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	<title>Computer und Technik Ratgeber &#187; Akkulaufzeit</title>
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	<description>Praktisches und Hilfreiches rund um Technik, Computer &#38; Internet</description>
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		<title>Apple bringt das neues iPhone 4 auf den Markt</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 12:24:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem das iPad erst vor Kurzem auf dem Markt erschienen ist, bringt Apple jetzt auch gleich noch eine neue Version des beliebten iPhone in die Läden. Das iPhone 4, so der offizielle Name, bringt wenige Neuerungen mit, glänzt dafür aber mit Design und hochwertigen Materialien. Das iPhone 4 ist eine Weiterentwicklung des iPhone 3G S. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nachdem das iPad erst vor Kurzem auf dem Markt erschienen ist, bringt Apple jetzt auch gleich noch eine neue Version des beliebten iPhone in die Läden. Das iPhone 4, so der offizielle Name, bringt wenige Neuerungen mit, glänzt dafür aber mit Design und hochwertigen Materialien.</strong></p>
<p>Das iPhone 4 ist eine Weiterentwicklung des iPhone 3G S. Gegenüber dem überaus erfolgreichen Vorgängermodell bringt die Version 4 ein neues Design, neue Hardware und ein neues weiterentwickeltes Betriebssystem mit. Äußerlich nahm Apple Abschied vom bauchigen Design des iPhone 3G S. Abgerundete Ecken gibt es zwar nach wie vor, aber das neue iPhone wirkt doch eher wie ein flacher länglicher Quader. Dennoch ist es gute 20 Prozent dünner und beinhaltet ein 960 mal 640 Pixel großes Retina-Display, das  sagenhafte 326 Pixel pro Zoll darstellen kann. Als Materialien für das Gehäuse kommen gehärtetes Glas und leichtes Metall zum Einsatz.</p>
<p><span id="more-682"></span></p>
<p><strong>Ausstattung</strong></p>
<p>Im Innern werkelt ein A4-Prozessor von Samsung. Zuwachs an internem Speicher erfährt das <a title="Fragen und Antworten zum iPhone auf computerfrage.net" href="http://www.computerfrage.net/tag/iphone/1" target="_blank">iPhone</a> 4: Gegenüber dem Vorgängermodell mit 8 GByte gibt es das neue Smartphoen jetzt wahlweise mit 16 oder 32 GByte. Berauschend ist das nicht, dennoch ein Fortschritt.</p>
<p>Hervorzuheben ist das sogenannte Face Time von Apple. Damit lassen sich Telefonate &#8220;von Gesicht zu Gesicht&#8221; führen, denn das iPhone 4 hat zwei Kameras: eine auf der Rückseite und eben eine auf der Vorderseite. Videotelefonie kann aber bisweilen nur über WiFi geführt werden; eine Umsetzung über das Mobilfunknetz ist in Planung. Apropos Kamera: Die Rückseitenkamera verwehrt sich mit 5 Megapixeln dem allgemeinen Megapixel-Krieg bei Smartphones, hat aber gegenüber dem iPhone 3G S 2 Megapixel mehr zu bieten. Im Vergleich mit anderen Handys bzw. Smartphones ist das aber eher durchschnittlich. Mit der kostenpflichtigen App iMovie lassen sich die aufgenommenen Videos noch auf dem Gerät zurechtschneiden. Erstmals sind auch HD-Videos möglich, denn die Kamera zeichnet mit 1280 x 720 Pixel auf.</p>
<p>Beim Datenverkehr, also der Mobilfunk-Schnittstelle bringt das iPhone 4 wie gewohnt HSDPA mit. Darüberhinaus ist aber auch erstmal HSUPA mit 5,28 MBit/Sek. Upstream möglich. Weiterhin eingebaut sind GPS, Bluetooth und Beschleunigungssensoren. WiFi ist etwas schneller geworden, denn das iPhone 4 unterstützt nun auch den <a title="Fragen und Antworten zum Thema WLAN auf computerfrage.net" href="http://www.computerfrage.net/tag/wlan/1" target="_blank">WLAN</a> Standard n.</p>
<p><strong>Akkulaufzeit</strong></p>
<p>Die Akkulaufzeit ist nicht von schlechten Eltern und hebt sich von vergleichbaren Smartphones ab: Bis zu 14 Studnen Sprechdauer bei 2G und einer Standby-Zeit von 300 Stunden. Das neue Betriebssystem iPhone OS 4.0 ermöglicht dem Gerät Multitasking. D.h. es können mehrere Applikationen parallel ausgeführt werden, so etwa kann ein Player Musik abspielen und gleichzeit kann der Nutzer eine Mail verfassen. Das neue Betriebssystem steht auch für die Geräte iPhone 3G und iPhone 3G S. Apps gibt&#8217;s wie immer tausende über den App-Store von Apple.</p>
