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	<title>Computer und Technik Ratgeber &#187; Internet</title>
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	<description>Praktisches und Hilfreiches rund um Technik, Computer &#38; Internet</description>
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		<title>Free YouTube to MP3 Converter : MP3 aus YouTube Videos erstellen</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 14:12:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dem Free YouTube to MP3 Converter einfach Musik aus Videos von YouTube extrahieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Videos auf YouTube sind oft mit Musik hinterlegt. Möchte man diesen Sound als MP3-Datei speichern, hilft die Software Free YouTube to MP3 Converter.</strong></p>
<p>Das kostenlose Programm Free YouTube to MP3 Converter erlaubt es dem Nutzer, die Musikspur aus Videos der Plattform YouTube zu extrahieren. D.h. die Software trennt die Musik vom Video und packt diese in das sehr verbreitete Sound-Format MP3. Die Bedienung ist dabei kinderleicht.<span id="more-693"></span></p>
<p>Auf den vielen Software-Plattformen wie chip.de gibt es den Free YouTube to MP3 Converter kostenlos zum Download für viele Windows-Versionen. Die Installation des Tools geht leicht von der Hand und ist in wenigen Sekunden erledigt (Abbildung 1).</p>
<div id="attachment_694" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/wp-content/uploads/2010/07/fyvc.png"><img class="size-medium wp-image-694" title="Free YouTube Converter" src="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/wp-content/uploads/2010/07/fyvc-300x232.png" alt="Free YouTube Converter" width="300" height="232" /></a><p class="wp-caption-text">Abb.1: Installation des Free YouTube Converter</p></div>
<p>Nach dem Start des Programms, fordert der c den Nutzer auf, die URL (Adresszeile) des YouTube-Videos einzutragen. Hierzu ruft man das Video auf YouTube auf und kopiert die Adresszeile in die Zwischenablage (Alt+C). Danach wechselt man zum Converter und fügt die Adresse über den Shortcut Alt+V ein (Abbildung 2).</p>
<div id="attachment_696" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/wp-content/uploads/2010/07/fyvc2.png"><img class="size-medium wp-image-696" title="Free YouTube to MP3 Converter" src="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/wp-content/uploads/2010/07/fyvc2-300x227.png" alt="Free YouTube to MP3 Converter" width="300" height="227" /></a><p class="wp-caption-text">Abb. 2: Die Oberfläche des Free YouTube to MP3 Converter </p></div>
<p>Anschließend stellt man noch den Speicherort ein, an welchen das Programm die extrahierte Musikdatei speichern soll. Außerdem kann man noch festlegen, in welchem MP3-Format die Musik abgelegt werden soll. Zum Starten des Vorgangs, reicht ein Klick auf den Knopf &#8220;Herunterladen&#8221;.</p>
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		<title>Der Fingerzeig macht&#8217;s: Das iPad ist da</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 13:59:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn Apple ein neues Gerät auf den Markt bringt, ist die Aufmerksamkeit der Presse und der potentiellen Kunden sehr groß. Das war bei diversen Geräten der iPod-Geräten, bei den MacBooks und natürlich beim iPhone so. Auch das iPad sorgt wieder für einen Hype, aber was kann das Gerät wirklich? Wer an Apple denkt, der denkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn Apple ein neues Gerät auf den Markt bringt, ist die Aufmerksamkeit der Presse und der potentiellen Kunden sehr groß. Das war bei diversen Geräten der iPod-Geräten, bei den MacBooks und natürlich beim iPhone so. Auch das iPad sorgt wieder für einen Hype, aber was kann das Gerät wirklich?</strong></p>
<p>Wer an Apple denkt, der denkt an iPod,  an die schicken Notebooks iBook und MacBook sowie an das iPhone. Jetzt hat der Design-Avantgardist einen neuen Computer entwickelt, der aber mehr als ein <a title="Alle Artikel zum Thema Computer" href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/tag/computer/" target="_self">Computer</a> ist. Manche bezeichnen das iPad nur als größeren iPod touch, aber das Gerät hat einiges mehr unter der Haube.<span id="more-666"></span></p>
<p>Das iPad ist ein Tablet-Computer, der ein berührungsempfindliches Display besitzt. Das besondere daran ist, dass in dem nur 13,4 mm dickem Gehäuse auch noch ein Akku Platz findet. Mit bis zu 10 Stunden Betrieb ist das iPad auch für den mobilen Gebrauch geeignet. Das Display ist etwa 24,6 cm (9,7 Zoll) groß und von gewohnter brillanter Qualität. Ein berechtigtes Manko ist die spiegelnde Oberfläche, die eine Nutzungs des Geräts außerhalb und bei starker Sonneneinstrahlung sehr erschwert.</p>
<p><strong>Ausstattung des iPad</strong></p>
<p>Die Eingabe von Text, Befehlen und Internetadressen erfolgt über eine virtuelle Tastatur auf dem Display. So schnell Tippen wie auf einer externen Tastatur schafft man nicht, aber Übung macht den Meister und schnell gewöhnt man sich an diese Art der Eingabe. Ansonsten beinhaltet das iPad alles, was man von einem Computer auch erwartet und noch einiges mehr. Im ca. 42&#215;19 cm großen gerät arbeitet ein 1 GHz Prozessor von Apple, bis zu 32 GByte Flash-Speicher zum Speichern von Videos, Bildern und <a title="Wie viele Bücher passen auf ein iPad?" href="http://www.computerfrage.net/frage/wie-viele-buecher-passen-auf-ein-sog-ipad-eigentlich-drauf">Büchern</a>, WLAN, Bluetooth usw. Darüberhinaus sind Beschleunigungsensoren und GPS eingebaut; außerdem lassen sich gegen Aufpreis 3G-SIM-Karten für den Datenverkehr über das Mobilfunknetz einsetzen.</p>
