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	<title>Computer und Technik Ratgeber</title>
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	<description>Praktisches und Hilfreiches rund um Technik, Computer &#38; Internet</description>
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		<title>Songbird: Stylischer Musikplayer und Webbrowser</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 14:36:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Jeder kennt sie und fast jeder benutzt sie: Musikplayer gehören zur Grundausstattung auf einem Computer. Neben den bekannten Playern wie Windows Media Player oder iTunes gibt es noch viele andere. Songbird ist einer davon und er kann noch viel mehr.
Die Liste der Musikplayer ist sehr lang und Geld muss diese Software auch nicht kosten. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jeder kennt sie und fast jeder benutzt sie: Musikplayer gehören zur Grundausstattung auf einem Computer. Neben den bekannten Playern wie Windows Media Player oder iTunes gibt es noch viele andere. Songbird ist einer davon und er kann noch viel mehr.</strong></p>
<p>Die Liste der Musikplayer ist sehr lang und Geld muss diese Software auch nicht kosten. Der Windows Media Player kommt mit einem Windows Betriebssystem schon gleich mit auf den Computer. Wer einen Mac sein eigen nennt, hat iTunes schon vorinstalliert.</p>
<p><span id="more-597"></span></p>
<p>Diese <a title="Musikplayer auf computerfrage.net" href="http://www.computerfrage.net/frage/kennt-ihr-noch-weitere-schicke-musikplayer">Musikplayer</a> können meist nicht nur Musik abspielen. Meist zeigen Sie Videos an oder spielen Podcasts oder Online-Radiostreams ab. <a title="Songbird Website" href="http://www.getsongbird.com/">Songbird</a> geht über diese Funktionalitäten heraus und integriert sogar einen Webbrowser.Außerdem ist das Vögelchen mit Addons erweiterbar.</p>
<p><a href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/wp-content/uploads/2010/03/songbird.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-598" title="songbird" src="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/wp-content/uploads/2010/03/songbird-300x180.png" alt="" width="300" height="180" /></a></p>
<p>Songbird ist ein ausgewachsender Mediaplayer mit ausgereifter Medienverwaltung und einem integrierten Webbrowser. Coveranzeige, Wiedergabelisten und die Beherrschung von ID3-Tags gehören zur Grundausstattung. Songbird baut auf XULRunner auf, den auch viele Produkte der Mozilla Foundation verwenden.</p>
<p>Ein gelungenes Feature ist die Erweiterbarkeit des Mediaplayers durch sogenannte Addons: Sie erlauben die Funktionserweiterung des Programms und die individuelle Anpassung an die eigenen Bedürfnisse. So können Audioscrobbler, der online Radiodienst SHOUTcast, YouTube-Videos oder Wikipedia direkt im Player angezeigt und genutzt werden. Auch die Syncronisierung der Musiksammlung zum Beispiel mit einem iPod touch gelingt dank der Erweiterbarkeit. Mit verschiedenen Skins, also Oberflächen, kann das Aussehen individuell angepasst werden.</p>
<p>Der eingebaute Browser erkennt, ob sich auf einer besuchten Webseite Mediendateien befinden, spielt diese ab und speichert diese bei Bedarf sogar auf der heimischen Festplatte.</p>
<p>Der Singvogel ist kostenlos nutzbar und steht für Linux, Mac OS X und Windows zum Download bereit.</p>
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		<title>Mehr Geschwindigkeit für Ihren DSL-Anschluss</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 16:25:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der vom Provider als superschnell vermarktete DSL-Anschluss ist endlich geschaltet. Doch Downloads, Videos und E-Mails kriechen weiterhin im Schneckentempo auf den heimischen PC. Der folgende Artikel hilft bei der Suche nach versteckten Handbremsen zwischen Provider und Internetbrowser.
Datenpakete im Eiltempo
„Ultimativen DSL Speed erleben“ oder „Ultraschnell surfen“ &#8211; so lauten die Werbeversprechen der Anbieter von DSL-Anschlüssen. Wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><strong>Der vom Provider als superschnell vermarktete DSL-Anschluss ist endlich geschaltet. Doch Downloads, Videos und E-Mails kriechen weiterhin im Schneckentempo auf den heimischen PC. Der folgende Artikel hilft bei der Suche nach versteckten Handbremsen zwischen Provider und Internetbrowser.</strong></p>
<p><strong>Datenpakete im Eiltempo</strong></p>
<p>„Ultimativen DSL Speed erleben“ oder „Ultraschnell surfen“ &#8211; so lauten die Werbeversprechen der Anbieter von DSL-Anschlüssen. Wenn im Internetbrowser wenig davon zu sehen ist, hakt es irgendwo auf der langen Strecke der Datenpakete vom Anbieter auf den eigenen Rechner. Die Ursachen dafür können vielfältiger Natur sein. Deshalb hilft ein strukturiertes Vorgehen bei der Fehlersuche, denn oft ist es gar nicht nötig, die Servicehotline des Internetanbieters zu bemühen.</p>
<p><span id="more-585"></span></p>
<p>Egal ob Downloads, Musik, Videos oder Spiele: Alle Daten fließen im Internet in Form kleiner Pakete von einem Computer zum anderen. Ziel ist meistens der heimische PC, Quelle ein Server. Genau wie der eigene Rechner sind solche Server sowohl was Rechenleistung anbelangt als auch bezüglich ihrer Internetverbindung nicht unendlich schnell und können nur eine begrenzte Anzahl Nutzer gleichzeitig mit voller Geschwindigkeit versorgen.</p>
<p><strong>Gewissheit verschaffen</strong></p>
<p>Vor der Vermutung, der eigene Internetzugang sei langsamer als versprochen liegt daher ein Geschwindigkeitstest. Für diesen Zweck gibt es spezielle Angebote im Internet, die sich leicht mit einer Suchmaschine finden lassen. Wichtig ist, dass man beim Speedtest andere Geschwindigkeitsbremsen ausschließen kann. Deshalb sollte der Test-PC am besten per Netzwerkkabel alleine am Router hängen und kein anderer Nutzer währenddessen über dieselbe Verbindung surfen.</p>
<p><strong>Software-Probleme beheben</strong></p>
