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	<title>Computer und Technik Ratgeber &#187; Zubehör</title>
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	<description>Praktisches und Hilfreiches rund um Technik, Computer &#38; Internet</description>
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		<title>Zubehör für Digitalkameras (Teil 2)</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 14:33:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein gutes Foto ist keine große Kunst, vorausgesetzt man besitzt eine gute Kamera und das richtige Zubehör. Neben einer breiten Auswahl von Kameras steht einem heutzutage auch ein breites Spektrum an Zubehör für eine Digitalkamera zur Verfügung, die einem das Leben erleichtern sollen. Im ersten Teil des Artikels wurden ausführlich Stative und Batterien beschrieben. Im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein gutes Foto ist keine große Kunst, vorausgesetzt man besitzt eine gute Kamera und das richtige Zubehör. Neben einer breiten Auswahl von Kameras steht einem heutzutage auch ein breites Spektrum an Zubehör für eine Digitalkamera zur Verfügung, die einem das Leben erleichtern sollen. Im ersten Teil des Artikels wurden ausführlich Stative und Batterien beschrieben. Im nun folgenden Eintrag stehen andere Produktsparten im Fokus. <br /></strong></p>
<p>Sehr brauchbar als weitere Zubehörsparte sind z.B. sogenannte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Unterwasserfotografie#Unterwasser-Digitalkameras" target="_blank">Unterwasserschutzgehäuse</a>, die vor allem dann Sinn machen, wenn man vorher weiß, dass man eine Kamera braucht, die man auch Unterwasser einsetzen kann. Der Kamerahersteller Olympus bietet z.B. für seine Modelle solche Gehäuse an, die man einfach an der Kamera befestigen kann und die dafür sorgen, dass kein Wasser eindringen kann, wenn man z.B. auf einer Tauchtour ein wunderschönes Foto von Korallen schießen möchte.</p>
<p><span id="more-886"></span></p>
<p>Ein weiteres Zubehörutensil sind sogenannte mobile Fotodrucker, deren Anschaffung aber nur für bestimmte Nutzer überhaupt sinnvoll erscheint. Wer extrem schnelle Abzüge in hoher Qualität und wenn möglich ohne Rechnerunterstützung braucht, ist bei solchen Druckern genau richtig. Diese sind nämlich in der Lage bis zu einer bestimmten Größe sofortige Abzüge zu drucken. Jedoch gilt es hierbei zu bedenken, dass ein Fotoabzug mit einem solchen Drucker meistens nicht billig ist, denn das dafür verwendbare Material wie z.B. die Druckerpatronen ist in der Regel recht teuer.</p>
<p>Wer seine Kamera möglichst bequem transportieren möchte, kann sich das Tragen mit einer schicken Tasche erleichtern. Diese sehen heutzutage weit besser aus als zu früheren Zeiten, sie bieten viel Platz und schützen zusätzlich das Gerät vor Kratzern und sonstiger Verschmutzung.</p>
<p>Der Markt ist also breit gefächert und je nach dem, was man braucht, gibt es für jeden Nutzer das passende Zubehör.</p>
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<p><a href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/04/kostenlose-bildbearbeitungsprogramme-und-bildarchivierungssoftware-mehr-als-nur-gratis-alternativen/" target="_blank" title="Kostenlose Bildbearbeitungsprogramme und Fotoarchivierungssoftware - Mehr als nur Gratis-Alternativen">Kostenlose Bildbearbeitungsprogramme und Fotoarchivierungssoftware &#8211; Mehr als nur Gratis-Alternativen</a></p>
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		<title>Zubehör für Digitalkameras (Teil 1)</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 14:52:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein gutes Foto ist keine große Kunst, vorausgesetzt man besitzt eine gute Kamera und das richtige Zubehör. Neben einer breiten Auswahl von Kameras steht einem heutzutage auch ein breites Spektrum an Zubehör für eine Digitalkamera zur Verfügung, die einem das Leben erleichtern sollen. Welches Zubehör wirklich empfehlenswert ist, erfahren Sie im folgenden Blogeintrag. Digitalkameras kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img src="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/wp-content/uploads/2011/12/wpid-1153_zAppledot.jpg" alt="Zappledot" width="148" height="223" class="alignleft">Ein gutes Foto ist keine große Kunst, vorausgesetzt man besitzt eine gute Kamera und das richtige Zubehör. Neben einer breiten Auswahl von Kameras steht einem heutzutage auch ein breites Spektrum an Zubehör für eine Digitalkamera zur Verfügung, die einem das Leben erleichtern sollen. Welches Zubehör wirklich empfehlenswert ist, erfahren Sie im folgenden Blogeintrag.</strong></p>
