<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Computer und Technik Ratgeber &#187; eMail</title>
	<atom:link href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/category/email/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.computerundtechnik-ratgeber.de</link>
	<description>Praktisches und Hilfreiches rund um Technik, Computer &#38; Internet</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 16:24:16 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3</generator>
		<item>
		<title>Wie erstellt man eine PDF aus einem Word-Dokument?</title>
		<link>http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2011/12/wie-erstellt-man-eine-pdf-aus-einem-word-dokument/</link>
		<comments>http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2011/12/wie-erstellt-man-eine-pdf-aus-einem-word-dokument/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 13:58:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumente]]></category>
		<category><![CDATA[eMail]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[FreePDF]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft Office]]></category>
		<category><![CDATA[PDF]]></category>
		<category><![CDATA[Umwandlung]]></category>
		<category><![CDATA[Word]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2011/12/wie-erstellt-man-eine-pdf-aus-einem-word-dokument/</guid>
		<description><![CDATA[PDFs sind nicht mehr wegzudenken. Besonders wenn man sichergehen will, dass niemand mehr das Dokument verändern kann bzw. dass die Informationen auch korrekt dargestellt werden, ohne dass sie z.B. in der Formatierung verrückt sind, ist man darauf angewiesen, Dokumente in diesem Format zu verschicken. Doch wie kann man ein Office-Dokument möglichst einfach in das gewünschte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>PDFs sind nicht mehr wegzudenken. Besonders wenn man sichergehen will, dass niemand mehr das Dokument verändern kann bzw. dass die Informationen auch korrekt dargestellt werden, ohne dass sie z.B. in der Formatierung verrückt sind, ist man darauf angewiesen, Dokumente in diesem Format zu verschicken. Doch wie kann man ein Office-Dokument möglichst einfach in das gewünschte PDF-Format umwandeln?</strong></p>
<p>Hierzu gibt es zahlreiche Freeware-Programme auf dem Markt, die es einem als Nutzer relativ einfach machen. Bevor man eines dieser Programme herunterlädt, sollte man schon einmal die Software <a href="http://www.chip.de/downloads/GPL-Ghostscript-32-Bit_13012022.html" target="_blank">Ghostscript</a> installieren, bei der es sich um einen sogenannten Interpreter handelt, der für die PDF-Konvertierungstools nötig ist. Ghostscript kann man ohne Probleme kostenlos im Web bekommen.</p>
<p><span id="more-889"></span></p>
<p>Danach kann man die eigentliche Software installieren. Ein recht gutes Tool ist z.B. FreePDF. Sobald man FreePDF installiert hat und dem Programm dabei mitgeteilt hat, wo sich die EXE-Datei von Ghostscript auf der Festplatte befindet, kann es auch schon losgehen. Dabei muss man <a href="http://www.heise.de/software/download/freepdf/18061" target="_blank">FreePDF</a> selbst nicht starten, sondern man öffnet einfach z.B. die entsprechende Word-Datei für die Konvertierung.</p>
<p>In Word wählt man dann die Option „Drucken“ aus und muss hier nun eine entscheidende Änderung vornehmen: Anstatt über den Standarddrucker zu drucken, wählt man hier nun das Programm FreePDF als Drucker aus. Nun ist die Konvertierung ein Kinderspiel, denn das Programm öffnet sich und fragt, wohin man die PDF gerne speichern würde und welchen Namen sie haben soll.</p>
<p>Sobald man dies festgelegt hat, wandelt die Software das Word-Dokument blitzschnell um. Dabei ist FreePDF sogar in der Lage, mehrere Word-Dokumente auf einmal in eine einzige PDF zu integrieren. Dafür muss man nur auf den Button „Multidoc“ klicken. Als weiteren Service ermöglicht es einem FreePDF sogar, dass man die PDF direkt an eine E-Mail-Adresse verschickt, was sehr praktisch ist, wenn man gerade nicht am heimischen PC oder Notebook arbeitet.</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<p><a href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/03/word-zu-pdf-mp4-zu-avi-wav-zu-mp3-keine-panik-beim-dateien-konvertieren/" title="Word zu PDF, MP4 zu AVI, WAV zu MP3 - Keine Panik beim Dateien konvertieren">Word zu PDF, MP4 zu AVI, WAV zu MP3 &#8211; Keine Panik beim Dateien konvertieren</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2011/12/wie-erstellt-man-eine-pdf-aus-einem-word-dokument/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der E-Postbrief: Ein Misserfolg?</title>
