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	<title>Computer und Technik Ratgeber &#187; Festplatten</title>
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	<description>Praktisches und Hilfreiches rund um Technik, Computer &#38; Internet</description>
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		<title>Eine sichere Dropbox: BoxCryptor</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 17:03:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Online-Speicher sind sehr beliebt geworden, und zwar nicht nur bei den Nutzern, sondern &#8211; wie so oft &#8211; auch bei Kriminellen.  Gerade in Online-Speichern befinden sich wichtige Dateien, auf die es die Hacker abgesehen haben. Um trotzdem Angebote wie z.B. die Dropbox mit ruhigem Gewissen nutzen zu können, empfiehlt sich das Tool BoxCryptor. Mehr als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/wp-content/uploads/2012/01/wpid-1253_boxcryptor.jpg" alt="Boxcryptor" width="309" height="190" class="alignleft"><strong>Online-Speicher sind sehr beliebt geworden, und zwar nicht nur bei den Nutzern, sondern &#8211; wie so oft &#8211; auch bei Krim</strong><strong>inellen. </strong><strong> </strong><strong>Gerade in Online-Speichern befinden sich wichtige Dateien, auf die es die Hacker abgesehen haben. Um trotzdem Angebote wie z.B. die Dropbox mit ruhigem Gewissen nutzen zu können, empfiehlt sich das Tool BoxCryptor.</strong></p>
<p>Mehr als 25 Millionen Nutzer weltweit verzeichnet der führende Anbieter von Online-Speicher Dropbox. Manche dieser Nutzer speichern auch sensible Daten in der sogenannten Dropbox.  Genau dies lockt mittlerweile auch Kriminelle an, die genau diese Daten für ihre Zwecke missbrauchen möchten. Das Tool BoxCryptor beugt dem vor, in dem es die Daten für unberechtigte Nutzer verschlüsselt.</p>
<p><span id="more-902"></span></p>
<p><a href="http://www.chip.de/downloads/BoxCryptor_48478207.html" target="_blank">BoxCryptor</a> kann man sich kostenlos im Web herunterladen. Nach der Installation kann man dem Programm mitteilen, wo sich der Dropboxordner auf der Festplatte befindet, wobei das Programm dies aber in der Regel automatisch erkennt. Danach erstellt Boxcryptor ein virtuelles Laufwerk auf der eigenen Festplatte. Dieses virtuelle Laufwerk ist mit dem Dropboxordner direkt synchronisiert, was bedeutet, dass, wenn man in dieses virtuelle Laufwerk eine Datei verschiebt, diese ebenfalls in Dropbox direkt angezeigt wird. Im Prinzip ist dies die gleiche Funktionsweise, die Dropbox besitzt, nur mit zwei kleinen, aber wichtigen Unterschieden: Die Daten sind nun mit einer 256 AES-Kodierung verschlüsselt und mit einem Passwort versehen.</p>
<p>Die Verschlüsselung bewirkt, dass Kriminelle beim Abruf einer geschützten Datei entweder zu lesen bekommen, dass diese beschädigt ist oder ihnen werden nur sinnlose Zahlenreihenfolgen angezeigt. Erst wenn man das zum Abruf notwendige Passwort kennt, kann man auf die Daten zugreifen.</p>
<p>Auch ohne Dropbox kann man BoxCryptor nutzen, denn das Tool erstellt ein virtuelles Laufwerk auf der Festplatte, in dem alle Dateien, die man hierhin verschiebt, verschlüsselt werden. Dieses Laufwerk kann man dann gegebenenfalls für andere Nutzer z.B. in einem Netzwerk freigeben.</p>
<p>Kostenlos ist BoxCryptor für einen Speicherplatz von bis zu 2 Gigabyte. Wer mehr benötigt, muss als Privatanwender einmalig 29,99 Euro bezahlen und erhält im Gegenzug einen unbegrenzten Speicherplatz von BoxCryptor zur Verfügung gestellt. Einzig die kommerzielle Nutzung ist hierbei verboten.</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
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<p><a href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2011/02/sugarsync-eine-alternative-zur-dropbox/" target="_blank" title="SugarSync - Eine Alternative zur Dropbox">SugarSync &#8211; Eine Alternative zur Dropbox</a></p>
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		<title>Den PC verschlüsseln: Truecrypt 7.1</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 16:44:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wer seinen Rechner schützen möchte, in dem er seine Daten verschlüsselt, der kann dies mit der Freeware Truecrypt tun. Die Software ist in der Lage, nicht nur normale Daten, sondern auch die komplette Windowspartition zu verschlüsseln, sodass hierauf nur noch derjenige zugreifen und vor allem Veränderungen vornehmen kann, der über das entsprechende Passwort verfügt. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer seinen Rechner schützen möchte, in dem er seine Daten verschlüsselt, der kann dies mit der Freeware <a href="http://www.heise.de/software/download/truecrypt/25104" target="_blank">Truecrypt</a> tun. Die Software ist in der Lage, nicht nur normale Daten, sondern auch die komplette Windowspartition zu verschlüsseln, sodass hierauf nur noch derjenige zugreifen und vor allem Veränderungen vornehmen kann, der über das entsprechende Passwort verfügt.</strong></p>