<p>Digitalkameras kann man heutzutage überall hin mitnehmen und die Qualität der Fotos wird von Jahr zu Jahr immer besser. Doch nicht jede Kamera ist perfekt bzw. kann in jeder Situation auch die optimale Leistung zeigen, wenn man sie nicht mit dem entsprechenden Zubehör ausstattet. Doch welches Zubehör braucht man wirklich.</p>
<p><span id="more-885"></span></p>
<p>Eines der wichtigsten Produkte für ein gutes Bild ist sicherlich ein <a href="http://www.chip.de/artikel/Kaufberatung-Fotostative_29110387.html" target="_blank">Stativ</a>. Das Angebot ist heutzutage recht groß und breit und man kann für jeden Geschmack das richtige finden. So sind für Urlaubsreisen z.B. flexible Stative empfehlenswert, die recht kompakt sind und die auf vielen schwierigen Untergründen für den nötigen Halt sorgen, denn sie verfügen über biegbare Füße. Natürlich gibt es auch noch die klassischen großen Stative, die für Hobbyfotografen mit gehobenen Ansprüchen ein absolutes Muss darstellen, um das optimale Bildergebnis zu erzielen.</p>
<p>Ebenso wichtig ist sicherlich, dass die Kamera stets mit ausreichend Energie versorgt wird, denn nur so ist gewährleistet, dass man auch im richtigen Moment noch ein ansprechendes Foto schießen kann. Gerade auf langen Ausflügen oder wenn man z.B. ein Musikfestival besucht, sollte man daher überlegen, ob man nicht noch einen zusätzlichen Akku benötigt, um die Kamera auch längerfristig mit der ausreichenden Strommenge zu versorgen. Dabei muss ein solcher Akku nicht mehr direkt beim Originalhersteller teuer gekauft werden, denn heutzutage gibt es recht günstige Duplikate z.B. von HAMA, die den Originalen in nichts nachstehen.</p>
<p>Im nächsten Teil des Artikels erfahren Sie, welches Zubehör abgesehen von Stativen und Batterien von Bedeutung ist.</p>
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<p>Foto by zAppledot (CC BY, flickr.com)</p>
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		<title>PC-Lautsprecher: Kaufempfehlungen (Teil 2)</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 12:41:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein PC respektive ein Notebook ist heutzutage mehr als nur eine digitale Schreibmaschine, die auch Bilder anzeigen kann, denn für viele Nutzer mutiert der Rechner immer mehr zu einer Art Multimediazentrale, die in der Lage sein soll, auch Klänge in Form von MP3s oder Audiospuren bei Filmen ansprechend wiederzugeben. Deshalb fragen sich heutzutage viele Nutzer, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein PC respektive ein Notebook ist heutzutage mehr als nur eine digitale Schreibmaschine, die auch Bilder anzeigen kann, denn für viele Nutzer mutiert der Rechner immer mehr zu einer Art Multimediazentrale, die in der Lage sein soll, auch Klänge in Form von MP3s oder Audiospuren bei Filmen ansprechend wiederzugeben. Deshalb fragen sich heutzutage viele Nutzer, welche Lautsprecher Sie sich zulegen sollen, um in den vollen Entertainmentgenuss zu gelangen.</strong></p>
<p>Anspruchsvollere Nutzer, die z.B. häufig Filme gucken möchten, brauchen ein Soundsystem, das mehr leisten kann als die Beispiele, die im ersten Teil des Artikels präsentiert wurden. Vor allem aber wenn man Sounds bearbeiten möchte bzw. wenn man im Recordingbereich tätig ist, muss man bereit sein, etwas mehr für einen anständigen Sound auszugeben. Folgende Modelle sollte man hierfür einmal in Betracht ziehen:</p>
<p><strong><span id="more-878"></span></strong><strong>Sourroundboxen</strong></p>
<p>Für Filmliebhaber gibt es an Sourroundboxen keinen Weg vorbei, denn nur mit Sorroundboxen kann man bei Filmen voll und ganz auf seine Kosten kommen. Hier hat man zwei Optionen, entweder man kauft günstige Modelle, die schon ab 50 bis 100 € zu haben sind, oder man entscheidet sich für hochpreisigere, aber qualitativ herausragende Soundsysteme. So kann man das Logitech X-530 5.1- System schon für 60 € erwerben, wohingegen man für das Teufel 5.1 Concept System gerne einmal 350 € und mehr ausgeben kann.</p>
<p><strong>Für Musiker</strong></p>