		<link>http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2011/09/der-e-postbrief-ein-misserfolg/</link>
		<comments>http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2011/09/der-e-postbrief-ein-misserfolg/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 06:17:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[eMail]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Briefgeheimnis]]></category>
		<category><![CDATA[DE-Mail]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Post]]></category>
		<category><![CDATA[E-Postbrief]]></category>
		<category><![CDATA[Verschlüsselung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2011/09/der-e-postbrief-ein-misserfolg/</guid>
		<description><![CDATA[Mit großem Werbeaufwand kündigte die Deutsche Post Mitte Juli letzten Jahres den E-Postbrief an. Der klassische Postdienstleister wollte hiermit auch im Internetmailverkehr Fuß fassen und warb damit, dass ein E-Postbrief „genauso verbindlich, vertraulich und zuverlässig“ sei wie ein normaler Brief. Jedoch wurde das Geschäftsmodell bei Weitem kein so großer Erfolg wie von der Post erwartet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img src="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/wp-content/uploads/2011/09/wpid-968_epostbrief.jpg" alt="Epostbrief" width="314" height="196" class="alignleft">Mit großem Werbeaufwand kündigte die Deutsche Post Mitte Juli letzten Jahres den E-Postbrief an. Der klassische Postdienstleister wollte hiermit auch im Internetmailverkehr Fuß fassen und warb damit, dass ein E-Postbrief „genauso verbindlich, vertraulich und zuverlässig“ sei wie ein normaler Brief. Jedoch wurde das Geschäftsmodell bei Weitem kein so großer Erfolg wie von der Post erwartet.</strong></p>
<p>Als die Post den sogenannten E-Postbrief einführte am 14.07.2010 erweckt man bei den Kunden den Eindruck, dass sie sich so schnell wie möglich ihre eigene Adresse sichern sollten, denn der E-Postbrief sei die moderne und zuverlässige Form des Briefverkehrs der Zukunft. In den ersten Tagen konnte die Post mit 250 000 Registrierungen einen beachtlichen Anfangserfolg vorweisen. Bis heute haben sich 1 000 000 Nutzer registriert, aber tatsächlich <a href="http://www.ftd.de/unternehmen/handel-dienstleister/:wenig-aktive-kunden-der-e-postbrief-ist-jetzt-wirklich-da/50191048.html" target="_blank">nutzen nur 100 000 den Dienst.</a></p>
<p><span id="more-843"></span></p>
<p>Die mittlerweile zurückgehende Nutzung ist vor allem durch ein <a href="http://www.vzbv.de/mediapics/deutsche_post_ag_lg_bonn_30_06_2011.pdf" target="_blank">Urteil des Landgerichts Bonns </a>vom 30.06.2011 zu erklären, denn das Gericht untersagte es dem Konzern, den E-Postbrief als genauso sicher und zuverlässig wie einen normalen Brief zu bewerben. Ursächlich für dieses Urteil ist der Umstand, dass der E-Postbrief laut der <a href="http://gutjahr.biz/blog/2010/07/die-gelbe-gefahr/" target="_blank">Rechtssprechung des Bundesverfassungsgerichts</a> nicht unter das Briefgeheimnis, sondern nur unter das weniger sichere Fernmeldegeheimnis falle.</p>
<p>Weitere Gründe für die Zurückhaltung der Kunden ist der E-Postbrief selbst: Zwar verschlüsselt die Post den E-Postbrief und prüft die Identität des Nutzers, aber dafür muss man für jeden E-Postbrief 55 Cent zahlen. Auch kann man einen solchen Brief nur direkt digital verschicken, wenn der Empfänger ebenfalls bei dem E-Postbriefportal einen Mailaccount besitzt. Andernfalls wird die digitale Nachricht von der Post ausgedruckt und klassisch als Brief zugestellt.</p>
<p>Internetnutzer schätzen jedoch gerade Flexibilität und diese bietet der E-Postbrief nicht. Vor allem aber ist er eben nicht so sicher wie ein echter Brief und bietet dazu einen zu geringen Mehrwert im Vergleich zu einer kostenlosen klassischen Mail, dass die an kostenlose Angebote im Web gewohnten Nutzer den Service der Post kaum nutzen. Vielleicht ändert sich dies noch einmal, wenn es die Post schafft, dass der E-Postbrief auch De-Mail-Angebot zu akkreditieren.</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<p><a href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2011/05/topsecret-wie-man-vertrauliche-e-mails-verschlusselt/" title="Topsecret: Wie man vertrauliche E-Mails verschlüsselt">Topsecret: Wie man vertrauliche E-Mails verschlüsselt</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2011/09/der-e-postbrief-ein-misserfolg/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Topsecret: Wie man vertrauliche E-Mails verschlüsselt</title>
		<link>http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2011/05/topsecret-wie-man-vertrauliche-e-mails-verschlusselt/</link>