<p>Die Software kann ebenfalls dazu verwendet werden, eine verschlüsselte Sicherheitskopie von Festplattenpartitionen z.B. auf einem USB-Stick oder einer mobilen Festplatte anzulegen.</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
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		<title>Daten retten leichtgemacht</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 14:38:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Relativ leicht kann es dem normalen PC-Nutzer passieren, dass Daten gelöscht werden, die gar nicht gelöscht werden sollen. Doch nun fragt man sich natürlich, was man in einem solchen Fall tun soll, wenn man die Daten wiederherstellen möchte. Für genau dieses Problem gibt es mittlerweile einige sehr brauchbare Tools. Zumindest wer seine Daten durch einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Relativ leicht kann es dem normalen PC-Nutzer passieren, dass Daten gelöscht werden, die gar nicht gelöscht werden sollen. Doch nun fragt man sich natürlich, was man in einem solchen Fall tun soll, wenn man die Daten wiederherstellen möchte. Für genau dieses Problem gibt es mittlerweile einige sehr brauchbare Tools.</strong></p>
<p>Zumindest wer seine Daten durch einen Mausklick per Windows löscht, löscht sie nicht wirklich. Am einfachsten ist es deshalb genau solche Daten zu retten, denn diese sind einfach nur in den Papierkorb geschoben worden. In einem solchen Fall muss man nur auf den Papierkorb klicken und kann dann die entsprechenden Dateien ohne irgendwelche Schwierigkeiten wiederherstellen.</p>
<p><span id="more-796"></span></p>
<p>Anders sieht die Sache hingegen aus, wenn die Dateien auch aus dem Papierkorb  gelöscht worden sind. Ist dies der Fall, so ist es entscheidend, ob die Dateien schon von neuen Daten überschrieben worden sind. Erst wenn dieser Fall eingetreten sein sollte, sind die Dateien auch wirklich gelöscht worden und können nur noch schwer wiederhergestellt werden. Hat man aber Glück, so sind die Dateien  vom System durch das &#8220;Löschen&#8221; im Papierkorb  bisher nur freigegeben worden, um sie durch neue Daten zu überschrieben. Falls dies zutrifft, sollte man z.B. zur kostenlosen Software <a href="http://www.chip.de/downloads/PC-Inspector-File-Recovery_13006819.html" target="_blank">PC Inspector File Recovery</a> greifen. Diese Software ist in der Lage auf FAT 12/16/32-Systemen und NTFS-Systemen zur Überschreibung freigegebene Dateien aufzuspüren und diese dann wiederherzustellen. Dabei verfügen die Dateien meist sogar noch über das originale Erstellungsdatum.</p>
<p>Auch wer Dateien z.B. auf einer Speicherkarte ungewollt gelöscht hat, muss nicht gleich eine professionelle Firma beauftragen oder den Kopf in den Sand stecken, denn auch hierfür gibt es ein spezielles Tool: Mit der ebenfalls kostenfreien Software <a href="http://www.pcwelt.de/downloads/PC-Inspector-Smart-Recovery-1301427.html" target="_blank">PC Inspector Smart Recovery</a> kann man gelöschte Bilder der unterschiedlichsten Formate und auf den unterschiedlichsten Speicherkarten wiederherstellen, sofern diese wiederum nicht überschrieben worden sind. Auch wenn Sie z.B. Mails im Outlookprogramm von Windows gelöscht haben sollten, können sie sich mit dem Tool <a href="http://www.pcwelt.de/downloads/OLmailRestore-572511.html" target="_blank">OLmailRestore</a> behelfen. Dieses Tool wurde nämlich für die Wiederherstellung von Outlook-Mails konzipiert.</p>
<p>Abschließend lässt sich also festhalten, dass man die Ruhe bewahren sollte, falls man eine Datei gelöscht hat, denn in einer Vielzahl der Fälle ist diese Datei nicht wirklich gelöscht worden bzw. lässt sich zumindest mit bestimmten Tools wiederherstellen.</p>
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		<title>SSD-Festplatten: Revolution auf dem Festplattenmarkt?</title>
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		<pubDate>Tue, 10 May 2011 15:08:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein erbitterer Verdrängungswettbewerb findet zurzeit auf dem Festplattenmarkt statt: Schritt für Schritt ersetzen sogenannte SDDs die gute alte Festplatte, die auf der  in den 1950ern entwickelten HDD-Technologie basiert. Doch warum sind die SDDs immer beliebter und was unterscheidet sie von der klassischen Festplatte: Diese Fragen behandelt der folgende Blogeintrag. &#13; Festplatten sind nicht gleich Festplatten.  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img title="Harddisk" class="alignleft" src="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/wp-content/uploads/2011/05/wpid-396_pobre.jpg" height="193" alt="Pobre" width="217" />Ein erbitterer Verdrängungswettbewerb findet zurzeit auf dem Festplattenmarkt statt: Schritt für Schritt ersetzen sogenannte SDDs die gute alte Festplatte, die auf der  in den 1950ern entwickelten HDD-Technologie basiert. Doch warum sind die SDDs immer beliebter und was unterscheidet sie von der klassischen Festplatte: Diese Fragen behandelt der folgende Blogeintrag.</strong></p>
