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	<title>Computer und Technik Ratgeber &#187; Notebook</title>
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		<title>Den PC verschlüsseln: Truecrypt 7.1</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 16:44:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wer seinen Rechner schützen möchte, in dem er seine Daten verschlüsselt, der kann dies mit der Freeware Truecrypt tun. Die Software ist in der Lage, nicht nur normale Daten, sondern auch die komplette Windowspartition zu verschlüsseln, sodass hierauf nur noch derjenige zugreifen und vor allem Veränderungen vornehmen kann, der über das entsprechende Passwort verfügt. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer seinen Rechner schützen möchte, in dem er seine Daten verschlüsselt, der kann dies mit der Freeware <a href="http://www.heise.de/software/download/truecrypt/25104" target="_blank">Truecrypt</a> tun. Die Software ist in der Lage, nicht nur normale Daten, sondern auch die komplette Windowspartition zu verschlüsseln, sodass hierauf nur noch derjenige zugreifen und vor allem Veränderungen vornehmen kann, der über das entsprechende Passwort verfügt.</strong></p>
<p>Die Software kann ebenfalls dazu verwendet werden, eine verschlüsselte Sicherheitskopie von Festplattenpartitionen z.B. auf einem USB-Stick oder einer mobilen Festplatte anzulegen.</p>
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		<title>PC-Lautsprecher: Kaufempfehlungen (Teil 2)</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 12:41:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein PC respektive ein Notebook ist heutzutage mehr als nur eine digitale Schreibmaschine, die auch Bilder anzeigen kann, denn für viele Nutzer mutiert der Rechner immer mehr zu einer Art Multimediazentrale, die in der Lage sein soll, auch Klänge in Form von MP3s oder Audiospuren bei Filmen ansprechend wiederzugeben. Deshalb fragen sich heutzutage viele Nutzer, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein PC respektive ein Notebook ist heutzutage mehr als nur eine digitale Schreibmaschine, die auch Bilder anzeigen kann, denn für viele Nutzer mutiert der Rechner immer mehr zu einer Art Multimediazentrale, die in der Lage sein soll, auch Klänge in Form von MP3s oder Audiospuren bei Filmen ansprechend wiederzugeben. Deshalb fragen sich heutzutage viele Nutzer, welche Lautsprecher Sie sich zulegen sollen, um in den vollen Entertainmentgenuss zu gelangen.</strong></p>
<p>Anspruchsvollere Nutzer, die z.B. häufig Filme gucken möchten, brauchen ein Soundsystem, das mehr leisten kann als die Beispiele, die im ersten Teil des Artikels präsentiert wurden. Vor allem aber wenn man Sounds bearbeiten möchte bzw. wenn man im Recordingbereich tätig ist, muss man bereit sein, etwas mehr für einen anständigen Sound auszugeben. Folgende Modelle sollte man hierfür einmal in Betracht ziehen:</p>
<p><strong><span id="more-878"></span></strong><strong>Sourroundboxen</strong></p>
<p>Für Filmliebhaber gibt es an Sourroundboxen keinen Weg vorbei, denn nur mit Sorroundboxen kann man bei Filmen voll und ganz auf seine Kosten kommen. Hier hat man zwei Optionen, entweder man kauft günstige Modelle, die schon ab 50 bis 100 € zu haben sind, oder man entscheidet sich für hochpreisigere, aber qualitativ herausragende Soundsysteme. So kann man das Logitech X-530 5.1- System schon für 60 € erwerben, wohingegen man für das Teufel 5.1 Concept System gerne einmal 350 € und mehr ausgeben kann.</p>
<p><strong>Für Musiker</strong></p>
<p>Heutzutage ist der PC gerade im Homerecording-Bereich nicht mehr wegdenkbar, weswegen man auch anständige Monitorboxen benötigt, die den am PC aufgenommenen Sound nicht verfälschen. Das Spektrum auf dem Markt ist riesig, weswegen man diesem Thema fast schon alleine einen Blogartikel widmen könnte. Eines lässt sich aber festhalten: Mit im Vergleich zu anlogen Zeiten relativ wenig Geld kann man heute schon viel erreichen: So kosten z.B. Yamahas HS-80M Boxen gerade einmal 250 €. Die klassischen JBL Control sind sogar schon für 140 € zu haben. Vor allem die Yamaha-Boxen wissen dabei durchaus zu überzeugen und eigenen sich für das Abmischen und Mastern.</p>