<p>Heutzutage ist der PC gerade im Homerecording-Bereich nicht mehr wegdenkbar, weswegen man auch anständige Monitorboxen benötigt, die den am PC aufgenommenen Sound nicht verfälschen. Das Spektrum auf dem Markt ist riesig, weswegen man diesem Thema fast schon alleine einen Blogartikel widmen könnte. Eines lässt sich aber festhalten: Mit im Vergleich zu anlogen Zeiten relativ wenig Geld kann man heute schon viel erreichen: So kosten z.B. Yamahas HS-80M Boxen gerade einmal 250 €. Die klassischen JBL Control sind sogar schon für 140 € zu haben. Vor allem die Yamaha-Boxen wissen dabei durchaus zu überzeugen und eigenen sich für das Abmischen und Mastern.</p>
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<p><a href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/06/computerzubehor-moglichst-billig-oder-teure-marken-qualitat/" title="Computerzubehör - möglichst billig oder teure Marken-Qualität ?">Computerzubehör &#8211; möglichst billig oder teure Marken-Qualität ?</a></p>
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		<title>PC-Lautsprecher: Kaufempfehlungen (Teil 1)</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 17:35:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein PC respektive ein Notebook ist heutzutage mehr als nur eine digitale Schreibmaschine, die auch Bilder anzeigen kann, denn für viele Nutzer mutiert der Rechner immer mehr zu einer Art Multimediazentrale, die in der Lage sein soll, auch Klänge in Form von MP3s oder Audiospuren bei Filmen ansprechend wiederzugeben. Deshalb fragen sich heutzutage viele Nutzer, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img src="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/wp-content/uploads/2011/11/wpid-1049_Ben-Stassen.jpg" alt="Ben stassen" width="247" height="165" class="alignleft">Ein PC respektive ein Notebook ist heutzutage mehr als nur eine digitale Schreibmaschine, die auch Bilder anzeigen kann, denn für viele Nutzer mutiert der Rechner immer mehr zu einer Art Multimediazentrale, die in der Lage sein soll, auch Klänge in Form von MP3s oder Audiospuren bei Filmen ansprechend wiederzugeben. Deshalb fragen sich heutzutage viele Nutzer, welche Lautsprecher Sie sich zulegen sollen, um in den vollen Entertainmentgenuss zu gelangen.</strong></p>
<p>Die Zeiten sind vorüber, in denen PC-Lautsprecher nichts weiter als überflüssiger Schnickschnack waren, den man so gut wie nie brauchte. Heutzutage arbeitet auch der Durchschnittsnutzer verstärkt mit Sounddateien jeglicher Art, weswegen man sich beim Kauf eines solchen Soundsystems ein paar Gedanken machen sollte. Je nach dem, welchen Anspruch man hat, sollte man sich folgende Soundsysteme einmal näher anschauen:<span id="more-877"></span></p>
<p><strong>Die Standardboxen </strong></p>
<p>Wer Boxen nur recht selten braucht und nur ab und zu einmal eine MP3 hören möchte, für den reichen Boxen im 30 bis 70 Euro-Segment, denn diese bieten trotz des günstigen Preises einen akzeptablen Klang. Natürlich sollte man hier nicht zu viel erwarten, aber den Zweck erfüllen z.B. Creatives Inspire T10 bzw. Gigaworks T20 Serie durchaus. Vor allem letztere sind empfehlenswert, da man hier sowohl die Höhen als auch die Bässe direkt an der Box regeln kann, ohne umständlich per Software dies erst einstellen zu müssen.</p>
<p><strong>Die Mittelklasse </strong></p>
<p>In diesem Segment kann man schon deutlich mehr erwarten, denn die Boxen verfügen meist über wesentlich bessere Frequenzgänge als die Einsteiger- bzw. Standardmodelle. Aber nicht nur die besseren Frequenzgänge sind für den besseren Sound verantwortlich zu machen, sondern auch der Umstand, dass namhafte Boxenhersteller diesen Markt für sich entdeckt haben und ihr Know-how einbringen. Empfehlenswert sind hierbei z.B. Harman Kardons Soundsticks für ca. 120 € oder Teufels Concept Boxen, die schon für 100 € zu haben sind. Wer besonders edle Boxen haben möchte, der sollte sich einmal die Bose MusicMonitor-Boxen ansehen bzw. -hören. Diese kosten zwar stolze 300 €, aber dies mag durchaus gerechtfertigt sein, denn Bose ist bekannt für einen hervoragenden Sound.</p>
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<p>Fotoy by Ben Stassen (CC BY, flickr.com), </p>
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		</item>
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		<title>E-Book-Reader: Mit Kampfpreisen zum Erfolg?</title>
