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	<title>Computer und Technik Ratgeber &#187; Laptop</title>
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		<title>Den PC verschlüsseln: Truecrypt 7.1</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 16:44:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wer seinen Rechner schützen möchte, in dem er seine Daten verschlüsselt, der kann dies mit der Freeware Truecrypt tun. Die Software ist in der Lage, nicht nur normale Daten, sondern auch die komplette Windowspartition zu verschlüsseln, sodass hierauf nur noch derjenige zugreifen und vor allem Veränderungen vornehmen kann, der über das entsprechende Passwort verfügt. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer seinen Rechner schützen möchte, in dem er seine Daten verschlüsselt, der kann dies mit der Freeware <a href="http://www.heise.de/software/download/truecrypt/25104" target="_blank">Truecrypt</a> tun. Die Software ist in der Lage, nicht nur normale Daten, sondern auch die komplette Windowspartition zu verschlüsseln, sodass hierauf nur noch derjenige zugreifen und vor allem Veränderungen vornehmen kann, der über das entsprechende Passwort verfügt.</strong></p>
<p>Die Software kann ebenfalls dazu verwendet werden, eine verschlüsselte Sicherheitskopie von Festplattenpartitionen z.B. auf einem USB-Stick oder einer mobilen Festplatte anzulegen.</p>
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		<title>PC-Lautsprecher: Kaufempfehlungen (Teil 2)</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 12:41:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein PC respektive ein Notebook ist heutzutage mehr als nur eine digitale Schreibmaschine, die auch Bilder anzeigen kann, denn für viele Nutzer mutiert der Rechner immer mehr zu einer Art Multimediazentrale, die in der Lage sein soll, auch Klänge in Form von MP3s oder Audiospuren bei Filmen ansprechend wiederzugeben. Deshalb fragen sich heutzutage viele Nutzer, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein PC respektive ein Notebook ist heutzutage mehr als nur eine digitale Schreibmaschine, die auch Bilder anzeigen kann, denn für viele Nutzer mutiert der Rechner immer mehr zu einer Art Multimediazentrale, die in der Lage sein soll, auch Klänge in Form von MP3s oder Audiospuren bei Filmen ansprechend wiederzugeben. Deshalb fragen sich heutzutage viele Nutzer, welche Lautsprecher Sie sich zulegen sollen, um in den vollen Entertainmentgenuss zu gelangen.</strong></p>
<p>Anspruchsvollere Nutzer, die z.B. häufig Filme gucken möchten, brauchen ein Soundsystem, das mehr leisten kann als die Beispiele, die im ersten Teil des Artikels präsentiert wurden. Vor allem aber wenn man Sounds bearbeiten möchte bzw. wenn man im Recordingbereich tätig ist, muss man bereit sein, etwas mehr für einen anständigen Sound auszugeben. Folgende Modelle sollte man hierfür einmal in Betracht ziehen:</p>
<p><strong><span id="more-878"></span></strong><strong>Sourroundboxen</strong></p>
<p>Für Filmliebhaber gibt es an Sourroundboxen keinen Weg vorbei, denn nur mit Sorroundboxen kann man bei Filmen voll und ganz auf seine Kosten kommen. Hier hat man zwei Optionen, entweder man kauft günstige Modelle, die schon ab 50 bis 100 € zu haben sind, oder man entscheidet sich für hochpreisigere, aber qualitativ herausragende Soundsysteme. So kann man das Logitech X-530 5.1- System schon für 60 € erwerben, wohingegen man für das Teufel 5.1 Concept System gerne einmal 350 € und mehr ausgeben kann.</p>
<p><strong>Für Musiker</strong></p>
