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	<title>Computer und Technik Ratgeber &#187; Mobilfunk</title>
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	<description>Praktisches und Hilfreiches rund um Technik, Computer &#38; Internet</description>
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		<title>Das neue Top-Smartphone? Galaxy Nexus (1)</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 16:24:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Um das Galaxy Nexus wurde im Vorfeld vor allem in der Fachpresse ein ähnlicher Hype wie um das iPhone 4 S veranstaltet. Dies hat auch seinen guten Grund, denn mit dem Galaxy S II hat Samsung das bis dato führende Spitzenhandy auf dem Markt besessen. Das Galaxy Nexus spielt preislich in einer ähnlichen Liga wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/wp-content/uploads/2012/02/wpid-1246_gillyberlin2.jpg" alt="Gillyberlin2" title="Galaxy NExus (links)" width="261" height="194" class="alignleft"><strong>Um das Galaxy Nexus wurde im Vorfeld vor allem in der Fachpresse ein ähnlicher Hype wie um das iPhone 4 S veranstaltet. Dies hat auch seinen guten Grund, denn mit dem Galaxy S II hat Samsung das bis dato führende Spitzenhandy auf dem Markt besessen. Das Galaxy Nexus spielt preislich in einer ähnlichen Liga wie das mittlerweile schon fast ein Jahr alte Galaxy, doch ist das neuere Smartphone auch das bessere?</strong></p>
<p><strong>Alles ein wenig größer: Display/Format</strong></p>
<p>Wer das <a href="http://www.netzwelt.de/news/90013-dritte-versuch-galaxy-nexus-test.html" target="_blank">Nexus</a> zum ersten Mal sieht, bemerkt, dass die Ausmaße dieses Smartphones im Vergleich zum schon nicht unbedingt kleinen Galaxy S II  noch einmal ein Stück zugelegt haben und von 4,3 Zoll auf 4,65 Zoll angestiegen sind. Dies führt dazu, dass natürlich auch das Display größer geworden ist und nun über 4,7 Zoll Größe verfügt. Apropos Display: Wieder einmal ist es Samsung gelungen, ein herausragendes Display zu kreieren, dass mit satten Farben und einer HD-Wiedergabe zu überzeugen weis.</p>
<p><span id="more-905"></span></p>
<p><strong>Spitzenwerte bei der Rechenleistung</strong></p>
<p>Wie schon beim Galaxy kommt auch beim Nexus ein 1,2 GHZ Dual-Core-Prozessor zum Einsatz, der über einen 1 GB großen Ram-Speicher verfügt. Trotz gleicher Hardware-Voraussetzungen wie beim Galaxy S II erreicht das Smartphone neue Spitzenwerte in den entsprechenden Leistungsbenchmarks und lässt Konkurrenten wie das HTC Sensation XL oder das iPhone 4S hinter sich.</p>
<p>Auch beim Surfen durch das Web kann das Tempo voll und ganz überzeugen. Diese herausragende Geschwindigkeit könnte hauptsächlich daran liegen, dass auf dem Galaxy Nexus zum ersten Mal das neue Android 4.0 zum Einsatz kommt, das von Google als besonders ressourcenschonend im Vorfeld beschrieben wurde.</p>
<p>Android 4.0 überzeugte nicht nur bei der Verwendung von Ressourcen in den meisten Tests, denn auch hinsichtlich der Funktionen kann das System noch stärker als seine Vorgänger Pluspunkte sammeln. Android 4.0 ist für Google ein großer Schritt, denn erstmals gibt nun nicht mehr zwei Betriebssysteme für Tablets und Smartphones. Android 4.0 soll nun auf beiden Geräteklassen laufen.</p>
<p>Erfahren Sie im zweiten Teil des Artikels mehr über die Sprachsteuerung, die Kamera und die Sprachqualität des neuen Galaxy.</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
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<p><a href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/03/mobiles-internet-vertragslaufzeiten-genau-beachten/" target="_blank" title="Mobiles Internet – Vertragslaufzeiten genau beachten">Mobiles Internet – Vertragslaufzeiten genau beachten</a></p>
<p>Foto by gillyberlin (CC BY, flickr.com), http://www.flickr.com/photos/gillyberlin/6327687645/in/photostream/</p>