		<link>http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2011/11/e-book-reader-mit-kampfpreisen-zum-erfolg/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Nov 2011 17:14:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Schon seit Jahren heißt es in der Buchbranche, dass das digitale Zeitalter angebrochen ist und dass das Buch bald Geschichte sein wird. Schaut man sich die Entwicklung des letzten Jahrzehnts an, so mögen hieran Zweifel aufkommen, denn E-Books sind hinsichtlich ihres Marktanteiles immer noch Nischenprodukte. Doch nun haben die E-Book-Reader-Anbieter die Preise für die Hardware [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img src="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/wp-content/uploads/2011/11/wpid-1048_gillyberlin.jpg" alt="Gillyberlin" width="185" height="268" class="alignleft">Schon seit Jahren heißt es in der Buchbranche, dass das digitale Zeitalter angebrochen ist und dass das Buch bald Geschichte sein wird. Schaut man sich die Entwicklung des letzten Jahrzehnts an, so mögen hieran Zweifel aufkommen, denn E-Books sind hinsichtlich ihres Marktanteiles immer noch Nischenprodukte. Doch nun haben die E-Book-Reader-Anbieter die Preise für die Hardware drastisch gesenkt.</strong></p>
<p>Bücher sind altmodisch, schnell veraltet und in großer Anzahl nur schwer transportabel. All dies gilt für Ebooks nicht und eigentlich sollten sie, wenn man den Anbietern wie z.B. Amazon Glauben schenken darf, den Büchermarkt revolutionieren. Hieraus ist aber anscheinend bisher noch nichts geworden trotz großer Werbekampagne, denn die digitalen Bücher haben z.,B. in Deutschland einen immer noch winzigen Marktanteil von weniger als einem Prozent.</p>
<p><span id="more-875"></span></p>
<p>Dies soll sich nun ändern, denn die Hersteller bzw. Anbieter von E-Book-Reader haben radikal die Preise gesenkt. Kostete ursprünglich ein E-Book-Reader noch 299 €, so bietet Amazon seinen <a href="http://www.amazon.de/Kindle-eReader-Wi-Fi-Display-deutsches/dp/B0051QVF7A/ref=amb_link_161324447_2?pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&amp;pf_rd_s=center-1&amp;pf_rd_r=14R84XJA95N7M1XW2705&amp;pf_rd_t=101&amp;pf_rd_p=254897107&amp;pf_rd_i=301128" target="_blank">Kindle-Reader</a> für 99 € an. Noch günstiger ist sogar noch der Reader vom Weltbildverlag, denn dieser kostet gerade einmal nur 70 €.</p>
<p>Ob dies die Lösung bringt ist fraglich, denn E-Books verkauften sich nicht nur wegen der hohen Kosten für die Reader relativ schlecht, sondern auch weil die E-Books in den Augen vieler Kunden zu teuer sind. Auch hier muss es einen signifikanten Preisfall geben, damit die E-Books sich zu einem Erfolg entwickeln können. Solange dies sich nicht ändert, werden nur wenige Nutzer bereit sein, auf das altmodische, aber verlässliche und vor allem anfassbare Buch zu verzichten und stattdessen ein komplettes Buch auf einem digitalen Gerät zu lesen.</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<p><a href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/04/bucher-kostenlos-online-lesen-und-downloaden-in-vielen-fallen-legal-moglich/" title="Bücher kostenlos online lesen und downloaden – in vielen Fällen legal möglich">Bücher kostenlos online lesen und downloaden – in vielen Fällen legal möglich</a></p>
<p><a href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/03/enzyklopadie-offline-microsoft-beerdigt-encarta/" title="Enzyklopädie offline – Microsoft beerdigt Encarta">Enzyklopädie offline – Microsoft beerdigt Encarta</a></p>
<p>Foto by gillyberlin (CC BY, flickr.com)</p>
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		</item>
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		<title>Scharfes Bild: LED-, Plasma- und LCD-Monitore im Vergleich</title>
		<link>http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2011/10/scharfes-bild-led-plasma-und-lcd-monitore-im-vergleich-2/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 13:01:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wer erinnert sich nicht: Früher waren PC-Monitore richtige Kolosse und das permanente Flimmern des Bildes sorgte irgendwann für Kopfschmerzen. Seither sind die Monitore wesentlich flacher geworden und sie verwenden vollkommen neue Techniken zur Bilderzeugung, nämlich LED-, LCD- und Plasmaverfahren. Doch welche dieser drei Methoden ist für einen PC-Monitor am besten? Bei der Einführung von Flachbildschirmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img src="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/wp-content/uploads/2011/10/wpid-1021_Rd_Vortex_21.jpg" alt="Rd" width="179" height="239" class="alignleft">Wer erinnert sich nicht: Früher waren PC-Monitore richtige Kolosse und das permanente Flimmern des Bildes sorgte irgendwann für Kopfschmerzen. Seither sind die Monitore wesentlich flacher geworden und sie verwenden vollkommen neue Techniken zur Bilderzeugung, nämlich LED-, LCD- und Plasmaverfahren. Doch welche dieser drei Methoden ist für einen PC-Monitor am besten?</strong></p>