		<comments>http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2011/05/topsecret-wie-man-vertrauliche-e-mails-verschlusselt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 May 2011 14:34:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[eMail]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Gpg4win]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Verschlüsselung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2011/05/topsecret-wie-man-vertrauliche-e-mails-verschlusselt/</guid>
		<description><![CDATA[Dass das Internet kein Hort von Sicherheit ist, weiß jeder, der einmal mit einem unzureichenden oder noch schlimmer gar keinem Antivirenschutz durch das Web gesurft ist. Nicht nur besteht permanent die Gefahr, dass der eigene PC mit Viren infiziert wird, sondern auch andere Schadsoftware versucht ständig, eigene, sensible Daten auszulesen. Deshalb sollte man gerade mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft" src="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/wp-content/uploads/2011/05/wpid-437_Horia_Varlan.jpg" alt="Horia_varlan" width="200" />Dass das Internet kein Hort von Sicherheit ist, weiß jeder, der einmal mit einem unzureichenden oder noch schlimmer gar keinem Antivirenschutz durch das Web gesurft ist. Nicht nur besteht permanent die Gefahr, dass der eigene PC mit Viren infiziert wird, sondern auch andere Schadsoftware versucht ständig, eigene, sensible Daten auszulesen. Deshalb sollte man gerade mit vertraulichen Daten z.B. in E-Mails besonders sorgfältig umgehen. Im folgenden Blogbeitrag soll aufgezeigt werden, wie man zumindest den eigenen virtuellen Briefverkehr vor unliebsamen Mitlesern schützen kann.</strong></p>
<p>Pro Tag werden ca. 250 Milliarden Mails verschickt, wovon sicherlich nicht alle streng vertraulich und geheim sind, denn bei ca. 81% dieser Mails soll es sich um Spammails handeln. Da aber selbst die übrig bleibende Zahl von ca. 50 Milliarden Mails noch eine enorme Größe darstellt, wird recht deutlich, welches Potenzial sich für Kriminelle hier bietet. Deshalb sollte man gerade mit vertraulichen Daten besonders sorgfältig umgehen und am besten E-Mails, die solche Daten enthalten, verschlüsseln.</p>
<p><span id="more-780"></span></p>
<p>Um Mails heutzutage zu verschlüsseln, muss man kein PC-Nerd oder James Bond sein. Mittlerweile gibt es Tools, die einem dies wesentlich erleichtern. Eine interessante Option hierfür bietet das <a href="http://www.gpg4win.org/index-de.html" target="_blank">kostenlose Softwarepaket Gpg4win</a>, das vom Bundesamt für Sicherheit im Internet in Auftrag gegeben wurde.</p>
<p>Die Software ist recht umfangreich und bietet nicht nur ein Tool zur E-Mail-Verschlüsselung, sondern auch ein Plug-in für Outlook und den Internetexplorer und ein komplett eigenständiges Mailprogramm mit dem Namen Claws Mails. Somit kann man mit dem Softwarepaket seine Mails verschlüsseln unabhängig davon, ob man ein Webpostfach nutzt oder mit Outlook seine Mails verwaltet.</p>
<p>Die Verschlüsselung muss man sich dabei in etwa so vorstellen:</p>
<p>Das Programm versieht Mails bzw. Texte, die man z.B. versendet, mit einem Schloss, nachdem die Mail bzw. der Text verschlüsselt wurde. Dieses sogenannte öffentliche Schloss muss man zuvor für einen bestimmten User erstellen, damit dieser es mit seinem Schlüssel öffnen kann. Sobald die verschlüsselte Mail ankommt, kann der Empfänger diese verschlüsselte Mail nur mit dem eigenen speziellen Schlüssel wieder öffnen und die Nachricht entschlüsseln. Wer einmal genauer wissen möchte, wie das Verfahren funktioniert, kann sich dazu das unten befindliche Tutorialvideo ansehen.</p>
<p>Gpg4win ist zwar ein etwas komplizierteres Programm für den Benutzer, aber da es ein sicheres Verfahren zur Verschlüsselung verwendet, lohnt sich der Aufwand bei vertraulichem Material auf jeden Fall.</p>
<p>Foto by Horia Varlan (CC BY, flickr.com)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2011/05/topsecret-wie-man-vertrauliche-e-mails-verschlusselt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>MobileMe &#8211; Einfache Kalender-Synchronisation mit vielen Extras</title>
		<link>http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2011/03/mobileme-einfache-kalender-synchronisation-mit-vielen-extras/</link>
		<comments>http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2011/03/mobileme-einfache-kalender-synchronisation-mit-vielen-extras/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 11:16:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalfoto]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumente]]></category>