<p>Heutzutage ist der PC gerade im Homerecording-Bereich nicht mehr wegdenkbar, weswegen man auch anständige Monitorboxen benötigt, die den am PC aufgenommenen Sound nicht verfälschen. Das Spektrum auf dem Markt ist riesig, weswegen man diesem Thema fast schon alleine einen Blogartikel widmen könnte. Eines lässt sich aber festhalten: Mit im Vergleich zu anlogen Zeiten relativ wenig Geld kann man heute schon viel erreichen: So kosten z.B. Yamahas HS-80M Boxen gerade einmal 250 €. Die klassischen JBL Control sind sogar schon für 140 € zu haben. Vor allem die Yamaha-Boxen wissen dabei durchaus zu überzeugen und eigenen sich für das Abmischen und Mastern.</p>
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		<title>PC-Lautsprecher: Kaufempfehlungen (Teil 1)</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 17:35:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein PC respektive ein Notebook ist heutzutage mehr als nur eine digitale Schreibmaschine, die auch Bilder anzeigen kann, denn für viele Nutzer mutiert der Rechner immer mehr zu einer Art Multimediazentrale, die in der Lage sein soll, auch Klänge in Form von MP3s oder Audiospuren bei Filmen ansprechend wiederzugeben. Deshalb fragen sich heutzutage viele Nutzer, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img src="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/wp-content/uploads/2011/11/wpid-1049_Ben-Stassen.jpg" alt="Ben stassen" width="247" height="165" class="alignleft">Ein PC respektive ein Notebook ist heutzutage mehr als nur eine digitale Schreibmaschine, die auch Bilder anzeigen kann, denn für viele Nutzer mutiert der Rechner immer mehr zu einer Art Multimediazentrale, die in der Lage sein soll, auch Klänge in Form von MP3s oder Audiospuren bei Filmen ansprechend wiederzugeben. Deshalb fragen sich heutzutage viele Nutzer, welche Lautsprecher Sie sich zulegen sollen, um in den vollen Entertainmentgenuss zu gelangen.</strong></p>
<p>Die Zeiten sind vorüber, in denen PC-Lautsprecher nichts weiter als überflüssiger Schnickschnack waren, den man so gut wie nie brauchte. Heutzutage arbeitet auch der Durchschnittsnutzer verstärkt mit Sounddateien jeglicher Art, weswegen man sich beim Kauf eines solchen Soundsystems ein paar Gedanken machen sollte. Je nach dem, welchen Anspruch man hat, sollte man sich folgende Soundsysteme einmal näher anschauen:<span id="more-877"></span></p>
<p><strong>Die Standardboxen </strong></p>
<p>Wer Boxen nur recht selten braucht und nur ab und zu einmal eine MP3 hören möchte, für den reichen Boxen im 30 bis 70 Euro-Segment, denn diese bieten trotz des günstigen Preises einen akzeptablen Klang. Natürlich sollte man hier nicht zu viel erwarten, aber den Zweck erfüllen z.B. Creatives Inspire T10 bzw. Gigaworks T20 Serie durchaus. Vor allem letztere sind empfehlenswert, da man hier sowohl die Höhen als auch die Bässe direkt an der Box regeln kann, ohne umständlich per Software dies erst einstellen zu müssen.</p>
<p><strong>Die Mittelklasse </strong></p>
<p>In diesem Segment kann man schon deutlich mehr erwarten, denn die Boxen verfügen meist über wesentlich bessere Frequenzgänge als die Einsteiger- bzw. Standardmodelle. Aber nicht nur die besseren Frequenzgänge sind für den besseren Sound verantwortlich zu machen, sondern auch der Umstand, dass namhafte Boxenhersteller diesen Markt für sich entdeckt haben und ihr Know-how einbringen. Empfehlenswert sind hierbei z.B. Harman Kardons Soundsticks für ca. 120 € oder Teufels Concept Boxen, die schon für 100 € zu haben sind. Wer besonders edle Boxen haben möchte, der sollte sich einmal die Bose MusicMonitor-Boxen ansehen bzw. -hören. Diese kosten zwar stolze 300 €, aber dies mag durchaus gerechtfertigt sein, denn Bose ist bekannt für einen hervoragenden Sound.</p>
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<p>Fotoy by Ben Stassen (CC BY, flickr.com), </p>
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		</item>
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		<title>Neue Anschlüsse bei PCs: Welche braucht man?</title>