<p>Bei der Einführung von Flachbildschirmen bzw. TFTs setzten die Hersteller vor allem die LCD-Technik ein, um ein Bild zu erzeugen. Diese basiert darauf, dass flüssige Kristalle (liquid crystals) von Leuchtröhren, sogenannte CCFLs, durchleuchtet werden. Problematisch an diesem Verfahren ist jedoch, dass es schwierig ist, den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/LED-Backlight" target="_blank">LCD-Monitor mithilfe der Leuchtröhren gleichmäßig auszuleuchten</a>. Dieses Problem wurde mit der sogenannten LED-Technik gelöst, denn hierbei werden viele, kleine Punkte ausgeleuchtet. Dies erzeugt ein gleichmäßiger ausgeleuchtetes und natürlicheres Bild.</p>
<p><span id="more-857"></span></p>
<p>Aufgrund dieser unterschiedlichen Verfahren ergeben sich zahlreiche Unterschiede zwischen LCD- und LED-Monitoren: LED-Monitore sind energiesparender und langlebiger als LCD-Monitore. Auch sind sie in der Lage ein echtes Schwarz darzustellen, wodurch sich der Kontrast des Bildes deutlich erhöht. Problematisch an LEDs ist jedoch, dass sie gelegentlich die Farbdarstellung etwas verzerren.</p>
<p>Eine dritte Technik, die man nicht unbedingt mit PC-Monitoren sondern eher mit Fernsehern assoziiert, ist die Plasmatechnik. Da Plasmabildschirme aber über die nötigen Anschlüsse verfügen, um sie auch als Monitor für den PC einzusetzen, tun dies auch zahlreiche Verbraucher. Dies liegt vor allem daran, dass Plasmabildschirme hinsichtlich der Bildqualität immer noch den klassischen TFTs, egal ob mit LED- oder LCD-Technik, überlegen sind. Jedoch sind diese Monitore immer noch deutlich teurer und der Stromverbrauch ist bei ihnen vor allem im Vergleich zu den stromsparenden LED-Monitoren um einiges höher.</p>
<p>Wer sich für einen neuen Monitor entscheidet, sollte sich bewusst sein, welchen Anspruch er an ein solches Gerät hat. Wer z.B. besonders auf das Stromsparen Wert legt, sollte z.B. eher zu LED-Monitoren greifen. Ist man hingegen an einem großen und besonders brillanten Bild interessiert, ist ein Plasmamonitor eine Überlegung wert.</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<p><a href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2010/02/screencast-als-alternative-zur-textanleitung/" title="Screencast als Alternative zur Textanleitung">Screencast als Alternative zur Textanleitung</a></p>
<p>Foto by Rd. Vortex (CC BY, flickr.com), </p>
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		<title>Scharfes Bild: LED-, Plasma- und LCD-Monitore im Vergleich</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 12:57:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer erinnert sich nicht: Früher waren PC-Monitore richtige Kolosse und das permanente Flimmern des Bildes sorgte irgendwann für Kopfschmerzen. Seither sind die Monitore wesentlich flacher geworden und sie verwenden vollkommen neue Techniken zur Bilderzeugung, nämlich LED-, LCD- und Plasmaverfahren. Doch welche dieser drei Methoden ist für einen PC-Monitor am besten? Bei der Einführung von Flachbildschirmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer erinnert sich nicht: Früher waren PC-Monitore richtige Kolosse und das permanente Flimmern des Bildes sorgte irgendwann für Kopfschmerzen. Seither sind die Monitore wesentlich flacher geworden und sie verwenden vollkommen neue Techniken zur Bilderzeugung, nämlich LED-, LCD- und Plasmaverfahren. Doch welche dieser drei Methoden ist für einen PC-Monitor am besten?</strong></p>
<p>Bei der Einführung von Flachbildschirmen bzw. TFTs setzten die Hersteller vor allem die LCD-Technik ein, um ein Bild zu erzeugen. Diese basiert darauf, dass flüssige Kristalle (liquid crystals) von Leuchtröhren, sogenannte CCFLs, durchleuchtet werden. Problematisch an diesem Verfahren ist jedoch, dass es schwierig ist, den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/LED-Backlight" target="_blank">LCD-Monitor mithilfe der Leuchtröhren gleichmäßig auszuleuchten</a>. Dieses Problem wurde mit der sogenannten LED-Technik gelöst, denn hierbei werden viele, kleine Punkte ausgeleuchtet. Dies erzeugt ein gleichmäßiger ausgeleuchtetes und natürlicheres Bild.</p>