<p>Das iPad unterstützt H.264 Videos mit bis zu 720p und 30 Bildern pro Sekunde sowie die meisten anderen Video- und Grafikformate. Auch lassen sich Microsoft Office Formate wie doc und docx anzeigen.</p>
<p>Beim Thema Software scheiden sich die Geister. Zwar stehen ca. 200.000 Apps (kleine und große Programme, die etxra für das Apple Betriebssystem für iPod touch, iPhone und das iPad programmiert wurden) zum teils kostenpflichtigen Download bereit, aber darüberhinaus wird es schwierig, an zusätzliche Programme zu kommen. Eine Möglichkeit gibt es aber trotzdem: Wie schon beim iPod touch und beim iPhone kann auch auf das iPad ein Jailbreak angewendet werden, der das Betriebssystem auf dem iPad empfänglich macht für zusätzliche, auch homebrew genannte Software macht. Das sollte aber nur mit größter Vorsicht in Betracht gezogen werden, da damit die Garantie verloren geht.</p>
<p><a title="Zubehör zum iPad" href="http://www.apple.com/de/ipad/accessories/" target="_blank">Zubehör</a> gibt es auch reichlich. So bspw. eine kabellose Tastatur und eine Dockingstation ( Apple iPad Dock ) sowie einen Apple iPad  Dock-Connector zum Anschluss des iPads an ein externes Display.</p>
<p>&#8212;</p>
<p><strong>verwandte Artikel:</strong></p>
<p><a title="Nicht allein die Größe zählt: beim Kauf von USB-Sticks Geschwindigkeit beachten!" href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/08/nicht-allein-die-groesse-zaehlt-beim-kauf-von-usb-sticks-geschwindigkeit-beachten/" target="_blank">Nicht allein die Größe zählt: beim Kauf von USB-Sticks Geschwindigkeit beachten!</a></p>
<p><a title="Akkulaufzeit beim Notebook optimal ausnutzen" href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/02/akkulaufzeit-bei-notebooks-optimal-ausnutzen/" target="_blank">Akkulaufzeit beim Notebook optimal ausnutzen</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Hilfe bei Computer &#8211; Problemen</title>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 13:49:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wenn der Bildschirm schwarz bleibt oder der Rechner nicht das tut, was er eigentlich soll, ist schneller Hilfe gefragt. Hier gibt&#8217;s ein paar Tipps, wo es Ratschläge bei Problemen mit dem Computer gibt. Probleme, die bei der täglichen Arbeit mit dem Computer auftreten, sind sehr vielfältig. Mal druckt der Drucker nicht oder die Maus springt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn der Bildschirm schwarz bleibt oder der Rechner nicht das tut, was er eigentlich soll, ist schneller Hilfe gefragt. Hier gibt&#8217;s ein paar Tipps, wo es Ratschläge bei Problemen mit dem Computer gibt.</strong></p>
<p>Probleme, die bei der täglichen Arbeit mit dem Computer auftreten, sind sehr vielfältig. Mal druckt der Drucker nicht oder die Maus springt wild auf dem Bildschirm umher. Oft kommt es auch dazu, dass Word oder Gimp nicht das machen, was man sich vorgestellt hat. Im schlimmsten Fall bleibt aber auch der Bildschrim gänzlich schwarz, der Rechner fährt erst garnicht hoch oder stürzt in den unmöglichsten Situationen ab.<span id="more-640"></span></p>
<p>Unsicherheiten beim Gebrauch des Rechners können auch auftreten, wenn man sich ein neues Gerät für den PC kaufen möchte. So etwa einen neuen Monitor, einen Drucker, eine Festplatte oder eine neue Grafikkarte. Vor allem bei Komponenten zum Einbau wie Festplatte und Arbeitsspeicher sollte vor dem Kauf geprüft werden, ob der PC und hier im engeren Sinne das Mainboard für den neuen Arbeitsspeicher gerüstet ist. Die Situationen, bei denen man Hilfe beim Umgang mit dem Computer oder den peripheren Geräten brauchen kann, sind vielfältig, es sei denn, man ist ein Fachmann.</p>
<p><strong>Tipps und Ratschläge bei Computer &#8211; Problemen</strong></p>
<p>Benötigt man also Tipps und Ratschläge zu Hardwarekomponenten oder der Funktionsweise des Betriebssystems und der Anwendersoftware, sollte man sich Hilfe suchen. Eine erste Station sind natürlich Freunde und Bekannte oder Arbeitskollegen. Auch der nette Nachbar hat sicherlich einen guten Rat. Trifft man nicht gerade auf einen Experten, der genau das gleiche Problem schon eimal hatte und es lösen konnte, erreicht man auf den vielen Computer &#8211; Foren im Internet auf unzählige User. Und dort hat sicherlich schon einer dasselbe Problem gelöst oder hat zumindest einen sehr hilfreichen Tipp. Es gibt fast unüberschaubar viele Foren für jedes Betriebssystem, sei es Windows, Linux oder Mac OS X. Aber auch für die viele Anwendersoftware gibt es unzählige solcher Hilfeseiten. <a title="computerfrage.net" href="http://www.computerfrage.net" target="_blank">Betriebssystemübergreifende Plattformen</a> gibt es natürlich auch.</p>
<p>Findet man im weltweiten Web keine befriedigenden Ergebnisse lohnt sich der Weg zum Computerhändler seines Vertrauens. Dort hilft man meist auf Kulanz: Denn der Kunde ist König -  zumindest sollte es so sein. Daneben gibt es spezialisierte Computerläden, die Eine Übersicht über Reparaturservices für Computer finden Sie bspw. auf <a title="Verzeichnis über Computerreparaturservices" href="http://www.pointoo.de/tag/Computerreparatur.html" target="_blank">Pointoo.de</a>. Bei solchen Services für die Reparatur von Computern ist es sicherlich klug, sich vorher nach den Konditionen zu erkundigen. Nach Schilderung des Problems sollte der Dienstleister einen Kostenvoranschlag erarbeiten. Somit kann man in etwa abschätzen, ob sich eine Reparatur überhaupt noch lohnt oder ob ein Neukauf angebracht wäre.</p>
<p>&#8212;</p>
<p><strong>verwandte Artikel:</strong></p>
<p><a title="Der Computer als Weihnachtsgeschenk" href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/12/der-computer-als-weihnachtsgeschenk/" target="_blank">Der Computer als Weihnachtsgeschenk</a></p>