<p>Wenn auch dort die DSL-Geschwindigkeit weit unter den Angaben des Providers bleibt, lohnt sich zunächst ein Blick auf die installierte Software des eigenen PCs. Ist dieser schon recht betagt, können ihn verschiedene Anwendungen bei der Verarbeitung der Internet-Pakete so stark belasten, dass es zu Performance-Einbußen kommt. Dazu gehören vor allem Software-Firewalls, die jedes Paket prüfen, bevor sie es zur eigentlichen Zielanwendung durchlassen. Sämtliche Windows-Versionen ab Windows XP mit Service Pack 2 haben ohnehin eine integrierte Firewall, die für die meisten Fälle ausreicht. Die einzige Einschränkung liegt darin, dass erst die Firewalls von Windows Vista und Windows 7 auch für ausgehende Pakete anwendungsbasierte Filterregeln zulassen. Vor allem Nutzer der beiden moderneren Windows-Versionen können häufig getrost auf eine zusätzliche Software-Firewall verzichten – zumal sich die meisten PCs inzwischen hinter einem Router mit integrierter Firewall befinden. Wer nicht allzu paranoid ist, kann sich mit der Kombination aus Router- und Windows-Firewall in den meisten Fällen ausreichend geschützt fühlen. Ein Virenscanner sollte trotzdem nicht fehlen.</p>
<p><strong>Betriebssystem optimieren</strong></p>
<p>Im Internet existieren tausende Seiten, die Optimierungstips für <a title="dsltarife.net" href="http://www.dsltarife.net" target="_blank">DSL-Zugänge</a> geben, bei denen verschiedene Werte in der Windows- Registrierungsdatenbank geändert werden sollen. Allen voran sind dabei die Parameter „MTU“ und „RWIN“ zu nennen, welche sich direkt darauf auswirken, wie Windows Netzwerkpakete zusammenschnürrt oder auf ihre Richtigkeit prüft. Eine Änderung der Parameter kann unter Windows XP zu Performancesteigerungen führen, aber auch jede Menge Problemen verursachen. In den meisten Fällen sind die Standardwerte absolut ausreichend. Windows Vista und Windows 7 optimieren die Werte ohnehin automatisch.</p>
<p><strong>Von „bis zu“ in die Realität verschlagen</strong></p>
<p>Ist softwareseitig alles in Ordnung, folgt die Fehlersuche im heimischen Gerätepark zwischen der Telefondose und dem PC. Die meisten Provider bei ADSL und alle bei ADSL2+ und VDSL setzen die Leitungsgeschwindigkeit nicht mehr auf einen festen Wert. Stattdessen entscheiden DSL-Modem und dessen Gegenstück in der Vermittlungsstelle (DSLAM) bis maximal zur vertraglich festgelegten Höchstgeschwindigkeit, wie viel die Leitung verträgt. Dieses Verfahren nennt man im Fachjargon „Rate-Adaptive“ und es ist zum Teil die Ursache der irreführenden Geschwindigkeitsangaben in den Werbeflyern der Provider. Dort ist in den meisten Fällen nicht von einer fest zugesicherten Bandbreite, sondern von „bis zu“ die Rede. Die Angebote DSL 16.000, VDSL 25.000 oder VDSL 50.000 bedeuten nicht, dass diese Geschwindigkeiten an jedem Anschluss voll zur Verfügung stehen. Diese Bandbreiten wären lediglich bei perfekter und möglichst kurzer Leitung zur Vermittlungsstelle möglich.</p>
<p><strong>Fehlersuche im Gerätepark starten</strong></p>
<p>Auf die Verkabelung zwischen Telefondose und Vermittlungsstelle hat der Nutzer keinen Einfluss. Was jedoch innerhalb der eigenen vier Wände liegt, bietet durchaus Potential für Optimierungen. Vor allem, wenn im Haus mehrere Telefondosen vorhanden sind, sollte die kleine Frequenzweiche (Splitter) direkt hinter der allerersten Telefondose hängen. Zusätzlich muss der Splitter für die vorhandene Art des DSL-Anschlusses geeignet sein. Gerade beim Wechsel von ADSL auf ADSL2+ oder VDSL ist es äußerst wichtig, die alte Frequenzweiche durch eine neue, im Normalfall vom Provider mitgelieferte zu ersetzen. Erst hinter dem Splitter folgen dann DSL-Modem an dem einen und sämtliche Telefon- und Faxgeräte am anderen Anschluss. Ansonsten kann es passieren, dass sich die verschiedenen Geräte in die Quere kommen.</p>
<p>Auch das Modem oder der Router mit integriertem Modem müssen für die höhere Geschwindigkeit geeignet sein. Ältere Geräte funktionieren zwar häufig wegen der Abwärtskompatibilität der Vermittlungsstellen weiterhin, aber eben nur mit geringerer Bandbreite. Bei einer Kombination aus Modem und Router müssen sowohl der Modem-Anschluss am Router als auch der Prozessor des Routers mit der höheren Geschwindigkeit zurecht kommen. Ein 10-MBit/s-Modem-Anschluss ist bereits mit einem ADSL2+-Modem überfordert. Ältere Router wie der von Firmware-Moddern geliebte WRT54GL schaffen bei VDSL 50 wegen eines vergleichsweise niedrig getakteten Prozessors nicht die vollen 50 MBit/s – und je mehr prozessorlastige Funktionen eine der alternativen Firmwares mit sich bringt, desto stärker wirkt sich dieses Phänomen aus. Hier hilft nur ein anderes Gerät oder übertakten des Prozessors durch eine alternative Firmware bei ausreichender Kühlung.</p>
<p><strong>Für Reserven im Netzwerk sorgen</strong></p>
<p>Bei kabelgebundenen Netzwerken müssen sowohl die Kabel als auch Anschlussdosen und Switches schnell genug sein, damit kein Datenstau entsteht. Wenn noch veraltete Hubs im Einsatz sind, teilen sich sämtliche angeschlossenen Geräte die Zur Verfügung stehende Maximalbandbreite. Wer eine Neuverkabelung plant, sollte Kabel, Dosen und Stecker mindestens im Cat-6-Standard verbauen. Mit einem Gigabit-Switch und entsprechenden Netzwerkkarten hat man dann auch bei Internetverbindungen mit 50-MBit/s oder mehr genug Reserven – selbst wenn gerade Daten von der Festplatte des Online-Rechners zu einem anderen im lokalen Netzwerk fließen. Bei den Netzwerkkarten ist es sinnvoll, einen aktuellen Treiber einzuspielen und auf die korrekten Einstellungen im Gerätemanager zu achten – auch eine Gigabit-LAN-Karte schafft nur 10MBit/s, wenn sie falsch eingestellt ist. In der Regel reicht die Einstellung „automatisch“, denn dann handeln Switch und Netzwerkkarte die maximal mögliche Geschwindigkeit untereinander aus.</p>
<p><strong>Datenstau im WLAN beheben</strong></p>