		<category><![CDATA[eMail]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilfunk]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Zubehör]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
		<category><![CDATA[iphone]]></category>
		<category><![CDATA[Kalender]]></category>
		<category><![CDATA[MobileMe]]></category>
		<category><![CDATA[Synchronisieren]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2011/03/mobileme-einfache-kalender-synchronisation-mit-vielen-extras/</guid>
		<description><![CDATA[Die meisten von Euch verwenden heutzutage ja einen digitalen Kalender. Sei es Microsoft Outlook oder iCal von Apple. Wer dann auch noch mehrere Rechner verwendet, und dazu noch ein iPhone und / oder ein iPad besitzt, muss ziemlich viel hin und her synchronisieren. Dabei muss man auch noch auf die richtige Reihenfolge bei der Synchronisation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die meisten von Euch verwenden heutzutage ja einen digitalen Kalender. Sei es Microsoft Outlook oder iCal von Apple. Wer dann auch noch mehrere Rechner verwendet, und dazu noch ein iPhone und / oder ein iPad besitzt, muss ziemlich viel hin und her synchronisieren. Dabei muss man auch noch auf die richtige Reihenfolge bei der Synchronisation achten. MobileMe von <a href="http://www.apple.com/de/" target="_blank">Apple</a> ist eine gute Möglichkeit, Euch das Verwalten von Kalendern und Kontakten zu erleichtern.</strong></p>
<p><a href="http://www.apple.com/de/mobileme/" target="_blank">MobileMe</a> kann eine Lösung für alle Outlook- und iCal-Benutzer sein. Leider unterstützt MobileMe im Smartphone-Bereich nur das iPhone, iPad und den iPod Touch. Mit MM kann man Kontakte, Kalender, Lesezeichen und Notizen synchronisieren. Und zwar über Wlan und UMTS. Die Daten werden nicht nur synchronisiert, sondern stehen über jeden beliebigen Browser auch überall zur Verfügung. Verändert man einen Termin im Web-Interface wird diese Änderung automatisch und fast ohne Zeitverzögerung auf alle anderen Geräte übertragen. Neben der vollständigen Synchronisation der „Büro-Daten“ stehen dem MobileMe-Benutzer 20 GB Online-Speicher zur Verfügung. Dazu gesellt sich die Funktion, ein Online-Fotoalbum zu erstellen um die Fotos auch mit Freunden und Bekannten zu teilen. Die sogenannte iDisk kann zudem als Netzlaufwerk in Windows beziehungsweise Mac OS X integriert werden.<span id="more-748"></span></p>
<p>&#13;</p>
<p><img title="MobileMe Kalender" class="alignleft" src="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/wp-content/uploads/2011/03/wpid-45_mdc_mecal_2_20101001.jpg" height="245" alt="Mdc_mecal_2_20101001" width="355" /></p>
<p>&#13;</p>
<p>Eine Funktion, die nur für iPhone- und iPad-Nutzer interessant sein könnte, ist „Mein iPhone finden“. Hiermit kann man sich sein iPhone oder iPad auf einer Karte anzeigen lassen. Sollte man es mal verlieren oder im Falle eines Diebstahls kann man das Gerät so wieder aufspüren. Es besteht sogar die Möglichkeit, eine Nachricht an das verlorene Gerät zu senden oder es „Fernzulöschen“.   Die ganzen Funktionen, die MobileMe bietet, sind zur Zeit leider noch nicht kostenlos. Nach einer kostenlosen 60-tägigen Testphase kostet ein weiteres Jahr stolze 79 Euro. Entscheidet man sich für die Familienlizenz fallen pro Jahr 119 Euro an. Benötigt man mehr Speicherplatz kann man diesen ebenfalls kostenpflichtig erweitern.</p>
<p>&#13;<br />
&#13;<br />
&#13;</p>
<p>Kalender Online (Bild-Quelle: http://www.apple.com/de/mobileme/)</p>
<p>&#13;<br />
&#13;</p>
<p>Aktuell gibt es aber keine bessere Möglichkeit, alle Daten mit mehreren Geräten einfach und ohne Probleme zu synchronisieren.</p>
<p>Verwandte Artikel:<br /><a href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2011/02/sugarsync-eine-alternative-zur-dropbox/" target="_blank">SugarSync &#8211; Eine Alternative zur Dropbox</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2011/03/mobileme-einfache-kalender-synchronisation-mit-vielen-extras/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mehr Geschwindigkeit für Ihren DSL-Anschluss</title>
		<link>http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2010/02/mehr-geschwindigkeit-fur-ihren-dsl-anschluss/</link>
		<comments>http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2010/02/mehr-geschwindigkeit-fur-ihren-dsl-anschluss/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 16:25:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[eMail]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[browser]]></category>
		<category><![CDATA[dsl]]></category>
		<category><![CDATA[geschwindigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[internetbrowser]]></category>