<p>Ähnliche Artikel:</p>
<p><a title="Der Fingerzeig macht’s: Das iPad ist da" href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2010/06/der-fingerzeig-machts-das-ipad-ist-da/" target="_blank">Der Fingerzeig macht&#8217;s: Das iPad ist da</a><a title="Mobiles Internet – Vertragslaufzeiten genau beachten" href="../2009/03/mobiles-internet-vertragslaufzeiten-genau-beachten/"></a></p>
<p><a title="Mobiles Internet – Vertragslaufzeiten genau beachten" href="../2009/03/mobiles-internet-vertragslaufzeiten-genau-beachten/" target="_blank">Mobiles  Internet – Vertragslaufzeiten genau beachten</a></p>
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		<title>Der Fingerzeig macht&#8217;s: Das iPad ist da</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 13:59:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn Apple ein neues Gerät auf den Markt bringt, ist die Aufmerksamkeit der Presse und der potentiellen Kunden sehr groß. Das war bei diversen Geräten der iPod-Geräten, bei den MacBooks und natürlich beim iPhone so. Auch das iPad sorgt wieder für einen Hype, aber was kann das Gerät wirklich? Wer an Apple denkt, der denkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn Apple ein neues Gerät auf den Markt bringt, ist die Aufmerksamkeit der Presse und der potentiellen Kunden sehr groß. Das war bei diversen Geräten der iPod-Geräten, bei den MacBooks und natürlich beim iPhone so. Auch das iPad sorgt wieder für einen Hype, aber was kann das Gerät wirklich?</strong></p>
<p>Wer an Apple denkt, der denkt an iPod,  an die schicken Notebooks iBook und MacBook sowie an das iPhone. Jetzt hat der Design-Avantgardist einen neuen Computer entwickelt, der aber mehr als ein <a title="Alle Artikel zum Thema Computer" href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/tag/computer/" target="_self">Computer</a> ist. Manche bezeichnen das iPad nur als größeren iPod touch, aber das Gerät hat einiges mehr unter der Haube.<span id="more-666"></span></p>
<p>Das iPad ist ein Tablet-Computer, der ein berührungsempfindliches Display besitzt. Das besondere daran ist, dass in dem nur 13,4 mm dickem Gehäuse auch noch ein Akku Platz findet. Mit bis zu 10 Stunden Betrieb ist das iPad auch für den mobilen Gebrauch geeignet. Das Display ist etwa 24,6 cm (9,7 Zoll) groß und von gewohnter brillanter Qualität. Ein berechtigtes Manko ist die spiegelnde Oberfläche, die eine Nutzungs des Geräts außerhalb und bei starker Sonneneinstrahlung sehr erschwert.</p>
<p><strong>Ausstattung des iPad</strong></p>
<p>Die Eingabe von Text, Befehlen und Internetadressen erfolgt über eine virtuelle Tastatur auf dem Display. So schnell Tippen wie auf einer externen Tastatur schafft man nicht, aber Übung macht den Meister und schnell gewöhnt man sich an diese Art der Eingabe. Ansonsten beinhaltet das iPad alles, was man von einem Computer auch erwartet und noch einiges mehr. Im ca. 42&#215;19 cm großen gerät arbeitet ein 1 GHz Prozessor von Apple, bis zu 32 GByte Flash-Speicher zum Speichern von Videos, Bildern und <a title="Wie viele Bücher passen auf ein iPad?" href="http://www.computerfrage.net/frage/wie-viele-buecher-passen-auf-ein-sog-ipad-eigentlich-drauf">Büchern</a>, WLAN, Bluetooth usw. Darüberhinaus sind Beschleunigungsensoren und GPS eingebaut; außerdem lassen sich gegen Aufpreis 3G-SIM-Karten für den Datenverkehr über das Mobilfunknetz einsetzen.</p>
<p>Das iPad unterstützt H.264 Videos mit bis zu 720p und 30 Bildern pro Sekunde sowie die meisten anderen Video- und Grafikformate. Auch lassen sich Microsoft Office Formate wie doc und docx anzeigen.</p>
<p>Beim Thema Software scheiden sich die Geister. Zwar stehen ca. 200.000 Apps (kleine und große Programme, die etxra für das Apple Betriebssystem für iPod touch, iPhone und das iPad programmiert wurden) zum teils kostenpflichtigen Download bereit, aber darüberhinaus wird es schwierig, an zusätzliche Programme zu kommen. Eine Möglichkeit gibt es aber trotzdem: Wie schon beim iPod touch und beim iPhone kann auch auf das iPad ein Jailbreak angewendet werden, der das Betriebssystem auf dem iPad empfänglich macht für zusätzliche, auch homebrew genannte Software macht. Das sollte aber nur mit größter Vorsicht in Betracht gezogen werden, da damit die Garantie verloren geht.</p>