		<link>http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2011/09/neue-anschlusse-bei-pcs-welche-braucht-man/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 10:28:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kauft man sich heutzutage einen neuen PC, so hört man immer wieder von zahlreichen neuen Anschlussmöglichkeiten wie z.B. eSata oder USB 3.0. Doch welche dieser Schnittstellen sind wirklich nötig und wofür sind diese Anschlussmöglichkeiten überhaupt zu gebrauchen. Nicht alles, was beworben wird, muss auch immer zwangsweise notwendig sein, aber manche Schnittstellen sollte man kennen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img src="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/wp-content/uploads/2011/10/wpid-969_jacobogarcia.jpg" alt="Jacobogarcia" width="320" height="226" class="alignleft">Kauft man sich heutzutage einen neuen PC, so hört man immer wieder von zahlreichen neuen Anschlussmöglichkeiten wie z.B. eSata oder USB 3.0. Doch welche dieser Schnittstellen sind wirklich nötig und wofür sind diese Anschlussmöglichkeiten überhaupt zu gebrauchen.</strong></p>
<p>Nicht alles, was beworben wird, muss auch immer zwangsweise notwendig sein, aber manche Schnittstellen sollte man kennen und wissen, wofür sie gut sind, denn nur so kann man sich sinnvoll für ein bestimmtes Produkt beim Kauf entscheiden und weis dann, falls man eines Tages Peripherie wie z.B. eine externe Festplatte kauft, ob man diese auch optimal betreiben kann.</p>
<p><span id="more-845"></span></p>
<p>Einer der wichtigsten Neuerungen ist sicherlich USB 3.0. Hierauf sollte man auf jeden Fall achten, falls man sich ein neues Gerät kauft, denn USB 3.0 ist wesentlich schneller als der inzwischen 10 Jahre alte USB 2.0 Standard. So können <a href="http://www.pcgameshardware.de/aid,676309/USB-30-Alle-Infos-zum-neuen-Technologie-Standard-Update-Verfuegbare-USB-30-Hardware/Technologie/Wissen/" target="_blank">per USB 3.0 ca. 5 Gigabyte pro Sekunde transportiert werden</a> und beim USB 2.0 nur ca. 480 Megabyte, wobei dieser Wert in der Realität meist nie erreicht wurde.</p>
<p>Wer an einer schnellen Datenübertragung über eine mobile Festplatte interessiert ist, sollte auf einen eSata-Anschluss Wert legen, denn dieser wurde genau für den Anschluss von externen Festplatten entwickelt. Er ist dabei bei der Datenübertragung 4 Mal schneller als ein herkömmlicher USB 2.0 Anschluss.</p>
<p>Hinsichtlich der Anschlüsse für Monitore sollte man auch auf zwei wichtige neue Anschlüsse achten, nämlich den DVI- und den HDMI-Anschluss. Beide Anschlüsse wurden entwickelt für moderne Flachbildschirme und lösen nach und nach den alten VGA-Anschluss ab. Dabei zeichnen sich diese Anschlüsse durch eine enorme Steigerung hinsichtlich der Qualität aus.</p>
<p>HDMI unterscheidet sich dabei dadurch vom DVI-Anschluss dadurch, dass mittels eines HDMI-Kabels nicht nur Bildinformationen, sondern auch Ton mitübertragen wird. Leider sind jedoch nicht immer beide Anschlussformen bei den Rechnern zu finden, weswegen man sich im Zweifel eher für einen DVI-Anschluss entscheiden sollte. Sollte aber einmal der Fall eintreten, dass man ein HDMI-Gerät an einen DVI-Anschluss anschließen muss, so gibt es hierfür auch Adapter.</p>
<p>Wer sich also heutzutage für einen neuen Rechner entscheidet, sollte sich vorher überlegen, was für Geräte er betreiben möchte, denn nur so weis man, welche Anschlüsse man brauchen wird. Hinsichtlich der neuen Anschlussmöglichkeiten sind aber sicherlich USB 3.0, HDMI und DVI am wichtigsten und auf diese sollte beim Kauf auf jeden Fall geachtet werden.</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<p><a href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/12/der-computer-als-weihnachtsgeschenk/" title="Der Computer als Weihnachtsgeschenk">Der Computer als Weihnachtsgeschenk</a></p>
<p><a href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/08/nicht-allein-die-groesse-zaehlt-beim-kauf-von-usb-sticks-geschwindigkeit-beachten/" title="Nicht allein die Größe zählt: beim Kauf von USB-Sticks Geschwindigkeit beachten!">Nicht allein die Größe zählt: beim Kauf von USB-Sticks Geschwindigkeit beachten!</a></p>