		<category><![CDATA[provider]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/?p=585</guid>
		<description><![CDATA[Der vom Provider als superschnell vermarktete DSL-Anschluss ist endlich geschaltet. Doch Downloads, Videos und E-Mails kriechen weiterhin im Schneckentempo auf den heimischen PC. Der folgende Artikel hilft bei der Suche nach versteckten Handbremsen zwischen Provider und Internetbrowser. Datenpakete im Eiltempo „Ultimativen DSL Speed erleben“ oder „Ultraschnell surfen“ &#8211; so lauten die Werbeversprechen der Anbieter von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><strong>Der vom Provider als superschnell vermarktete DSL-Anschluss ist endlich geschaltet. Doch Downloads, Videos und E-Mails kriechen weiterhin im Schneckentempo auf den heimischen PC. Der folgende Artikel hilft bei der Suche nach versteckten Handbremsen zwischen Provider und Internetbrowser.</strong></p>
<p><strong>Datenpakete im Eiltempo</strong></p>
<p>„Ultimativen DSL Speed erleben“ oder „Ultraschnell surfen“ &#8211; so lauten die Werbeversprechen der Anbieter von DSL-Anschlüssen. Wenn im Internetbrowser wenig davon zu sehen ist, hakt es irgendwo auf der langen Strecke der Datenpakete vom Anbieter auf den eigenen Rechner. Die Ursachen dafür können vielfältiger Natur sein. Deshalb hilft ein strukturiertes Vorgehen bei der Fehlersuche, denn oft ist es gar nicht nötig, die Servicehotline des Internetanbieters zu bemühen.</p>
<p><span id="more-585"></span></p>
<p>Egal ob Downloads, Musik, Videos oder Spiele: Alle Daten fließen im Internet in Form kleiner Pakete von einem Computer zum anderen. Ziel ist meistens der heimische PC, Quelle ein Server. Genau wie der eigene Rechner sind solche Server sowohl was Rechenleistung anbelangt als auch bezüglich ihrer Internetverbindung nicht unendlich schnell und können nur eine begrenzte Anzahl Nutzer gleichzeitig mit voller Geschwindigkeit versorgen.</p>
<p><strong>Gewissheit verschaffen</strong></p>
<p>Vor der Vermutung, der eigene Internetzugang sei langsamer als versprochen liegt daher ein Geschwindigkeitstest. Für diesen Zweck gibt es spezielle Angebote im Internet, die sich leicht mit einer Suchmaschine finden lassen. Wichtig ist, dass man beim Speedtest andere Geschwindigkeitsbremsen ausschließen kann. Deshalb sollte der Test-PC am besten per Netzwerkkabel alleine am Router hängen und kein anderer Nutzer währenddessen über dieselbe Verbindung surfen.</p>
<p><strong>Software-Probleme beheben</strong></p>
<p>Wenn auch dort die DSL-Geschwindigkeit weit unter den Angaben des Providers bleibt, lohnt sich zunächst ein Blick auf die installierte Software des eigenen PCs. Ist dieser schon recht betagt, können ihn verschiedene Anwendungen bei der Verarbeitung der Internet-Pakete so stark belasten, dass es zu Performance-Einbußen kommt. Dazu gehören vor allem Software-Firewalls, die jedes Paket prüfen, bevor sie es zur eigentlichen Zielanwendung durchlassen. Sämtliche Windows-Versionen ab Windows XP mit Service Pack 2 haben ohnehin eine integrierte Firewall, die für die meisten Fälle ausreicht. Die einzige Einschränkung liegt darin, dass erst die Firewalls von Windows Vista und Windows 7 auch für ausgehende Pakete anwendungsbasierte Filterregeln zulassen. Vor allem Nutzer der beiden moderneren Windows-Versionen können häufig getrost auf eine zusätzliche Software-Firewall verzichten – zumal sich die meisten PCs inzwischen hinter einem Router mit integrierter Firewall befinden. Wer nicht allzu paranoid ist, kann sich mit der Kombination aus Router- und Windows-Firewall in den meisten Fällen ausreichend geschützt fühlen. Ein Virenscanner sollte trotzdem nicht fehlen.</p>
<p><strong>Betriebssystem optimieren</strong></p>
<p>Im Internet existieren tausende Seiten, die Optimierungstips für <a title="dsltarife.net" href="http://www.dsltarife.net" target="_blank">DSL-Zugänge</a> geben, bei denen verschiedene Werte in der Windows- Registrierungsdatenbank geändert werden sollen. Allen voran sind dabei die Parameter „MTU“ und „RWIN“ zu nennen, welche sich direkt darauf auswirken, wie Windows Netzwerkpakete zusammenschnürrt oder auf ihre Richtigkeit prüft. Eine Änderung der Parameter kann unter Windows XP zu Performancesteigerungen führen, aber auch jede Menge Problemen verursachen. In den meisten Fällen sind die Standardwerte absolut ausreichend. Windows Vista und Windows 7 optimieren die Werte ohnehin automatisch.</p>
<p><strong>Von „bis zu“ in die Realität verschlagen</strong></p>