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		<title>PC-Lautsprecher: Kaufempfehlungen (Teil 1)</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 17:35:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein PC respektive ein Notebook ist heutzutage mehr als nur eine digitale Schreibmaschine, die auch Bilder anzeigen kann, denn für viele Nutzer mutiert der Rechner immer mehr zu einer Art Multimediazentrale, die in der Lage sein soll, auch Klänge in Form von MP3s oder Audiospuren bei Filmen ansprechend wiederzugeben. Deshalb fragen sich heutzutage viele Nutzer, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img src="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/wp-content/uploads/2011/11/wpid-1049_Ben-Stassen.jpg" alt="Ben stassen" width="247" height="165" class="alignleft">Ein PC respektive ein Notebook ist heutzutage mehr als nur eine digitale Schreibmaschine, die auch Bilder anzeigen kann, denn für viele Nutzer mutiert der Rechner immer mehr zu einer Art Multimediazentrale, die in der Lage sein soll, auch Klänge in Form von MP3s oder Audiospuren bei Filmen ansprechend wiederzugeben. Deshalb fragen sich heutzutage viele Nutzer, welche Lautsprecher Sie sich zulegen sollen, um in den vollen Entertainmentgenuss zu gelangen.</strong></p>
<p>Die Zeiten sind vorüber, in denen PC-Lautsprecher nichts weiter als überflüssiger Schnickschnack waren, den man so gut wie nie brauchte. Heutzutage arbeitet auch der Durchschnittsnutzer verstärkt mit Sounddateien jeglicher Art, weswegen man sich beim Kauf eines solchen Soundsystems ein paar Gedanken machen sollte. Je nach dem, welchen Anspruch man hat, sollte man sich folgende Soundsysteme einmal näher anschauen:<span id="more-877"></span></p>
<p><strong>Die Standardboxen </strong></p>
<p>Wer Boxen nur recht selten braucht und nur ab und zu einmal eine MP3 hören möchte, für den reichen Boxen im 30 bis 70 Euro-Segment, denn diese bieten trotz des günstigen Preises einen akzeptablen Klang. Natürlich sollte man hier nicht zu viel erwarten, aber den Zweck erfüllen z.B. Creatives Inspire T10 bzw. Gigaworks T20 Serie durchaus. Vor allem letztere sind empfehlenswert, da man hier sowohl die Höhen als auch die Bässe direkt an der Box regeln kann, ohne umständlich per Software dies erst einstellen zu müssen.</p>
<p><strong>Die Mittelklasse </strong></p>
<p>In diesem Segment kann man schon deutlich mehr erwarten, denn die Boxen verfügen meist über wesentlich bessere Frequenzgänge als die Einsteiger- bzw. Standardmodelle. Aber nicht nur die besseren Frequenzgänge sind für den besseren Sound verantwortlich zu machen, sondern auch der Umstand, dass namhafte Boxenhersteller diesen Markt für sich entdeckt haben und ihr Know-how einbringen. Empfehlenswert sind hierbei z.B. Harman Kardons Soundsticks für ca. 120 € oder Teufels Concept Boxen, die schon für 100 € zu haben sind. Wer besonders edle Boxen haben möchte, der sollte sich einmal die Bose MusicMonitor-Boxen ansehen bzw. -hören. Diese kosten zwar stolze 300 €, aber dies mag durchaus gerechtfertigt sein, denn Bose ist bekannt für einen hervoragenden Sound.</p>
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<p>Fotoy by Ben Stassen (CC BY, flickr.com), </p>
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		</item>
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		<title>Neue Anschlüsse bei PCs: Welche braucht man?</title>
		<link>http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2011/09/neue-anschlusse-bei-pcs-welche-braucht-man/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 10:28:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kauft man sich heutzutage einen neuen PC, so hört man immer wieder von zahlreichen neuen Anschlussmöglichkeiten wie z.B. eSata oder USB 3.0. Doch welche dieser Schnittstellen sind wirklich nötig und wofür sind diese Anschlussmöglichkeiten überhaupt zu gebrauchen. Nicht alles, was beworben wird, muss auch immer zwangsweise notwendig sein, aber manche Schnittstellen sollte man kennen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img src="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/wp-content/uploads/2011/10/wpid-969_jacobogarcia.jpg" alt="Jacobogarcia" width="320" height="226" class="alignleft">Kauft man sich heutzutage einen neuen PC, so hört man immer wieder von zahlreichen neuen Anschlussmöglichkeiten wie z.B. eSata oder USB 3.0. Doch welche dieser Schnittstellen sind wirklich nötig und wofür sind diese Anschlussmöglichkeiten überhaupt zu gebrauchen.</strong></p>
<p>Nicht alles, was beworben wird, muss auch immer zwangsweise notwendig sein, aber manche Schnittstellen sollte man kennen und wissen, wofür sie gut sind, denn nur so kann man sich sinnvoll für ein bestimmtes Produkt beim Kauf entscheiden und weis dann, falls man eines Tages Peripherie wie z.B. eine externe Festplatte kauft, ob man diese auch optimal betreiben kann.</p>