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		<title>Taxi bitte!: Die Taxi-App „myTaxi“</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 08:32:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es ist spätabends und man weiß nicht, wie man nach Hause kommen soll. Gerade in einer Stadt, in der man sich nicht auskennt und keine Ahnung hat, wo der nächste Taxistand ist, und es einem zu umständlich ist, die Auskunft anzurufen, um eine Nummer für ein Taxiunternehmen zu bekommen, kann man leicht frustriert sein. Dies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft" src="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/wp-content/uploads/2011/09/wpid-845_mytaxi.jpg" height="168" alt="Mytaxi" width="236" />Es ist spätabends und man weiß nicht, wie man nach Hause kommen soll. Gerade in einer Stadt, in der man sich nicht auskennt und keine Ahnung hat, wo der nächste Taxistand ist, und es einem zu umständlich ist, die Auskunft anzurufen, um eine Nummer für ein Taxiunternehmen zu bekommen, kann man leicht frustriert sein. Dies lässt sich vermeiden, wenn man Besitzer eines Smartphones ist und auf diesem Handy sich die Taxi-App „myTaxi“ befindet.</strong></p>
<p><a href="http://www.mytaxi.net/" target="_blank">„MyTaxi“ </a>ist eine kostenlose Taxi-Bestell-App, die dem Nutzer eine Menge Arbeit abnimmt: Mittels GPS ortet das Handy das nächstgelegene Taxi und mit einem Knopfdruck lässt sich dieses dann direkt an den gewünschten Ort herbestellen. Dabei kann man live auf dem eigenen Display verfolgen, wie das bestellte Taxi sich dem eigenen Standort nähert und somit kann man gut abschätzen, wie lange die Anfahrt noch dauert.</p>
<p><span id="more-838"></span></p>
<p>Auch berechnet die App, wenn man den Zielpunkt eingibt, wie viel die Taxifahrt am Ende kosten wird und man erlebt hierbei keine bösen Überraschungen. Dies könnte vor allem im Ausland eine ganz wichtige Funktion der App werden, um den Nutzer vor Preisabzockern zu schützen. Außerdem ermöglicht es einem die App, wenn man eine Tour absolviert hat, den Fahrer bzw. die Fahrt direkt zu bewerten.</p>
<p>Für die Zukunft soll es die App auch ermöglichen, behindertengerechte Taxis zu bestellen und per Micropayment die Fahrt direkt zu bezahlen. Bisher gibt es die App für die Bewohner der Großstädte Berlin, Frankfurt a.M., Hamburg, München, Köln/Bonn und Stuttgart. Wenn sich die App bewährt, werden sicherlich noch weitere Städte hinzukommen.</p>
<p>p.s. Wer Bewohner der Stadt München ist, sollte einmal die App „Isar-Funk“ ausprobieren. Diese bietet sogar noch mehr Funktionen als „myTaxi“, aber sie ist leider auf den Münchener Raum beschränkt.</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<p><a href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2011/08/%e2%80%9eflinc%e2%80%9c-unterwegs-die-mitfahrcommunity-des-web-2-0/" title="&#x201E;Flinc&#x201C; unterwegs: Die Mitfahrcommunity des Web 2.0">„Flinc“ unterwegs: Die Mitfahrcommunity des Web 2.0</a></p>
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		<title>„Flinc“ unterwegs: Die Mitfahrcommunity des Web 2.0</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 08:31:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nicht jeder hat ein Auto bzw. möchte alleine die Fahrtkosten für eine bestimmte Strecke zahlen. Auf der Suche nach Mitfahrgelegenheiten gab es bisher nur Angebote wie z.B. die mitfahrzentrale.de oder mitfahrgelegenheiten.de, die es aber allesamt versäumten, die Möglichkeiten des Web 2.0 zu nutzen. Dies soll sich nun mit einer neuen Plattform namens Flinc ändern. Auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft" src="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/wp-content/uploads/2011/08/wpid-777_flinc.jpg" height="236" alt="Flinc" width="236" />Nicht jeder hat ein Auto bzw. möchte alleine die Fahrtkosten für eine bestimmte Strecke zahlen. Auf der Suche nach Mitfahrgelegenheiten gab es bisher nur Angebote wie z.B. die mitfahrzentrale.de oder mitfahrgelegenheiten.de, die es aber allesamt versäumten, die Möglichkeiten des Web 2.0 zu nutzen. Dies soll sich nun mit einer neuen Plattform namens Flinc ändern.</strong></p>