<p>Ist softwareseitig alles in Ordnung, folgt die Fehlersuche im heimischen Gerätepark zwischen der Telefondose und dem PC. Die meisten Provider bei ADSL und alle bei ADSL2+ und VDSL setzen die Leitungsgeschwindigkeit nicht mehr auf einen festen Wert. Stattdessen entscheiden DSL-Modem und dessen Gegenstück in der Vermittlungsstelle (DSLAM) bis maximal zur vertraglich festgelegten Höchstgeschwindigkeit, wie viel die Leitung verträgt. Dieses Verfahren nennt man im Fachjargon „Rate-Adaptive“ und es ist zum Teil die Ursache der irreführenden Geschwindigkeitsangaben in den Werbeflyern der Provider. Dort ist in den meisten Fällen nicht von einer fest zugesicherten Bandbreite, sondern von „bis zu“ die Rede. Die Angebote DSL 16.000, VDSL 25.000 oder VDSL 50.000 bedeuten nicht, dass diese Geschwindigkeiten an jedem Anschluss voll zur Verfügung stehen. Diese Bandbreiten wären lediglich bei perfekter und möglichst kurzer Leitung zur Vermittlungsstelle möglich.</p>
<p><strong>Fehlersuche im Gerätepark starten</strong></p>
<p>Auf die Verkabelung zwischen Telefondose und Vermittlungsstelle hat der Nutzer keinen Einfluss. Was jedoch innerhalb der eigenen vier Wände liegt, bietet durchaus Potential für Optimierungen. Vor allem, wenn im Haus mehrere Telefondosen vorhanden sind, sollte die kleine Frequenzweiche (Splitter) direkt hinter der allerersten Telefondose hängen. Zusätzlich muss der Splitter für die vorhandene Art des DSL-Anschlusses geeignet sein. Gerade beim Wechsel von ADSL auf ADSL2+ oder VDSL ist es äußerst wichtig, die alte Frequenzweiche durch eine neue, im Normalfall vom Provider mitgelieferte zu ersetzen. Erst hinter dem Splitter folgen dann DSL-Modem an dem einen und sämtliche Telefon- und Faxgeräte am anderen Anschluss. Ansonsten kann es passieren, dass sich die verschiedenen Geräte in die Quere kommen.</p>
<p>Auch das Modem oder der Router mit integriertem Modem müssen für die höhere Geschwindigkeit geeignet sein. Ältere Geräte funktionieren zwar häufig wegen der Abwärtskompatibilität der Vermittlungsstellen weiterhin, aber eben nur mit geringerer Bandbreite. Bei einer Kombination aus Modem und Router müssen sowohl der Modem-Anschluss am Router als auch der Prozessor des Routers mit der höheren Geschwindigkeit zurecht kommen. Ein 10-MBit/s-Modem-Anschluss ist bereits mit einem ADSL2+-Modem überfordert. Ältere Router wie der von Firmware-Moddern geliebte WRT54GL schaffen bei VDSL 50 wegen eines vergleichsweise niedrig getakteten Prozessors nicht die vollen 50 MBit/s – und je mehr prozessorlastige Funktionen eine der alternativen Firmwares mit sich bringt, desto stärker wirkt sich dieses Phänomen aus. Hier hilft nur ein anderes Gerät oder übertakten des Prozessors durch eine alternative Firmware bei ausreichender Kühlung.</p>
<p><strong>Für Reserven im Netzwerk sorgen</strong></p>
<p>Bei kabelgebundenen Netzwerken müssen sowohl die Kabel als auch Anschlussdosen und Switches schnell genug sein, damit kein Datenstau entsteht. Wenn noch veraltete Hubs im Einsatz sind, teilen sich sämtliche angeschlossenen Geräte die Zur Verfügung stehende Maximalbandbreite. Wer eine Neuverkabelung plant, sollte Kabel, Dosen und Stecker mindestens im Cat-6-Standard verbauen. Mit einem Gigabit-Switch und entsprechenden Netzwerkkarten hat man dann auch bei Internetverbindungen mit 50-MBit/s oder mehr genug Reserven – selbst wenn gerade Daten von der Festplatte des Online-Rechners zu einem anderen im lokalen Netzwerk fließen. Bei den Netzwerkkarten ist es sinnvoll, einen aktuellen Treiber einzuspielen und auf die korrekten Einstellungen im Gerätemanager zu achten – auch eine Gigabit-LAN-Karte schafft nur 10MBit/s, wenn sie falsch eingestellt ist. In der Regel reicht die Einstellung „automatisch“, denn dann handeln Switch und Netzwerkkarte die maximal mögliche Geschwindigkeit untereinander aus.</p>
<p><strong>Datenstau im WLAN beheben</strong></p>
<p>Auch ein kabelloses Netzwerk kann als Performancebremse wirken. Die Geschwindigkeitsangaben der verschiedenen WLAN-Standards sind immer als Brutto-Datenraten zu verstehen. Netto bleiben davon im Optimalfall 40 – 50 Prozent übrig. Eine WLAN-Karte des 54 MBit/s-Standards 802.11g schafft mit entsprechendem Router maximal 20 – 25 MBit/s, die auch noch zwischen allen Endgeräten aufgeteilt werden müssen. Surft die vierköpfige Familie mit mehreren Rechnern auf einmal übers WLAN, bleiben pro Nutzer im schlechtesten Fall nur knapp 5 MBit/s übrig. Noch schlimmer: Sobald Nachbarn ihre WLANs auf dem gleichen Kanal wie das eigene Netz aufgespannt haben, blockieren sich die Geräte gegenseitig. Das gilt nicht nur am üblichen Standort des Desktop-PCs oder Notebooks, sondern auch für den Aufstellort des Routers. Es ist empfehlenswert, mindestens an beiden Standorten eine Kanalliste zu erstellen und danach einen Kanal im Router zu wählen, der noch nicht belegt ist.</p>