<p><a title="Computerzubehör – möglichst billig oder teure Marken-Qualität ?" href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/06/computerzubehor-moglichst-billig-oder-teure-marken-qualitat/" target="_blank">Computerzubehör &#8211; möglichst billig oder teure Marken-Qualität?</a></p>
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		<title>TV-Programm in Übersicht</title>
		<link>http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2010/04/tv-programm-in-ubersicht/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 13:23:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im Internet- und Computerzeitalter gibt es für die Fernsehzeitschrift in Papierform natürlich eine digitale Entsprechung. Das so eine entsprechende Software nicht Geld kosten muss, beweist der TV-Browser.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Fernsehen ist ein Lieblingssport vieler Menschen. Um ein unnötiges Herumzappen zu vermeiden, bietet es sich an, eine Fernsehzeitschrift zur Hand zu Haben. Diese verspricht nicht nur eine gute Programmübersicht, sondern erleichtert die Suche nach den Lieblingssendungen. Der TV-Browser ist die digitale Ausgabe einer TV-Zeitschrift mit umfangreichen TV-Programm.<br />
</strong></p>
<p>Im Internet- und Computerzeitalter gibt es für die Fernsehzeitschrift in Papierform natürlich eine digitale Entsprechung. Das so eine entsprechende Software nicht Geld kosten muss, beweist der TV-Browser, den es unter <a title="TV-Browser-Webseite" href="http://www.tvbrowser.org" target="_blank">tv-browser.org</a> zum Herunterladen gibt. Die Anwendung ist mehr als eine digitale TV-Zeitschrift mit TV-Programm. Sie ist kostenlos für mehrere Betriebssysteme erhältlich, enthält keine Werbebanner, ist mit Skins und Icons anpassbar und lässt sich mit Plugins in der Funktionsvielfalt erweitern.<span id="more-611"></span></p>
<p>Der <a title="Fragen zum TV-Browser auf computerfrage.net" href="http://www.computerfrage.net/frage/tv-browser" target="_blank">TV-Browser</a> (Abbildung 1) lädt das aktuelle Fernsehprogramm aus dem Internet herunter und ist somit immer topaktuell. Dabei greift das Programm auf mehr als 500 Sender zurück. Der Nutzer kann auswählen, welche Sender er angezeigt haben möchte. Des Weiteren lassen sich bestimmte Sendungen heraussuchen und der TV-Browser kann einen auch an den Beginn erinnern. So verpasst man seine Lieblingssendung nicht mehr. Und dabei beschränkt sich das TV-Programm nicht nur auf Fernsehsender, sondern stellt auch unzählige Radiostationen zu Verfügung.</p>
<div id="attachment_616" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/wp-content/uploads/2010/04/tv-browser.png"><img class="size-medium wp-image-616 " title="Programmfenster des TV-Browsers" src="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/wp-content/uploads/2010/04/tv-browser-300x173.png" alt="" width="300" height="173" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 1: Das Programmfenster des TV-Browser</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p>Die Oberfläche erinnert an eine Fernsehzeitschrift und greift auf die Anordnung der Sender in Spalten zurück. Icons bieten aber einen schnellen Zugriff auf die vielen Funktionen des Programms. Daneben stellt ein Kontextmenü, das mit der rechten Maustaste zu erreichen ist, bestimmte Aktionen zu der ausgewählten Sendung bereit. So bspw. die Suche nach Wiederholungen, das Anlegen eienr Erinnerung oder weitere Infos zu Sendungen aus dem TV-Programm.</p>
<p>Plugins erweitern die Funktionalität ungemein. So gibt es Schnittstellen zu TV-Programmen, Aufnahmesoftware oder Plgins zur Steuerung von externer Software. Mit verschiedenen Icons und Themepacks kann die Oberfläche an die eigenen Wünsche angepasst werden.</p>
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		</item>
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		<title>Songbird: Stylischer Musikplayer und Webbrowser</title>
		<link>http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2010/03/songbird-stylischer-musikplayer-und-webbrowser/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 14:36:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jeder kennt sie und fast jeder benutzt sie: Musikplayer gehören zur Grundausstattung auf einem Computer. Neben den bekannten Playern wie Windows Media Player oder iTunes gibt es noch viele andere. Songbird ist einer davon und er kann noch viel mehr. Die Liste der Musikplayer ist sehr lang und Geld muss diese Software auch nicht kosten. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jeder kennt sie und fast jeder benutzt sie: Musikplayer gehören zur Grundausstattung auf einem Computer. Neben den bekannten Playern wie Windows Media Player oder iTunes gibt es noch viele andere. Songbird ist einer davon und er kann noch viel mehr.</strong></p>
<p>Die Liste der Musikplayer ist sehr lang und Geld muss diese Software auch nicht kosten. Der Windows Media Player kommt mit einem Windows Betriebssystem schon gleich mit auf den Computer. Wer einen Mac sein eigen nennt, hat iTunes schon vorinstalliert.</p>
<p><span id="more-597"></span></p>
<p>Diese <a title="Musikplayer auf computerfrage.net" href="http://www.computerfrage.net/frage/kennt-ihr-noch-weitere-schicke-musikplayer">Musikplayer</a> können meist nicht nur Musik abspielen. Meist zeigen Sie Videos an oder spielen Podcasts oder Online-Radiostreams ab. <a title="Songbird Website" href="http://www.getsongbird.com/">Songbird</a> geht über diese Funktionalitäten heraus und integriert sogar einen Webbrowser.Außerdem ist das Vögelchen mit Addons erweiterbar.</p>