<p>Foto by Jacobo Garcia (CC BY, flickr.com), </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Laptoptasche Tipps für den Kauf</title>
		<link>http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2011/07/laptoptasche-tipps-fur-den-kauf/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 16:51:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Abgesehen von den persönlichen und geschäftlichen Daten, ist es wichtig, den eigenen Laptop zu schützen. Kennwörter sind für die Daten anfangs der erste Schutz. Doch wie jedem bekannt ist, bleibt nicht jeder Laptop an seinem Platz, sondern wird häufig transportiert und das nicht nur in den eigenen vier Wänden. Qual der ersten Wahl Wie darf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Abgesehen von den persönlichen und geschäftlichen Daten, ist es wichtig, den eigenen Laptop zu schützen. Kennwörter sind für die Daten anfangs der erste Schutz. Doch wie jedem bekannt ist, bleibt nicht jeder Laptop an seinem Platz, sondern wird häufig transportiert und das nicht nur in den eigenen vier Wänden.</strong><br />
Qual der ersten Wahl</p>
<p>Wie darf denn der Laptop geschützt werden? Vielleicht reicht es ja zunächst aus, eine schlanke <a title="Laptoptasche" href="http://www.koffer-direkt.de/business/laptop-taschen/" target="_blank">Laptoptasche</a> anzuschaffen, die eher eine Hülle ist und zusammen in einen Rucksack passt. Oder gleich eine eigene Laptoptasche? Ratsam ist die erste Entscheidung, dass eine richtige Tasche ausgesucht wird. Aus dem einfachen Grund, damit der Laptop umfassend geschützt wird.</p>
<p>Umfassender Schutz</p>
<p>Am besten man misst den Laptop in Ruhe aus. Breite, Höhe und Dicke zu notieren ist selbstverständlich. Beachten sollte man zusätzlich das Gewicht. Anschließend sieht man sich die Form des Laptops genauer an. Wie kantig sind die Ecken oder gibt es andere Besonderheiten, die bei der Wahl Laptoptasche berücksichtigt werden müssten? Natürlich kann man sich diese Auswahl abnehmen lassen und zum Beispiel die vom Hersteller empfohlenen Taschen nach Geschmack durchsuchen. Ohne Zweifel wird recht zügig die passende Tasche gefunden sein.<span id="more-808"></span></p>
<p>Vielleicht wird auch ganz schnell irgendeine gekauft, die gerade so passt und im Angebot war. An sich kann jeder so verfahren, doch an dieser Stelle sei bemerkt, dass sich die Mühe am Anfang immer bezahlt macht. Man möge bedenken, dass ein Laptop durchaus spitze Ecken haben könnte und eine dünne Tasche ganz klar an diesen Stellen die Schäden als erstes aufweist. Genauso muss kein Laptop in einer viel zu großen Tasche hin und her wandern. Da auch Regen besonders viel Schaden anrichten kann, macht es sehr viel Sinn, eine wasserdichte Tasche zu wählen. Doch wie vom Design der Schutz für den Laptop auszusehen hat, ist natürlich Geschmackssache. Zusammenfassend sind die Maße, die Form und die Wasserdichte anfangs ausschlaggebend, damit die passende Laptoptasche gefunden wird. Ob diese Tasche nun einzeln über die Schulter getragen wird oder versteckt im Rucksack, ist wieder Geschmackssache. Gleichfalls, ob bei der Tasche noch weitere nützliche Taschen dabei sein müssen, um die Mouse oder den USB-Stick zu verstauen.</p>
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		</item>