<p>Auch ein kabelloses Netzwerk kann als Performancebremse wirken. Die Geschwindigkeitsangaben der verschiedenen WLAN-Standards sind immer als Brutto-Datenraten zu verstehen. Netto bleiben davon im Optimalfall 40 – 50 Prozent übrig. Eine WLAN-Karte des 54 MBit/s-Standards 802.11g schafft mit entsprechendem Router maximal 20 – 25 MBit/s, die auch noch zwischen allen Endgeräten aufgeteilt werden müssen. Surft die vierköpfige Familie mit mehreren Rechnern auf einmal übers WLAN, bleiben pro Nutzer im schlechtesten Fall nur knapp 5 MBit/s übrig. Noch schlimmer: Sobald Nachbarn ihre WLANs auf dem gleichen Kanal wie das eigene Netz aufgespannt haben, blockieren sich die Geräte gegenseitig. Das gilt nicht nur am üblichen Standort des Desktop-PCs oder Notebooks, sondern auch für den Aufstellort des Routers. Es ist empfehlenswert, mindestens an beiden Standorten eine Kanalliste zu erstellen und danach einen Kanal im Router zu wählen, der noch nicht belegt ist.</p>
<p>Bricht die Performance Monate später ein weiteres Mal ein, hat vielleicht ein neuer Nachbar die gleiche Frequenz gewählt und ein erneuter Kanalwechsel wird erforderlich. Bei totaler WLAN-Überflutung hilft nur noch ein Router mit Unterstützung des weniger stark frequentierten 5 GHz-Frequenzbereichs – am besten gleich mit Unterstützung des aktuellen Standards 802.11n, dessen Brutto-Datenrate bei 300 MBit/s liegt. Selbst mit einem solchen Gerät können Decken und Wände die Datenrate stark reduzieren. Besonders störend ist neben Metallteilen auch das Wasser in Fußbodenheizungen. In beiden Fällen hilft die Verlagerung des Routers auf die Etage, in der das WLAN auch tatsächlich genutzt wird.</p>
<p><strong>Geschwindigkeitsbremse IPTV kennen</strong></p>
<p>Nutzer von IPTV-Angeboten wie „T-Home Entertain“ erhalten an den angeschlossen Computern ebenfalls nicht die volle Geschwindigkeit, die am mitgelieferten Router anliegt. Stattdessen reserviert der Router permanent einen Teil der Bandbreite für die Fernsehpakete. Im Fachjargon heißt die Priorisierung bestimmter Anwendungen „Quality Of Service“ (QOS). Ohne diese Reservierung würde das Bild am Fernseher stehen bleiben, wenn jemand am PC die Internetverbindung nutzt. Deshalb ist es auch eine schlechte Idee, den vom Provider gelieferten Router durch ein alternatives Gerät ohne spezielle IPTV-Unterstützung zu ersetzen – außer man möchte in Zukunft auf IPTV verzichten und die volle Bandbreite am PC zur Verfügung haben.</p>
<p><strong>Letzte Hoffnung: Beim Internetprovider anrufen</strong></p>
<p>Wenn alle Maßnahmen nicht helfen, bleibt nur noch der Anruf beim Provider. In einigen Fällen ist die Qualität der Leitung zur Vermittlungsstelle wesentlich schlechter als in der Datenbank des Internetanbieters. Relevant ist vor allem der Dämpfungswert, der sich in den Weboberflächen vieler Router auslesen lässt. Im Internet finden sich verschiedene Seiten mit inoffiziellen Dämpfungsgrenzen verschiedener Provider. Wenn nicht gerade ein behebbarer Schaden an der Leitung vorliegt, wird man wenig Chance auf eine schnellere Verbindung haben. Höchstens in der Vermittlungsstelle kann es sein, dass man trotz Upgrade immer noch an einem langsamen ADSL1-Anschluss hängt, obwohl sich direkt daneben ein schnellerer DSLAM befindet. Sind dessen Anschlüsse allerdings vollständig belegt, hilft nur der Wechsel zu einem anderen Provider mit eigener Hardware in der Vermittlungsstelle – nicht aber ein Wechsel zu einem Reseller, der ebenfalls die Hardware des bisherigen Providers nutzt.</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>Es gibt viele Gründe für einen ausgebremsten Internetzugang. Neben den üblichen Verdächtigen Firewall, Betriebssystem, Hardware und Verkabelung können die Ursachen auch jenseits der eigenen vier Wände liegen. Dann hilft nur noch die Kontaktaufnahme mit der Serviceabteilung des Providers. Wenn alles nichts hilft, bleibt nur noch ein Providerwechsel. Dieser hilft aber nur, wenn der neue Anbieter eigene Hardware in der Vermittlungsstelle betreibt oder auf eine andere Technologie setzt – beispielsweise auf das TV-Kabel, wenn man vorher <a title="teltarif.de" href="http://www.teltarif.de/internet/dsl/" target="_blank">DSL</a> oder umgekehrt.</p>
<p><strong>Ein Gastbeitrag von <a href="http://www.teltarif.de" target="_blank">teltarif.de</a>, dem größten deutschsprachigen Telekommunikations-Magazin.</strong></p>
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		<title>Screencast als Alternative zur Textanleitung</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 15:07:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Steht man vor einem Computer-Problem ist der Blick ins Internet wohl einer der ersten Wege, um sich Informationen und Lösungen zu suchen. Hier  findet man in Textform Threads und Blogartikel, in denen das gleiche Problem besprochen wird. Immer öfter erstellen Computernutzer aber auch Hilfestellungen im Videoformat. Diese sogenannten Screencast, Videotutorials oder Videoanleitungen haben einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Steht man vor einem Computer-Problem ist der Blick ins Internet wohl einer der ersten Wege, um sich Informationen und Lösungen zu suchen. Hier  findet man in Textform Threads und Blogartikel, in denen das gleiche Problem besprochen wird. Immer öfter erstellen Computernutzer aber auch Hilfestellungen im Videoformat. Diese sogenannten Screencast, Videotutorials oder Videoanleitungen haben einen großen Vorteil. Der Hilfesuchende sieht den Desktop und das entsprechende Programm, um das es sich dreht und hört zudem zusätzliche Kommentare.</strong></p>
<p>Möchte man selber einen solche Screencast aufnehmen und schneiden, muss das nicht immer mit zusätzlichen Kosten für Software verbunden sein. Kostenfreie Tools übernehmen diese Arbeit oftmals genau so gut wie teure Zusatzprogramme.</p>
<p><span id="more-569"></span></p>
<p>Meist beginnt die Arbeit mit der Aufzeichnung des Bildschrims ( Screencast ) während die zu erklärenden Programme genutzt werden. Damit die Qualität des Videotutorials nicht schon hier erhebliche Einbußen hinnehmen muss, sollte das abfilmen des Monitors nicht mit einer üblichen Videokamera vollzogen werden. Screencapture-Software zeichnet den ganzen oder selbstgewählte Teile des Desktops auf und speichert diese bspw. in einer AVI-Datei.</p>
<p>CamStudio (http://camstudio.org) ist ein solches Tool und zudem kostenfrei nutzbar. Die Software zeichnet nicht nur das Video auf, sondern bei Bedarf auch den Ton. Dazu benutzt man am besten ein an den Computer angeschlosssenes Mikrofon. Ganz besonders praktisch ist die Pause-Funktion. Den Screencast kann man damit in Abschnitten aufnehmen und dennoch erstellt CamStudio am Ende eine ganze AVI-Datei. Unter Mac OS X ist IShowU (http://www.shinywhitebox.com/ishowuhd/main.html) und unter Linux recordmydesktop (http://wiki.ubuntuusers.de/recordMyDesktop) vergleichbare Software.</p>