<p><a href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/wp-content/uploads/2010/03/songbird.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-598" title="songbird" src="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/wp-content/uploads/2010/03/songbird-300x180.png" alt="" width="300" height="180" /></a></p>
<p>Songbird ist ein ausgewachsender Mediaplayer mit ausgereifter Medienverwaltung und einem integrierten Webbrowser. Coveranzeige, Wiedergabelisten und die Beherrschung von ID3-Tags gehören zur Grundausstattung. Songbird baut auf XULRunner auf, den auch viele Produkte der Mozilla Foundation verwenden.</p>
<p>Ein gelungenes Feature ist die Erweiterbarkeit des Mediaplayers durch sogenannte Addons: Sie erlauben die Funktionserweiterung des Programms und die individuelle Anpassung an die eigenen Bedürfnisse. So können Audioscrobbler, der online Radiodienst SHOUTcast, YouTube-Videos oder Wikipedia direkt im Player angezeigt und genutzt werden. Auch die Syncronisierung der Musiksammlung zum Beispiel mit einem iPod touch gelingt dank der Erweiterbarkeit. Mit verschiedenen Skins, also Oberflächen, kann das Aussehen individuell angepasst werden.</p>
<p>Der eingebaute Browser erkennt, ob sich auf einer besuchten Webseite Mediendateien befinden, spielt diese ab und speichert diese bei Bedarf sogar auf der heimischen Festplatte.</p>
<p>Der Singvogel ist kostenlos nutzbar und steht für Linux, Mac OS X und Windows zum Download bereit.</p>
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		<title>Mehr Geschwindigkeit für Ihren DSL-Anschluss</title>
		<link>http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2010/02/mehr-geschwindigkeit-fur-ihren-dsl-anschluss/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 16:25:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der vom Provider als superschnell vermarktete DSL-Anschluss ist endlich geschaltet. Doch Downloads, Videos und E-Mails kriechen weiterhin im Schneckentempo auf den heimischen PC. Der folgende Artikel hilft bei der Suche nach versteckten Handbremsen zwischen Provider und Internetbrowser. Datenpakete im Eiltempo „Ultimativen DSL Speed erleben“ oder „Ultraschnell surfen“ &#8211; so lauten die Werbeversprechen der Anbieter von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><strong>Der vom Provider als superschnell vermarktete DSL-Anschluss ist endlich geschaltet. Doch Downloads, Videos und E-Mails kriechen weiterhin im Schneckentempo auf den heimischen PC. Der folgende Artikel hilft bei der Suche nach versteckten Handbremsen zwischen Provider und Internetbrowser.</strong></p>
<p><strong>Datenpakete im Eiltempo</strong></p>
<p>„Ultimativen DSL Speed erleben“ oder „Ultraschnell surfen“ &#8211; so lauten die Werbeversprechen der Anbieter von DSL-Anschlüssen. Wenn im Internetbrowser wenig davon zu sehen ist, hakt es irgendwo auf der langen Strecke der Datenpakete vom Anbieter auf den eigenen Rechner. Die Ursachen dafür können vielfältiger Natur sein. Deshalb hilft ein strukturiertes Vorgehen bei der Fehlersuche, denn oft ist es gar nicht nötig, die Servicehotline des Internetanbieters zu bemühen.</p>
<p><span id="more-585"></span></p>
<p>Egal ob Downloads, Musik, Videos oder Spiele: Alle Daten fließen im Internet in Form kleiner Pakete von einem Computer zum anderen. Ziel ist meistens der heimische PC, Quelle ein Server. Genau wie der eigene Rechner sind solche Server sowohl was Rechenleistung anbelangt als auch bezüglich ihrer Internetverbindung nicht unendlich schnell und können nur eine begrenzte Anzahl Nutzer gleichzeitig mit voller Geschwindigkeit versorgen.</p>
<p><strong>Gewissheit verschaffen</strong></p>
<p>Vor der Vermutung, der eigene Internetzugang sei langsamer als versprochen liegt daher ein Geschwindigkeitstest. Für diesen Zweck gibt es spezielle Angebote im Internet, die sich leicht mit einer Suchmaschine finden lassen. Wichtig ist, dass man beim Speedtest andere Geschwindigkeitsbremsen ausschließen kann. Deshalb sollte der Test-PC am besten per Netzwerkkabel alleine am Router hängen und kein anderer Nutzer währenddessen über dieselbe Verbindung surfen.</p>
<p><strong>Software-Probleme beheben</strong></p>
<p>Wenn auch dort die DSL-Geschwindigkeit weit unter den Angaben des Providers bleibt, lohnt sich zunächst ein Blick auf die installierte Software des eigenen PCs. Ist dieser schon recht betagt, können ihn verschiedene Anwendungen bei der Verarbeitung der Internet-Pakete so stark belasten, dass es zu Performance-Einbußen kommt. Dazu gehören vor allem Software-Firewalls, die jedes Paket prüfen, bevor sie es zur eigentlichen Zielanwendung durchlassen. Sämtliche Windows-Versionen ab Windows XP mit Service Pack 2 haben ohnehin eine integrierte Firewall, die für die meisten Fälle ausreicht. Die einzige Einschränkung liegt darin, dass erst die Firewalls von Windows Vista und Windows 7 auch für ausgehende Pakete anwendungsbasierte Filterregeln zulassen. Vor allem Nutzer der beiden moderneren Windows-Versionen können häufig getrost auf eine zusätzliche Software-Firewall verzichten – zumal sich die meisten PCs inzwischen hinter einem Router mit integrierter Firewall befinden. Wer nicht allzu paranoid ist, kann sich mit der Kombination aus Router- und Windows-Firewall in den meisten Fällen ausreichend geschützt fühlen. Ein Virenscanner sollte trotzdem nicht fehlen.</p>
<p><strong>Betriebssystem optimieren</strong></p>