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		<title>Alles nur Schrott? Wie man einen PC entsorgt</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 15:16:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im Jahre 2008 wurden weltweit 300 Millionen PCs verkauft und es werden von Jahr zu Jahr immer mehr. Ständig verbessert sich die Technologie und die Anforderungen wachsen ebenfalls stetig, weshalb viele PC-Besitzer sich in regelmäßigen Abständen neue Hard- und Software kaufen. Doch steht erst einmal der neue PC im heimischen Büro, so stellt sich natürlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft" src="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/wp-content/uploads/2011/06/wpid-605_growdigital.jpg" height="162" alt="Growdigital" width="224" />Im Jahre 2008 wurden weltweit 300 Millionen PCs verkauft und es werden von Jahr zu Jahr immer mehr. Ständig verbessert sich die Technologie und die Anforderungen wachsen ebenfalls stetig, weshalb viele PC-Besitzer sich in regelmäßigen Abständen neue Hard- und Software kaufen. Doch steht erst einmal der neue PC im heimischen Büro, so stellt sich natürlich die Fragen, was mit dem alten Rechner passieren soll. Der folgende Beitrag möchte sich diesem Problem widmen und einige Tipps zur richtigen Entsorgung eines alten Rechners geben.</strong></p>
<p>Irgendwann gerät jeder Rechner in die Jahre und angesichts der rasanten Entwicklung auf dem Elektronikfeld möchte man als Nutzer natürlich auch „up to date“ sein und ein möglichst neues und aktuelles Produkt besitzen. Ist man dann ein stolzer Besitzer eines neuen PCs oder <a href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/category/notebook/" target="_blank">Notebooks</a>, dann verliert der alte Rechner schnell an Bedeutung und landet in der Ecke oder schlimmstenfalls sogar im normalen Müll. Dass aber gerade solche Rechner einen enormen Wert vor allem hinsichtlich der darin verbauten Rohstoffe besitzen, ist den wenigsten Nutzern bewusst:</p>
<p><span id="more-792"></span></p>
<p>So befinden sich neben giftigen Stoffen auch zahlreiche wertvolle Edelmetalle in einem PC. Ein Rechner besteht im Schnitt aus 1000 mg Silber, 220 mg Gold, 80 mg Palladium, 500 g Kupfer und 65 g Kobalt. Zusammengerechnet für alle neu gekauften Rechner des Jahres 2008 z.B. besitzt das darin verbaute Silber einen Wert von <a href="http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-52085-3.html" target="_blank">171 Millionen Dollar</a>. Wie diese kleine Rechnung veranschaulicht, besteht also durch falsche Entsorgung die Gefahr, dass wertvolle Rohstoffe verschwendet werden. Doch was kann der Einzelne hiergegen unternehmen?</p>
<p>Seit dem Jahr 2006 gibt es in Deutschland eine Regelung darüber, wie Elektroschrott entsorgt werden muss. Elektroschrott wie z.B. PCs sollen laut Gesetz bei den örtlichen Wertstoffhöfen entsorgt werden. Diese verfügen über sogenannte grüne Tonnen, in denen der Elektroschrott gesammelt wird. Die Wertstoffhöfe sollen dabei gewährleisten, dass der Müll korrekt wiederverwertet und entsorgt wird.</p>
<p>Aber dies stellt nur eine unter vielen Möglichkeiten dar, den eigenen PC zu entsorgen. Eine Alternative hierzu besteht z.B. darin, den PC vom Hersteller desselbigen entsorgen zu lassen. Dies ist z.B. Kunden von <a href="http://h41111.www4.hp.com/globalcitizenship/de/de/environment/recycle/hardware.html" target="_blank">Hewlett-Packard</a> oder <a href="http://content.dell.com/de/de/corp/d/corp-comm/cr-recycling.aspx" target="_blank">Dell</a> möglich. Dabei wird der PC nach dem Ausfüllen von einem Onlineformular von einer Spedition bequem zu Hause abgeholt und dann vom Hersteller korrekt entsorgt bzw. wiederverwertet.</p>
<p>Eine andere Möglichkeit besteht darin vor allem noch funktionstüchtige Geräte entweder gemeinnützig z.B. an Schulen zu spenden oder aber diese zu verkaufen. Auf letzteres haben sich einige Firmen in Deutschland spezialisiert.</p>
<p>Alles in allem sollte man also sich genau überlegen, was man mit seinem Elektroschrott unternimmt. Dieser sollte nicht nur aus Rohstoffgründen fachmännisch entsorgt werden, sondern vor allem um die Umwelt auch vor schädlichen Stoffen zu schützen.</p>
<p>Foto by growdigital (CC BY, flickr.com)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Nicht allein die Größe zählt: beim Kauf von USB-Sticks Geschwindigkeit beachten!</title>