<p>Im nächsten Schritt ist es unter Umständen nötig, die Datei des Screencapture-Programms in ein für die Videoschnittsoftware verständliches Format umzuwandeln. Hier bieten sich der vielseitige Video- und Audiokonverter SUPER oder AnyVideoConverter an, die auf den Online-Seiten großer Computerzeitschriften zu finden sind. Für Mac-OS-X- und Linux-User gibt es auf diesem Gebiet Handbrake (http://handbrake.fr). Wer auch auf der Linux-Konsole gut zurecht kommt, dem sei mencoder empfohlen.</p>
<p>Im letzten Schritt scheidet man den Screencast noch zurecht damit dieser nicht zu lang ist und womöglich für Langeweile sorgt. Außerdem kann man noch bspw.  einen Titel und einen Abspann einfügen, hebt Teile des Videos hervor, zoomt heran und gestaltet Übergänge zwischen zwei Szenen. Hier stehen neben dem Windows Live Movie Maker und Pinnacle Video Spin auch kostenfreie Alternativen für den Hobby-Cutter bereit. Avidemux und VirtualDub sind dabei zwei Kandidaten, die zwar über einige Features zum Verändern des Videomaterials mitbringen, aber bspw. keinen Vorspann in Form von Text ermöglichen. Die Programme gehören auch zum Softwareumfang einer Linux-Distribution, genauso wie das mächtige Cinelerra. Cinelerra (http://cinelerra.org/) ist ein sehr umfangreiches OpenSource-Tool zu Videoschnitt und -bearbeitung, welches auch mehrere Audio- und Videospuren beherrscht. Für Mac-OS-X-User steht iMovie als Pendant zu Microsofts Windows Movie Maker bereit.</p>
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		<title>Die freie 3D-Grafik-Software Blender</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 13:27:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Was Gimp für Grafiken im OpenSource-Bereich ist, ist Blender für 3D-Grafik-Bearbeitung. Die kostenlose Software ermöglicht,  dreidimensionale Körper zu erstellen, diese mit Texturen zu versehen, zu animieren und letztendlich zu rendern.
Blender ist eines der umfangreichsten Programme, wenn es darum geht, dreidimensionale Objekt zu erstellen und zu bearbeiten. Das OpenSource-Tool arbeitet dabei mit Polygon-Netzen, die Punkte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was Gimp für Grafiken im OpenSource-Bereich ist, ist Blender für 3D-Grafik-Bearbeitung. Die kostenlose Software ermöglicht,  dreidimensionale Körper zu erstellen, diese mit Texturen zu versehen, zu animieren und letztendlich zu rendern.</strong></p>
<p><a title="Offizielle Blender Webseite" href="http://www.blender.org" target="_blank">Blender</a> ist eines der umfangreichsten Programme, wenn es darum geht, dreidimensionale Objekt zu erstellen und zu bearbeiten. Das OpenSource-Tool arbeitet dabei mit Polygon-Netzen, die Punkte, Kanten und Flächen beinhalten. <span id="more-545"></span>Das so genannte Modeling ist aber nur eines der vielen Features. Um einem Objekt eine Oberfläche zu verpassen, bietet die Software Werkkzeuge zur Texturierung und zur Arbeit mit Materialien an. Hierbei kann dem Objekt ein möglichtst realistisches Aussehen oder aber ein futuristisches Außenhaut zugewiesen werden (Abbildung 1).</p>
<div id="attachment_549" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/2010-01-13_135603.png"><img class="size-medium wp-image-549 " title="Die Oberfläche von Blender" src="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/wp-content/uploads/2010/01/2010-01-13_135603-300x240.png" alt="" width="300" height="240" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 1: Die Oberfläche von Blender</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p>Wem statische Objekte und Kulissen nicht ausreichen, dem bietet Blender verschiedene Möglichkeiten, Szenen zu animieren. Dabei reicht der Funktionsumfang von der einfachen Bewegung einer Kugel oder einer Kamerafahrt über die physikalisch berechnete Verformung von Objekten bis hin zur Animation von Flüssigkeiten.</p>
<p>Das Blender nicht nur im privaten Bereich als Hobby genutzt wird zeigen die vielen Filmprojekte wie <a title="The Elephants Dream" href="http://www.elephantsdream.org/" target="_blank">The Elephants Dream</a> oder <a title="Big Buck Bunny" href="http://www.bigbuckbunny.org/" target="_blank">Big Buck Bunny</a>.<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="225" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=1084537&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="225" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=1084537&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Big Buck Bunny von der Blender Foundation.</p>
<p>Wer sich mit Blender beschäftigen möchte, findet im Internet unzählige Tutorials sowohl in Textform als auch als Video. Vor allem bei YouTube findet der Interessierte Einführungstrainings, aber auch fortgeschrittenere Themen wie Animation. Bei Detailfragen helfen die vielen Blender-Foren wie bspw. blendpolis.org. Auch allgemein ausgelegte <a title="computerfrage.net" href="http://www.computerfrage.net" target="_blank">Computerforen</a> beantworten Fragen zu Blender.</p>
<p>Blender ist frei und OpenSource: Das heißt, jeder darf das Programm kostenfrei herunterladen, installieren und nutzen. Die Software liegt für verschiedene Betriebssysteme vor, so z.B. Windows, Linux, Mac OS X. Zudem besteht die Möglichkeit, Blender umzuprogrammieen und den eigenen Bedürfnissen anzupassen.</p>
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		<title>Der Computer als Weihnachtsgeschenk</title>
		<link>http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/12/der-computer-als-weihnachtsgeschenk/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 15:51:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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		<description><![CDATA[Weihnachtszeit ist Geschenkezeit &#8211; das ist eine Binsenweisheit. Aber die Frage nach dem richtigen Geschenk stellt sich jedes Jahr auf&#8217;s neue und verlangt dem Schenkenden einige Mühen ab. 