<p>Bricht die Performance Monate später ein weiteres Mal ein, hat vielleicht ein neuer Nachbar die gleiche Frequenz gewählt und ein erneuter Kanalwechsel wird erforderlich. Bei totaler WLAN-Überflutung hilft nur noch ein Router mit Unterstützung des weniger stark frequentierten 5 GHz-Frequenzbereichs – am besten gleich mit Unterstützung des aktuellen Standards 802.11n, dessen Brutto-Datenrate bei 300 MBit/s liegt. Selbst mit einem solchen Gerät können Decken und Wände die Datenrate stark reduzieren. Besonders störend ist neben Metallteilen auch das Wasser in Fußbodenheizungen. In beiden Fällen hilft die Verlagerung des Routers auf die Etage, in der das WLAN auch tatsächlich genutzt wird.</p>
<p><strong>Geschwindigkeitsbremse IPTV kennen</strong></p>
<p>Nutzer von IPTV-Angeboten wie „T-Home Entertain“ erhalten an den angeschlossen Computern ebenfalls nicht die volle Geschwindigkeit, die am mitgelieferten Router anliegt. Stattdessen reserviert der Router permanent einen Teil der Bandbreite für die Fernsehpakete. Im Fachjargon heißt die Priorisierung bestimmter Anwendungen „Quality Of Service“ (QOS). Ohne diese Reservierung würde das Bild am Fernseher stehen bleiben, wenn jemand am PC die Internetverbindung nutzt. Deshalb ist es auch eine schlechte Idee, den vom Provider gelieferten Router durch ein alternatives Gerät ohne spezielle IPTV-Unterstützung zu ersetzen – außer man möchte in Zukunft auf IPTV verzichten und die volle Bandbreite am PC zur Verfügung haben.</p>
<p><strong>Letzte Hoffnung: Beim Internetprovider anrufen</strong></p>
<p>Wenn alle Maßnahmen nicht helfen, bleibt nur noch der Anruf beim Provider. In einigen Fällen ist die Qualität der Leitung zur Vermittlungsstelle wesentlich schlechter als in der Datenbank des Internetanbieters. Relevant ist vor allem der Dämpfungswert, der sich in den Weboberflächen vieler Router auslesen lässt. Im Internet finden sich verschiedene Seiten mit inoffiziellen Dämpfungsgrenzen verschiedener Provider. Wenn nicht gerade ein behebbarer Schaden an der Leitung vorliegt, wird man wenig Chance auf eine schnellere Verbindung haben. Höchstens in der Vermittlungsstelle kann es sein, dass man trotz Upgrade immer noch an einem langsamen ADSL1-Anschluss hängt, obwohl sich direkt daneben ein schnellerer DSLAM befindet. Sind dessen Anschlüsse allerdings vollständig belegt, hilft nur der Wechsel zu einem anderen Provider mit eigener Hardware in der Vermittlungsstelle – nicht aber ein Wechsel zu einem Reseller, der ebenfalls die Hardware des bisherigen Providers nutzt.</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Es gibt viele Gründe für einen ausgebremsten Internetzugang. Neben den üblichen Verdächtigen Firewall, Betriebssystem, Hardware und Verkabelung können die Ursachen auch jenseits der eigenen vier Wände liegen. Dann hilft nur noch die Kontaktaufnahme mit der Serviceabteilung des Providers. Wenn alles nichts hilft, bleibt nur noch ein Providerwechsel. Dieser hilft aber nur, wenn der neue Anbieter eigene Hardware in der Vermittlungsstelle betreibt oder auf eine andere Technologie setzt – beispielsweise auf das TV-Kabel, wenn man vorher <a title="teltarif.de" href="http://www.teltarif.de/internet/dsl/" target="_blank">DSL</a> oder umgekehrt.</p>
<p><strong>Ein Gastbeitrag von <a href="http://www.teltarif.de" target="_blank">teltarif.de</a>, dem größten deutschsprachigen Telekommunikations-Magazin.</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2010/02/mehr-geschwindigkeit-fur-ihren-dsl-anschluss/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tipps zum richtigen und erfolgreichen online Bewerben per eMail</title>
		<link>http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/06/tipps-zum-richtigen-und-erfolgreichen-online-bewerben-per-email/</link>
		<comments>http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/06/tipps-zum-richtigen-und-erfolgreichen-online-bewerben-per-email/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 13:37:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[eMail]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumente]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/?p=360</guid>