		<link>http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/08/nicht-allein-die-groesse-zaehlt-beim-kauf-von-usb-sticks-geschwindigkeit-beachten/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Aug 2009 14:38:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wer beim Kauf eines USB-Sticks nur auf verlockende Angaben zur Speicherkapazität achtet, könnte sich später ärgern, denn die Angaben zu Lese- und Schreibgeschwindigkeit sollten ebenfalls beachtet werden! USB-Sticks sind praktische und kinderleicht zu bedienende Speichermedien. Sie sind so populär, dass sie sich schon zum standardmäßigen Giveaway entwickelt haben. Natürlich werden sie aber auch nach wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer beim Kauf eines </strong><a href="http://www.gutefrage.net/tag/usb-stick/1" target="_blank"><strong>USB-Sticks</strong></a><strong> nur auf verlockende Angaben zur Speicherkapazität achtet, könnte sich später ärgern, denn die Angaben zu Lese- und Schreibgeschwindigkeit sollten ebenfalls beachtet werden!</strong></p>
<p>USB-Sticks sind praktische und kinderleicht zu bedienende Speichermedien. Sie sind so populär, dass sie sich schon zum standardmäßigen Giveaway entwickelt haben. Natürlich werden sie aber auch nach wie vor ernsthaft als portable Speichermedien verwendet, weshalb auch gewisse Ansprüche an einen USB-Stick gestellt werden. Hierbei wird ein wichtiger Faktor oftmals nicht bedacht: die Geschwindigkeit des Sticks.<span id="more-418"></span>Sonderangebote und Auslagen locken meist mit der Größe des Speichervolumens, welches natürlich auch ein wichtiges Kriterium bei einem mobilen Speichermedium ist. Doch man sollte keinesfalls die Angaben für Lese- und Schreibgeschwindigkeit vernachlässigen.</p>
<p>Auch in Zeiten von USB 2.0 sollte man sich nicht blind darauf verlassen, dass ein USB-Stick eine zufriedenstellende Geschwindigkeit besitzen wird. Die USB 2.0-Schnittstelle ermöglicht theoretisch eine Datenübertragung von 480Mbit/Sekunde, jedoch wird dieses Potential nicht selbstredend von USB-Sticks ausgereizt.</p>
<p>Verschiebt man dann mal große Datenmengen oder will seinen Stick aufräumen, ist mitunter <a href="http://www.gutefrage.net/frage/warum-dauert-das-loeschen-von-datein-auf-einem-usb-stick-oder-einer-externen-festplatte-so-lange">das Wundern über lange Wartezeiten groß</a>.</p>
<p>Daher sollte man vor dem Kauf eines USB-Sticks immer auch überprüfen, welche Geschwindigkeiten erreicht werden können, damit es nicht zum Frust wird, das Speichervolumen mal voll auszureizen.</p>
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<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 401px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Computerzubehör – möglichst billig oder teure Marken-Qualität ?</div>
<p><span style="font-weight: normal;"><a href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/06/computerzubehor-moglichst-billig-oder-teure-marken-qualitat/">Computerzubehör – möglichst billig oder teure Marken-Qualität ?</a></span></p>
<p><span style="font-weight: normal;"><a href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/05/computer-externe-festplatten-usb-sticks-vor-verkauf-zb-uber-ebay-komplett-formatieren-loschen/">Computer, externe Festplatten, USB Sticks vor Verkauf (z.B. über eBay) komplett formatieren &amp; löschen</a></span></p>
<p></strong></p>
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		<title>Computer, externe Festplatten, USB Sticks vor Verkauf (z.B. über eBay) komplett formatieren &amp; löschen</title>
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		<pubDate>Sat, 09 May 2009 12:46:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitalfoto]]></category>