<p>&#13;</p>
<p>Festplatten sind nicht gleich Festplatten.  Zwei grundsätzliche Typen muss man unterscheiden, nämlich die sogenannten HDDs und den sogenannten SDDs. HDDs (engl.: hard disk drive) sind die heutzutage gängigen Modelle, die bereits schon in den 1950ern von IBM entwickelt worden sind. Sie bestehen aus mehreren Magnetscheiben, die an einer Achse bzw. Spindel übereinander montiert sind. Diese magnetischen Scheiben rotieren durch einen Motor (meist mit 5400 Umdrehungen pro Minute) und werden durch einen beweglichen Kopf ausgelesen.</p>
<p>&#13;</p>
<p><span id="more-768"></span></p>
<p>&#13;</p>
<p>SSD (engl. solid state drives) funktionieren hingegen anders: Sie besitzen weder Schreib- bzw. Leseköpfe und auch kein Motor lässt sich in einer solchen Festplatte finden. Vielmehr besteht eine SSD in der Regel aus mehreren Flashspeichern und Controllern- bzw. Cachechips, die das Lesen und Schreiben auf den Speichern steuern.</p>
<p>&#13;</p>
<p>Durch diese unterschiedliche Bauweise besitzen SSDs einige gravierende Vorteile gegenüber normalen Festplatten: SSD-Festplatten sind wesentlich schneller als gewöhnliche HDD-Festplatten und sie sind weit weniger stoßanfällig als herkömmliche Festplatten, da sie keinen mechanischen Lese-bzw. Schreibkopf besitzen. Zusätzlich arbeiten sie aufgrund des fehlenden Motors leiser und sie können bei Temperaturen zwischen 0° &#8211; 70° Celsius verwendet werden. Außerdem sind diese Festplatten meist wesentlich kleiner und verbrauchen weniger Strom, was z.B. erklärt, warum sie gerade bei vielen mobilen Geräten wie z.B. MP3-Playern oder Netbooks zum Einsatz kommen.</p>
<p>&#13;</p>
<p>SSD besitzen aber einige Nachteile: Zunächst einmal sind sie noch weit teurer als „normale“ Festplatten, derzeit kosten 256GB  400€, wohingegen man 1000 GB HDD-Festplatten bereits schon für unter 100 € bekommen kann. Da aber ein Preisverfall auf dem SSD-Markt zu beobachten ist, ist es eine Frage der Zeit bis SSD-Festplatten preiswerter werden. Ein weiterer gravierenderer Nachteil ist in der beschränkten Beschreibbarkeit von Flashfestplatten zu sehen, denn im Gegensatz zu HDDs können SDDs je nach Qualität des Flashspeichers zwischen 3.000 und 100.000 beschrieben werden. Auch besitzen SSDs derzeit eine geringere maximale Speicherkapazität als HDDs, wobei sich die Kapazitäten immer weiter erhöhen. Ein weiterer Nachteil ist, dass gerade bei preiswerten SSDs nicht möglich ist, alte Daten wirklich restlos zu löschen. Dies können derzeit nur die teureren Modelle. Wer einen genaueren Überblick über die einzelnen Vor- und Nachteile von SSD-Festplatten haben möchte, sollte sich einmal die <a href="http://www.ssd-test.de/warum-ssd-die-vorteile-und-nachteile.html" target="_blank">tabellarische Übersicht der Webseite ssd-test.de</a> anschauen.</p>
<p>&#13;</p>
<p>Trotz dieser Nachteile werden SSDs immer beliebter, denn gerade Hersteller von mobilen Geräten wie z.B. Apple benötigen für ihre Produkte Flashspeicher mit großen Kapazitäten. Dies wird langfristig zu einem Sinken der Preise führen und bei mobilen Geräten wird die herkömmliche Festplatte auf Dauer verdrängt werden, da die Vorteile die Nachteile gerade in diesem Bereich überwiegen. Ob sich SSD-Festplatten auch bei Desktop-PCs durchsetzen werden, lässt sich nur schwer prognostizieren. In diesem Marktsegment ist es am wahrscheinlichsten, dass zunächst wohl Hypridfestplatten eingesetzt werden, die aus einer kleiner SSD-Festplatte und einer großen HDD-Festplatte bestehen.</p>
<p>&#13;</p>
<p>Foto by pobre.ch (CC BY, flickr.com)</p>
<p>&#13;</p>
<p>Verwandte Artikel:</p>
<p>&#13;</p>
<p><a href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/06/computerzubehor-moglichst-billig-oder-teure-marken-qualitat/" target="_blank">Computerzubehör-möglichst billig oder teure Markenqualität?</a></p>
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		<title>Auf der sicheren Seite sein – Backups erstellen</title>