<p>Im Internet existieren tausende Seiten, die Optimierungstips für <a title="dsltarife.net" href="http://www.dsltarife.net" target="_blank">DSL-Zugänge</a> geben, bei denen verschiedene Werte in der Windows- Registrierungsdatenbank geändert werden sollen. Allen voran sind dabei die Parameter „MTU“ und „RWIN“ zu nennen, welche sich direkt darauf auswirken, wie Windows Netzwerkpakete zusammenschnürrt oder auf ihre Richtigkeit prüft. Eine Änderung der Parameter kann unter Windows XP zu Performancesteigerungen führen, aber auch jede Menge Problemen verursachen. In den meisten Fällen sind die Standardwerte absolut ausreichend. Windows Vista und Windows 7 optimieren die Werte ohnehin automatisch.</p>
<p><strong>Von „bis zu“ in die Realität verschlagen</strong></p>
<p>Ist softwareseitig alles in Ordnung, folgt die Fehlersuche im heimischen Gerätepark zwischen der Telefondose und dem PC. Die meisten Provider bei ADSL und alle bei ADSL2+ und VDSL setzen die Leitungsgeschwindigkeit nicht mehr auf einen festen Wert. Stattdessen entscheiden DSL-Modem und dessen Gegenstück in der Vermittlungsstelle (DSLAM) bis maximal zur vertraglich festgelegten Höchstgeschwindigkeit, wie viel die Leitung verträgt. Dieses Verfahren nennt man im Fachjargon „Rate-Adaptive“ und es ist zum Teil die Ursache der irreführenden Geschwindigkeitsangaben in den Werbeflyern der Provider. Dort ist in den meisten Fällen nicht von einer fest zugesicherten Bandbreite, sondern von „bis zu“ die Rede. Die Angebote DSL 16.000, VDSL 25.000 oder VDSL 50.000 bedeuten nicht, dass diese Geschwindigkeiten an jedem Anschluss voll zur Verfügung stehen. Diese Bandbreiten wären lediglich bei perfekter und möglichst kurzer Leitung zur Vermittlungsstelle möglich.</p>
<p><strong>Fehlersuche im Gerätepark starten</strong></p>
<p>Auf die Verkabelung zwischen Telefondose und Vermittlungsstelle hat der Nutzer keinen Einfluss. Was jedoch innerhalb der eigenen vier Wände liegt, bietet durchaus Potential für Optimierungen. Vor allem, wenn im Haus mehrere Telefondosen vorhanden sind, sollte die kleine Frequenzweiche (Splitter) direkt hinter der allerersten Telefondose hängen. Zusätzlich muss der Splitter für die vorhandene Art des DSL-Anschlusses geeignet sein. Gerade beim Wechsel von ADSL auf ADSL2+ oder VDSL ist es äußerst wichtig, die alte Frequenzweiche durch eine neue, im Normalfall vom Provider mitgelieferte zu ersetzen. Erst hinter dem Splitter folgen dann DSL-Modem an dem einen und sämtliche Telefon- und Faxgeräte am anderen Anschluss. Ansonsten kann es passieren, dass sich die verschiedenen Geräte in die Quere kommen.</p>
<p>Auch das Modem oder der Router mit integriertem Modem müssen für die höhere Geschwindigkeit geeignet sein. Ältere Geräte funktionieren zwar häufig wegen der Abwärtskompatibilität der Vermittlungsstellen weiterhin, aber eben nur mit geringerer Bandbreite. Bei einer Kombination aus Modem und Router müssen sowohl der Modem-Anschluss am Router als auch der Prozessor des Routers mit der höheren Geschwindigkeit zurecht kommen. Ein 10-MBit/s-Modem-Anschluss ist bereits mit einem ADSL2+-Modem überfordert. Ältere Router wie der von Firmware-Moddern geliebte WRT54GL schaffen bei VDSL 50 wegen eines vergleichsweise niedrig getakteten Prozessors nicht die vollen 50 MBit/s – und je mehr prozessorlastige Funktionen eine der alternativen Firmwares mit sich bringt, desto stärker wirkt sich dieses Phänomen aus. Hier hilft nur ein anderes Gerät oder übertakten des Prozessors durch eine alternative Firmware bei ausreichender Kühlung.</p>
<p><strong>Für Reserven im Netzwerk sorgen</strong></p>
<p>Bei kabelgebundenen Netzwerken müssen sowohl die Kabel als auch Anschlussdosen und Switches schnell genug sein, damit kein Datenstau entsteht. Wenn noch veraltete Hubs im Einsatz sind, teilen sich sämtliche angeschlossenen Geräte die Zur Verfügung stehende Maximalbandbreite. Wer eine Neuverkabelung plant, sollte Kabel, Dosen und Stecker mindestens im Cat-6-Standard verbauen. Mit einem Gigabit-Switch und entsprechenden Netzwerkkarten hat man dann auch bei Internetverbindungen mit 50-MBit/s oder mehr genug Reserven – selbst wenn gerade Daten von der Festplatte des Online-Rechners zu einem anderen im lokalen Netzwerk fließen. Bei den Netzwerkkarten ist es sinnvoll, einen aktuellen Treiber einzuspielen und auf die korrekten Einstellungen im Gerätemanager zu achten – auch eine Gigabit-LAN-Karte schafft nur 10MBit/s, wenn sie falsch eingestellt ist. In der Regel reicht die Einstellung „automatisch“, denn dann handeln Switch und Netzwerkkarte die maximal mögliche Geschwindigkeit untereinander aus.</p>
<p><strong>Datenstau im WLAN beheben</strong></p>
<p>Auch ein kabelloses Netzwerk kann als Performancebremse wirken. Die Geschwindigkeitsangaben der verschiedenen WLAN-Standards sind immer als Brutto-Datenraten zu verstehen. Netto bleiben davon im Optimalfall 40 – 50 Prozent übrig. Eine WLAN-Karte des 54 MBit/s-Standards 802.11g schafft mit entsprechendem Router maximal 20 – 25 MBit/s, die auch noch zwischen allen Endgeräten aufgeteilt werden müssen. Surft die vierköpfige Familie mit mehreren Rechnern auf einmal übers WLAN, bleiben pro Nutzer im schlechtesten Fall nur knapp 5 MBit/s übrig. Noch schlimmer: Sobald Nachbarn ihre WLANs auf dem gleichen Kanal wie das eigene Netz aufgespannt haben, blockieren sich die Geräte gegenseitig. Das gilt nicht nur am üblichen Standort des Desktop-PCs oder Notebooks, sondern auch für den Aufstellort des Routers. Es ist empfehlenswert, mindestens an beiden Standorten eine Kanalliste zu erstellen und danach einen Kanal im Router zu wählen, der noch nicht belegt ist.</p>