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		<description><![CDATA[Heutzutage speichert jeder mehr oder weniger private Daten auf dem Computer. Was vorher ins Fotoalbum und den Aktenordner gehörte, findet sich nun unter &#8220;Eigene Bilder&#8221; und &#8220;Eigene Dateien/Amtliches&#8221; wieder. Wird der Computer oder Laptop durch einen neuen ersetzt, nimmt man gerne noch ein paar Euro für den Alten und verkauft ihn, zum Beispiel bei eBay [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heutzutage speichert jeder mehr oder weniger private Daten auf dem Computer. Was vorher ins Fotoalbum und den Aktenordner gehörte, findet sich nun unter &#8220;Eigene Bilder&#8221; und &#8220;Eigene Dateien/Amtliches&#8221; wieder. Wird der Computer oder Laptop durch einen neuen ersetzt, nimmt man gerne noch ein paar Euro für den Alten und verkauft ihn, zum Beispiel bei eBay oder über Kleinanzeigen. Normales Löschen der Dateien, auch von externen Festplatten, USB Sticks oder SD Karten, oder selbst das Formatieren, reicht allerdings nicht, um jene privaten Dateien komplett und restlos zu beseitigen. Einfache Programme aus dem Internet erledigen dies jedoch zuverlässig.</strong></p>
<p>Schon in so mancher Fernsehsendung wurde der Versuch gezeigt. Reporter kauften zum Beispiel bei eBay oder auf Flohmärkten alte Computer, oder nur die Festplatten (externe oder interne), USB Sticks oder andere Speichermedien. Mit Hilfe von einfachen Datenrettungsprogrammen aus dem Internet (früher waren diese vielleicht nur Profis zugänglich, heutzutage kann sich jeder diese Software downloaden) werden dann Dateien wieder hergestellt, von denen der Verkäufer überzeugt war sie gelöscht zu haben. Wurde der dann konfrontiert mit Privatfotos oder Bewerbungsmappen, die sicher nicht in fremde Hände gehören, war der Schock gross.<span id="more-270"></span></p>
<p>Daten löschen, oder selbst Formatieren ist im Falle des Verkaufs von <a title="Computer Infos bei Kiwoo" href="http://computer.kiwoo.de/" target="_blank">Computern</a> oder Datenträgern eben zu wenig. Datenvernichtung ist hier das Stichwort. Und da bei einem angestrebten Verkauf natürlich die physische Vernichtung (Shredder, Verbrennen oder ähnliches) nicht in Frage kommt, müssten die Daten eben sauber und unwiederbringlich von der Festplatte eliminiert werden. Für diesen Zweck gibt es eine ganze Reihe an Software, teils auch Freeware, die das zuverlässig erledigt.</p>
<p>Einige Programme lassen sich unter Windows ausführen, um gewisse Ordner oder Dateien zu vernichten. <a title="Eraser Download bei Chip.de" href="http://www.chip.de/downloads/Eraser_12994923.html" target="_blank">Eraser</a> ist eine dieser Freewares, die leicht zu bedienen sind und erste Sicherheit verschaffen, dass Dateien auch wirklich weg sind. Alles was niemanden etwas angeht kann man damit beseitigen. Auch USB Sticks, externe Festplatten, SD Cards und andere flexible Datenträger kann man damit sauber löschen. Dennoch bleibt natürlich Windows und dazu gehörende Teile erstmal auf der Festplatte erhalten.</p>
<p>Um auch dieses Problem zu lösen, bietet sich eine Boot CD oder ein USB Stick mit entsprechender Löschsoftware an. <a title="Darik's Boot and Nuke bei ZDNet" href="http://www.zdnet.de/sicherheit_mit_windows_herstellen_dban_darik_s_boot_and_nuke_download-39002345-31517-1.htm" target="_blank">Darik&#8217;s Boot and Nuke</a> ist hier sicher das bekannteste und bewährteste Tool. &#8220;Reinigt&#8221; man damit seine <a title="Festplatten-Ratgeber bei computerundtechnik-ratgeber.de" href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/tag/festplatten/" target="_self">Festplatte</a>, kann man sie mit gutem Gewissen weiter verkaufen, da hier sämtliche Cluster des Datenträgers mehrfach gefüllt und überschrieben werden, womit eine Rekonstruktion quasi unmöglich ist. So entgehen die wertvollen Festplatten und USB Sticks auch dem Shredder und dem Feuer <img src='http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .</p>