<p><span id="more-855"></span></p>
<p>Aufgrund dieser unterschiedlichen Verfahren ergeben sich zahlreiche Unterschiede zwischen LCD- und LED-Monitoren: LED-Monitore sind energiesparender und langlebiger als LCD-Monitore. Auch sind sie in der Lage ein echtes Schwarz darzustellen, wodurch sich der Kontrast des Bildes deutlich erhöht. Problematisch an LEDs ist jedoch, dass sie gelegentlich die Farbdarstellung etwas verzerren.</p>
<p>Eine dritte Technik, die man nicht unbedingt mit PC-Monitoren sondern eher mit Fernsehern assoziiert, ist die Plasmatechnik. Da Plasmabildschirme aber über die nötigen Anschlüsse verfügen, um sie auch als Monitor für den PC einzusetzen, tun dies auch zahlreiche Verbraucher. Dies liegt vor allem daran, dass Plasmabildschirme hinsichtlich der Bildqualität immer noch den klassischen TFTs, egal ob mit LED- oder LCD-Technik, überlegen sind. Jedoch sind diese Monitore immer noch deutlich teurer und der Stromverbrauch ist bei ihnen vor allem im Vergleich zu den stromsparenden LED-Monitoren um einiges höher.</p>
<p>Wer sich für einen neuen Monitor entscheidet, sollte sich bewusst sein, welchen Anspruch er an ein solches Gerät hat. Wer z.B. besonders auf das Stromsparen Wert legt, sollte z.B. eher zu LED-Monitoren greifen. Ist man hingegen an einem großen und besonders brillanten Bild interessiert, ist ein Plasmamonitor eine Überlegung wert.</p>
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<p>Foto by Rd. Vortex (CC BY, flickr.com), </p>
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		<title>Neue Anschlüsse bei PCs: Welche braucht man?</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 10:28:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kauft man sich heutzutage einen neuen PC, so hört man immer wieder von zahlreichen neuen Anschlussmöglichkeiten wie z.B. eSata oder USB 3.0. Doch welche dieser Schnittstellen sind wirklich nötig und wofür sind diese Anschlussmöglichkeiten überhaupt zu gebrauchen. Nicht alles, was beworben wird, muss auch immer zwangsweise notwendig sein, aber manche Schnittstellen sollte man kennen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img src="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/wp-content/uploads/2011/10/wpid-969_jacobogarcia.jpg" alt="Jacobogarcia" width="320" height="226" class="alignleft">Kauft man sich heutzutage einen neuen PC, so hört man immer wieder von zahlreichen neuen Anschlussmöglichkeiten wie z.B. eSata oder USB 3.0. Doch welche dieser Schnittstellen sind wirklich nötig und wofür sind diese Anschlussmöglichkeiten überhaupt zu gebrauchen.</strong></p>
<p>Nicht alles, was beworben wird, muss auch immer zwangsweise notwendig sein, aber manche Schnittstellen sollte man kennen und wissen, wofür sie gut sind, denn nur so kann man sich sinnvoll für ein bestimmtes Produkt beim Kauf entscheiden und weis dann, falls man eines Tages Peripherie wie z.B. eine externe Festplatte kauft, ob man diese auch optimal betreiben kann.</p>
<p><span id="more-845"></span></p>
<p>Einer der wichtigsten Neuerungen ist sicherlich USB 3.0. Hierauf sollte man auf jeden Fall achten, falls man sich ein neues Gerät kauft, denn USB 3.0 ist wesentlich schneller als der inzwischen 10 Jahre alte USB 2.0 Standard. So können <a href="http://www.pcgameshardware.de/aid,676309/USB-30-Alle-Infos-zum-neuen-Technologie-Standard-Update-Verfuegbare-USB-30-Hardware/Technologie/Wissen/" target="_blank">per USB 3.0 ca. 5 Gigabyte pro Sekunde transportiert werden</a> und beim USB 2.0 nur ca. 480 Megabyte, wobei dieser Wert in der Realität meist nie erreicht wurde.</p>
<p>Wer an einer schnellen Datenübertragung über eine mobile Festplatte interessiert ist, sollte auf einen eSata-Anschluss Wert legen, denn dieser wurde genau für den Anschluss von externen Festplatten entwickelt. Er ist dabei bei der Datenübertragung 4 Mal schneller als ein herkömmlicher USB 2.0 Anschluss.</p>
<p>Hinsichtlich der Anschlüsse für Monitore sollte man auch auf zwei wichtige neue Anschlüsse achten, nämlich den DVI- und den HDMI-Anschluss. Beide Anschlüsse wurden entwickelt für moderne Flachbildschirme und lösen nach und nach den alten VGA-Anschluss ab. Dabei zeichnen sich diese Anschlüsse durch eine enorme Steigerung hinsichtlich der Qualität aus.</p>