<p>Bricht die Performance Monate später ein weiteres Mal ein, hat vielleicht ein neuer Nachbar die gleiche Frequenz gewählt und ein erneuter Kanalwechsel wird erforderlich. Bei totaler WLAN-Überflutung hilft nur noch ein Router mit Unterstützung des weniger stark frequentierten 5 GHz-Frequenzbereichs – am besten gleich mit Unterstützung des aktuellen Standards 802.11n, dessen Brutto-Datenrate bei 300 MBit/s liegt. Selbst mit einem solchen Gerät können Decken und Wände die Datenrate stark reduzieren. Besonders störend ist neben Metallteilen auch das Wasser in Fußbodenheizungen. In beiden Fällen hilft die Verlagerung des Routers auf die Etage, in der das WLAN auch tatsächlich genutzt wird.</p>
<p><strong>Geschwindigkeitsbremse IPTV kennen</strong></p>
<p>Nutzer von IPTV-Angeboten wie „T-Home Entertain“ erhalten an den angeschlossen Computern ebenfalls nicht die volle Geschwindigkeit, die am mitgelieferten Router anliegt. Stattdessen reserviert der Router permanent einen Teil der Bandbreite für die Fernsehpakete. Im Fachjargon heißt die Priorisierung bestimmter Anwendungen „Quality Of Service“ (QOS). Ohne diese Reservierung würde das Bild am Fernseher stehen bleiben, wenn jemand am PC die Internetverbindung nutzt. Deshalb ist es auch eine schlechte Idee, den vom Provider gelieferten Router durch ein alternatives Gerät ohne spezielle IPTV-Unterstützung zu ersetzen – außer man möchte in Zukunft auf IPTV verzichten und die volle Bandbreite am PC zur Verfügung haben.</p>
<p><strong>Letzte Hoffnung: Beim Internetprovider anrufen</strong></p>
<p>Wenn alle Maßnahmen nicht helfen, bleibt nur noch der Anruf beim Provider. In einigen Fällen ist die Qualität der Leitung zur Vermittlungsstelle wesentlich schlechter als in der Datenbank des Internetanbieters. Relevant ist vor allem der Dämpfungswert, der sich in den Weboberflächen vieler Router auslesen lässt. Im Internet finden sich verschiedene Seiten mit inoffiziellen Dämpfungsgrenzen verschiedener Provider. Wenn nicht gerade ein behebbarer Schaden an der Leitung vorliegt, wird man wenig Chance auf eine schnellere Verbindung haben. Höchstens in der Vermittlungsstelle kann es sein, dass man trotz Upgrade immer noch an einem langsamen ADSL1-Anschluss hängt, obwohl sich direkt daneben ein schnellerer DSLAM befindet. Sind dessen Anschlüsse allerdings vollständig belegt, hilft nur der Wechsel zu einem anderen Provider mit eigener Hardware in der Vermittlungsstelle – nicht aber ein Wechsel zu einem Reseller, der ebenfalls die Hardware des bisherigen Providers nutzt.</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Es gibt viele Gründe für einen ausgebremsten Internetzugang. Neben den üblichen Verdächtigen Firewall, Betriebssystem, Hardware und Verkabelung können die Ursachen auch jenseits der eigenen vier Wände liegen. Dann hilft nur noch die Kontaktaufnahme mit der Serviceabteilung des Providers. Wenn alles nichts hilft, bleibt nur noch ein Providerwechsel. Dieser hilft aber nur, wenn der neue Anbieter eigene Hardware in der Vermittlungsstelle betreibt oder auf eine andere Technologie setzt – beispielsweise auf das TV-Kabel, wenn man vorher <a title="teltarif.de" href="http://www.teltarif.de/internet/dsl/" target="_blank">DSL</a> oder umgekehrt.</p>
<p><strong>Ein Gastbeitrag von <a href="http://www.teltarif.de" target="_blank">teltarif.de</a>, dem größten deutschsprachigen Telekommunikations-Magazin.</strong></p>
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		<title>Screencast als Alternative zur Textanleitung</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 15:07:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Steht man vor einem Computer-Problem ist der Blick ins Internet wohl einer der ersten Wege, um sich Informationen und Lösungen zu suchen. Hier findet man in Textform Threads und Blogartikel, in denen das gleiche Problem besprochen wird. Immer öfter erstellen Computernutzer aber auch Hilfestellungen im Videoformat. Diese sogenannten Screencast, Videotutorials oder Videoanleitungen haben einen großen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Steht man vor einem Computer-Problem ist der Blick ins Internet wohl einer der ersten Wege, um sich Informationen und Lösungen zu suchen. Hier  findet man in Textform Threads und Blogartikel, in denen das gleiche Problem besprochen wird. Immer öfter erstellen Computernutzer aber auch Hilfestellungen im Videoformat. Diese sogenannten Screencast, Videotutorials oder Videoanleitungen haben einen großen Vorteil. Der Hilfesuchende sieht den Desktop und das entsprechende Programm, um das es sich dreht und hört zudem zusätzliche Kommentare.</strong></p>
<p>Möchte man selber einen solche Screencast aufnehmen und schneiden, muss das nicht immer mit zusätzlichen Kosten für Software verbunden sein. Kostenfreie Tools übernehmen diese Arbeit oftmals genau so gut wie teure Zusatzprogramme.</p>
<p><span id="more-569"></span></p>
<p>Meist beginnt die Arbeit mit der Aufzeichnung des Bildschrims ( Screencast ) während die zu erklärenden Programme genutzt werden. Damit die Qualität des Videotutorials nicht schon hier erhebliche Einbußen hinnehmen muss, sollte das abfilmen des Monitors nicht mit einer üblichen Videokamera vollzogen werden. Screencapture-Software zeichnet den ganzen oder selbstgewählte Teile des Desktops auf und speichert diese bspw. in einer AVI-Datei.</p>
<p>CamStudio (http://camstudio.org) ist ein solches Tool und zudem kostenfrei nutzbar. Die Software zeichnet nicht nur das Video auf, sondern bei Bedarf auch den Ton. Dazu benutzt man am besten ein an den Computer angeschlosssenes Mikrofon. Ganz besonders praktisch ist die Pause-Funktion. Den Screencast kann man damit in Abschnitten aufnehmen und dennoch erstellt CamStudio am Ende eine ganze AVI-Datei. Unter Mac OS X ist IShowU (http://www.shinywhitebox.com/ishowuhd/main.html) und unter Linux recordmydesktop (http://wiki.ubuntuusers.de/recordMyDesktop) vergleichbare Software.</p>