Schenkt man was für den Computer, so kann man meistens nicht so viele falsch machen &#8211; besitzt doch fast jeder einen Rechner. Aber weit gefehlt! Der Kauf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Weihnachtszeit ist Geschenkezeit &#8211; das ist eine Binsenweisheit. Aber die Frage nach dem richtigen Geschenk stellt sich jedes Jahr auf&#8217;s neue und verlangt dem Schenkenden einige Mühen ab. </strong></p>
<p>Schenkt man was für den Computer, so kann man meistens nicht so viele falsch machen &#8211; besitzt doch fast jeder einen Rechner. Aber weit gefehlt! Der Kauf von <a title="Hardware" href="http://www.produktfrage.net/thema/hardware/1" target="_blank">Computer-Hardware</a> setzt einiges an Wissen voraus, will man sich nicht mit einem nicht benutzbaren Geschenk unter dem Weihnachtsbaum blamieren.</p>
<p><span id="more-529"></span></p>
<p>Monitore, Grafikkarten, Festplatten, Drucker und vieles mehr rund um den Computer gibt es in schier unüberschaubarer Vielfalt. Dabei unterscheiden sich die Produkte nicht nur im Aussehen, sondern in erster Linie in den technischen Details. Auf der sicheren Seite ist man, wenn man sich nicht nur möglichst frühzeitig nach Geschenken umschaut, sondern sich auch umfassend schlau macht.</p>
<p>Vor dem Kauf informieren heißt deswegen die Devise. Nicht jede Festplatte passt in jeden Computer. Hier kommt es auf die Möglichkeiten des Mainboards an. SATA, IDE und SSD  sind hier nur einige der vielen zu beachtenden Stichworte. Ähnlich verhält es sich bei Grafikkarten: Moderne Grafikkarten mit e-PCI-Anschluss passen z.B. nicht auf ältere Mainboards mit AGP-Slots. Bei Monitoren ist es schon etwas einfacher. Hier spielt nicht nur die Größe eine Rolle, sondern auch die Leuchtdichte oder die Reaktionszeit. Der Verwendungszweck ist hier entscheidend.</p>
<p>Gut beraten ist also derjenige, der sich früh um die technischen Spielereien kümmert. Und noch wichtiger ist es zu wissen, dass man weiß, was man kauft. Bei der Informationsbeschaffung helfen Freunde, Kollegen und vor allem das <a title="Informationssuche im Internet" href="http://www.produktfrage.net" target="_blank">Internet</a>. Im weltweiten Netz findet jeder die passenden Informationen. Unzähliger User teilen hier der Gemeinschaft mit, wie sie verschiedenste Produkte finden und ob diese nach ihrer Ansicht nach empfehlenswert sind. So spart man sich den Fehlkauf und verbringt stressfreie Weihnachtstage.</p>
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		<title>Virtualisierung: Linux in der virtuellen Maschine installieren</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 10:37:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Virtualisierung ist ein sehr probates Mittel, um ein zweites Betriebssystem zum Testen zu installieren. In diesem Artikel lesen Sie, wie Sie unter Windows XP VirtualBox auf eine Installation von Ubuntu 9.10 als Gastsystem vorbereiten. 
Was genau Virtualisierung ist und welche Vorteile es hat, ein Betriebsystem oder eine andere Software in einer virtuellen Maschine zu installieren, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Virtualisierung ist ein sehr probates Mittel, um ein zweites Betriebssystem zum Testen zu installieren. In diesem Artikel lesen Sie, wie Sie unter Windows XP VirtualBox auf eine Installation von Ubuntu 9.10 als Gastsystem vorbereiten. </strong></p>
<p>Was genau Virtualisierung ist und welche Vorteile es hat, ein Betriebsystem oder eine andere Software in einer virtuellen Maschine zu installieren, können Sie im Artikel <a title="Computer- und Technikratgeber - Virtualisierung: Der Computer im Computer" href="../2009/11/virtualisierung/">Virtualisierung: Der Computer im Computer</a> hier auf dem Computer- und Technikratgeber-Blog lesen.</p>
<p><span id="more-508"></span></p>
<p>VirtualBox ist eine Virtualisierungssoftware von Sun. Gegenüber vielen anderen Programmen dieses Genre ist diese aber für den privaten Gebrauch kostenlos. Sie können sich das Programm auf  <a title="VirtualBox" href="http://www.virtualbox.org/" target="_blank">virtualbox.org</a> frei herunterladen und anschließedn auf Ihrem Computer installieren. Folgen Sie dabei den Anweisungen der Installationsroutine.</p>
<p>Um ein Gastsystem zu installieren, benötogen Sie hierzu einen Installationsdatenträger (CD, DVD), von der Sie das Betriebssystem installieren können. Beim  folgenden Einspielen von Ubuntu 9.10 reicht aber eine sogenannte Abbilddatei (ein ISO-Image) dieses Datenträgers aus. Sie können sich die ISO-Datei von der Webseite <a title="Ubuntu" href="http://www.ubuntu.com" target="_blank">ubuntu.com</a> kostenlos herunterladen und nutzen.</p>
<p>Starten Sie jetzt VirtualBox, so sehen Sie das Startfenster des Programms. Hier haben Sie eine Übersicht über die schon angelegten Gastsysteme. Momentan ist diese Liste noch leer &#8211; das ändern Sie aber jetzt (Abbildung 1). Klicken Sie auf den Knopf &#8220;Neu&#8221;, so beginnt ein Dialog, in dem Sie Schritt für Schritt eine virtualle Maschine anlegen. Klicken Sie auf &#8220;Weiter&#8221; um im folgenden Fenster einen frei wählbaren Namen, die Bezeichnung des Betriebssystems und dessen Version anzugeben. In diesem Beispiel wäre es also Ubuntu9.10, Linux und Ubuntu. Im nächsten Schritt legen Sie die Größe des Hauptspeichers fest, die die virtuelle Maschinen benutzen darf. Hier übernehmen Sie den voreingestellten Wert, es sei denn, Ihr Computer besitzt mehr als 2 GByte RAM. In diesem Fall können Sie den Wert auf 512 MByte oder mehr erhöhen.</p>
<div id="attachment_517" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/wp-content/uploads/2009/12/start.png"><img class="size-medium wp-image-517" title="start" src="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/wp-content/uploads/2009/12/start-300x191.png" alt="start" width="300" height="191" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 1: Startfenster VirtualBox</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p>Das nächste Fenster beinhaltet einen der wichtigsten Parameter. Hier legen Sie eine virtuelle Festplatte an. Das Gastsystem wird darin installiert und hat vorerst nur Zugriff auf diesen reservierten Platz auf der Festplatte. Dadurch bewegt sich das Gestsystem nur in diesem Abschnitt der Festplatte und kann keine änderen Ausßerhalb vohrnehmen &#8211; Ihr sonstigen Daten sind also geschützt. Klicken Sie auf &#8220;Weiter&#8221; um eine neue virtuelle Festplatte zu erzeugen und wählen Sie als Datenspeichertyp die Option &#8220;Dynamisch wachsendes Medium&#8221;. Diese Einstellung ist zu empfehlen, da der virtuellen Festplatte bei Bedarf automatisch mehr Speicherplatz zugewiesen wird. Das könnte bspw. passieren, wenn Sie auf dem Gastsystem viele Programme zusätzlich installieren oder andere Daten abspeichern. Als Startgröße müssen Sie nicht die voreingestellten 8 GByte übernehmen &#8211; weniger als 4,5 GByte für das zu installierende Ubuntu9.10 sollten es aber auch nicht sein (Abbildung 2). Übernehmen Sie die eingestellten Werte mit &#8220;Weiter&#8221; und schließen Sie das Anlegen der virtuellen Maschine mit einem Klick auf &#8220;Fertig&#8221; ab.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_520" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/wp-content/uploads/2009/12/hd.png"><img class="size-medium wp-image-520 " title="hd" src="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/wp-content/uploads/2009/12/hd-300x270.png" alt="Virtuelle Festplatte anlegen" width="300" height="270" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 2: Virtuelle Festplatte anlegen</p></div>