<p>HDMI unterscheidet sich dabei dadurch vom DVI-Anschluss dadurch, dass mittels eines HDMI-Kabels nicht nur Bildinformationen, sondern auch Ton mitübertragen wird. Leider sind jedoch nicht immer beide Anschlussformen bei den Rechnern zu finden, weswegen man sich im Zweifel eher für einen DVI-Anschluss entscheiden sollte. Sollte aber einmal der Fall eintreten, dass man ein HDMI-Gerät an einen DVI-Anschluss anschließen muss, so gibt es hierfür auch Adapter.</p>
<p>Wer sich also heutzutage für einen neuen Rechner entscheidet, sollte sich vorher überlegen, was für Geräte er betreiben möchte, denn nur so weis man, welche Anschlüsse man brauchen wird. Hinsichtlich der neuen Anschlussmöglichkeiten sind aber sicherlich USB 3.0, HDMI und DVI am wichtigsten und auf diese sollte beim Kauf auf jeden Fall geachtet werden.</p>
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<p><a href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/08/nicht-allein-die-groesse-zaehlt-beim-kauf-von-usb-sticks-geschwindigkeit-beachten/" title="Nicht allein die Größe zählt: beim Kauf von USB-Sticks Geschwindigkeit beachten!">Nicht allein die Größe zählt: beim Kauf von USB-Sticks Geschwindigkeit beachten!</a></p>
<p>Foto by Jacobo Garcia (CC BY, flickr.com), </p>
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		<title>Kauftipps Digitalkameras (2)</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 12:59:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Schöne Bilder sind Erinnerungsstücke, die man nicht missen möchte, doch leider ist es nicht so einfach, ein schönes Foto zu schießen. Dazu gehört nicht nur ein gewisses Talent, etwas Zufall, eine Prise handwerkliches Können, sondern vor allem das richtige Equipment. Gerade im Bereich von Digitalkameras ist die Vielfalt an Produkten mittlerweile unüberschaubar und die meisten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schöne Bilder sind Erinnerungsstücke, die man nicht missen möchte</strong><strong>, doch leider ist es nicht so einfach, ein schönes Foto zu schießen. Dazu gehört nicht nur ein gewisses Talent, etwas Zufall, eine Prise handwerkliches Können, sondern vor allem das richtige Equipment. Gerade im Bereich von Digitalkameras ist die Vielfalt an Produkten mittlerweile unüberschaubar und die meisten Kunden fühlen sich überfordert. Erfahren Sie im zweiten Teil des Artikels, was Sie hinsichtlich des Zooms, des Akkus und vielem mehr beim Kauf einer Digitalkamera beachten sollten.</strong></p>
<p>Wer gerne Bilder aus der Distanz aufnehmen möchte, sollte ebenfalls sein  Augenmerk auf den Zoom der Kamera richten, denn wenn der Zoom zu klein  ist, wird es unmöglich, Objekte in der Entfernung aufzunehmen. Dabei ist  es vor allem wichtig, dass es sich um einen „echten“ Zoom mittels  Objektiv handelt und nicht nur um einen digitalen Zoom, denn diese sind von  der Qualität meist um einiges schlechter.</p>
<p><span id="more-836"></span></p>
<p><strong>Tipp 4: Wenn Sie Dinge/Personen in einiger Entfernung per Foto verewigen möchten, sollten Sie auf den Zoom der Kamera achten. Dieser sollte ein analoger und kein digitaler Zoom sein!</strong></p>
<p>Genauso wichtig wie der Zoom, der Speicher und die Auslöseverzögerung ist der Akku der Kamera. Dieser sollte reichen, um möglichst viele Fotos mit einer Ladung schießen zu können, denn wenn man z.B. als Tourist auf einem Ausflug unterwegs ist, ist es nicht so leicht, den Akku wieder aufzuladen. Dabei gilt als Faustformel, dass eine Kamera <a href="http://www.pctipp.ch/index.cfm?pid=1286&amp;pk=48752" target="_blank">ohne Probleme zwischen 150 und 300 Fotos schießen können sollte.</a></p>
<p><strong>Tipp 5: Ein Akku, der möglichst lange hält, ist eine Kernvoraussetzung für ein gutes Foto. Achten Sie auf die Qualität des Akkus beim Kauf.</strong></p>
<p>Zuguterletzt sollte Sie sich vor dem Kauf genau überlegen, was Sie mit der Kamera anfangen möchten. Wenn Sie nur ein paar Schnappschüsse schießen möchten, reichen heutzutage Kompaktkameras vollkommen aus. Wer hingegen anspruchsvoller ist, sollte über eine digitale Spiegelreflexkamera (DSLR) nachdenken. Beide Kameratypen unterscheiden sich enorm hinsichtlich der Kosten und der Handlichkeit und natürlich auch der Bildqualität.</p>
