander an, oder in gewünschten Abständen &#8211; in der Optik eines ganz normalen Bilderrahmens.<span id="more-140"></span></p>
<p>Per Kartenleser kann man die Fotos direkt von der Speicherkarte der digitalen Kamera auf den Bilderrahmen übertragen. Das gleiche gilt für USB Datenträger, die einfach angeschlossen werden können. Einige hundert oder sogar tausende Fotos können so darauf geladen werden, je nach Speicherkapazität des Rahmen-Modells, und je nach Qualität der Fotos.</p>
<p>Richtig interessant wird es, wenn der Bilderrahmen per WLAN mit dem Internet verbunden wird. Dort kann man sich z.B. von flickr Konten oder anderen Quellen beliebig Bilder anzeigen lassen; oder eben selbst Bilder hochladen die dann, etwa bei der lieben Verwandtschaft, auf anderen elektronischen Bilderrahmen erscheinen.</p>
<p>Steuern lassen sich die kleinen digitalen Anzeigewunder über nur wenige Tasten am Rahmen selbst, wo man Dinge wie Fotoquelle, Frequenz und alles weitere einstellen kann. Oder durch die Bilder scrollt, oder auch einfach mal eine Zeit lang anhält wenn ein Bild besonders schön ist.</p>
<p>Ab 30 Euro kann man digitale Bilderrahmen bereits bekommen, will man aber beispielsweise mehr Speicher, Komfort und WLAN-Unterstützung, kann der Preis deutlich dreistellig werden. Ein schöner Test eines etwas hochpreisigeren Modells und dessen Features findet sich <a href="http://www.fotolism.us/index.php/technik/elektronischer-bilderrahmen-von-kodak-mit-wlan-unterstutzung-meine-erfahrung">hier</a>.</p>
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