<p>Um mit der Installation zu beginnen, markieren Sie den neuen Eintrag in der Liste der eingerichteten virtuellen Maschinen und rufen die Einstellungen zu CD/DVD-ROM im Reiter &#8220;Details&#8221; auf der rechten Seite des Fensters auf. Hier aktivieren Sie die Checkbox &#8220;CD/DVD-Laufwerk einbinden&#8221; und den Radiobutton &#8220;ISO-Abbild&#8221;. Jetzt klicken Sie auf das Ordner-Icon neben dem Drop-down-Menü. Sie sehen nun den Manager für virtuelle Medien.  Klicken Sie zunächst auf den Reiter &#8220;CD/DVD-Abbilder&#8221; und danach auf den Knopf &#8220;Hinzufügen&#8221;. Anschließend navigieren Sie zum Speicherort der Ubuntu-ISO-Datei, die Sie sich vorher heruntergeladen haben. Wählen Sie diese aus und klicken auf &#8220;Öffnen&#8221; und im Manager auf  &#8220;Auswählen&#8221; (Abbildung 3). Dadurch simuliert VirtualBox eine CD- oder DVD-Laufwerk, dass ein Ubuntu-Installationsmedium beinhaltet. Schließen Sie die Einstellungen mit &#8220;Ok&#8221; ab.</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_523" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/wp-content/uploads/2009/12/medien.png"><img class="size-medium wp-image-523 " title="medien" src="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/wp-content/uploads/2009/12/medien-300x174.png" alt="Ein CD/DVD-Abbild als virtuelles cd/DVD-Laufwerk hinzufügen." width="300" height="174" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 3: Ein CD/DVD-Abbild als virtuelles CD/DVD-Laufwerk hinzufügen.</p></div>
<p>Jetzt können Sie die virtuelle Maschine mit einem Klick auf den grünen Pfeil starten. Dabei verhält sich der virtuelle Computer wie ein richtiger Rechner und sucht im virtuellen CD/DVD-Laufwerk nach einem bootbaren Medium, das er auch mit dem CD/DVD-Abbild von Ubuntu findet und startet.</p>
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		<title>Virtualisierung: Der Computer im Computer</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 13:16:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[BSD]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[virtualisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

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		<description><![CDATA[Wem ein Betriebsystem auf dem Rechner nicht ausreicht, hat einige  Möglichkeiten, ein weiteres Windows, Linux oder BSD aufzuspielen. Zum einen kann der Nutzer auf einer extra Partition der Festplatte das zweite Betriebssystem aufspielen. Zum anderen lässt sich mit Hilfe einer Virtuellen Maschine ein Betriebssystem im Betriebssystem installieren. Was sich hinter Virtualisierung verbirgt, zeigt dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wem ein Betriebsystem auf dem Rechner nicht ausreicht, hat einige  Möglichkeiten, ein weiteres Windows, Linux oder BSD aufzuspielen. Zum einen kann der Nutzer auf einer extra Partition der Festplatte das zweite Betriebssystem aufspielen. Zum anderen lässt sich mit Hilfe einer Virtuellen Maschine ein Betriebssystem im Betriebssystem installieren. Was sich hinter Virtualisierung verbirgt, zeigt dieser Artikel.</strong></p>
<p>Für ein zweites Betriebssystem auf dem PC gibt es mehrere Gründe: Einerseits möchte man mal ein anderes Betriebssystem ausprobieren. So kann man auf ein und demselben Rechner neben Windows bspw. ein <a title="computerfrage.net" href="http://www.computerfrage.net/tag/linux/1" target="_blank">Linux</a> installieren. Andererseits gibt es  Software, die nur auf bestimmten Betriebssystemen lauffähig ist oder unter verschiedenen Umgebungen getestet werden muss.<span id="more-492"></span></p>
<p>Es gibt mehrere Möglichkeiten, ein weiteres <a title="computerfrage.net" href="http://www.computerfrage.net/tag/betriebssystem/1" target="_blank">Betriebssystem</a> auf dem Computer zu installieren. So kann  man mit einer extra Partition auf der Festplatte, Platz für das neue System schaffen und dort  zum Besipiel  Linux neben dem vorinstallierten Windows aufspielen und nutzen. Um von einem Betriebssystem zum anderen zu wechseln ist aber bei dieser Variante ein Neustart notwendig, bei dem man aus einem Bootmanager das zu startende System auswählt.</p>
<p>Eine weitere Möglichkeit ist die Nutzung einer sogenannten virtuellen Maschine/PC. Dabei simuliert eine Software die Hardware eines weiteren Computers.  In dieser virtuellen Umgebung ( Virtuelle Maschine ) kann man dann ein Betriebssystem installieren und größtenteils so nutzen, als wäre es wirklich auf dem Rechner installiert.</p>
<p>Besitzt der Computer mit installierter Virtualisierungssoftware, genannt Host, ausreichend Festplattenspeicher, so kann er auch mehrere andere Betriebssysteme, genannt Clients, aufnehmen.</p>
<p>Diese Clients wird ein vollständiger Computer vorgespielt, also emuliert. Alle grundlegenden Hardwarefunktionen werden vom Host an die Clients durchgereicht, dennoch ist der Client in der Regel selbständig. So funktioniert neben der Soundausgabe, die Anbindung an das Internet und auch auf angeschlossene USB-Hardware kann der Client zugreifen.</p>
<p>Virtualisierungssoftware gibt es von verschiedenen Anbietern, sowohl als kostenpflichtige Version als auch als Freeware und OpenSource-Software. Einige der bekanntesten  Anbieter sind VMware und Sun Microsystems. Mit <a href="http://www.vmware.com/de/">VMware</a> Workstation und der <a title="VirtualBox-Webseite" href="http://www.virtualbox.org/">VirtualBox</a> stehen zwei  ausgereifte Virtualisierungsprodukte für den Endnutzer bereit. Läuft die VMware Workstation unter Linux, BSD und <a title="Windows auf computerfrage.net" href="http://www.computerfrage.net/tag/windows/1" target="_blank">Windows</a>, so gibt es für MacOS X User mit Intel-Rechnern VMware Fusion.  VirtualBox kann man als proprietäre, also nicht quelloffenen Verison, und als abgespeckte OpenSource-Lösung herunterladen.  Weitere Virtualisierungprogramme sind Parallels Workstation, QEMU und Microsoft Virtual PC.</p>
<p>Um ein weiteres Betriebssystem in einer virtuellen Maschine zu installieren, muss zunächst ein Host eingerichtet und konfiguriert werden. Was Sie bei der Installation und Einrichtung eines Clients unter VirtualBox beachten sollten, lesen Sie im kommenden Artikel, der voraussichtlich Ende November erscheint.</p>
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		<title>Sieben auf einen Streich – Sieben wissenswerte Fakten zu Windows 7</title>
		<link>http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/10/windows7/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 13:39:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[betriebssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
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		<category><![CDATA[Windows7]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit 22. Oktober ist Microsofts neues Betriebssystem in den Läden erhältlich. Windows 7 kommt mit neuen Funktionen und soll mit den Computerressourcen schonender umgehen. In diesem Artikel lesen Sie sieben hilfreiche Fakten zu Windows 7.