		<link>http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2011/01/auf-der-sicheren-seite-sein-%e2%80%93-backups-erstellen/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 09:41:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wer auf seinem PC oder Laptop wichtige Daten hat, kommt um das Sichern selbiger nicht herum. Es lohnt sich auch, die eigenen Filme, Bilder oder die Musikbibliothek von Zeit zu Zeit zu sichern. Durch einen einfachen Hardware-Defekt können die Daten nämlich sehr schnell verloren gehen. Wie man sich vor dem Datenverlust schützen kann, und wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer auf seinem PC oder Laptop wichtige Daten hat, kommt um das Sichern selbiger nicht herum. Es lohnt sich auch, die eigenen Filme, Bilder oder die Musikbibliothek von Zeit zu Zeit zu sichern. Durch einen einfachen Hardware-Defekt können die Daten nämlich sehr schnell verloren gehen. Wie man sich vor dem Datenverlust schützen kann, und wie man seine Daten wiederbekommt, erläutert kurz der folgende Artikel.</strong></p>
<p>Tom sitzt am Rechner und schaut sich einen Film an. Plötzlich hört er ein kratzendes Geräusch aus dem Rechnergehäuse. Wenige Sekunden später geht der PC aus und lässt sich nicht mehr einschalten. Die Festplatte ist defekt und alle Daten von Tom sind weg. Da Tom kein regelmäßiges Backup seiner Daten gemacht hat, kommt er so schnell auch nicht mehr an seine Daten ran. Hier gibt es jetzt zwei Möglichkeiten. Entweder ist es Tom egal, dass seine Daten weg sind, oder er versucht sie wiederherzustellen. Das funktioniert mit Hilfe von auf Datenrettung spezialisierten Unternehmen wie <a title="Datenretter-Köln" href="http://www.datenretter-koeln.de/" target="_blank">Datenretter Köln</a>. Daneben bieten viele Unternehmen der Computer-Branche einen entsprechenden <a title="IT-Support" href="http://www.syntaxerror.ch/nachhaltiger-it-support/" target="_blank">IT-Support</a> an. Mit dessen professioneller Hilfe haben gute Ausssichten, Ihre Daten wiederzubekommen.<span id="more-737"></span><br />
Damit ihm und Euch dieser Ärger erspart bleibt, lohnt es sich auf jeden Fall von Zeit zu Zeit die eigenen Daten zu sichern. Dort gibt es aber verschiedene Möglichkeiten, die auch noch von Betriebssystem zu Betriebssystem unterschiedlich sind. Wir wollen hier mal kurz zwei Möglichkeiten ansprechen:</p>
<p>-       Habt ihr einen Mac, könnt ihr mit Hilfe der „Time-Machine“, diese ist bereits im OS integriert, eure Daten in regelmäßigen Abständen (stündlich, täglich, wöchentlich und monatlich) auf eine externe Festplatte sichern lassen. Die Backups werden auch gemacht, während ihr ganz normal am Mac arbeitet.</p>
<p>-       Arbeitet ihr mit Windows, könnt ihr Eure Daten mit Hilfe von Acronis True Image sichern lassen. Dieses Programm bietet auch die Möglichkeit, ein komplettes Image eurer Festplatte anzufertigen. Diese kann dann problemlos wieder zurückgespielt werden. Windows muss ja ab und zu neu aufgesetzt werden. Und statt immer alles händisch neu zu installieren könnt ihr dann immer das Image zurückspielen.</p>
<p>Wenn ihr eure Daten regelmäßig sichert, erspart ihr Euch im Fall des Datenverlustes viel Zeit und Ärger, da ihr wieder schnell an die Daten rankommt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Hilfe bei der Reparatur des Masterbootrecords</title>
		<link>http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2010/10/hilfe-beid-er-reparatur-des-masterbootrecords/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Oct 2010 16:18:35 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Computerbegeisterte wollen ihren Horizont auch im Bereich der Betriebssysteme ausweiten. Dabei interessieren sich einige für das freie und kostenlose Linux-System. Schafft man einmal die Hürde der Installation, befinden sich zwei Betriebssysteme auf dem Rechner: Windows und Linux. Letzteres stellt einen Bootloader bereit, der beim Start des Rechners die Auswahl zwischen Windows und Linux ermöglicht. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Computerbegeisterte wollen ihren Horizont auch im Bereich der Betriebssysteme ausweiten. Dabei interessieren sich einige für das freie und kostenlose Linux-System. Schafft man einmal die Hürde der Installation, befinden sich zwei Betriebssysteme auf dem Rechner: Windows und Linux. Letzteres stellt einen Bootloader bereit, der beim Start des Rechners die Auswahl zwischen Windows und Linux ermöglicht.<span id="more-706"></span></p>
<p>Möchte man das Linux dann doch wieder von der Platte haben, kann man einfach die Linux-Partitionen löschen. Dabei passiert es aber, dass der Bootloader nicht mehr richtig funktioniert und man danach nicht mal mehr Windows starten kann. In diesem Video wird gezeigt, wie man das wieder geraderückt, also wie man den Masterbootrecord repariert, um anschließend sein Windows wieder starten zu können.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ej7cMKRADOM&amp;feature" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/ej7cMKRADOM&amp;feature"></embed></object></p>
