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	<title>Computer und Technik Ratgeber &#187; eMail</title>
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	<description>Praktisches und Hilfreiches rund um Technik, Computer &#38; Internet</description>
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		<title>Der E-Postbrief: Ein Misserfolg?</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 06:17:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[eMail]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Briefgeheimnis]]></category>
		<category><![CDATA[DE-Mail]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Post]]></category>
		<category><![CDATA[E-Postbrief]]></category>
		<category><![CDATA[Verschlüsselung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit großem Werbeaufwand kündigte die Deutsche Post Mitte Juli letzten Jahres den E-Postbrief an. Der klassische Postdienstleister wollte hiermit auch im Internetmailverkehr Fuß fassen und warb damit, dass ein E-Postbrief „genauso verbindlich, vertraulich und zuverlässig“ sei wie ein normaler Brief. Jedoch wurde das Geschäftsmodell bei Weitem kein so großer Erfolg wie von der Post erwartet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img src="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/wp-content/uploads/2011/09/wpid-968_epostbrief.jpg" alt="Epostbrief" width="314" height="196" class="alignleft">Mit großem Werbeaufwand kündigte die Deutsche Post Mitte Juli letzten Jahres den E-Postbrief an. Der klassische Postdienstleister wollte hiermit auch im Internetmailverkehr Fuß fassen und warb damit, dass ein E-Postbrief „genauso verbindlich, vertraulich und zuverlässig“ sei wie ein normaler Brief. Jedoch wurde das Geschäftsmodell bei Weitem kein so großer Erfolg wie von der Post erwartet.</strong></p>
<p>Als die Post den sogenannten E-Postbrief einführte am 14.07.2010 erweckt man bei den Kunden den Eindruck, dass sie sich so schnell wie möglich ihre eigene Adresse sichern sollten, denn der E-Postbrief sei die moderne und zuverlässige Form des Briefverkehrs der Zukunft. In den ersten Tagen konnte die Post mit 250 000 Registrierungen einen beachtlichen Anfangserfolg vorweisen. Bis heute haben sich 1 000 000 Nutzer registriert, aber tatsächlich <a href="http://www.ftd.de/unternehmen/handel-dienstleister/:wenig-aktive-kunden-der-e-postbrief-ist-jetzt-wirklich-da/50191048.html" target="_blank">nutzen nur 100 000 den Dienst.</a></p>
<p><span id="more-843"></span></p>
<p>Die mittlerweile zurückgehende Nutzung ist vor allem durch ein <a href="http://www.vzbv.de/mediapics/deutsche_post_ag_lg_bonn_30_06_2011.pdf" target="_blank">Urteil des Landgerichts Bonns </a>vom 30.06.2011 zu erklären, denn das Gericht untersagte es dem Konzern, den E-Postbrief als genauso sicher und zuverlässig wie einen normalen Brief zu bewerben. Ursächlich für dieses Urteil ist der Umstand, dass der E-Postbrief laut der <a href="http://gutjahr.biz/blog/2010/07/die-gelbe-gefahr/" target="_blank">Rechtssprechung des Bundesverfassungsgerichts</a> nicht unter das Briefgeheimnis, sondern nur unter das weniger sichere Fernmeldegeheimnis falle.</p>
<p>Weitere Gründe für die Zurückhaltung der Kunden ist der E-Postbrief selbst: Zwar verschlüsselt die Post den E-Postbrief und prüft die Identität des Nutzers, aber dafür muss man für jeden E-Postbrief 55 Cent zahlen. Auch kann man einen solchen Brief nur direkt digital verschicken, wenn der Empfänger ebenfalls bei dem E-Postbriefportal einen Mailaccount besitzt. Andernfalls wird die digitale Nachricht von der Post ausgedruckt und klassisch als Brief zugestellt.</p>
<p>Internetnutzer schätzen jedoch gerade Flexibilität und diese bietet der E-Postbrief nicht. Vor allem aber ist er eben nicht so sicher wie ein echter Brief und bietet dazu einen zu geringen Mehrwert im Vergleich zu einer kostenlosen klassischen Mail, dass die an kostenlose Angebote im Web gewohnten Nutzer den Service der Post kaum nutzen. Vielleicht ändert sich dies noch einmal, wenn es die Post schafft, dass der E-Postbrief auch De-Mail-Angebot zu akkreditieren.</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<p><a href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2011/05/topsecret-wie-man-vertrauliche-e-mails-verschlusselt/" title="Topsecret: Wie man vertrauliche E-Mails verschlüsselt">Topsecret: Wie man vertrauliche E-Mails verschlüsselt</a></p>
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		<title>Tipps zum richtigen und erfolgreichen online Bewerben per eMail</title>
		<link>http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/06/tipps-zum-richtigen-und-erfolgreichen-online-bewerben-per-email/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 13:37:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[eMail]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumente]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>