<p><span id="more-845"></span></p>
<p>Einer der wichtigsten Neuerungen ist sicherlich USB 3.0. Hierauf sollte man auf jeden Fall achten, falls man sich ein neues Gerät kauft, denn USB 3.0 ist wesentlich schneller als der inzwischen 10 Jahre alte USB 2.0 Standard. So können <a href="http://www.pcgameshardware.de/aid,676309/USB-30-Alle-Infos-zum-neuen-Technologie-Standard-Update-Verfuegbare-USB-30-Hardware/Technologie/Wissen/" target="_blank">per USB 3.0 ca. 5 Gigabyte pro Sekunde transportiert werden</a> und beim USB 2.0 nur ca. 480 Megabyte, wobei dieser Wert in der Realität meist nie erreicht wurde.</p>
<p>Wer an einer schnellen Datenübertragung über eine mobile Festplatte interessiert ist, sollte auf einen eSata-Anschluss Wert legen, denn dieser wurde genau für den Anschluss von externen Festplatten entwickelt. Er ist dabei bei der Datenübertragung 4 Mal schneller als ein herkömmlicher USB 2.0 Anschluss.</p>
<p>Hinsichtlich der Anschlüsse für Monitore sollte man auch auf zwei wichtige neue Anschlüsse achten, nämlich den DVI- und den HDMI-Anschluss. Beide Anschlüsse wurden entwickelt für moderne Flachbildschirme und lösen nach und nach den alten VGA-Anschluss ab. Dabei zeichnen sich diese Anschlüsse durch eine enorme Steigerung hinsichtlich der Qualität aus.</p>
<p>HDMI unterscheidet sich dabei dadurch vom DVI-Anschluss dadurch, dass mittels eines HDMI-Kabels nicht nur Bildinformationen, sondern auch Ton mitübertragen wird. Leider sind jedoch nicht immer beide Anschlussformen bei den Rechnern zu finden, weswegen man sich im Zweifel eher für einen DVI-Anschluss entscheiden sollte. Sollte aber einmal der Fall eintreten, dass man ein HDMI-Gerät an einen DVI-Anschluss anschließen muss, so gibt es hierfür auch Adapter.</p>
<p>Wer sich also heutzutage für einen neuen Rechner entscheidet, sollte sich vorher überlegen, was für Geräte er betreiben möchte, denn nur so weis man, welche Anschlüsse man brauchen wird. Hinsichtlich der neuen Anschlussmöglichkeiten sind aber sicherlich USB 3.0, HDMI und DVI am wichtigsten und auf diese sollte beim Kauf auf jeden Fall geachtet werden.</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<p><a href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/12/der-computer-als-weihnachtsgeschenk/" title="Der Computer als Weihnachtsgeschenk">Der Computer als Weihnachtsgeschenk</a></p>
<p><a href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/08/nicht-allein-die-groesse-zaehlt-beim-kauf-von-usb-sticks-geschwindigkeit-beachten/" title="Nicht allein die Größe zählt: beim Kauf von USB-Sticks Geschwindigkeit beachten!">Nicht allein die Größe zählt: beim Kauf von USB-Sticks Geschwindigkeit beachten!</a></p>
<p>Foto by Jacobo Garcia (CC BY, flickr.com), </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Intel schlägt zurück: Die Ultrabooks kommen</title>
		<link>http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2011/07/intel-schlagt-zuruck-die-ultrabooks-kommen/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 08:22:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Lange Zeit sah es für den Platzhirschen im CPU-Segment nicht gut aus im Tablet- und Smartphonebereich, denn die Hersteller dieser neuen Gerätetypen setzen auf andere CPU-Hersteller wie z.B. ARM. Nun versucht Intel den Markt neu aufzurollen und führt dazu einen mehr oder weniger neuen Produkttypus ein, nämlich die Ultrabooks. Intel hat den Trend, der vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lange Zeit sah es für den Platzhirschen im CPU-Segment nicht gut aus im Tablet- und Smartphonebereich, denn die Hersteller dieser neuen Gerätetypen setzen auf andere CPU-Hersteller wie z.B. ARM. Nun versucht Intel den Markt neu aufzurollen und führt dazu einen mehr oder weniger neuen Produkttypus ein, nämlich die Ultrabooks.</strong></p>
<p>Intel hat den Trend, der vor allem durch Apples iPhone und vor allem durch das iPad in Bewegung gesetzt wurde, verschlafen. Ursächlich hierfür war vor allem, dass den Herstellern von Smartphones und Tablet-PCs Intels Prozessoren zu stromfressend und groß waren. Da aber gerade dieses Gebiet ein enormes Wachstumspotenzial besitzt, entschied sich der Hersteller nun zu einer drastischen Kurskorrektur.<span id="more-802"></span></p>