Der Wechseltest: Bevor Sie ein Update oder eine Neuinstallation wagen, können Sie sich den Windows 7 Upgrade Advisor kostenlos herunterladen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit 22. Oktober ist Microsofts neues Betriebssystem in den Läden erhältlich. Windows 7 kommt mit neuen Funktionen und soll mit den Computerressourcen schonender umgehen. In diesem Artikel lesen Sie sieben hilfreiche Fakten zu Windows 7.</strong></p>
<p>Der Wechseltest: Bevor Sie ein Update oder eine Neuinstallation wagen, können Sie sich den Windows 7 Upgrade <a title="Upgrade Advisor" href="http://www.windows.de/upgradeadvisor" target="_blank">Advisor</a> kostenlos herunterladen und Ihren Computer auf Windows-7-Tauglichkeit überprüfen. Die Software prüft die Hardware des Rechners und den Arbeitsspeichers auf Kompatibilität und informiert Sie über mögliche Systemschwächen. Nach Beendigung des Tests schlägt es Ihnen eine geeignete Version von Windows 7 vor.<span id="more-476"></span></p>
<p>Upgrade oder Neuinstallation: Nutzer von Windows Vista können auf eine gleichwertige Version von Windows 7 aufrüsten. So ist es beispielsweise möglich, von Windows Vista Home oder Home Premium auf Windows 7 in Version Home Premium nachrüsten. Dabei bleiben Programme und Nutzerdaten in der Regel erhalten. Anders sieht es aus, wenn Sie Windows Vista und Windows XP installiert haben oder von Windows Vista auf eine höherer Version von Windows 7  aufrüsten wollen. In diesem Fall ist eine komplette Neuinstallation notwendig. Windows XP, Programme und Ihre Nutzerdaten verschwinden somit von der Festplatte. Sie sollten also Ihre Daten und Ihre Software vorher auf einem externen Datenträger sichern.</p>
<p>Programme und Software: Software, die Sie unter Windows XP oder Windows Vista installiert haben, funktionieren meistens auch unter Windows 7. Wenn es dennoch zu Problemen bei der Nutzung der Software kommen sollte, versuchen Sie eine neuere Version des Programms zu installieren. Diese ist unter Umständen schon auf Windows 7 ausgelegt.</p>
<p>Windows-7-Versionen: Microsoft bietet Windows 7  in verschiedenen Ausgaben an. Diese Editionen unterscheiden sich im Funktionsumfang und im Preis. Zur Auswahl stehen Windows 7 Home Premium, Windows 7 Professional und Windows 7 Ultimate. Jede höhere Ausgabe beinhaltet alle Funktionen der jeweils niedrigeren Ausgabe. Windows 7 Home Premium kostet als Upgrade-Variante 119 Euro und als Vollversion 199 Euro. Windows 7 Professional und Ultimate belasten das Portemonaise des Käufers in der Upgrade-Variante 285 bzw. 299 Euro und in der Vollversion 309 bzw. 319 Euro. Alle Editionen biete Microsoft sowohl als 32-Bit als auch in der 64-Bit-Version an.</p>
<p>32-Bit oder 64-Bit-Version: Prinzipiell ist eine 32-Bit-Version von Windows 7 zu empfehlen. Das 64-Bit-Betriebssystem kann zwar mehr als 4-GByte an Arbeitsspeicher verwalten (32-Bit-Windows 7 kann das nicht), aber für einen Durchschnittsnutzer bringen mehr als 4-GByte RAM fast keinerlei Vorteile. Außerdem sind die wenigsten Programme in einer 64-Bit-Version erhältlich.</p>
<p>Windows 7 auf Probe: Wenn Sie möchten, können Sie Windows 7 testen, bevor Sie es kaufen. Die dort vorhandene <a title="Testversion vo Windows 7" href="http://technet.microsoft.com/de-de/evalcenter/cc442495.aspx?ITPID=wtcfeed" target="_blank">Version</a> von Windows 7 lässt sich in einer virtuellen Box auf dem Computer installieren. So können Sie das neue Betriebssystem erst einmal in aller Ruhe anschauen und testen.</p>
<p>Windows 7 entdecken: Wenn Sie weitere Informationen zu Windows 7 benötigen, so können Sie sich auf der Microsoft-Webseite über Windows 7 informieren. Die Seite „<a title="Windows 7 entdecken" href="http://windows.microsoft.com/de-DE/windows/discover" target="_blank">Entdecken Sie Windows</a>“ gibt Ihnen einen umfassenden und anschaulichen Rundumblick zu dem neuen Betriebssystem. Dabei informiert Microsoft nicht nur mit schödem Text, sondern auch mit Bildern und Videos.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Hochgeschwindigkeitsnetz VDSL – Fernsehen in HDTV-Qualität möglich</title>
		<link>http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/10/hochgeschwindigkeitsnetz-vdsl_fernsehen-in-hdtv-qualitaeth/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 12:56:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[VDSL]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum ist das klassische DSL in den meisten Haushalten  vorhanden, ist bereits die nächste technische Neuheit auf dem Markt. VDSL (Very High Speed Digital  Subscriber Line) ist eine neue Breitbandtechnologie und unterscheidet  sich von DSL durch die deutlich höhere Übertragungsgeschwindigkeit.  Während ein DSL-Anschluss maximal 16 Mbit/s im Downstream ermöglicht,  kann mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kaum ist das klassische <a href="http://www.teltarif.de/internet/dsl/" target="_blank">DSL</a> in den meisten Haushalten  vorhanden, ist bereits die nächste technische Neuheit auf dem Markt. <a href="http://www.teltarif.de/internet/dsl/vdsl.html" target="_blank">VDSL</a> (Very High Speed Digital  Subscriber Line) ist eine neue Breitbandtechnologie und unterscheidet  sich von DSL durch die deutlich höhere Übertragungsgeschwindigkeit.  Während ein DSL-Anschluss maximal 16 Mbit/s im Downstream ermöglicht,  kann mit dem Hochgeschwindigkeitsnetz VDSL eine Übertragungsrate von  maximal 50 Mbit/s im Downstream und 10 Mbit/s im Upstream erreicht werden.  Dies ermöglicht neuartige Multimedia- und Internetanwendungen. </strong></p>