<p>Auf den klassischen Webseiten wie mitfahrzentrale.de konnten man bisher als Fahrer bzw. Mitfahrer Gesuche aufgeben und auf diese jeweils antworten. Dies war relativ statisch und man musste sehr vorausplanend sein, damit dieses System auch einwandfrei funktionieren konnte.</p>
<p><span id="more-817"></span></p>
<p>Der große Vorteil von <a href="http://www.flinc.org/de/" target="_blank">Flinc.org</a> ist, dass man hier eine Fahrt anlegen kann, die man einmal oder regelmäßig fährt. Das System von flinc.de sucht nun automatisch nach passenden Mitfahrern bzw. Fahrern und erspart einem somit Zeit, die man sonst unnötigerweise bei der eigenen Suche verschwendet hätte.</p>
<p>Das System zeigt einem nämlich in Echtzeit per Smartphone oder klassisch per PC an, ob sich hierauf Interessenten gemeldet haben. Selbst während man schon am Fahren ist, kann man sogenannte „Liveanfragen“ auf dem Display seines Navigationssystems bzw. Smartphones verfolgen. Wenn man nun eine solche Liveanfrage spontan akzeptiert, wird man automatisch zur Adresse des Anfragenden hingeleitet.</p>
<p>Diese automatische Suche ist nur eines der drei Kernprinzipien von Flinc. Das zweite Kernprinzip ist, dass Mitfahrer immer Fahrer anfragen, weshalb stets die Fahrer entscheiden können, ob sie einen Anfragenden mitnehmen möchten. Drittens ist das Anlegen von Fahrten und Mitfahrten immer unverbindlich.</p>
<p>Das Projekt ist noch recht neu und einige Elemente, die die Macher beabsichtigen, sind noch nicht vollständig in das System integriert. So soll es z.B. eines Tages möglich sein, <a href="http://www.computerbase.de/news/wirtschaft/unternehmen/2011/april/flinc-mitfahrervermittlung-in-echtzeit/" target="_blank">per Micropayment eine Fahrt über das Portal zu bezahlen</a>, ohne dass man Bargeld mit sich herumtragen muss.</p>
<p>Wie sich das Start-up aus Deutschland entwickeln wird, lässt sich nur schwer voraussagen, aber die Grundidee, nämlich Elemente von Social Networks und technische Geräte wie z.B. Navigationssysteme mit einem Mitfahrportal zu verbinden, bietet einige Vorteile für die Kunden. Besonders die Echtzeitvermittlung kann sonst keiner der Konkurrenten zurzeit bieten.</p>
<p>(Screenshot der Seite flinc.org)</p>
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		<title>Wenn das Handy Leben rettet: Erste-Hilfe-App der Malteser</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 13:55:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wie lange ist es bei Ihnen schon her, dass Sie einen Erste-Hilfe-Kurs absolviert haben? Sicherlich schon zu lange und viele besiegt der innere Schweinehund, wenn es darum geht, seine Kenntnisse noch einmal aufzufrischen. Dies ist auch dem Malteser-Hilfsdienst bewusst, weswegen man hier auf eine recht innovative Idee kam: Eine Erste-Hilfe-App. Diese hilft, wenn man anderen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/wp-content/uploads/2011/06/wpid-609_malteser.jpg" height="146" alt="Malteser" width="175" /><strong>Wie lange ist es bei Ihnen schon her, dass Sie einen Erste-Hilfe-Kurs absolviert haben? Sicherlich schon zu lange und viele besiegt der innere Schweinehund, wenn es darum geht, seine Kenntnisse noch einmal aufzufrischen. Dies ist auch dem Malteser-Hilfsdienst bewusst, weswegen man hier auf eine recht innovative Idee kam: Eine Erste-Hilfe-App.</strong></p>
