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	<title>Computer und Technik Ratgeber &#187; Windows</title>
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	<description>Praktisches und Hilfreiches rund um Technik, Computer &#38; Internet</description>
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		<title>Textbausteine für jedes Programm</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 11:49:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Machen wir uns nichts vor: Menschen sind faul und lieben es, sich eine lästige Arbeit zu erleichtern. Wer sich zum Beispiel das Schreiben am Rechner vereinfachen möchte, kann sich die Software PhraseExpress kostenlos herunterladen. Das Programm sorgt dafür, dass man in Windows-Programmen auf häufig verwendete Redewendungen zurückgreifen kann. Auf Dauer lernt dabei das Programm auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Machen wir uns nichts vor: Menschen sind faul und lieben es, sich eine lästige Arbeit zu erleichtern. Wer sich zum Beispiel das Schreiben am Rechner vereinfachen möchte, kann sich die Software <a href="http://www.heise.de/software/download/phraseexpress/8580" target="_blank">PhraseExpress</a> kostenlos herunterladen.</strong></p>
<p>Das Programm sorgt dafür, dass man in Windows-Programmen auf häufig verwendete Redewendungen zurückgreifen kann. Auf Dauer lernt dabei das Programm auch die eigenen Lieblingsformulierungen kennen und ruft diese gegebenenfalls automatisch ab.</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
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<p><a href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2011/08/wie-michael-jackson-kostenloses-fotomorphingtool/" target="_blank" title="Wie Michael Jackson: Kostenloses Fotomorphingtool">Wie Michael Jackson: Kostenloses Fotomorphingtool</a></p>
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		<title>Achtung Ukash Trojaner!</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 13:57:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es ist wie im wahren Leben, je besser die Tarnung eines Eindringlings ist, umso größer sind seine Erfolgschancen. Nicht anders ist dies bei Internettrojanern und zurzeit macht ein ganz besonders gerissenes Exemplar nicht nur in der Fachpresse auf sich aufmerksam, nämlich der Ukash Trojaner. Dabei ist dieser Trojaner so problematisch, dass selbst das BKA hiervor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es ist wie im wahren Leben, je besser die Tarnung eines Eindringlings ist, umso größer sind seine Erfolgschancen. Nicht anders ist dies bei Internettrojanern und zurzeit macht ein ganz besonders gerissenes Exemplar nicht nur in der Fachpresse</strong><strong> auf sich aufmerksam</strong><strong>, nämlich der <a href="http://www.pc-magazin.de/news/erpresser-malware-vorgeblich-vom-bundeskriminalamt-1106113.html" target="_blank">Ukash Trojaner</a>. Dabei ist dieser Trojaner so problematisch, dass selbst das BKA hiervor warnte.</strong></p>
<p>Der Trojaner ist so besonders gefährlich, weil er auf den ersten Blick echt wirkt. Sobald man vom Trojaner befallen wurde, erscheint ein Fenster, in dem z.B. mitgeteilt wird, dass „die Bundespolizei“ illegal heruntergeladene Dateien gefunden habe. Dieser rechtwidrige Vorgang sei dann dafür verantwortlich, dass der PC nun gesperrt werden müsse. Um die Sperrung für das Internet aufzuheben, müsse man einen bestimmten Betrag &#8211; in neueren Versionen des Trojaners schlappe 500 Euro -  über ein sogenanntes uKash-Verfahren, das angeblich von z.B. Esso etc. unterstützt werden würde, an die Bundespolizei überweisen.</p>
<p><span id="more-890"></span></p>
<p>Diese Meldung sieht vor allem aufgrund der vielen eingesetzten Logos von zahlreichen Firmen aber auch vom Bundeskriminalamt zunächst echt aus, jedoch ist es dies in keinster Weise. Weder die Bundespolizei noch namhafte Firmen wie Esso haben mit diesen kriminellen Machenschaften etwas zu tun. Alleine schon wenn man sich die Mailadressen anschaut, an die man sich angeblich wenden solle, sieht man, dass es sich um Betrüger handeln muss, denn eine Adresse einzahlung@bundespol.net gibt es schlichtweg nicht, denn die Bundespolizei verwendet z.B. in ihrer Adresse als Empfänger @bka.de.</p>