		<description><![CDATA[Die klassische schriftliche Bewerbung ist immer noch oft genutzt und beliebt, wird jedoch mehr und mehr durch den elektronischen Weg ersetzt. Dieser bietet viele Vorteile, seien es nur die geringeren Kosten und die höhere Geschwindigkeit, hat jedoch auch seine Tücken. Um sich erfolgreich online zu bewerben, sollte man genauso gewissenhaft vorgehen wie beim Erstellen einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die klassische schriftliche Bewerbung ist immer noch oft genutzt und beliebt, wird jedoch mehr und mehr durch den elektronischen Weg ersetzt. Dieser bietet viele Vorteile, seien es nur die geringeren Kosten und die höhere Geschwindigkeit, hat jedoch auch seine Tücken. Um sich erfolgreich online zu bewerben, sollte man genauso gewissenhaft vorgehen wie beim Erstellen einer Bewerbungsmappe.</strong></p>
<p>Viele Firmen geben in ihren Stellenanzeigen, ob online oder Print, ihren bevorzugten Weg an, auf dem sie ihre Bewerbungen erhalten möchten. An diesen sollte man sich auch halten, womit man sicher sein kann den richtigen Ansprechpartner auf die richtige Weise zu erreichen. Einfach ist das natürlich mit klassischen Bewerbungen, bei denen man Anschreiben, Lebenslauf, Anhang und co schön gesammelt verschickt. Ebenso kann man wenig falsch machen, wenn Firmen vorgefertigte Masken und Formulare anbieten, in die man nur noch Daten und Fakten eintragen (bzw. pasten) muss, Anhänge hochladen und Absenden. Aufpassen sollte man, wenn man die Bewerbung nur an eine eMail Adresse sendet, hier lauern einige Fettnäpfchen.<span id="more-360"></span></p>
<p>Bereits die eigene <a title="eMail &amp; Internet bei Computer und Technik Ratgeber" href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/tag/internet/" target="_self">eMail Adresse</a> kann ein Faux Pas sein. Schreibt man seinen Freunden und Bekannten als Spiderschwein84@comicfreaks.pl, ist das kein Problem. Eine ganz normale eMail-Adresse, mit Vorname.Nachname@provider dürfte aber bei einem Personalverantwortlichen weniger Stirnrunzeln verursachen. Auch schon der Betreff sollte aussagekräftig sein, und klar herausheben dass es sich um eine Bewerbung auf eine bestimmte Stelle (evtl. mit Referenz-Nr.) handelt.</p>
<p>Den normalen Umgangston, den man heutzutage im Netz, in eMails, per Skype, in Social Networks usw. pflegt, sollte man hierzu schnell wieder um 180° drehen. Ein &#8220;Sehr geehrte Damen und Herren&#8221; (bzw. direkt an die Kontaktperson gerichtet) als eMail-Einleitung wirkt zwar seltsam, alles andre sollte man sich gegenüber einem potentiellen Arbeitgeber aber verkneifen. Auch ist es zwar zweckmässig, aber nicht unbedingt höflich, in der eMail nur zu schreiben &#8220;Anbei finden sie meine Bewerbung, MfG&#8221;. Etwas mehr Text, ein Hinweis dass man gerne bei Bedarf weitere Informationen oder die bereits geschickten in anderer Form senden kann, sowie sämtliche Kontaktdaten, sollten für einen besseren allerersten Eindruck sorgen.</p>
<p>Die Anhänge sollten dann alles enthalten, was eine Bewerbung ausmacht. Bei <a title="Online Bewerbung bei Jobware" href="http://www.jobware.de/ra/rb/ob/5.html" target="_blank">Form, Rechtschreibung und Grammatik</a> gelten die gleichen Grundsätze wie bei Bewerbungen per Post. Auch die Anrede und die freundlichen Grüße dürfen nicht fehlen, auch wenn sie schon in der eMail selbst geschrieben wurden.</p>
<p>Zuletzt sollte man sich Mühe geben, die Anhänge möglichst sauber und kompakt, in gängigen Formaten (Word Dokument, PDF) zu senden. Auf einzelne Seiten eingepasste, gerade und saubere Scans von Zeugnissen und Dokumenten sind vielleicht etwas Aufwand, doch der fällt nur einmal an, und lohnt sich garantiert.</p>
<p>Und bevor man jedes kleine Dokument in eine eigene Datei packt, sollte man sich überlegen zum Beispiel die Dokumente und Zertifikate der Hochschule, oder sämtliche Arbeitszeugnisse, in grösseren Dateien zusammenzufassen. Schliesslich werden die meisten <a title="Bewerbung bei Finanztipps für Studenten" href="http://www.finanztipps-fuer-studenten.de/index.php/tag/bewerbung/" target="_blank">Bewerbungen</a> im Endeffekt doch noch auf klassisches Papier ausgedruckt. Das fällt dem Empfänger bei 2-3 Dateien leichter als bei 10-15 <img src='http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<p><a title="Gesundheit am Arbeitsplatz" href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/05/tipps-gegen-ruckenprobleme-und-fur-die-gesundheit-beim-arbeiten-am-computer/" target="_self">Tipps gegen Rückenprobleme und für die Gesundheit beim Arbeiten am Computer</a></p>
<p><a title="Private Daten bei Computer und Technik" href=" http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/05/datenschutz-im-internet-private-informationen-im-internet-und-deren-sicherheit/" target="_self">Datenschutz im Internet &#8211; private Informationen im Internet und deren Sicherheit</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/06/tipps-zum-richtigen-und-erfolgreichen-online-bewerben-per-email/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