<p>Im nächsten Schritt ist es unter Umständen nötig, die Datei des Screencapture-Programms in ein für die Videoschnittsoftware verständliches Format umzuwandeln. Hier bieten sich der vielseitige Video- und Audiokonverter SUPER oder AnyVideoConverter an, die auf den Online-Seiten großer Computerzeitschriften zu finden sind. Für Mac-OS-X- und Linux-User gibt es auf diesem Gebiet Handbrake (http://handbrake.fr). Wer auch auf der Linux-Konsole gut zurecht kommt, dem sei mencoder empfohlen.</p>
<p>Im letzten Schritt scheidet man den Screencast noch zurecht damit dieser nicht zu lang ist und womöglich für Langeweile sorgt. Außerdem kann man noch bspw.  einen Titel und einen Abspann einfügen, hebt Teile des Videos hervor, zoomt heran und gestaltet Übergänge zwischen zwei Szenen. Hier stehen neben dem Windows Live Movie Maker und Pinnacle Video Spin auch kostenfreie Alternativen für den Hobby-Cutter bereit. Avidemux und VirtualDub sind dabei zwei Kandidaten, die zwar über einige Features zum Verändern des Videomaterials mitbringen, aber bspw. keinen Vorspann in Form von Text ermöglichen. Die Programme gehören auch zum Softwareumfang einer Linux-Distribution, genauso wie das mächtige Cinelerra. Cinelerra (http://cinelerra.org/) ist ein sehr umfangreiches OpenSource-Tool zu Videoschnitt und -bearbeitung, welches auch mehrere Audio- und Videospuren beherrscht. Für Mac-OS-X-User steht iMovie als Pendant zu Microsofts Windows Movie Maker bereit.</p>
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		<title>Das Hochgeschwindigkeitsnetz VDSL – Fernsehen in HDTV-Qualität möglich</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 12:56:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kaum ist das klassische DSL in den meisten Haushalten vorhanden, ist bereits die nächste technische Neuheit auf dem Markt. VDSL (Very High Speed Digital Subscriber Line) ist eine neue Breitbandtechnologie und unterscheidet sich von DSL durch die deutlich höhere Übertragungsgeschwindigkeit. Während ein DSL-Anschluss maximal 16 Mbit/s im Downstream ermöglicht, kann mit dem Hochgeschwindigkeitsnetz VDSL eine Übertragungsrate von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kaum ist das klassische <a href="http://www.teltarif.de/internet/dsl/" target="_blank">DSL</a> in den meisten Haushalten  vorhanden, ist bereits die nächste technische Neuheit auf dem Markt. <a href="http://www.teltarif.de/internet/dsl/vdsl.html" target="_blank">VDSL</a> (Very High Speed Digital  Subscriber Line) ist eine neue Breitbandtechnologie und unterscheidet  sich von DSL durch die deutlich höhere Übertragungsgeschwindigkeit.  Während ein DSL-Anschluss maximal 16 Mbit/s im Downstream ermöglicht,  kann mit dem Hochgeschwindigkeitsnetz VDSL eine Übertragungsrate von  maximal 50 Mbit/s im Downstream und 10 Mbit/s im Upstream erreicht werden.  Dies ermöglicht neuartige Multimedia- und Internetanwendungen. </strong></p>
<p>Das Datensignal wird über ein Glasfaserkabel  bis zum Kabelverzweiger am Straßenrand übertragen und von dort über  das Kupferkabel zum Anschluss des Kunden geleitet. Die Netzanbindung  ist umso schneller, je kürzer das Kupferkabel an den Teilnehmeranschlüssen  ist.<strong><span id="more-469"></span></strong></p>
<p>Der VDSL-Anschluss ist derzeit in 53  Städten über die Deutsche Telekom verfügbar. Der Anbieter 1&amp;1  bietet ebenfalls VDSL-Pakete an, nutzt jedoch das Netz der Telekom und  besitzt somit die gleiche Technik und Verfügbarkeit. Auch andere Anbieter,  wie Vodafone, starten bald mit VDSL-Angebot. Voraussetzung für den  Gebrauch der VDSL-Verbindung ist ein im Hardware-Paket enthaltener Splitter,  der das VDSL-Signal von den Telefonsignalen trennt, sowie ein Router  für den Internetzugang via VDSL.</p>
<p>Für wen lohnt sich VDSL? Besonders bei  Triple-Play-Angeboten ist eine große Bandbreite notwendig. Das Multimedia-Bündel  aus Internet, Telefon und Fernsehen über nur einen Anschluss kann durch  die  VDSL-Verbindung in HDTV-Qualität übertragen werden. Auch  für das Abrufen und Hochladen von Fotos und Video ist die schnelle  VDSL-Verbindung von Vorteil.</p>
<p><strong>Ein Gastbeitrag von <a href="http://www.teltarif.de" target="_blank">teltarif.de</a>, dem größten deutschsprachigen Telekommunikations-Magazin</strong></p>
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		<title>Schleimige Bälle und schwierige Konstruktionen – Spielespaß mit World of Goo</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 09:09:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Games]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Denkspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Puzzle]]></category>
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		<description><![CDATA[Computerspiele gibt es wie Sand am Meer und für jeden Spielertyp ist etwas dabei. Die Genres reichen von Ego-Shooter über Sportspiele bis hin zu Wirtschaftssimulationen. World of Goo bedient ein ganz eigenes Spieleprinzip – nämlich das der Denkspiele oder Puzzles. Das klingt dröge, ist es aber ganz und gar nicht. Das Spiel World of Goo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Computerspiele gibt es wie Sand am Meer und für jeden Spielertyp ist etwas dabei. Die Genres reichen von Ego-Shooter über Sportspiele bis hin zu Wirtschaftssimulationen. World of Goo bedient ein ganz eigenes Spieleprinzip – nämlich das der Denkspiele oder Puzzles. Das klingt dröge, ist es aber ganz und gar nicht.</strong></p>