<p>Deshalb sollte man auf keinen Fall Geld überweisen und sofort im Taskmanager die Anwendungen eloxor.exe und jashla.exe beenden. Zudem sollte man sofort eine Prüfung mit einer Sicherheitssoftware wie z.B. Kaspersky oder Norton durchführen. Wem dies jedoch zu unsicher ist, der muss sogar eine Neuinstallation des Betriebssystems in Erwägung ziehen, um jeglichen Befall ausschließen zu können.</p>
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		<title>Den PC verschlüsseln: Truecrypt 7.1</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 16:44:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wer seinen Rechner schützen möchte, in dem er seine Daten verschlüsselt, der kann dies mit der Freeware Truecrypt tun. Die Software ist in der Lage, nicht nur normale Daten, sondern auch die komplette Windowspartition zu verschlüsseln, sodass hierauf nur noch derjenige zugreifen und vor allem Veränderungen vornehmen kann, der über das entsprechende Passwort verfügt. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer seinen Rechner schützen möchte, in dem er seine Daten verschlüsselt, der kann dies mit der Freeware <a href="http://www.heise.de/software/download/truecrypt/25104" target="_blank">Truecrypt</a> tun. Die Software ist in der Lage, nicht nur normale Daten, sondern auch die komplette Windowspartition zu verschlüsseln, sodass hierauf nur noch derjenige zugreifen und vor allem Veränderungen vornehmen kann, der über das entsprechende Passwort verfügt.</strong></p>
<p>Die Software kann ebenfalls dazu verwendet werden, eine verschlüsselte Sicherheitskopie von Festplattenpartitionen z.B. auf einem USB-Stick oder einer mobilen Festplatte anzulegen.</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
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		<title>Eine kleine Revolution: Erste Beta von Windows 8 (Teil 1)</title>
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		<pubDate>Sat, 15 Oct 2011 11:51:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Windows 8 wird definitiv einen gewaltigen Umbruch mit sich bringen, zumindest wenn die Ansätze, die auf der Entwicklerkonferenz Build am 14.09. präsentiert wurden, beibehalten werden. Microsofts neues System wird sich vor allem deshalb stark verändern, weil Microsoft die PC-Welt mit der der mobilen Smartphone-Welt verbinden möchte. Erfahren Sie im ersten Teil des Artikels, welche Neuerungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img src="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/wp-content/uploads/2011/10/wpid-971_BUILDWindows.jpg" alt="Buildwindows" title="Windows 8 Präsentation" width="342" height="227" class="alignleft">Windows 8 wird definitiv einen gewaltigen Umbruch mit sich bringen, zumindest wenn die Ansätze, die auf der Entwicklerkonferenz Build am 14.09. präsentiert wurden, beibehalten werden. Microsofts neues System wird sich vor allem deshalb stark verändern, weil Microsoft die PC-Welt mit der der mobilen Smartphone-Welt verbinden möchte. Erfahren Sie im ersten Teil des Artikels, welche Neuerungen der Konzern für den Desktop, hinsichtlich der Sicherheitssoftware und beim Explorer plant.</strong></p>
<p>Die radikalste Änderung wird sicherlich sein, dass der gute, alte Desktop bei Windows 8 verschwinden wird bzw. nur noch als App aufrufbar sein wird. Der klassische Desktop wird dabei durch Kacheln ersetzt, die nebeneinander nach dem Hochfahren auf dem Bildschirm erscheinen. Über diese Kacheln kann man dann auf jedes Programm bzw. App des Rechners zugreifen.</p>
<p><span id="more-862"></span></p>
<p>Dies heißt aber nicht, dass der Bildschirm bis zur Unkenntlichkeit vollgestopft sein wird mit Kacheln, sondern das System wird nur eine bestimmte Anzahl Kacheln auf einer „Kachelseite“ darstellen. Zwischen diesen einzelnen „Kachelseiten“ kann man dann blättern. Dieses System kommt vor allem Nutzern zugute, die das System nicht mehr klassisch mit Maus und Tastatur bedienen wollen, sondern per Touchscreen.</p>