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		<item>
		<title>Hilfe bei Computer &#8211; Problemen</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 13:49:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wenn der Bildschirm schwarz bleibt oder der Rechner nicht das tut, was er eigentlich soll, ist schneller Hilfe gefragt. Hier gibt&#8217;s ein paar Tipps, wo es Ratschläge bei Problemen mit dem Computer gibt. Probleme, die bei der täglichen Arbeit mit dem Computer auftreten, sind sehr vielfältig. Mal druckt der Drucker nicht oder die Maus springt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn der Bildschirm schwarz bleibt oder der Rechner nicht das tut, was er eigentlich soll, ist schneller Hilfe gefragt. Hier gibt&#8217;s ein paar Tipps, wo es Ratschläge bei Problemen mit dem Computer gibt.</strong></p>
<p>Probleme, die bei der täglichen Arbeit mit dem Computer auftreten, sind sehr vielfältig. Mal druckt der Drucker nicht oder die Maus springt wild auf dem Bildschirm umher. Oft kommt es auch dazu, dass Word oder Gimp nicht das machen, was man sich vorgestellt hat. Im schlimmsten Fall bleibt aber auch der Bildschrim gänzlich schwarz, der Rechner fährt erst garnicht hoch oder stürzt in den unmöglichsten Situationen ab.<span id="more-640"></span></p>
<p>Unsicherheiten beim Gebrauch des Rechners können auch auftreten, wenn man sich ein neues Gerät für den PC kaufen möchte. So etwa einen neuen Monitor, einen Drucker, eine Festplatte oder eine neue Grafikkarte. Vor allem bei Komponenten zum Einbau wie Festplatte und Arbeitsspeicher sollte vor dem Kauf geprüft werden, ob der PC und hier im engeren Sinne das Mainboard für den neuen Arbeitsspeicher gerüstet ist. Die Situationen, bei denen man Hilfe beim Umgang mit dem Computer oder den peripheren Geräten brauchen kann, sind vielfältig, es sei denn, man ist ein Fachmann.</p>
<p><strong>Tipps und Ratschläge bei Computer &#8211; Problemen</strong></p>
<p>Benötigt man also Tipps und Ratschläge zu Hardwarekomponenten oder der Funktionsweise des Betriebssystems und der Anwendersoftware, sollte man sich Hilfe suchen. Eine erste Station sind natürlich Freunde und Bekannte oder Arbeitskollegen. Auch der nette Nachbar hat sicherlich einen guten Rat. Trifft man nicht gerade auf einen Experten, der genau das gleiche Problem schon eimal hatte und es lösen konnte, erreicht man auf den vielen Computer &#8211; Foren im Internet auf unzählige User. Und dort hat sicherlich schon einer dasselbe Problem gelöst oder hat zumindest einen sehr hilfreichen Tipp. Es gibt fast unüberschaubar viele Foren für jedes Betriebssystem, sei es Windows, Linux oder Mac OS X. Aber auch für die viele Anwendersoftware gibt es unzählige solcher Hilfeseiten. <a title="computerfrage.net" href="http://www.computerfrage.net" target="_blank">Betriebssystemübergreifende Plattformen</a> gibt es natürlich auch.</p>
<p>Findet man im weltweiten Web keine befriedigenden Ergebnisse lohnt sich der Weg zum Computerhändler seines Vertrauens. Dort hilft man meist auf Kulanz: Denn der Kunde ist König -  zumindest sollte es so sein. Daneben gibt es spezialisierte Computerläden, die Eine Übersicht über Reparaturservices für Computer finden Sie bspw. auf <a title="Verzeichnis über Computerreparaturservices" href="http://www.pointoo.de/tag/Computerreparatur.html" target="_blank">Pointoo.de</a>. Bei solchen Services für die Reparatur von Computern ist es sicherlich klug, sich vorher nach den Konditionen zu erkundigen. Nach Schilderung des Problems sollte der Dienstleister einen Kostenvoranschlag erarbeiten. Somit kann man in etwa abschätzen, ob sich eine Reparatur überhaupt noch lohnt oder ob ein Neukauf angebracht wäre.</p>
<p>&#8212;</p>
<p><strong>verwandte Artikel:</strong></p>
<p><a title="Der Computer als Weihnachtsgeschenk" href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/12/der-computer-als-weihnachtsgeschenk/" target="_blank">Der Computer als Weihnachtsgeschenk</a></p>
<p><a title="Computerzubehör – möglichst billig oder teure Marken-Qualität ?" href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/06/computerzubehor-moglichst-billig-oder-teure-marken-qualitat/" target="_blank">Computerzubehör &#8211; möglichst billig oder teure Marken-Qualität?</a></p>