<p>Herauskam dabei die sogenannten Ultranotebooks, die stark an die Produkte von Apple erinnern. Vor allem versuchte Intel auf die von den Netbook- und Smartphoneherstellern geäußerte Kritik einzugehen und entwickelte kleinere und wesentlich stromsparendere Chips. So sollen die neuen Chips z.B. nur noch 15 Watt Strom verbrauchen. Zusammen mit Herstellern wie Asus sollen hieraus Ultrabooks entstehen, die obwohl sie besonders schlank und stromsparend sind, immer noch relativ leistungsstark sein sollen.</p>
<p>Die Ultrabooks sollen dabei nur ein Kilo wiegen, nicht dicker als zwei Zentimeter sein und nur 700 € kosten. Ob dies tatsächlich die Wende auf diesem Markt für <a title="Intel" href="http://www.intel.com/de_DE/consumer/products/processors/ratings.htm?iid=gg_play-DE+proc_ratings" target="_blank">Intel</a> bedeutet, bleibt abzuwarten, zumal es bis zur Markteinführung des ersten Ultrabooks, dem Asus UX21, noch bis September dauern wird.</p>
<p>Interessant wird vor allem sein, wie sich die Ultrabooks ab 2012 entwickeln, denn dann hat Intel schon angekündigt, dass die 3d-Chip-Technik zum Einsatz kommen wird, die bis zu 40 Prozent stromsparender sein soll als die Chips der aktuellen Sandybridge-Reihe. Diese sollen vor allem deshalb so stromsparend sein, weil bei ihnen aufgrund einer neuen 3-dimensionalen Bauweise noch mehr Transistoren auf den Chip passen sollen.</p>
<p>Die Erwartungen bei Intel sind jedenfalls recht hoch, denn die Ultrabooks sollen laut Intel-Manager Sean Malloney 40 Prozent des Laptopmarktes im Jahre 2012 ausmachen. Angesichts des Paketes, das Intel mit den flachen, leichten und preislich durchaus akzeptablen Ultrabook geschnürt hat, ist dies nicht auszuschließen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Verwandte Artikel:</p>
<p id="aeaoofnhgocdbnbeljkmbjdmhbcokfdb-mousedown"><a title="Das iPad im Unternehmen" href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2010/11/das-ipad-im-unternehmen/" target="_blank">Das iPad im Unternehmen</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Alles nur Schrott? Wie man einen PC entsorgt</title>
		<link>http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2011/06/alles-nur-schrott-wie-man-einen-pc-entsorgt/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 15:16:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Jahre 2008 wurden weltweit 300 Millionen PCs verkauft und es werden von Jahr zu Jahr immer mehr. Ständig verbessert sich die Technologie und die Anforderungen wachsen ebenfalls stetig, weshalb viele PC-Besitzer sich in regelmäßigen Abständen neue Hard- und Software kaufen. Doch steht erst einmal der neue PC im heimischen Büro, so stellt sich natürlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft" src="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/wp-content/uploads/2011/06/wpid-605_growdigital.jpg" height="162" alt="Growdigital" width="224" />Im Jahre 2008 wurden weltweit 300 Millionen PCs verkauft und es werden von Jahr zu Jahr immer mehr. Ständig verbessert sich die Technologie und die Anforderungen wachsen ebenfalls stetig, weshalb viele PC-Besitzer sich in regelmäßigen Abständen neue Hard- und Software kaufen. Doch steht erst einmal der neue PC im heimischen Büro, so stellt sich natürlich die Fragen, was mit dem alten Rechner passieren soll. Der folgende Beitrag möchte sich diesem Problem widmen und einige Tipps zur richtigen Entsorgung eines alten Rechners geben.</strong></p>
<p>Irgendwann gerät jeder Rechner in die Jahre und angesichts der rasanten Entwicklung auf dem Elektronikfeld möchte man als Nutzer natürlich auch „up to date“ sein und ein möglichst neues und aktuelles Produkt besitzen. Ist man dann ein stolzer Besitzer eines neuen PCs oder <a href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/category/notebook/" target="_blank">Notebooks</a>, dann verliert der alte Rechner schnell an Bedeutung und landet in der Ecke oder schlimmstenfalls sogar im normalen Müll. Dass aber gerade solche Rechner einen enormen Wert vor allem hinsichtlich der darin verbauten Rohstoffe besitzen, ist den wenigsten Nutzern bewusst:</p>
<p><span id="more-792"></span></p>
<p>So befinden sich neben giftigen Stoffen auch zahlreiche wertvolle Edelmetalle in einem PC. Ein Rechner besteht im Schnitt aus 1000 mg Silber, 220 mg Gold, 80 mg Palladium, 500 g Kupfer und 65 g Kobalt. Zusammengerechnet für alle neu gekauften Rechner des Jahres 2008 z.B. besitzt das darin verbaute Silber einen Wert von <a href="http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-52085-3.html" target="_blank">171 Millionen Dollar</a>. Wie diese kleine Rechnung veranschaulicht, besteht also durch falsche Entsorgung die Gefahr, dass wertvolle Rohstoffe verschwendet werden. Doch was kann der Einzelne hiergegen unternehmen?</p>