<p>Auch legte Microsoft großen Wert darauf, dass man hinsichtlich z.B. Fotos nicht nur klassisch auf die auf dem PC gespeicherten Dateien zugreifen kann, sondern auch auf Fotos von Webdiensten und sonstigen Apps, die über persönliche oder sonstige Fotos verfügen. Hierdurch soll man sich ein umständliches Anmelden bei den verschiedenen Webdiensten ersparen können.</p>
<p>Aber nicht nur eine neue Oberfläche und Betriebssystemstruktur präsentierte Microsoft, sondern es wurde auch bekannt gegeben, dass das neue Betriebssystem ein komplettes Antivirussystem enthalten wird. Dies dürfte vor allem Anbieter von Sicherheitspaketen wie Kaspersky oder Symantec ärgern, denn hierdurch gefährdet der führende Betriebssystemhersteller deren Geschäft.</p>
<p>Auch auf der Ebene des klassischen Explorers, mit dem man das System durchsuchen kann, gibt es eine komplette Veränderung, denn Microsoft integrierte in das Explorerfenster die seit Office 2007 <a href="http://www.mactechnews.de/journals/entry/Bewertung-der-Windows-8-Developer-Preview-641.html" target="_blank">bekannte Ribbonoberfläche</a>, die oft genutzte Funktionen im Umgang mit Dateien nun einfacher als zuvor integriert und zugänglich macht.</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<p><a href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2011/08/erste-betaversion-von-windows-8-im-september/" title="Erste Betaversion von Windows 8 im September">Erste Betaversion von Windows 8 im September</a></p>
<p><a href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2011/05/windows-8-erste-leaks-im-internet/" title="Windows 8: erste Leaks im Internet">Windows 8: erste Leaks im Internet</a></p>
<p>Foto by BUILDWindows (CC BY, flickr.com)</p>
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		<title>Eine kleine Revolution: Erste Beta von Windows 8 (Teil 2)</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 15:31:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Windows 8 wird definitiv einen gewaltigen Umbruch mit sich bringen, zumindest wenn die Ansätze, die auf der Entwicklerkonferenz Build am 14.09. präsentiert wurden, beibehalten werden. Microsofts neues System wird sich vor allem deshalb stark verändern, weil Microsoft die PC-Welt mit der der mobilen Smartphone-Welt verbinden möchte.  Erfahren Sie im zweiten Teil des Artikels, welche Neuerungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Windows 8 wird definitiv einen gewaltigen Umbruch mit sich  bringen, zumindest wenn die Ansätze, die auf der Entwicklerkonferenz  Build am 14.09. präsentiert wurden, beibehalten werden. Microsofts neues  System wird sich vor allem deshalb stark verändern, weil Microsoft die  PC-Welt mit der der mobilen Smartphone-Welt verbinden möchte. </strong><strong> Erfahren  Sie im zweiten Teil des Artikels, welche Neuerungen der Konzern hinsichtlich USB-Sticks, eines Appstores und des BIOS plant.</strong></p>
<p>Eine weitere radikale Neuerung bietet Windows 8 für Menschen, die ständig an verschiedenen Rechnern arbeiten, denn nun kann man das komplette Betriebssystem mit allen Apps einfach auf einen USB-Stick abspeichern und mitnehmen. Steckt man den USB-Stick in einen fremden Rechner, kann man auf das „eigene“ Betriebssystem zugreifen.</p>
<p><span id="more-860"></span></p>
<p>Auch wird eine weitere Neuerung darin bestehen, dass Microsoft nun auch für sein Windowsbetriebssystem einen eigenen Appstore unter dem Namen „Windowsstore“ einrichten wird, bei dem man die für das System kompatiblen Apps kaufen kann.</p>
<p>Zudem wird Microsoft sehr wahrscheinlich das gewohnte BIOS abschaffen und durch das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Extensible_Firmware_Interface" target="_blank">sogenannte UEFI</a> ersetzen. Dies ermöglicht einen erheblich  schnelleren Bootvorgang. Jedoch wird Windows 8 sehr wahrscheinlich wohl immer noch in der Lage sein, mit BIOS-Rechnern zu arbeiten.</p>