<p>Diese hilft, wenn man anderen helfen sollte, denn bei den meisten führt eine Erste-Hilfe-Situation dazu, dass sie nichts machen und so wertvolle Zeit verloren geht. Die App ist genau für solche Fälle konzipiert und zeigt dem Nutzer die wichtigsten Maßnahmen Schritt für Schritt.</p>
<p>(Bei dem Foto handelt es sich um einen selbst erstellten Screenshot)</p>
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		</item>
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		<title>MobileMe &#8211; Einfache Kalender-Synchronisation mit vielen Extras</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Mar 2011 11:16:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die meisten von Euch verwenden heutzutage ja einen digitalen Kalender. Sei es Microsoft Outlook oder iCal von Apple. Wer dann auch noch mehrere Rechner verwendet, und dazu noch ein iPhone und / oder ein iPad besitzt, muss ziemlich viel hin und her synchronisieren. Dabei muss man auch noch auf die richtige Reihenfolge bei der Synchronisation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die meisten von Euch verwenden heutzutage ja einen digitalen Kalender. Sei es Microsoft Outlook oder iCal von Apple. Wer dann auch noch mehrere Rechner verwendet, und dazu noch ein iPhone und / oder ein iPad besitzt, muss ziemlich viel hin und her synchronisieren. Dabei muss man auch noch auf die richtige Reihenfolge bei der Synchronisation achten. MobileMe von <a href="http://www.apple.com/de/" target="_blank">Apple</a> ist eine gute Möglichkeit, Euch das Verwalten von Kalendern und Kontakten zu erleichtern.</strong></p>
<p><a href="http://www.apple.com/de/mobileme/" target="_blank">MobileMe</a> kann eine Lösung für alle Outlook- und iCal-Benutzer sein. Leider unterstützt MobileMe im Smartphone-Bereich nur das iPhone, iPad und den iPod Touch. Mit MM kann man Kontakte, Kalender, Lesezeichen und Notizen synchronisieren. Und zwar über Wlan und UMTS. Die Daten werden nicht nur synchronisiert, sondern stehen über jeden beliebigen Browser auch überall zur Verfügung. Verändert man einen Termin im Web-Interface wird diese Änderung automatisch und fast ohne Zeitverzögerung auf alle anderen Geräte übertragen. Neben der vollständigen Synchronisation der „Büro-Daten“ stehen dem MobileMe-Benutzer 20 GB Online-Speicher zur Verfügung. Dazu gesellt sich die Funktion, ein Online-Fotoalbum zu erstellen um die Fotos auch mit Freunden und Bekannten zu teilen. Die sogenannte iDisk kann zudem als Netzlaufwerk in Windows beziehungsweise Mac OS X integriert werden.<span id="more-748"></span></p>
<p>&#13;</p>
<p><img title="MobileMe Kalender" class="alignleft" src="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/wp-content/uploads/2011/03/wpid-45_mdc_mecal_2_20101001.jpg" height="245" alt="Mdc_mecal_2_20101001" width="355" /></p>
<p>&#13;</p>
<p>Eine Funktion, die nur für iPhone- und iPad-Nutzer interessant sein könnte, ist „Mein iPhone finden“. Hiermit kann man sich sein iPhone oder iPad auf einer Karte anzeigen lassen. Sollte man es mal verlieren oder im Falle eines Diebstahls kann man das Gerät so wieder aufspüren. Es besteht sogar die Möglichkeit, eine Nachricht an das verlorene Gerät zu senden oder es „Fernzulöschen“.   Die ganzen Funktionen, die MobileMe bietet, sind zur Zeit leider noch nicht kostenlos. Nach einer kostenlosen 60-tägigen Testphase kostet ein weiteres Jahr stolze 79 Euro. Entscheidet man sich für die Familienlizenz fallen pro Jahr 119 Euro an. Benötigt man mehr Speicherplatz kann man diesen ebenfalls kostenpflichtig erweitern.</p>
<p>&#13;<br />
&#13;<br />
&#13;</p>
<p>Kalender Online (Bild-Quelle: http://www.apple.com/de/mobileme/)</p>
<p>&#13;<br />
&#13;</p>
<p>Aktuell gibt es aber keine bessere Möglichkeit, alle Daten mit mehreren Geräten einfach und ohne Probleme zu synchronisieren.</p>