<p>Das Datensignal wird über ein Glasfaserkabel  bis zum Kabelverzweiger am Straßenrand übertragen und von dort über  das Kupferkabel zum Anschluss des Kunden geleitet. Die Netzanbindung  ist umso schneller, je kürzer das Kupferkabel an den Teilnehmeranschlüssen  ist.<strong><span id="more-469"></span></strong></p>
<p>Der VDSL-Anschluss ist derzeit in 53  Städten über die Deutsche Telekom verfügbar. Der Anbieter 1&amp;1  bietet ebenfalls VDSL-Pakete an, nutzt jedoch das Netz der Telekom und  besitzt somit die gleiche Technik und Verfügbarkeit. Auch andere Anbieter,  wie Vodafone, starten bald mit VDSL-Angebot. Voraussetzung für den  Gebrauch der VDSL-Verbindung ist ein im Hardware-Paket enthaltener Splitter,  der das VDSL-Signal von den Telefonsignalen trennt, sowie ein Router  für den Internetzugang via VDSL.</p>
<p>Für wen lohnt sich VDSL? Besonders bei  Triple-Play-Angeboten ist eine große Bandbreite notwendig. Das Multimedia-Bündel  aus Internet, Telefon und Fernsehen über nur einen Anschluss kann durch  die  VDSL-Verbindung in HDTV-Qualität übertragen werden. Auch  für das Abrufen und Hochladen von Fotos und Video ist die schnelle  VDSL-Verbindung von Vorteil.</p>
<p><strong>Ein Gastbeitrag von <a href="http://www.teltarif.de" target="_blank">teltarif.de</a>, dem größten deutschsprachigen Telekommunikations-Magazin</strong></p>
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		</item>
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		<title>Schleimige Bälle und schwierige Konstruktionen – Spielespaß mit World of Goo</title>
		<link>http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/10/schleimige-balle-und-schwierige-konstruktionen-%e2%80%93-spielespas-mit-world-of-goo/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 09:09:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Games]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Denkspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Puzzle]]></category>
		<category><![CDATA[Spiele]]></category>

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		<description><![CDATA[Computerspiele gibt es wie Sand am Meer und für jeden Spielertyp ist etwas dabei. Die Genres reichen von Ego-Shooter über Sportspiele bis hin zu Wirtschaftssimulationen. World of Goo bedient ein ganz eigenes Spieleprinzip – nämlich das der Denkspiele oder Puzzles. Das klingt dröge, ist es aber ganz und gar nicht.
Das Spiel World of Goo ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Computerspiele gibt es wie Sand am Meer und für jeden Spielertyp ist etwas dabei. Die Genres reichen von Ego-Shooter über Sportspiele bis hin zu Wirtschaftssimulationen. World of Goo bedient ein ganz eigenes Spieleprinzip – nämlich das der Denkspiele oder Puzzles. Das klingt dröge, ist es aber ganz und gar nicht.</strong></p>
<p>Das Spiel <a title="World of Goo Webseite" href="http://www.worldofgoo.com/">World of Goo</a> ist kein Aktionsspiel, bei dem es vordergründig um Schnelligkeit geht. Dennoch ist eine rasche Reaktion oft vonnöten, um die schleimig-klebrigen Bälle im Zaum zu halten. Die klebrigen Hauptdarsteller des Spiels sind die Goos (die Bälle), mit denen der Spieler Konstruktionen erschaffen muss, um die übrigen Goos an ein Rohr zu leiten. Ziel von World of Goo ist es, dass so viele Bälle wie möglich zum Rohr gelangen. Das ist schwieriger als es klingt, da sich das Rohr oft in schwindelerregender Höhe befindet. Außerdem müssen so manche Hindernisse bewältigt werden.</p>
<p><strong><span id="more-462"></span></strong></p>
<p>Um diese Unwegbarkeiten wie tiefe Abgründe, stachelige Wände oder sogar Feuer geschickt zu umgehen, muss der Spieler mit den Goos bspw. einen Turm, eine Brücke oder andere Gerüste bauen. Knifflig wird es vor allem dann, wenn man die physikalischen Gesetze der Goo-Welt falsch einschätzt, den Wind oder andere sich bewegende Hindernisse nicht beachtet. Außerdem sollte der Spieler die Statik eines Goo-Gerüsts, das aus klebrigen Bällen und gummiartigen Verbindungen besteht, nie verkennen.</p>
<p>World of Goo besteht aus fünf Kapiteln mit mehreren Leveln. Langweilig wird es in der Goo-Welt nie, denn dafür sorgen die unterschiedliche Schwierigkeitsgrade und die von Kapitel zu Kapitel wechselnden Spielziele. Die reizvolle Spielidee von World of Goo wird durch die bestechende Grafik im Comicstil und den fast schon filmreifen Sound vervollkommnet. World of Goo gibt es in einer kostenlosen Demoversion zum Ausprobieren. Hier kann  der Spieler die ersten Level probespielen und sich in die Welt der Goos entführen lassen. Die Vollversion kostet 20 US-Dollar und kann per PayPal unkompliziert bezahlt und sofort heruntergeladen werden. Linux-User kommen auch auf Ihre Kosten: Neben einer Windows-Version gibt es eine Linux-Ausgabe des Spiels.</p>
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			<wfw:commentRss>http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/10/schleimige-balle-und-schwierige-konstruktionen-%e2%80%93-spielespas-mit-world-of-goo/feed/</wfw:commentRss>
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