<p>Microsoft geht also mit Windows 8 durchaus radikale Wege und versucht damit das Betriebssystem den Veränderungen im Hardwarebereich vor allem in Bezug auf mobile PCs gerecht zu werden. Auch berücksichtigt das neue System stärker die veränderten Bedürfnisse der Benutzer. Jedoch ist bei Weitem nicht klar, wie die Kunden hierauf reagieren werden, denn der Umbruch ist deutlich spürbar und am Anfang wird die Nutzung den klassischen Windowsnutzern nicht leicht fallen. Trotzdem kann das neue System ein Erfolg werden, denn auch als z.B. beim Officepaket radikale Neuerungen 2007 eingeführt worden, passten sich die Nutzer den Veränderungen an und lernten sie zu schätzen.</p>
<p>Ob dies auch bei Windows 8 der Fall sein wird, bleibt abzuwarten. Wer das System testen will, kann es auf verschiedenen Seiten als Betaversion herunterladen. Hierbei sollte man aber äußerst vorsichtig sein und das System auf keinen Fall als Primärsystem laufen lassen, denn auch wenn diese Betaversion durchaus stabil wirkt, so handelt es sich immer noch um eine Betaversion, die schwere Fehler verursachen kann.</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<p><a href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2011/05/windows-8-erste-leaks-im-internet/" title="Windows 8: erste Leaks im Internet">Windows 8: erste Leaks im Internet</a></p>
<p><a href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2011/08/erste-betaversion-von-windows-8-im-september/" title="Erste Betaversion von Windows 8 im September">Erste Betaversion von Windows 8 im September</a></p>
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		<title>Erste Betaversion von Windows 8 im September</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 13:38:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auf der Entwicklerkonferenz Build,  die vom 13.09 bis 16.09. stattfinden wird, wird Microsoft zum ersten Mal der Öffentlichkeit Windows 8 in der Betaversion präsentieren. Damit liegt der Konzern exakt im Zeitplan für die Entwicklung des neuen Systems. Ende 2012 ist nämlich eine Veröffentlichung des neuen Betriebssystems geplant, wenn alles wie geplant läuft. Eine weitere Information [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auf der Entwicklerkonferenz Build,  die vom 13.09 bis 16.09. stattfinden wird, wird Microsoft zum ersten Mal der Öffentlichkeit Windows 8 in der Betaversion präsentieren. Damit liegt der Konzern exakt im Zeitplan für die Entwicklung des neuen Systems.</strong></p>
<p><a href="http://www.windows-8.de/374/windows-8-beta-im-herbst-2011-release-ende-2012/" target="_blank">Ende 2012 ist nämlich eine Veröffentlichung des neuen Betriebssystems</a> geplant, wenn alles wie geplant läuft. Eine weitere Information ist ebenfalls bekannt geworden: Windows 8 wird dieselben Mindestanforderungen wie Windows 7 an die Hardware stellen (1GHZ CPU, 1GB Ram, 16 GB Speicher).</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<p><a href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2011/05/windows-8-erste-leaks-im-internet/" title="Windows 8: erste Leaks im Internet">Windows 8: erste Leaks im Internet</a></p>
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		<title>Wie erstellt man einen Screenshot?</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 16:55:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Screenshots sind Abbildungen des Computerdesktops bzw. eines bestimmten Teils des Desktops. Sie erfüllen unterschiedliche Aufgaben und können z.B. dazu verwendet werden, um einem anderen Nutzer ein PC-Problem zu verdeutlichen oder aber um einen bestimmten Zustand zu dokumentieren. Wie man einen solchen Screenshot erstellt, erfahren Sie im folgenden Artikel. Screenshots sind für die unterschiedlichsten Zwecke verwendbar: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft" src="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/wp-content/uploads/2011/08/wpid-861_screenshot_captor.jpg" height="160" alt="Screenshot_captor" width="384" />Screenshots sind Abbildungen des Computerdesktops bzw. eines bestimmten Teils des Desktops. Sie erfüllen unterschiedliche Aufgaben und können z.B. dazu verwendet werden, um einem anderen Nutzer ein PC-Problem zu verdeutlichen oder aber um einen bestimmten Zustand zu dokumentieren. Wie man einen solchen Screenshot erstellt, erfahren Sie im folgenden Artikel.</strong></p>