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<p><a title="Computer Aufräumen und Sauberhalten" href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/03/aufraumen-und-sauberhalten-beim-computer-laptop-nicht-vergessen/" target="_self">Aufräumen und Sauberhalten beim Computer / Laptop nicht vergessen</a></p>
<p><a title="Multimedia Festplatten für's Wohnzimmer" href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/03/multimedia-netzwerk-festplatten-praktische-speicherwunder-im-wohnzimmer/" target="_self">Multimedia-Netzwerk-Festplatten &#8211; praktische Speicherwunder im Wohnzimmer</a></p>
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		</item>
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		<title>Akkulaufzeit beim Notebook optimal ausnutzen</title>
		<link>http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/02/akkulaufzeit-bei-notebooks-optimal-ausnutzen/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 09:41:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Akkulaufzeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass die Akkulaufzeit des Notebooks nicht die vom Händler angegebenen Stunden und Minuten erreicht, liegt oft nicht am Gerät selbst, sondern am Nutzer. Durch richtigen Umgang und energiesparende Systemeinstellungen kann man deutlich mehr mobile Einsatzzeit aus einem Laptop herausholen als es oft scheint. Im Jahr 2007 wurden in Deutschland erstmals mehr Notebooks als Desktop-PCs verkauft. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dass die Akkulaufzeit des Notebooks nicht die vom Händler angegebenen Stunden und Minuten erreicht, liegt oft nicht am Gerät selbst, sondern am Nutzer. Durch richtigen Umgang und energiesparende Systemeinstellungen kann man deutlich mehr mobile Einsatzzeit aus einem Laptop herausholen als es oft scheint.</strong></p>
<p>Im Jahr 2007 wurden in Deutschland erstmals mehr Notebooks als Desktop-PCs verkauft. Dabei wird der Laptop oft auch als Tisch-PC verwendet. Zwar achtet man als Käufer meist auf die theoretische Akkulaufzeit, beim mobilen Einsatz kann man jedoch eine böse Überraschung erleben.<span id="more-3"></span></p>
<p>Moderne Akkus nehmen durch ständiges Auf- und Entladen nicht mehr in dem Maße Schaden wie das bei älteren Modellen der Fall war. Es sind die Systemeinstellungen, die häufig verhindern, dass man das Maximale an Laufzeit herausholen kann. Diese kann man in vielen Fällen drosseln, ohne den Komfort für den Benutzer merklich zu beeinflussen.</p>
<p><strong>Wichtige Punkte dabei:</strong></p>
<p>-<strong> Die Bildschirmhelligkeit</strong> &#8211; Ein grosser Teil des verbrauchten Akkustroms fließt in die Darstellung auf dem Bildschirm. Die Helligkeit der Anzeige kann man stark reduzieren und trotzdem noch einwandfrei arbeiten.</p>
<p>-<strong> Die CPU Leistung</strong> &#8211; Moderne Notebooks verfügen oft über weit mehr Leistung als man zum &#8220;normalen&#8221; Arbeiten, beispielsweise mit Microsoft Office, benötigt. Der Prozessor muss deshalb nicht immer auf Höchstleistung gestellt sein. Eine mittlere Stufe reicht ebenso, meist gibt es sogar die Möglichkeit auf automatische Anpassung umzuschalten.</p>
<p>- Auf <strong>USB Geräte</strong> verzichten &#8211; Diese Geräte beziehen ihren Strom direkt aus dem Akku des Notebooks. Vor allem größere, wie externe Festplatten, beeinflussen die Akkulaufzeit relativ stark, doch auch jedes kleinere angeschlossene Gerät benötigt Strom. Auf diese sollte man deshalb soweit möglich verzichten.</p>
<p>Weitere Möglichkeiten zum Verlängern der Akkulaufzeit ergeben sich, wenn man das Notebook nicht durchgehend benutzt. Bildschirm und Festplatten sollten relativ schnell herunterfahren. Auch WLAN sollte &#8211; wenn es nicht in Benutzung ist &#8211; deaktiviert werden, da es ständig aktiv nach neuen Netzen sucht und so auch Strom verbraucht.</p>
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