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		<title>Windows schneller hochfahren &#8211; Systemstart beschleunigen</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 14:07:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor allem wenn man &#8216;nur schnell mal was&#8217; am Computer/Laptop machen will, ist es besonders ärgerlich: Nach dem Drücken des Einschalt-Knopfes dauert es mehrere Minuten bis das Betriebssystem vollständig geladen ist, und man seine Andwendungen starten kann. Etwas Zeit wird es immer dauern, bis Windows komplett hochgefahren wurde; dennoch kann man mit einfachen Mitteln (per [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vor allem wenn man &#8216;nur schnell mal was&#8217; am Computer/Laptop machen will, ist es besonders ärgerlich: Nach dem Drücken des Einschalt-Knopfes dauert es mehrere Minuten bis das Betriebssystem vollständig geladen ist, und man seine Andwendungen starten kann. Etwas Zeit wird es immer dauern, bis Windows komplett hochgefahren wurde; dennoch kann man mit einfachen Mitteln (per Hand oder mit Hilfe von Software) dieses Ärgernis merklich abkürzen.</strong></p>
<p>Gerade bei älteren PCs ist es leider so, dass es gefühlt immer länger und länger dauert bis der Computer überhaupt hochgefahren ist. Das liegt zum einen natürlich an der Performance des Rechners, die im Laufe der Monate und Jahre sicher nicht zunimmt, und dabei immer mehr an Daten und Software abzuarbeiten hat. Doch auch der User selbst sorgt oft dafür, dass bei jedem Neustart des PCs mehr und mehr Anwendungen direkt geladen werden, und so das Hochfahren verlangsamen.<span id="more-420"></span></p>
<p>Ein guter Indikator dafür sind die Symbole im &#8216;Tray&#8217; des Windows-Bildschirms (rechts unten). Einige Symbole, wie das für die Lautstärkenregelung, Monitoreinstellungen, Virenscanner oder WLAN, gehören dort sicher hin, da sie Teil des laufenden Systems sind. Einige Anwendungen verwenden allerdings bei der Standardinstallation die Einstellung, dass sie beim Start automatisch geladen werden, und platzieren sich so (fast etwas dreist) auch in der Tray-Leiste.</p>
<p>Darum sollte man die Tray Leiste öfters durchforsten und genau sehen, welche Anwendungen dort vorhanden sind. Klassisch ist etwa dass Handysoftware oder Programme wie Bittorrent oder GetRight automatisch beim Hochfahren gestartet werden. Dies führt natürlich dazu, dass der komplette Ladevorgang dieser Software zur Dauer des &#8216;Hochfahrens&#8217; beiträgt, selbst wenn man diese Anwendungen nicht bei jedem Einschalten des <a title="Computer Fragen bei kurzefrage.de" href="http://www.kurzefrage.de/computer-internet/" target="_blank">PCs</a> nutzen will.</p>
<p>Unter Start / Andwendungen / Autostart findet man diese &#8220;üblichen Verdächtigen&#8221; ebenso. In der Konfiguration (meist Rechtsklick auf das Tray-Symbol, oder unter &#8220;Einstellungen&#8221; nach dem Programmstart) sollte man das Kästchen &#8220;Programm beim Systemstart laden&#8221;, &#8220;Launch at Start&#8221; oder ähnliches deaktivieren können, und somit merklich Ladezeit einsparen. Man kann die Programme auch jederzeit aus dem Startmenü oder vom Desktop starten, wenn man sie dann Wirklich braucht.</p>
<p>Will man weniger manuell an die Sache herangehen, helfen auch nützliche Programme, den Startvorgang zu checken und im besten Fall zu optimieren. Zu diesen Tools gehört zum Beispiel die Freeware <a title="BootVis bei Chip.de" href="http://www.chip.de/downloads/BootVis_13002882.html" target="_blank">BootVis</a>.</p>
<p>Praktisch ist auch der &#8220;Ruhezustand&#8221; von Laptops. Hier wird der aktuelle Arbeitsspeicher auf die Festplatte geschrieben, und das Notebook versetzt sich in einen Schlaf (der keinen Strom verbraucht). Weckt man ihn wieder auf, muss nicht das komplette Windows neu gestartet werden, sondern nur wiederhergestellt, was deutlich schneller geht.</p>
<p>Wenn nichts davon hilft, heisst es Geduld. Und vielleicht kann man sich während des Bootens noch gemütlich einen Kaffee holen <img src='http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<p><a title="Computer Sauber halten" href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/03/aufraumen-und-sauberhalten-beim-computer-laptop-nicht-vergessen/" target="_self">Aufräumen und Sauberhalten beim Computer / Laptop nicht vergessen</a></p>
<p><a title="Computer und externe Festplatten sauber löschen" href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/05/computer-externe-festplatten-usb-sticks-vor-verkauf-zb-uber-ebay-komplett-formatieren-loschen/" target="_self">Computer, externe Festplatten, USB Sticks vor Verkauf (z.B. über eBay) komplett formatieren &amp; löschen</a></p>