<p>Screenshots sind für die unterschiedlichsten Zwecke verwendbar: Der eine möchte z.B. eine bestimmte Filmszene festhalten, ein anderer braucht einen Screenshot aus Beweisgründen. Prinzipiell können Screenshots also sehr nützlich sein. Sie lassen sich auf zwei unterschiedliche Arten erstellen:</p>
<p><span id="more-826"></span></p>
<p>Zum einen kann man einen Screenshot nur mithilfe von Windows erstellen. Hierzu muss man die etwas auf der Tastatur versteckt liegende „Druck“-Taste betätigen, denn dann erstellt Windows vom aktuellen Bildschirm automatisch einen Screenshot. Um diesen nun auch sehen zu können, benötigt man ein Grafikprogramm, denn der Screenshot befindet sich nach dem Betätigen der „Druck“-Taste noch im Zwischenspeicher des Systems.</p>
<p>Um diesen Screenshot sichtbar zu machen, bietet sich z.B. das Windows-eigene Grafikprogramm Paint an, in das man nun das Bild einfach einfügt. Dazu klickt man auf den Menüpunkt „Bearbeiten“ und dann auf den Punkt „Einfügen“. Nun sollte der Screenshot in Paint angezeigt werden und man kann das Bild bearbeiten und später auch auf dem heimischen Rechner abspeichern.  Besitzer von Windows 7 haben es sogar noch leichter, denn in Windows 7 ist ein Programm namens Snippingtool schon enthalten, das einem alle diese Arbeitsschritte vereinfacht.</p>
<p>Eine weitere Option besteht darin, ein externes Programm hierfür zu verwenden: Ein gutes, kostenloses Tool, das leider nur auf Englisch erhältlich ist, ist das Programm <a href="http://www.netzwelt.de/download/3948-screenshot-captor.html" target="_blank">Screenshot Captor</a>. In diesem Programm kann man im Gegensatz zum klassischen Windowsverfahren nicht nur den ganzen Monitor, sondern auch bestimmte Bereiche des Desktops „abfotografieren“. Danach kann man den Screenshot auch noch nachbearbeiten und entweder auf dem Rechner abspeichern oder z.B. direkt an eine Mailadresse verschicken.</p>
<p>(Screenshot des Programms Screenshot Captor)</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<p><a href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/08/youtube-videos-downloaden-screenshots-machen-werbung-blocken-vieles-mehr-mit-firefox-add-ons/" title="Youtube Videos downloaden, Screenshots machen, Werbung blocken &amp; vieles mehr mit Firefox Add-ons">Youtube Videos downloaden, Screenshots machen, Werbung blocken &amp; vieles mehr mit Firefox Add-ons</a></p>
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		<title>Schnäppchen für Studenten/Universitätsmitarbeiter: Office 2010 / Windows 7</title>
		<link>http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2011/07/schnappchen-fur-studentenuniversitatsmitarbeiter-office-2010-windows-7/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 14:23:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wer zurzeit an einer Universität in Deutschland eingeschrieben ist und sich überlegt, ein neues Office bzw. ein neues Betriebssystem zuzulegen, der sollte einmal eine spezielle Seite des Softwaregiganten Microsoft besuchen. Auf dieser Webseite bietet der Hersteller zu wesentlich günstigeren Bedingungen als im Handel Software für Studenten an. Diese müssen nur ihre gültige Universitätsemailadresse an den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft" src="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/wp-content/uploads/2011/07/wpid-742_office2010.jpg" alt="Office2010" width="200" />Wer zurzeit an einer Universität in Deutschland eingeschrieben ist und sich überlegt, ein neues Office bzw. ein neues Betriebssystem zuzulegen, der sollte einmal eine <a href="http://www.microsoft.com/de-de/business/public-sector/bildung/default.aspx" target="_blank">spezielle Seite</a> des Softwaregiganten Microsoft besuchen.</strong></p>