<p>Verwandte Artikel:<br /><a href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2011/02/sugarsync-eine-alternative-zur-dropbox/" target="_blank">SugarSync &#8211; Eine Alternative zur Dropbox</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Apple bringt das neues iPhone 4 auf den Markt</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 12:24:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nachdem das iPad erst vor Kurzem auf dem Markt erschienen ist, bringt Apple jetzt auch gleich noch eine neue Version des beliebten iPhone in die Läden. Das iPhone 4, so der offizielle Name, bringt wenige Neuerungen mit, glänzt dafür aber mit Design und hochwertigen Materialien. Das iPhone 4 ist eine Weiterentwicklung des iPhone 3G S. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nachdem das iPad erst vor Kurzem auf dem Markt erschienen ist, bringt Apple jetzt auch gleich noch eine neue Version des beliebten iPhone in die Läden. Das iPhone 4, so der offizielle Name, bringt wenige Neuerungen mit, glänzt dafür aber mit Design und hochwertigen Materialien.</strong></p>
<p>Das iPhone 4 ist eine Weiterentwicklung des iPhone 3G S. Gegenüber dem überaus erfolgreichen Vorgängermodell bringt die Version 4 ein neues Design, neue Hardware und ein neues weiterentwickeltes Betriebssystem mit. Äußerlich nahm Apple Abschied vom bauchigen Design des iPhone 3G S. Abgerundete Ecken gibt es zwar nach wie vor, aber das neue iPhone wirkt doch eher wie ein flacher länglicher Quader. Dennoch ist es gute 20 Prozent dünner und beinhaltet ein 960 mal 640 Pixel großes Retina-Display, das  sagenhafte 326 Pixel pro Zoll darstellen kann. Als Materialien für das Gehäuse kommen gehärtetes Glas und leichtes Metall zum Einsatz.</p>
<p><span id="more-682"></span></p>
<p><strong>Ausstattung</strong></p>
<p>Im Innern werkelt ein A4-Prozessor von Samsung. Zuwachs an internem Speicher erfährt das <a title="Fragen und Antworten zum iPhone auf computerfrage.net" href="http://www.computerfrage.net/tag/iphone/1" target="_blank">iPhone</a> 4: Gegenüber dem Vorgängermodell mit 8 GByte gibt es das neue Smartphoen jetzt wahlweise mit 16 oder 32 GByte. Berauschend ist das nicht, dennoch ein Fortschritt.</p>
<p>Hervorzuheben ist das sogenannte Face Time von Apple. Damit lassen sich Telefonate &#8220;von Gesicht zu Gesicht&#8221; führen, denn das iPhone 4 hat zwei Kameras: eine auf der Rückseite und eben eine auf der Vorderseite. Videotelefonie kann aber bisweilen nur über WiFi geführt werden; eine Umsetzung über das Mobilfunknetz ist in Planung. Apropos Kamera: Die Rückseitenkamera verwehrt sich mit 5 Megapixeln dem allgemeinen Megapixel-Krieg bei Smartphones, hat aber gegenüber dem iPhone 3G S 2 Megapixel mehr zu bieten. Im Vergleich mit anderen Handys bzw. Smartphones ist das aber eher durchschnittlich. Mit der kostenpflichtigen App iMovie lassen sich die aufgenommenen Videos noch auf dem Gerät zurechtschneiden. Erstmals sind auch HD-Videos möglich, denn die Kamera zeichnet mit 1280 x 720 Pixel auf.</p>
<p>Beim Datenverkehr, also der Mobilfunk-Schnittstelle bringt das iPhone 4 wie gewohnt HSDPA mit. Darüberhinaus ist aber auch erstmal HSUPA mit 5,28 MBit/Sek. Upstream möglich. Weiterhin eingebaut sind GPS, Bluetooth und Beschleunigungssensoren. WiFi ist etwas schneller geworden, denn das iPhone 4 unterstützt nun auch den <a title="Fragen und Antworten zum Thema WLAN auf computerfrage.net" href="http://www.computerfrage.net/tag/wlan/1" target="_blank">WLAN</a> Standard n.</p>
<p><strong>Akkulaufzeit</strong></p>
<p>Die Akkulaufzeit ist nicht von schlechten Eltern und hebt sich von vergleichbaren Smartphones ab: Bis zu 14 Studnen Sprechdauer bei 2G und einer Standby-Zeit von 300 Stunden. Das neue Betriebssystem iPhone OS 4.0 ermöglicht dem Gerät Multitasking. D.h. es können mehrere Applikationen parallel ausgeführt werden, so etwa kann ein Player Musik abspielen und gleichzeit kann der Nutzer eine Mail verfassen. Das neue Betriebssystem steht auch für die Geräte iPhone 3G und iPhone 3G S. Apps gibt&#8217;s wie immer tausende über den App-Store von Apple.</p>