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		<title>Computerzubehör &#8211; möglichst billig oder teure Marken-Qualität ?</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 13:09:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Computerzubehör gibt es heute mehr denn je in den verschiedensten Preisklassen. Peripherie-Geräte wie Maus oder Tastatur, auch Kopfhörer und Boxen, genauso wie alle Arten von Speichermedien, bekommt man bereits für wenige Euro. Ebenso gibt es Markenprodukte von bekannten Herstellern, die Qualität versprechen, und natürlich nicht ohne entsprechenden Aufpreis zu haben sind. Dieser lohnt sich vielleicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Computerzubehör gibt es heute mehr denn je in den verschiedensten Preisklassen. Peripherie-Geräte wie Maus oder Tastatur, auch Kopfhörer und Boxen, genauso wie alle Arten von Speichermedien, bekommt man bereits für wenige Euro. Ebenso gibt es Markenprodukte von bekannten Herstellern, die Qualität versprechen, und natürlich nicht ohne entsprechenden Aufpreis zu haben sind. Dieser lohnt sich vielleicht in manchen Bereichen des Computerzubehör&#8217;s nicht unbedingt, in anderen jedoch definitiv.</strong></p>
<p>Wenn man sich heute beispielsweise bei Media Markt, Saturn oder Expert (um nur einige zu nennen) eine Maus kaufen will, die für den ganz normalen Gebrauch ausreicht (es muss nicht eine Gamer-Maus sein mit allen möglichen Funktionen), wird die Preisspanne ungefähr zwischen 5 und 100 Euro liegen. Sicher sieht eine Designer-Marken-Maus schön aus, und hat vielleicht qualitative Vorteile. Aber im Endeffekt muss eine Maus nicht viel mehr können als einen Zeiger auf dem Bildschirm bewegen und Klicks an den richtigen Stellen ausführen. Den Mauszeiger schneller stellen, die Funktion des Rades verändern und ähnliches, das kann auch die Windows Systemsteuerung.</p>
<p><span id="more-387"></span>Vielleicht hält eine billige Maus nur ein Jahr, und eine teuere ein paar Jahre mehr. Trotzdem spricht aber absolut nichts dagegen sich eine billige Maus zu kaufen.</p>
<p>Das gleiche gilt für die Tastatur. Braucht man keine ergonomisch flexibel konstruierten Tastaturen mit 20 Extra-Tasten, die das sowieso komfortable Leben am Computer noch leichter machen sollen, reicht ein Gerät, das die wichtigsten Tasten besitzt, und Text auf den Bildschirm bringt, völlig aus.</p>
<p>Anders ist das schon bei Boxen oder Kopfhörern. Hört man seine Musik vorwiegend über den Computer, ist man sicher froh über gute Klangqualität aus dem Lautsprecher. Genauso sollten Kopfhörer gut zu tragen sein, und schonend dafür sorgen, dass die Ohren nicht überlastet werden (egal ob beim Tragen oder aufgrund der Lautstärke). Bei diesen Komponenten kann man also auch tiefer in die Tasche greifen, um später nicht zu verzweifeln, oder gar gesundheitliche <a title="Gesundheit der Ohren bei gesundheitsfrage" href="http://www.gesundheitsfrage.net/tag/ohren/1" target="_blank">Schäden am Ohr</a> davonzutragen.</p>
<p>100% wichtig ist die Wahl des richtigen Zubehörs jedoch bei Speichermedien, wie auch die PC Welt in einem neuen Test einer <a title="Kingston SSD bei PC Welt" href="http://www.pcwelt.de/start/computer/festplatte_storage/tests/199277/kingston_ssd_now_v_series_snv125_s2_im_test/" target="_blank">Kingston SSD Festplatte</a> wieder herausstellt. Bei Geschwindigkeit und Zugriffszeiten hinkt dieses Gerät hinter fast allen anderen getesteten Produkten hinterher. Und jeder weiss wie ärgerlich es sein kann, wenn man grössere Mengen Daten auf einen oder von einem Datenträger kopieren will, und ewig davor sitzt.</p>
<p>Fataler als die Wartezeit ist allerdings, wenn der Datenträger, egal ob Festplatte, USB Stick, SD Karte, DVD, den Geist aufgibt und die Daten verloren gehen. Ein solcher Datenverlust ist heutzutage, wo man tausende Dokumente locker auf nur einem Gerät oder Datenträger speichern kann, besonders verheerend (viele Menschen tragen ihr komplettes Büro auf einem USB Stick herum). Auch da das regelmässige Anfertigen von Sicherheitskopien noch nicht bei jedem angekommen ist.</p>
<p>Darum kann man sicher bei einigen Peripherie-Geräten etwas <a title="Finanztipps für Studenten" href="http://www.finanztipps-fuer-studenten.de/" target="_blank">Geld</a> sparen in dem man auf unkomplizierte und billige Artikel zurückgreift. Genau dieses Geld sollte man allerdings verwenden, um sich in &#8220;wichtigen&#8221; Bereichen ordentliche Qualität zu gönnen.</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<p><a title="Datenträger komplett löschen bei Computer und Technik Ratgeber" href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/05/computer-externe-festplatten-usb-sticks-vor-verkauf-zb-uber-ebay-komplett-formatieren-loschen/" target="_self">Computer, externe Festplatten, USB Sticks vor Verkauf (z.B. über eBay) komplett formatieren &amp; löschen</a></p>
<p><a title="Computer aufräumen bei Computer und Technik Ratgeber" href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/03/aufraumen-und-sauberhalten-beim-computer-laptop-nicht-vergessen/" target="_self">Aufräumen und Sauberhalten beim Computer / Laptop nicht vergessen</a></p>
<p><a title="Multimedia Netzwerk Festplatten" href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/03/multimedia-netzwerk-festplatten-praktische-speicherwunder-im-wohnzimmer/" target="_self">Multimedia-Netzwerk-Festplatten – praktische Speicherwunder im Wohnzimmer</a></p>