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		<description><![CDATA[Die klassische schriftliche Bewerbung ist immer noch oft genutzt und beliebt, wird jedoch mehr und mehr durch den elektronischen Weg ersetzt. Dieser bietet viele Vorteile, seien es nur die geringeren Kosten und die höhere Geschwindigkeit, hat jedoch auch seine Tücken. Um sich erfolgreich online zu bewerben, sollte man genauso gewissenhaft vorgehen wie beim Erstellen einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die klassische schriftliche Bewerbung ist immer noch oft genutzt und beliebt, wird jedoch mehr und mehr durch den elektronischen Weg ersetzt. Dieser bietet viele Vorteile, seien es nur die geringeren Kosten und die höhere Geschwindigkeit, hat jedoch auch seine Tücken. Um sich erfolgreich online zu bewerben, sollte man genauso gewissenhaft vorgehen wie beim Erstellen einer Bewerbungsmappe.</strong></p>
<p>Viele Firmen geben in ihren Stellenanzeigen, ob online oder Print, ihren bevorzugten Weg an, auf dem sie ihre Bewerbungen erhalten möchten. An diesen sollte man sich auch halten, womit man sicher sein kann den richtigen Ansprechpartner auf die richtige Weise zu erreichen. Einfach ist das natürlich mit klassischen Bewerbungen, bei denen man Anschreiben, Lebenslauf, Anhang und co schön gesammelt verschickt. Ebenso kann man wenig falsch machen, wenn Firmen vorgefertigte Masken und Formulare anbieten, in die man nur noch Daten und Fakten eintragen (bzw. pasten) muss, Anhänge hochladen und Absenden. Aufpassen sollte man, wenn man die Bewerbung nur an eine eMail Adresse sendet, hier lauern einige Fettnäpfchen.<span id="more-360"></span></p>
<p>Bereits die eigene <a title="eMail &amp; Internet bei Computer und Technik Ratgeber" href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/tag/internet/" target="_self">eMail Adresse</a> kann ein Faux Pas sein. Schreibt man seinen Freunden und Bekannten als Spiderschwein84@comicfreaks.pl, ist das kein Problem. Eine ganz normale eMail-Adresse, mit Vorname.Nachname@provider dürfte aber bei einem Personalverantwortlichen weniger Stirnrunzeln verursachen. Auch schon der Betreff sollte aussagekräftig sein, und klar herausheben dass es sich um eine Bewerbung auf eine bestimmte Stelle (evtl. mit Referenz-Nr.) handelt.</p>
<p>Den normalen Umgangston, den man heutzutage im Netz, in eMails, per Skype, in Social Networks usw. pflegt, sollte man hierzu schnell wieder um 180° drehen. Ein &#8220;Sehr geehrte Damen und Herren&#8221; (bzw. direkt an die Kontaktperson gerichtet) als eMail-Einleitung wirkt zwar seltsam, alles andre sollte man sich gegenüber einem potentiellen Arbeitgeber aber verkneifen. Auch ist es zwar zweckmässig, aber nicht unbedingt höflich, in der eMail nur zu schreiben &#8220;Anbei finden sie meine Bewerbung, MfG&#8221;. Etwas mehr Text, ein Hinweis dass man gerne bei Bedarf weitere Informationen oder die bereits geschickten in anderer Form senden kann, sowie sämtliche Kontaktdaten, sollten für einen besseren allerersten Eindruck sorgen.</p>
<p>Die Anhänge sollten dann alles enthalten, was eine Bewerbung ausmacht. Bei <a title="Online Bewerbung bei Jobware" href="http://www.jobware.de/ra/rb/ob/5.html" target="_blank">Form, Rechtschreibung und Grammatik</a> gelten die gleichen Grundsätze wie bei Bewerbungen per Post. Auch die Anrede und die freundlichen Grüße dürfen nicht fehlen, auch wenn sie schon in der eMail selbst geschrieben wurden.</p>
<p>Zuletzt sollte man sich Mühe geben, die Anhänge möglichst sauber und kompakt, in gängigen Formaten (Word Dokument, PDF) zu senden. Auf einzelne Seiten eingepasste, gerade und saubere Scans von Zeugnissen und Dokumenten sind vielleicht etwas Aufwand, doch der fällt nur einmal an, und lohnt sich garantiert.</p>
<p>Und bevor man jedes kleine Dokument in eine eigene Datei packt, sollte man sich überlegen zum Beispiel die Dokumente und Zertifikate der Hochschule, oder sämtliche Arbeitszeugnisse, in grösseren Dateien zusammenzufassen. Schliesslich werden die meisten <a title="Bewerbung bei Finanztipps für Studenten" href="http://www.finanztipps-fuer-studenten.de/index.php/tag/bewerbung/" target="_blank">Bewerbungen</a> im Endeffekt doch noch auf klassisches Papier ausgedruckt. Das fällt dem Empfänger bei 2-3 Dateien leichter als bei 10-15 <img src='http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<p><a title="Gesundheit am Arbeitsplatz" href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/05/tipps-gegen-ruckenprobleme-und-fur-die-gesundheit-beim-arbeiten-am-computer/" target="_self">Tipps gegen Rückenprobleme und für die Gesundheit beim Arbeiten am Computer</a></p>
<p><a title="Private Daten bei Computer und Technik" href=" http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/05/datenschutz-im-internet-private-informationen-im-internet-und-deren-sicherheit/" target="_self">Datenschutz im Internet &#8211; private Informationen im Internet und deren Sicherheit</a></p>
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