<p>Das Spiel <a title="World of Goo Webseite" href="http://www.worldofgoo.com/">World of Goo</a> ist kein Aktionsspiel, bei dem es vordergründig um Schnelligkeit geht. Dennoch ist eine rasche Reaktion oft vonnöten, um die schleimig-klebrigen Bälle im Zaum zu halten. Die klebrigen Hauptdarsteller des Spiels sind die Goos (die Bälle), mit denen der Spieler Konstruktionen erschaffen muss, um die übrigen Goos an ein Rohr zu leiten. Ziel von World of Goo ist es, dass so viele Bälle wie möglich zum Rohr gelangen. Das ist schwieriger als es klingt, da sich das Rohr oft in schwindelerregender Höhe befindet. Außerdem müssen so manche Hindernisse bewältigt werden.</p>
<p><strong><span id="more-462"></span></strong></p>
<p>Um diese Unwegbarkeiten wie tiefe Abgründe, stachelige Wände oder sogar Feuer geschickt zu umgehen, muss der Spieler mit den Goos bspw. einen Turm, eine Brücke oder andere Gerüste bauen. Knifflig wird es vor allem dann, wenn man die physikalischen Gesetze der Goo-Welt falsch einschätzt, den Wind oder andere sich bewegende Hindernisse nicht beachtet. Außerdem sollte der Spieler die Statik eines Goo-Gerüsts, das aus klebrigen Bällen und gummiartigen Verbindungen besteht, nie verkennen.</p>
<p>World of Goo besteht aus fünf Kapiteln mit mehreren Leveln. Langweilig wird es in der Goo-Welt nie, denn dafür sorgen die unterschiedliche Schwierigkeitsgrade und die von Kapitel zu Kapitel wechselnden Spielziele. Die reizvolle Spielidee von World of Goo wird durch die bestechende Grafik im Comicstil und den fast schon filmreifen Sound vervollkommnet. World of Goo gibt es in einer kostenlosen Demoversion zum Ausprobieren. Hier kann  der Spieler die ersten Level probespielen und sich in die Welt der Goos entführen lassen. Die Vollversion kostet 20 US-Dollar und kann per PayPal unkompliziert bezahlt und sofort heruntergeladen werden. Linux-User kommen auch auf Ihre Kosten: Neben einer Windows-Version gibt es eine Linux-Ausgabe des Spiels.</p>
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		<title>Hübsche Collage mit Picasa erstellen</title>
		<link>http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/09/hubsche-collage-mit-picasa-erstellen/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 13:22:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitalfoto]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Bilderrahmen]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Google hat mit Picasa ein sehr umfangreiches Software-Tool geschaffen, wenn es um die Weiterverarbeitung digitaler Bilder oder Fotos geht. Dabei vereinfacht die intuitive Bedienung des Programms das Nachbearbeiten, die Suche und die Organisation von Bildern ungemein. Darüber hinaus lassen sich sehenswerte Collagen im Handumdrehen erstellen. Im Zeitalter von Digitalkameras kann sich auch der „Durchschnittsknipser“ nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Google hat mit Picasa ein sehr umfangreiches Software-Tool geschaffen, wenn es um die Weiterverarbeitung digitaler Bilder oder Fotos geht. Dabei vereinfacht die intuitive Bedienung des Programms das Nachbearbeiten, die Suche und die Organisation von Bildern ungemein. Darüber hinaus lassen sich sehenswerte Collagen im Handumdrehen erstellen.</strong></p>
<p>Im Zeitalter von Digitalkameras kann sich auch der „Durchschnittsknipser“ nicht mehr vor der Bilderflut retten, die Jahr für Jahr auf Ihn zurollt. Da ist der Urlaub, der Geburtstag, viele Wochenendausflüge und vielleicht eine Hochzeit oder ein Jubiläum. Damit die Bilder nicht nach einem Mal ansehen auf der Festplatte oder im Schreibtisch in Vergessenheit geraten, lohnt es sich, ideenreich zu werden. Collagen bieten eine sehr kreative und ansehnliche Möglichkeit, Bilder neu zu präsentieren. Mit Picasa von Google geht das ganz leicht.</p>
<p><strong><span id="more-455"></span></strong></p>
<p>Picasa können Sie sich direkt von der Webseite <a href="http://picasa.google.de/">http://picasa.google.de/</a> herunterladen. Google bietet nicht nur Installationsroutinen für Windows an, sondern auch für Mac OS X und sogar für Linux. Und das Beste: Der Download und die Nutzung des Programms sind kostenlos.</p>
<p>Ein ganz besonderes Highlight ist die Collage. Auch das beherrscht Picasa ausgesprochen gut. Die Collage ist eine Technik aus der Kunst, bei der ein Gesamtwerk durch zusammenfügen/aufkleben von einzelnen Teilen (Bildern) entsteht. Picasa benötigt nur ein paar Ihrer Fotos, um ein solches Kunstwerk entstehen zu lassen.</p>
<p>Zunächst suchen Sie sich ein paar Fotos aus Ihrem Album aus und markieren diese. Es sollten nicht zu viele sein, da das einzelne Bild später auf der Collage gut zu sehen sein soll. Je nach Größe sind 10-15 Bilder für den ersten Versuch ausreichend. Haben Sie alle gewünschten Bilder ausgewählt, klicken Sie im Menü auf „Erstellen“ und danach auf „Collage“. Picasa legt daraufhin einen extra Reiter mit der Bezeichnung „Collage“ an. Auf der linken Seite haben Sie viele Möglichkeiten, die Collage zu verändern und Ihren Wünsche  anzupassen. Zuerst sollten Sie das Ausgabeformat angeben. Also: Wie groß soll das Collage-Bild werden? Wollen Sie davon Abzüge machen und in welcher Größe? Dazu stellt das Programm im Bereich „Seitenformat“ schon einige voreingestellte Formate bereit. Außerdem können Sie den Hintergrund andersfarbig gestalten. Praktisch ist auch die Möglichkeit, den Bildern Ränder  - z.B. im Polaroid-Look &#8211; hinzuzufügen. Auf der Collage können Sie die Bilder mit der Maus verschieben, drehen, in der Größe ändern und in den Hintergrund oder Vordergrund schieben. Hier können Sie Ihrer Kreativität vollen Lauf lassen. Um das Bild zu generieren, reicht ein Klick auf den Knopf „Collage erstellen“.</p>
<p>In wenigen Handgriffen haben Sie eine besondere Art der Präsentation Ihrer Fotos erstellt. Und mit Picasa dauert so ein Kunstwerk auch nur wenige Minuten.</p>
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