<p>Auf dieser Webseite bietet der Hersteller zu wesentlich günstigeren Bedingungen als im Handel Software für Studenten an. Diese müssen nur ihre gültige Universitätsemailadresse an den Hersteller senden und erhalten dann die Möglichkeit über einen Link wesentlich günstiger z.B. Office 2010 oder Windows 7 Professional zu erwerben.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Windows 8: erste Leaks im Internet</title>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 16:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Alphaversion]]></category>
		<category><![CDATA[Leak]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 8]]></category>

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		<description><![CDATA[Diesmal sollte alles anders werden: Microsoft versuchte alles rund um die Entwicklung des neuen Betriebssystem Windows 8 möglichst geheim zu halten, aber in Zeiten von Internetbloggern und Tauschbörsen ist dies schwerer als jemals zuvor möglich. Mittlerweile sind schon mehrere Alphaversionen im Netz herunterladbar und auch Pläne zu neuen Features und Veränderungen gegenüber dem Vorgänger sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" src="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/wp-content/uploads/2011/05/wpid-397_Robert_Scoble.jpg" height="153" alt="Robert_scoble" width="231" /><strong>Diesmal sollte alles anders werden: Microsoft versuchte alles rund um die Entwicklung des neuen Betriebssystem Windows 8 möglichst geheim zu halten, aber in Zeiten von Internetbloggern und Tauschbörsen ist dies schwerer als jemals zuvor möglich. Mittlerweile sind schon mehrere Alphaversionen im Netz herunterladbar und auch Pläne zu neuen Features und Veränderungen gegenüber dem Vorgänger sind bereits durchgesickert.</strong></p>
<p>&#13;</p>
<p>Schon im Januar diesen Jahres gab es erste Fotos, die angeblich das neue Windows 8 zeigen sollte. Bald darauf folgte die erste geleakte Version. Mittlerweile ist die Alphaversion 2 des Betriebssystems im Netz zu finden, was Microsoft gar nicht freuen dürfte. Die ersten Bilder zeigen zunächst nur geringe Veränderungen gegenüber dem Vorgänger, aber dies ist typisch für eine frühe Alphaversion des Systems. Erst gegen Ende des Entwicklungsprozesses eines neuen Betriebssystems verändert Microsoft auch das Design. Einige Veränderungen sind aber jetzt schon erkennbar:</p>
<p>&#13;</p>
<p><span id="more-770"></span></p>
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<ol> </ol>
<p> &#13;</p>
<ul>&#13;</p>
<li>Microsoft arbeitet an einem Verlauf für das Betriebssystem vergleichbar mit dem Verlauf des Internetexplorers. In diesem Verlauf sollen alle Veränderungen des Betriebssystems protokolliert werden und dem Nutzer soll es hierdurch später ermöglicht werden, das System zu einem bestimmten Zustand zurückzusetzen, ohne vorher ein umständliches Back-up erstellen zu müssen.</li>
<p>&#13;</p>
<li>Microsoft scheint einen eigenen PDF-Reader zu entwickeln, der Adobes Acrobart Reader überflüssig machen soll.</li>
<p>&#13;</p>
<li>Der Taskmanager ist bereits schon in den frühen Versionen aufgewertet worden und erlaubt eine einfachere Analyse der momentanen PC-Performance anhand von besseren grafischen Darstellungen.</li>
<p>&#13;</p>
<li>Virtuelle Datenträger sollen im neuen System direkt eingebunden werden können, was spezielle Tools wie Daemontools überflüssig macht.</li>
<p>&#13;
</ul>
<p>&#13;</p>
<ol> </ol>
<p>&#13;</p>
<p>Neben diesen bereits jetzt schon erkennbaren Veränderungen gibt es zahlreiche Ansätze, die sehr wahrscheinlich im neuen Windows enthalten sein werden:  So ist es sehr wahrscheinlich, dass die neue Betriebssystemoberfläche eine 3-D-Darstellung unterstützen wird. Auch ist davon auszugehen, dass die neue Menüführung, die bereits beim Office 2010 eingeführt wurde, in Windows integriert wird. Zusätzlich zu diesen realistischen Maßnahmen gibt es auch zahlreiche Gerüchte: So soll der Konzern aus Redmond z.B. planen, Apples Appstore für Windows zu kopieren. Auch soll Microsofts Betriebssystem die Bewegungserkennung Kinect, die bereits von der X-Box her bekannt ist, unterstützen. Dies sollte vor allem für Spieler interessant sein.</p>