<p>Seit dem Jahr 2006 gibt es in Deutschland eine Regelung darüber, wie Elektroschrott entsorgt werden muss. Elektroschrott wie z.B. PCs sollen laut Gesetz bei den örtlichen Wertstoffhöfen entsorgt werden. Diese verfügen über sogenannte grüne Tonnen, in denen der Elektroschrott gesammelt wird. Die Wertstoffhöfe sollen dabei gewährleisten, dass der Müll korrekt wiederverwertet und entsorgt wird.</p>
<p>Aber dies stellt nur eine unter vielen Möglichkeiten dar, den eigenen PC zu entsorgen. Eine Alternative hierzu besteht z.B. darin, den PC vom Hersteller desselbigen entsorgen zu lassen. Dies ist z.B. Kunden von <a href="http://h41111.www4.hp.com/globalcitizenship/de/de/environment/recycle/hardware.html" target="_blank">Hewlett-Packard</a> oder <a href="http://content.dell.com/de/de/corp/d/corp-comm/cr-recycling.aspx" target="_blank">Dell</a> möglich. Dabei wird der PC nach dem Ausfüllen von einem Onlineformular von einer Spedition bequem zu Hause abgeholt und dann vom Hersteller korrekt entsorgt bzw. wiederverwertet.</p>
<p>Eine andere Möglichkeit besteht darin vor allem noch funktionstüchtige Geräte entweder gemeinnützig z.B. an Schulen zu spenden oder aber diese zu verkaufen. Auf letzteres haben sich einige Firmen in Deutschland spezialisiert.</p>
<p>Alles in allem sollte man also sich genau überlegen, was man mit seinem Elektroschrott unternimmt. Dieser sollte nicht nur aus Rohstoffgründen fachmännisch entsorgt werden, sondern vor allem um die Umwelt auch vor schädlichen Stoffen zu schützen.</p>
<p>Foto by growdigital (CC BY, flickr.com)</p>
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		<item>
		<title>Wie finde ich die richtige Notebooktasche Teil 2</title>
		<link>http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2011/04/wie-finde-ich-die-richtige-notebooktasche-teil-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 10:16:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem im ersten Teil über die Notebooktaschen die unterschiedlichen Typen und Größen vorgestellt worden, geht es in diesem Artikel um die richtige Optik, das richtige Material und einige weitere wichtige Kriterien, die man beim Notebookkauf beachten sollte. &#13; Nicht nur die Größe und der Typ sind wichtig, viel wichtiger ist vor allem das Material, aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nachdem im ersten Teil über die Notebooktaschen die unterschiedlichen Typen und Größen vorgestellt worden, geht es in diesem Artikel um die richtige Optik, das richtige Material und einige weitere wichtige Kriterien, die man beim Notebookkauf beachten sollte.</strong></p>
<p>&#13;</p>
<p>Nicht nur die Größe und der Typ sind wichtig, viel wichtiger ist vor allem das Material, aus dem die jeweiligen Rucksäcke hergestellt worden. Dabei findet man sowohl Leder- als auch Nylonprodukte, wobei erstere meist teurer sind. Wichtig ist, dass man hierbei darauf achtet, dass die Außenmaterialien wasserabweisend sind. Bei den innerhalb des Notebooks verwendeten Stoffen sollte man hingegen überprüfen, ob diese das Notebook auch ausreichend vor Schlägen und Stößen schützen, denn auf einem Transport können Notebooks einiges abbekommen.</p>
<p>&#13;</p>
<p><span id="more-763"></span></p>
<p>&#13;</p>
<p>Ein weiteres wichtiges Merkmal, dass man bei einer Tasche näher überprüfen sollte, ist die Optik. Dabei sollte nicht nur im Vordergrund stehen, ob die jeweilige Notebooktasche einem besonders gefällt, sondern eine wichtige Rolle sollte auch der Aspekt der Sicherheit in diesem Kontext spielen. Dabei sollte man sich eines bewusst machen: Je auffälliger die Tasche aussieht, umso eher weckt sie das Interesse von Dieben. Deshalb sollte man sich überlegen, ob man nicht lieber eine Tasche kauft, die zwar nicht vollkommen dem modischen Geschmack entspricht, dafür aber auch keine Diebe anlockt.</p>
<p>&#13;</p>
<p>Zusätzlich sollte der Nutzer die Tasche hinsichtlich ihres Gewichtes genauer unter die Lupe nehmen, denn was nützt das leichteste Notebook, wenn die Tasche dafür besonders schwer ist und damit den Gewichtsvorteil zu Nichte macht und womöglich noch unangenehm zu tragen ist.</p>
<p>&#13;</p>