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<p><a title="Der Fingerzeig macht’s: Das iPad ist da" href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2010/06/der-fingerzeig-machts-das-ipad-ist-da/" target="_blank">Der Fingerzeig macht&#8217;s: Das iPad ist da</a><a title="Mobiles Internet – Vertragslaufzeiten genau beachten" href="../2009/03/mobiles-internet-vertragslaufzeiten-genau-beachten/"></a></p>
<p><a title="Mobiles Internet – Vertragslaufzeiten genau beachten" href="../2009/03/mobiles-internet-vertragslaufzeiten-genau-beachten/" target="_blank">Mobiles  Internet – Vertragslaufzeiten genau beachten</a></p>
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		<title>Mobiles Internet &#8211; Vertragslaufzeiten genau beachten</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 10:06:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilfunk]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum ein Markt ist derzeit so umkämpft und in Bewegung wie der des mobilen Internets, wo sich verschiedene Anbieter mit immer neuen und besseren Angeboten positionieren. Gerade deshalb sollte man -  entscheidet man sich für einen Anbieter und ein Vertragsmodell &#8211; genau darauf achten, ob man sich nicht zu lange an einen Provider bindet. Dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kaum ein Markt ist derzeit so umkämpft und in Bewegung wie der des mobilen Internets, wo sich verschiedene Anbieter mit immer neuen und besseren Angeboten positionieren. Gerade deshalb sollte man -  entscheidet man sich für einen Anbieter und ein Vertragsmodell &#8211; genau darauf achten, ob man sich nicht zu lange an einen Provider bindet. Dieser könnte wenige Zeit später &#8211; und lange vor Ende der Vertragslaufzeit &#8211; bereits günstigere Konditionen anbieten.</strong></p>
<p>Web&#8217;n'Walk von T-Mobile und der &#8220;Surfstick&#8221; von O2 sind die derzeit wohl am stärksten genutzten Angebote und Tarife, um sich unterwegs z.B. per Notebook mit dem Internet zu verbinden. Um beispielsweise die &#8220;Quasi&#8221;-Flatrate von O2 (quasi deshalb, da ab 10 GB Datenvolumen pro Monat die Geschwindigkeit gedrosselt wird und nur noch GPRS verfügbar ist) zu nutzen, ist derzeit eine 2-jährige Bindung an den Vertrag nötig; bei 25 Euro Monatsgebühr. Die gleichen Laufzeiten gelten auch für einen Grossteil der Verträge von Anbietern wie 1&amp;1 oder T-Mobile.<span id="more-62"></span></p>
<p>Eine derart lange Vertragsbindung hat natürlich wesentliche Vorteile für den Anbieter &#8211; er hat die Einnahmen über diesen Zeitraum sicher und kann damit planen. Der Benutzer sollte sich jedoch gut überlegen, ob er sich wirklich so lange auf dieses Angebot festnageln lassen will, auch wenn der Vertragsabschluss beispielsweise durch einen kostenlosen Surfstick &#8220;versüsst&#8221; wird. Man kann relativ sicher davon ausgehen, dass eine monatliche Gebühr von 25 Euro in zwei Jahren als viel zu hoch gelten wird. Ein langsamer Rückgang der Preise oder gar ein Preissturz wie bei DSL-Anbietern oder Handyverträgen wird hier genauso eintreten &#8211; Konkurrenz belebt bekanntlich das Geschäft.</p>
<p>Darum sind Alternativen wie <strong>Tages-Flatrates</strong>, monatliche Angebote oder <strong>Prepaid-Lösungen</strong> derzeit stark zu empfehlen, bis sich die Preise auf einem Niveau eingefunden haben, das sie über mehrere Jahre halten können. Diese gibt es von Anbietern wie blau oder Phonic, doch auch die Platzhirsche wie T-Mobile bieten zunehmend flexible Vertragsmodelle.</p>
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