<p>&#13;</p>
<p>Was nun tatsächlich hiervon im neuen Betriebssystem umgesetzt wird, bleibt abzuwarten. Wer den aktuellsten Leak einmal sehen möchte und welche Änderungen er enthält, sollte sich die <a href="http://www.chip.de/bildergalerie/Geruechte-Fakten-und-alle-Screenshots-zu-Windows-8-Galerie_44490654.html" target="_blank">Chip.de-Galerie</a> hierzu ansehen.</p>
<p>&#13;</p>
<p>Foto by Robert Scoble (CC BY, flickr.com)</p>
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		<title>Google-Kalender in Outlook integrieren</title>
		<link>http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2011/04/google-kalender-in-outlook-integrieren/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 12:15:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Zubehör]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
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		<category><![CDATA[Outlook]]></category>
		<category><![CDATA[Synchronisation]]></category>

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		<description><![CDATA[Die meisten von uns pflegen ihren Kalender heutzutage digital. Und jeder möchte seine Kalender natürlich auch auf allen Geräten verwenden. Durch das innovative Web-Interface vom Google-Kalender kann man bereits an jedem Rechner und über die meisten Smartphones jederzeit auf seinen eigenen Kalender zugreifen. Möchte man diesen aber zum Beispiel mit Outlook synchronisieren, geht dies nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die meisten von uns pflegen ihren Kalender heutzutage digital. Und jeder möchte seine Kalender natürlich auch auf allen Geräten verwenden. Durch das innovative Web-Interface vom Google-Kalender kann man bereits an jedem Rechner und über die meisten Smartphones jederzeit auf seinen eigenen Kalender zugreifen. Möchte man diesen aber zum Beispiel mit Outlook synchronisieren, geht dies nicht mehr so einfach.</strong></p>
<p>&#13;</p>
<p>Um den Google-Kalender in Outlook zu integrieren, hat man zwei verschiedene Möglichkeiten. Die erste Variante dient lediglich der Anzeige des Kalenders in Outlook. Hier kann man dann aber keine Einträge editieren oder hinzufügen. Um den Kalender in Outlook abonnieren (dient nur der Anzeige) zu können, muss man diesen in den Google-Kalender-Einstellungen erst freigeben. Unter dem Reiter „Kalender“ sieht man alle Kalender und in der vorletzten Spalte findet man den Punkt „Freigeben“. Hier erhält man eine URL, die man im Outlook-Kalender unter „Freigegebenen Kalender öffnen“ eintragen kann. Jetzt wird der Google-Kalender angezeigt.<br /><span id="more-764"></span></p>
<p>&#13;</p>
<p>Möchte man aber eine vollständige Synchronisation des Kalenders, kommt man nicht umher, ein extra Tool zu installieren. Das Tool nennt sich <a href="http://www.google.com/support/calendar/bin/answer.py?hl=de&amp;answer=89955" target="_blank">Google Calendar Sync</a> und lässt sich direkt bei Google herunterladen. Bei der Installation folgt man einfach den Anweisungen. Ist die Software erfolgreich installiert, muss man sich mit der Google-Mail-Adresse und dem Kennwort anmelden. Jetzt werden die Optionen festgelegt. Man kann beispielsweise eine 1-Weg-Synchronisation einstellen. Also entweder von Google zu Outlook oder umgekehrt. Hier empfiehlt sich aber die 2-Wege-Synchronisation. Damit werden beide Kalender in einem festgelegten Zeitintervall abgeglichen. Das Tool arbeitet von jetzt an im Hintergrund und die Einrichtung ist erfolgreich abgeschlossen.</p>
<p>Verwandte Artikel:<br /><a href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2011/03/mobileme-einfache-kalender-synchronisation-mit-vielen-extras/" target="_self">MobileMe – Einfache Kalender-Synchronisation mit vielen Extras</a></p>
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