<p>Außerdem sollte sich der potentielle Käufer darüber noch Gedanken machen, wie viel er überhaupt bereit ist, für eine solche Tasche auszugeben. Mittlerweile findet man auf dem Markt eine große Bandbreit bezüglich des Preises  und so kann man ein Notebooksleeve schon für ca. 10 € erwerben, wohingegen teurere Taschen gerne mal einen Preis von weit über 100 € erreichen können. Dabei gilt eine einfache Weisheit: Teuer muss nicht immer gleich gut bedeuten, denn so kostet die<b> beliebteste Businesstasche bei Amazon</b> nur etwas mehr als 15 €. Wer auf der Suche nach einem qualitativ hochwertigen Produkt ist, sollte sich einmal die <a href="http://www.chip.de/artikel/Das-beste-Zubehoer-fuers-Notebook-2_16065787.html">Empfehlungen der Chip-Redaktion</a> näher durchlesen.</p>
<p>&#13;</p>
<p>Abschließend sei noch erwähnt, dass man die Taschen preislich zwar sehr gut im Internet vergleichen kann, aber im Zweifel sollte man sich das jeweilige Modell besser vor Ort anschauen, denn wie letztendlich das Produkt genau aussieht und wie es im Detail aufgebaut ist, lässt sich anhand von Fotos im Internet nicht immer einwandfrei überprüfen. Im Laden hingegen kann man die Tasche hinsichtlich der oben genannten Kriterien ausgiebig überprüfen.</p>
<p>&#13;</p>
<p>Verwandte Artikel:</p>
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<p><a href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2011/04/wie-finde-ich-die-richtige-notebooktasche-teil-1/" target="_blank">Wie finde ich die richtige Notebooktasche Teil 1</a></p>
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		<title>Wie finde ich die richtige Notebooktasche? Teil 1</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 17:10:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nicht immer ist das Wetter so, wie man es sich vorstellt, mal regnet es und mal ist es sehr warm, dann wieder kalt: Das alles sind wahrlich keine günstigen Bedingungen, um ein hochkomplexes und empfindliches Gerät wie ein Notebook ungeschützt vor der Witterung zu transportieren. Genau deshalb ist es absolut unabdingbar, das eigene Notebook mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nicht immer ist das Wett</strong><img class="alignleft" src="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/wp-content/uploads/2011/04/wpid-281_simondoggett.jpg" height="175" alt="Simondoggett" width="234" /><strong>er so, wie man es sich vorstellt, mal regnet es und mal ist es sehr warm, dann wieder kalt: Das alles sind wahrli</strong><strong>ch keine günstigen Bedingungen, um ein hochkomplexes und empfindliches Gerät wie ein Notebook ungeschützt vor der Witterung zu transportieren. Genau deshalb ist es absolut unabdingbar, das eigene Notebook mit einer Notebooktasche zu schützen. Aber wie findet man die richtige?</strong></p>
<p>&#13;</p>
<p>Ob einfacher Überzug, Rucksack, Nylon oder Leder die Auswahl an Typen und Materialien bei Notebooktaschen wird immer größer. Einerseits kann König Kunde hierdurch aus einer breiten Auswahl z.B. im <a href="http://www.taschenkaufhaus.de" target="_blank"><b>Taschenkaufhaus</b></a> schöpfen, andererseits kann dies zu einer ziemlichen Verwirrung führen und am Ende hat man nicht das, was man eigentlich braucht. Im Folgenden sollen ein paar Tipps gegeben werden, wie man die richtige Tasche findet:</p>
<p>&#13;</p>
<p><span id="more-762"></span></p>
<p>&#13;</p>
<p>Zunächst einmal sollte man genau wissen, wie groß das jeweilige Notebook ist, denn es gibt nichts Schlimmeres als dass am Ende die neue Notebooktasche zwar schick aussieht, das Gerät aber absolut nicht in die Tasche herein passt. Dabei sollte man nicht nur auf die Länge und Breite des Gerätes achten, sondern auch auf die Tiefe. Da gerade bei letzterer sich die Geräte trotz Normierung unterscheiden lohnt es sich, selbst genau nachzumessen, wie groß das Notebook tatsächlich ist.</p>
<p>&#13;</p>
<p>Neben der Größe sollte man sich als zweites fragen, wofür man die Tasche genau braucht: Will man nur einen einfachen Schutz, so reichen einfache Überzüge/Hüllen bzw. sogenannte Notebooksleeves vollkommen aus. Ist man hingegen etwas anspruchsvoller und möchte das Notebook z.B. möglichst bequem transportieren, so hat man gleich mehrere Optionen:</p>
<p>&#13;</p>
<p>Für Studenten aber auch für andere Nutzer, die nicht nur das Notebook transportieren wollen, sondern vielleicht noch einen Block und jeweiliges Zubehör zum Notebook, sollten darüber nachdenken, ob eine Umhängetasche für sie sinnvoll ist, denn diese sind nicht nur schick anzusehen, sondern erfüllen auch genau den oben beschriebenen Zweck.</p>
<p>&#13;</p>
<p>Wer hingegen ein noch etwas größeres Volumen braucht und das <a href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/tag/notebook/" target="_blank">Notebook</a> lieber auf dem Rücken tragen möchte, für den sind Notebookrucksäcke interessant. Diese haben meist mehrere Fächer und können hierdurch einiges an Material verstauen. Hierbei sollte man am besten überprüfen, ob die Fächer eine wirklich günstige Aufteilung ermöglichen, damit man möglichst viel verstauen kann.</p>