<p><a title="Zubehör zum iPad" href="http://www.apple.com/de/ipad/accessories/" target="_blank">Zubehör</a> gibt es auch reichlich. So bspw. eine kabellose Tastatur und eine Dockingstation ( Apple iPad Dock ) sowie einen Apple iPad  Dock-Connector zum Anschluss des iPads an ein externes Display.</p>
<p>&#8212;</p>
<p><strong>verwandte Artikel:</strong></p>
<p><a title="Nicht allein die Größe zählt: beim Kauf von USB-Sticks Geschwindigkeit beachten!" href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/08/nicht-allein-die-groesse-zaehlt-beim-kauf-von-usb-sticks-geschwindigkeit-beachten/" target="_blank">Nicht allein die Größe zählt: beim Kauf von USB-Sticks Geschwindigkeit beachten!</a></p>
<p><a title="Akkulaufzeit beim Notebook optimal ausnutzen" href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/02/akkulaufzeit-bei-notebooks-optimal-ausnutzen/" target="_blank">Akkulaufzeit beim Notebook optimal ausnutzen</a></p>
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		<title>Akkulaufzeit beim Notebook optimal ausnutzen</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 09:41:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Akkulaufzeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass die Akkulaufzeit des Notebooks nicht die vom Händler angegebenen Stunden und Minuten erreicht, liegt oft nicht am Gerät selbst, sondern am Nutzer. Durch richtigen Umgang und energiesparende Systemeinstellungen kann man deutlich mehr mobile Einsatzzeit aus einem Laptop herausholen als es oft scheint. Im Jahr 2007 wurden in Deutschland erstmals mehr Notebooks als Desktop-PCs verkauft. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dass die Akkulaufzeit des Notebooks nicht die vom Händler angegebenen Stunden und Minuten erreicht, liegt oft nicht am Gerät selbst, sondern am Nutzer. Durch richtigen Umgang und energiesparende Systemeinstellungen kann man deutlich mehr mobile Einsatzzeit aus einem Laptop herausholen als es oft scheint.</strong></p>
<p>Im Jahr 2007 wurden in Deutschland erstmals mehr Notebooks als Desktop-PCs verkauft. Dabei wird der Laptop oft auch als Tisch-PC verwendet. Zwar achtet man als Käufer meist auf die theoretische Akkulaufzeit, beim mobilen Einsatz kann man jedoch eine böse Überraschung erleben.<span id="more-3"></span></p>
<p>Moderne Akkus nehmen durch ständiges Auf- und Entladen nicht mehr in dem Maße Schaden wie das bei älteren Modellen der Fall war. Es sind die Systemeinstellungen, die häufig verhindern, dass man das Maximale an Laufzeit herausholen kann. Diese kann man in vielen Fällen drosseln, ohne den Komfort für den Benutzer merklich zu beeinflussen.</p>
<p><strong>Wichtige Punkte dabei:</strong></p>
<p>-<strong> Die Bildschirmhelligkeit</strong> &#8211; Ein grosser Teil des verbrauchten Akkustroms fließt in die Darstellung auf dem Bildschirm. Die Helligkeit der Anzeige kann man stark reduzieren und trotzdem noch einwandfrei arbeiten.</p>
<p>-<strong> Die CPU Leistung</strong> &#8211; Moderne Notebooks verfügen oft über weit mehr Leistung als man zum &#8220;normalen&#8221; Arbeiten, beispielsweise mit Microsoft Office, benötigt. Der Prozessor muss deshalb nicht immer auf Höchstleistung gestellt sein. Eine mittlere Stufe reicht ebenso, meist gibt es sogar die Möglichkeit auf automatische Anpassung umzuschalten.</p>
<p>- Auf <strong>USB Geräte</strong> verzichten &#8211; Diese Geräte beziehen ihren Strom direkt aus dem Akku des Notebooks. Vor allem größere, wie externe Festplatten, beeinflussen die Akkulaufzeit relativ stark, doch auch jedes kleinere angeschlossene Gerät benötigt Strom. Auf diese sollte man deshalb soweit möglich verzichten.</p>
<p>Weitere Möglichkeiten zum Verlängern der Akkulaufzeit ergeben sich, wenn man das Notebook nicht durchgehend benutzt. Bildschirm und Festplatten sollten relativ schnell herunterfahren. Auch WLAN sollte &#8211; wenn es nicht in Benutzung ist &#8211; deaktiviert werden, da es ständig aktiv nach neuen Netzen sucht und so auch Strom verbraucht.</p>
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