Da immer mehr Menschen einen Grossteil des oder den ganzen Arbeitstag am Computer verbringen, und auch in der Freizeit mehr und mehr vor dem Bildschirm sitzen, mehren sich seit Jahren die Beschwerden und Krankheiten die von diesen (körperlich) oft einseitigen Betätigungen ausgehen. Diese treten in vielen Formen und Facetten auf, von den bekannten Rückenproblemen durch langes und evtl. falsches Sitzen, über Beschwerden in Armen und Händen durch dauerhaftes Bedienen von Maus und Tastatur, bis hin zu Belastungen des Kreislaufs und Kopfschmerzen/Migräne aufgrund von verschiedensten Belastungen im Büro und im Umgang mit der modernen Technik.
Hilfreiche Tipps zur Vermeidung dieser “Zivilisationskrankheiten” bietet beispielsweise die ZEK der TU Berlin.
Ein wichtiger Ansatzpunkt um gesünder im Büro zu arbeiten ist das Raumklima, mit allem was dazugehört. Wichtig ist natürlich, dass man hin und wieder genug frische Luft und Sauerstoff ins Büro lässt, um richtig durchatmen zu können und den Kreislauf und die Denkfähigkeit in Schuss zu halten. Regelmässiges Lüften, auch in den kälteren Jahreszeiten, ist hier das A und O. Ein kurzes, dafür wirklich grosses “Fenster auf” alle paar Stunden genügt, um genug frische Luft in den Raum zu lassen, was den angestrengten Körper und den Kreislauf in Schwung hält.
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