<p>&#13;</p>
<p>An diesen beiden Modellen orientieren sich dann auch die sogenannten Business-bags, die entweder eher dem Typ Rucksack oder dem Typ Umhängetasche entsprechen, wobei bei ihnen besonderer Wert auf eine seriöse Optik gelegt wird. Auch gibt es in dieser Sparte Notebookkoffer, die besonders stabil gebaut sind und dadurch &#8211; bei entsprechender Polsterung im Innern &#8211; das Notebook ideal schützen. Im Gegensatz den den Rücksäcken sind diese aber unabgenehmer zu tragen und man kann dort meist weniger verstauen.</p>
<p>&#13;</p>
<p>Foto by SimonDoggett (CC BY, flickr.com)</p>
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		<title>Der Fingerzeig macht&#8217;s: Das iPad ist da</title>
		<link>http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2010/06/der-fingerzeig-machts-das-ipad-ist-da/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 13:59:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn Apple ein neues Gerät auf den Markt bringt, ist die Aufmerksamkeit der Presse und der potentiellen Kunden sehr groß. Das war bei diversen Geräten der iPod-Geräten, bei den MacBooks und natürlich beim iPhone so. Auch das iPad sorgt wieder für einen Hype, aber was kann das Gerät wirklich? Wer an Apple denkt, der denkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn Apple ein neues Gerät auf den Markt bringt, ist die Aufmerksamkeit der Presse und der potentiellen Kunden sehr groß. Das war bei diversen Geräten der iPod-Geräten, bei den MacBooks und natürlich beim iPhone so. Auch das iPad sorgt wieder für einen Hype, aber was kann das Gerät wirklich?</strong></p>
<p>Wer an Apple denkt, der denkt an iPod,  an die schicken Notebooks iBook und MacBook sowie an das iPhone. Jetzt hat der Design-Avantgardist einen neuen Computer entwickelt, der aber mehr als ein <a title="Alle Artikel zum Thema Computer" href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/tag/computer/" target="_self">Computer</a> ist. Manche bezeichnen das iPad nur als größeren iPod touch, aber das Gerät hat einiges mehr unter der Haube.<span id="more-666"></span></p>
<p>Das iPad ist ein Tablet-Computer, der ein berührungsempfindliches Display besitzt. Das besondere daran ist, dass in dem nur 13,4 mm dickem Gehäuse auch noch ein Akku Platz findet. Mit bis zu 10 Stunden Betrieb ist das iPad auch für den mobilen Gebrauch geeignet. Das Display ist etwa 24,6 cm (9,7 Zoll) groß und von gewohnter brillanter Qualität. Ein berechtigtes Manko ist die spiegelnde Oberfläche, die eine Nutzungs des Geräts außerhalb und bei starker Sonneneinstrahlung sehr erschwert.</p>
<p><strong>Ausstattung des iPad</strong></p>
<p>Die Eingabe von Text, Befehlen und Internetadressen erfolgt über eine virtuelle Tastatur auf dem Display. So schnell Tippen wie auf einer externen Tastatur schafft man nicht, aber Übung macht den Meister und schnell gewöhnt man sich an diese Art der Eingabe. Ansonsten beinhaltet das iPad alles, was man von einem Computer auch erwartet und noch einiges mehr. Im ca. 42&#215;19 cm großen gerät arbeitet ein 1 GHz Prozessor von Apple, bis zu 32 GByte Flash-Speicher zum Speichern von Videos, Bildern und <a title="Wie viele Bücher passen auf ein iPad?" href="http://www.computerfrage.net/frage/wie-viele-buecher-passen-auf-ein-sog-ipad-eigentlich-drauf">Büchern</a>, WLAN, Bluetooth usw. Darüberhinaus sind Beschleunigungsensoren und GPS eingebaut; außerdem lassen sich gegen Aufpreis 3G-SIM-Karten für den Datenverkehr über das Mobilfunknetz einsetzen.</p>
<p>Das iPad unterstützt H.264 Videos mit bis zu 720p und 30 Bildern pro Sekunde sowie die meisten anderen Video- und Grafikformate. Auch lassen sich Microsoft Office Formate wie doc und docx anzeigen.</p>
<p>Beim Thema Software scheiden sich die Geister. Zwar stehen ca. 200.000 Apps (kleine und große Programme, die etxra für das Apple Betriebssystem für iPod touch, iPhone und das iPad programmiert wurden) zum teils kostenpflichtigen Download bereit, aber darüberhinaus wird es schwierig, an zusätzliche Programme zu kommen. Eine Möglichkeit gibt es aber trotzdem: Wie schon beim iPod touch und beim iPhone kann auch auf das iPad ein Jailbreak angewendet werden, der das Betriebssystem auf dem iPad empfänglich macht für zusätzliche, auch homebrew genannte Software macht. Das sollte aber nur mit größter Vorsicht in Betracht gezogen werden, da damit die Garantie verloren geht.</p>