<p><strong>Tipp 6: Überlegen Sie vor dem Kauf, wofür Sie die Kamera tatsächlich brauchen!</strong></p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<p><a href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/04/digitale-bilderrahmen-das-etwas-andere-foto-geschenk/" title="Digitale Bilderrahmen &#x2013; das etwas andere Foto-Geschenk">Digitale Bilderrahmen – das etwas andere Foto-Geschenk</a></p>
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		<title>Kauftipps Digitalkameras (1)</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 14:39:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Auslöseverzögerung]]></category>
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		<category><![CDATA[Megapixel]]></category>

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		<description><![CDATA[Schöne Bilder sind Erinnerungsstücke, die man nicht missen möchte, doch leider ist es nicht so einfach, ein schönes Foto zu schießen. Dazu gehört nicht nur ein gewisses Talent, etwas Zufall, eine Prise handwerkliches Können, sondern vor allem das richtige Equipment. Gerade im Bereich von Digitalkameras ist die Vielfalt an Produkten mittlerweile unüberschaubar und die meisten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft" src="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/wp-content/uploads/2011/09/wpid-846_puuikibeach.jpg" height="161" alt="Puuikibeach" width="243" />Schöne Bilder sind Erinnerungsstücke, die man nicht missen möchte, doch leider ist es nicht so einfach, ein schönes Foto zu schießen. Dazu gehört nicht nur ein gewisses Talent, etwas Zufall, eine Prise handwerkliches Können, sondern vor allem das richtige Equipment. Gerade im Bereich von Digitalkameras ist die Vielfalt an Produkten mittlerweile unüberschaubar und die meisten Kunden fühlen sich überfordert. Um beim Digitalkamerakauf trotzdem fündig zu werden, lohnt es sich, die folgenden Tipps zu beachten.</strong></p>
<p>Einer der größten Irrtümer unter Privatanwendern ist die Annahme, dass eine Kamera, die möglichst viele Megapixel bzw. eine möglichst hohe Auflösung besitzt, auch gleich besonders gute Fotos macht. Dies mag vielleicht Mitte des letzten Jahrzehnts nicht ganz falsch gewesen sein, als die Kamerahersteller schon froh waren, dass ihre Kameras die Megapixelmarke geknackt haben, aber mittlerweile gilt es dieses Kriterium zu hinterfragen.</p>
<p><span id="more-834"></span></p>
<p>Denn nur weil ein Chip möglichst viele Punkte darstellen kann, heißt dies noch lange nicht, dass er auch gute Bilder macht. Die Hersteller neigen nämlich inzwischen dazu, die Megapixelzahl permanent zu erhöhen, aber dies nutzt nichts, wenn im Gegenzug der Chip, der das Bild einfängt, immer kleiner wird. Dies hat nämlich zur Konsequenz, dass die Bilder nicht besser werden, sondern z.B. anfälliger für ein Bildrauschen werden.</p>
<p><strong>Tipp 1: Für den Otto-normal-Verbraucher reichen Kameras mit ca. 10 Megapixel vollkommen aus. Mehr Megapixel bedeuten nicht, dass das Bild besser wird.</strong></p>
<p>Genauso wichtig wie eine gute Auflösung ist es, dass das Bild rechtzeitig geschossen wird und man nicht den schönsten Moment verpasst, weil die Kamera zu langsam ist. Deshalb sollte man unbedingt die Herstellerangaben hierzu sich anschauen.</p>
<p><strong>Tipp 2: Schauen Sie sich die Auslöseverzögerungszeiten der Kamera an. Dabei gilt je kürzer, umso besser.</strong></p>
<p>Achten Sie auf den von der Kamera <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Digitalkamera#Bildpunkte_und_Aufl.C3.B6sung" target="_blank">verwendeten Speicherkarte</a>, denn je nach dem welcher Typ von der Kamera gelesen werden kann, wird das Kaufen eines größeren Speicherchips richtig teuer. Auch sollten Sie darauf Wert legen, dass Ihr PC oder etwaige andere Abspielgeräte, die sie später einmal z.B. für eine Diashow verwenden möchten, in der Lage sind, die Speicherkarten zu lesen.</p>
<p><strong>Tipp 3: Achten sie auf den Preis und die Komptabilität der Speicherkarten der Digitalkamera.</strong></p>
<p>Im nächsten Teil der Digitalkameratipps erfahren Sie, was man hinsichtlich des Zooms, des Akkus und vielem mehr bei einem Kauf einer Digitalkamera beachten sollte.</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<p><a href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/09/hubsche-collage-mit-picasa-erstellen/" title="H&#xFC;bsche Collage mit Picasa erstellen">Hübsche Collage mit Picasa erstellen</a></p>
<p>Foto by puuikibeach (CC BY, flickr.com), </p>
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