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		<title>Computer, externe Festplatten, USB Sticks vor Verkauf (z.B. über eBay) komplett formatieren &amp; löschen</title>
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		<pubDate>Sat, 09 May 2009 12:46:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Heutzutage speichert jeder mehr oder weniger private Daten auf dem Computer. Was vorher ins Fotoalbum und den Aktenordner gehörte, findet sich nun unter &#8220;Eigene Bilder&#8221; und &#8220;Eigene Dateien/Amtliches&#8221; wieder. Wird der Computer oder Laptop durch einen neuen ersetzt, nimmt man gerne noch ein paar Euro für den Alten und verkauft ihn, zum Beispiel bei eBay [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heutzutage speichert jeder mehr oder weniger private Daten auf dem Computer. Was vorher ins Fotoalbum und den Aktenordner gehörte, findet sich nun unter &#8220;Eigene Bilder&#8221; und &#8220;Eigene Dateien/Amtliches&#8221; wieder. Wird der Computer oder Laptop durch einen neuen ersetzt, nimmt man gerne noch ein paar Euro für den Alten und verkauft ihn, zum Beispiel bei eBay oder über Kleinanzeigen. Normales Löschen der Dateien, auch von externen Festplatten, USB Sticks oder SD Karten, oder selbst das Formatieren, reicht allerdings nicht, um jene privaten Dateien komplett und restlos zu beseitigen. Einfache Programme aus dem Internet erledigen dies jedoch zuverlässig.</strong></p>
<p>Schon in so mancher Fernsehsendung wurde der Versuch gezeigt. Reporter kauften zum Beispiel bei eBay oder auf Flohmärkten alte Computer, oder nur die Festplatten (externe oder interne), USB Sticks oder andere Speichermedien. Mit Hilfe von einfachen Datenrettungsprogrammen aus dem Internet (früher waren diese vielleicht nur Profis zugänglich, heutzutage kann sich jeder diese Software downloaden) werden dann Dateien wieder hergestellt, von denen der Verkäufer überzeugt war sie gelöscht zu haben. Wurde der dann konfrontiert mit Privatfotos oder Bewerbungsmappen, die sicher nicht in fremde Hände gehören, war der Schock gross.<span id="more-270"></span></p>
<p>Daten löschen, oder selbst Formatieren ist im Falle des Verkaufs von <a title="Computer Infos bei Kiwoo" href="http://computer.kiwoo.de/" target="_blank">Computern</a> oder Datenträgern eben zu wenig. Datenvernichtung ist hier das Stichwort. Und da bei einem angestrebten Verkauf natürlich die physische Vernichtung (Shredder, Verbrennen oder ähnliches) nicht in Frage kommt, müssten die Daten eben sauber und unwiederbringlich von der Festplatte eliminiert werden. Für diesen Zweck gibt es eine ganze Reihe an Software, teils auch Freeware, die das zuverlässig erledigt.</p>
<p>Einige Programme lassen sich unter Windows ausführen, um gewisse Ordner oder Dateien zu vernichten. <a title="Eraser Download bei Chip.de" href="http://www.chip.de/downloads/Eraser_12994923.html" target="_blank">Eraser</a> ist eine dieser Freewares, die leicht zu bedienen sind und erste Sicherheit verschaffen, dass Dateien auch wirklich weg sind. Alles was niemanden etwas angeht kann man damit beseitigen. Auch USB Sticks, externe Festplatten, SD Cards und andere flexible Datenträger kann man damit sauber löschen. Dennoch bleibt natürlich Windows und dazu gehörende Teile erstmal auf der Festplatte erhalten.</p>
<p>Um auch dieses Problem zu lösen, bietet sich eine Boot CD oder ein USB Stick mit entsprechender Löschsoftware an. <a title="Darik's Boot and Nuke bei ZDNet" href="http://www.zdnet.de/sicherheit_mit_windows_herstellen_dban_darik_s_boot_and_nuke_download-39002345-31517-1.htm" target="_blank">Darik&#8217;s Boot and Nuke</a> ist hier sicher das bekannteste und bewährteste Tool. &#8220;Reinigt&#8221; man damit seine <a title="Festplatten-Ratgeber bei computerundtechnik-ratgeber.de" href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/tag/festplatten/" target="_self">Festplatte</a>, kann man sie mit gutem Gewissen weiter verkaufen, da hier sämtliche Cluster des Datenträgers mehrfach gefüllt und überschrieben werden, womit eine Rekonstruktion quasi unmöglich ist. So entgehen die wertvollen Festplatten und USB Sticks auch dem Shredder und dem Feuer <img src='http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
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<p><a title="Multimedia Festplatten für's Wohnzimmer" href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/03/multimedia-netzwerk-festplatten-praktische-speicherwunder-im-wohnzimmer/" target="_self">Multimedia-Netzwerk-Festplatten &#8211; praktische Speicherwunder im Wohnzimmer</a></p>
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