<p><a title="Zubehör zum iPad" href="http://www.apple.com/de/ipad/accessories/" target="_blank">Zubehör</a> gibt es auch reichlich. So bspw. eine kabellose Tastatur und eine Dockingstation ( Apple iPad Dock ) sowie einen Apple iPad  Dock-Connector zum Anschluss des iPads an ein externes Display.</p>
<p>&#8212;</p>
<p><strong>verwandte Artikel:</strong></p>
<p><a title="Nicht allein die Größe zählt: beim Kauf von USB-Sticks Geschwindigkeit beachten!" href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/08/nicht-allein-die-groesse-zaehlt-beim-kauf-von-usb-sticks-geschwindigkeit-beachten/" target="_blank">Nicht allein die Größe zählt: beim Kauf von USB-Sticks Geschwindigkeit beachten!</a></p>
<p><a title="Akkulaufzeit beim Notebook optimal ausnutzen" href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/02/akkulaufzeit-bei-notebooks-optimal-ausnutzen/" target="_blank">Akkulaufzeit beim Notebook optimal ausnutzen</a></p>
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		<title>Nicht allein die Größe zählt: beim Kauf von USB-Sticks Geschwindigkeit beachten!</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Aug 2009 14:38:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laptop]]></category>
		<category><![CDATA[Notebook]]></category>
		<category><![CDATA[Zubehör]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Performance]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer beim Kauf eines USB-Sticks nur auf verlockende Angaben zur Speicherkapazität achtet, könnte sich später ärgern, denn die Angaben zu Lese- und Schreibgeschwindigkeit sollten ebenfalls beachtet werden! USB-Sticks sind praktische und kinderleicht zu bedienende Speichermedien. Sie sind so populär, dass sie sich schon zum standardmäßigen Giveaway entwickelt haben. Natürlich werden sie aber auch nach wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer beim Kauf eines </strong><a href="http://www.gutefrage.net/tag/usb-stick/1" target="_blank"><strong>USB-Sticks</strong></a><strong> nur auf verlockende Angaben zur Speicherkapazität achtet, könnte sich später ärgern, denn die Angaben zu Lese- und Schreibgeschwindigkeit sollten ebenfalls beachtet werden!</strong></p>
<p>USB-Sticks sind praktische und kinderleicht zu bedienende Speichermedien. Sie sind so populär, dass sie sich schon zum standardmäßigen Giveaway entwickelt haben. Natürlich werden sie aber auch nach wie vor ernsthaft als portable Speichermedien verwendet, weshalb auch gewisse Ansprüche an einen USB-Stick gestellt werden. Hierbei wird ein wichtiger Faktor oftmals nicht bedacht: die Geschwindigkeit des Sticks.<span id="more-418"></span>Sonderangebote und Auslagen locken meist mit der Größe des Speichervolumens, welches natürlich auch ein wichtiges Kriterium bei einem mobilen Speichermedium ist. Doch man sollte keinesfalls die Angaben für Lese- und Schreibgeschwindigkeit vernachlässigen.</p>
<p>Auch in Zeiten von USB 2.0 sollte man sich nicht blind darauf verlassen, dass ein USB-Stick eine zufriedenstellende Geschwindigkeit besitzen wird. Die USB 2.0-Schnittstelle ermöglicht theoretisch eine Datenübertragung von 480Mbit/Sekunde, jedoch wird dieses Potential nicht selbstredend von USB-Sticks ausgereizt.</p>
<p>Verschiebt man dann mal große Datenmengen oder will seinen Stick aufräumen, ist mitunter <a href="http://www.gutefrage.net/frage/warum-dauert-das-loeschen-von-datein-auf-einem-usb-stick-oder-einer-externen-festplatte-so-lange">das Wundern über lange Wartezeiten groß</a>.</p>
<p>Daher sollte man vor dem Kauf eines USB-Sticks immer auch überprüfen, welche Geschwindigkeiten erreicht werden können, damit es nicht zum Frust wird, das Speichervolumen mal voll auszureizen.</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 401px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Computerzubehör – möglichst billig oder teure Marken-Qualität ?</div>
<p><span style="font-weight: normal;"><a href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/06/computerzubehor-moglichst-billig-oder-teure-marken-qualitat/">Computerzubehör – möglichst billig oder teure Marken-Qualität ?</a></span></p>
<p><span style="font-weight: normal;"><a href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/05/computer-externe-festplatten-usb-sticks-vor-verkauf-zb-uber-ebay-komplett-formatieren-loschen/">Computer, externe Festplatten, USB Sticks vor Verkauf (z.B. über eBay) komplett formatieren &amp; löschen</a></span></p>
<p></strong></p>
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