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	<title>Computer und Technik Ratgeber &#187; Geld</title>
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	<description>Praktisches und Hilfreiches rund um Technik, Computer &#38; Internet</description>
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		<title>Computerzubehör &#8211; möglichst billig oder teure Marken-Qualität ?</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Jun 2009 13:09:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Festplatten]]></category>
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		<description><![CDATA[Computerzubehör gibt es heute mehr denn je in den verschiedensten Preisklassen. Peripherie-Geräte wie Maus oder Tastatur, auch Kopfhörer und Boxen, genauso wie alle Arten von Speichermedien, bekommt man bereits für wenige Euro. Ebenso gibt es Markenprodukte von bekannten Herstellern, die Qualität versprechen, und natürlich nicht ohne entsprechenden Aufpreis zu haben sind. Dieser lohnt sich vielleicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Computerzubehör gibt es heute mehr denn je in den verschiedensten Preisklassen. Peripherie-Geräte wie Maus oder Tastatur, auch Kopfhörer und Boxen, genauso wie alle Arten von Speichermedien, bekommt man bereits für wenige Euro. Ebenso gibt es Markenprodukte von bekannten Herstellern, die Qualität versprechen, und natürlich nicht ohne entsprechenden Aufpreis zu haben sind. Dieser lohnt sich vielleicht in manchen Bereichen des Computerzubehör&#8217;s nicht unbedingt, in anderen jedoch definitiv.</strong></p>
<p>Wenn man sich heute beispielsweise bei Media Markt, Saturn oder Expert (um nur einige zu nennen) eine Maus kaufen will, die für den ganz normalen Gebrauch ausreicht (es muss nicht eine Gamer-Maus sein mit allen möglichen Funktionen), wird die Preisspanne ungefähr zwischen 5 und 100 Euro liegen. Sicher sieht eine Designer-Marken-Maus schön aus, und hat vielleicht qualitative Vorteile. Aber im Endeffekt muss eine Maus nicht viel mehr können als einen Zeiger auf dem Bildschirm bewegen und Klicks an den richtigen Stellen ausführen. Den Mauszeiger schneller stellen, die Funktion des Rades verändern und ähnliches, das kann auch die Windows Systemsteuerung.</p>
<p><span id="more-387"></span>Vielleicht hält eine billige Maus nur ein Jahr, und eine teuere ein paar Jahre mehr. Trotzdem spricht aber absolut nichts dagegen sich eine billige Maus zu kaufen.</p>
<p>Das gleiche gilt für die Tastatur. Braucht man keine ergonomisch flexibel konstruierten Tastaturen mit 20 Extra-Tasten, die das sowieso komfortable Leben am Computer noch leichter machen sollen, reicht ein Gerät, das die wichtigsten Tasten besitzt, und Text auf den Bildschirm bringt, völlig aus.</p>
<p>Anders ist das schon bei Boxen oder Kopfhörern. Hört man seine Musik vorwiegend über den Computer, ist man sicher froh über gute Klangqualität aus dem Lautsprecher. Genauso sollten Kopfhörer gut zu tragen sein, und schonend dafür sorgen, dass die Ohren nicht überlastet werden (egal ob beim Tragen oder aufgrund der Lautstärke). Bei diesen Komponenten kann man also auch tiefer in die Tasche greifen, um später nicht zu verzweifeln, oder gar gesundheitliche <a title="Gesundheit der Ohren bei gesundheitsfrage" href="http://www.gesundheitsfrage.net/tag/ohren/1" target="_blank">Schäden am Ohr</a> davonzutragen.</p>
<p>100% wichtig ist die Wahl des richtigen Zubehörs jedoch bei Speichermedien, wie auch die PC Welt in einem neuen Test einer <a title="Kingston SSD bei PC Welt" href="http://www.pcwelt.de/start/computer/festplatte_storage/tests/199277/kingston_ssd_now_v_series_snv125_s2_im_test/" target="_blank">Kingston SSD Festplatte</a> wieder herausstellt. Bei Geschwindigkeit und Zugriffszeiten hinkt dieses Gerät hinter fast allen anderen getesteten Produkten hinterher. Und jeder weiss wie ärgerlich es sein kann, wenn man grössere Mengen Daten auf einen oder von einem Datenträger kopieren will, und ewig davor sitzt.</p>
<p>Fataler als die Wartezeit ist allerdings, wenn der Datenträger, egal ob Festplatte, USB Stick, SD Karte, DVD, den Geist aufgibt und die Daten verloren gehen. Ein solcher Datenverlust ist heutzutage, wo man tausende Dokumente locker auf nur einem Gerät oder Datenträger speichern kann, besonders verheerend (viele Menschen tragen ihr komplettes Büro auf einem USB Stick herum). Auch da das regelmässige Anfertigen von Sicherheitskopien noch nicht bei jedem angekommen ist.</p>
<p>Darum kann man sicher bei einigen Peripherie-Geräten etwas <a title="Finanztipps für Studenten" href="http://www.finanztipps-fuer-studenten.de/" target="_blank">Geld</a> sparen in dem man auf unkomplizierte und billige Artikel zurückgreift. Genau dieses Geld sollte man allerdings verwenden, um sich in &#8220;wichtigen&#8221; Bereichen ordentliche Qualität zu gönnen.</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<p><a title="Datenträger komplett löschen bei Computer und Technik Ratgeber" href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/05/computer-externe-festplatten-usb-sticks-vor-verkauf-zb-uber-ebay-komplett-formatieren-loschen/" target="_self">Computer, externe Festplatten, USB Sticks vor Verkauf (z.B. über eBay) komplett formatieren &amp; löschen</a></p>
<p><a title="Computer aufräumen bei Computer und Technik Ratgeber" href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/03/aufraumen-und-sauberhalten-beim-computer-laptop-nicht-vergessen/" target="_self">Aufräumen und Sauberhalten beim Computer / Laptop nicht vergessen</a></p>
<p><a title="Multimedia Netzwerk Festplatten" href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/03/multimedia-netzwerk-festplatten-praktische-speicherwunder-im-wohnzimmer/" target="_self">Multimedia-Netzwerk-Festplatten – praktische Speicherwunder im Wohnzimmer</a></p>
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		<title>Tipps zum richtigen und erfolgreichen online Bewerben per eMail</title>
		<link>http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/06/tipps-zum-richtigen-und-erfolgreichen-online-bewerben-per-email/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 13:37:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
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		<description><![CDATA[Die klassische schriftliche Bewerbung ist immer noch oft genutzt und beliebt, wird jedoch mehr und mehr durch den elektronischen Weg ersetzt. Dieser bietet viele Vorteile, seien es nur die geringeren Kosten und die höhere Geschwindigkeit, hat jedoch auch seine Tücken. Um sich erfolgreich online zu bewerben, sollte man genauso gewissenhaft vorgehen wie beim Erstellen einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die klassische schriftliche Bewerbung ist immer noch oft genutzt und beliebt, wird jedoch mehr und mehr durch den elektronischen Weg ersetzt. Dieser bietet viele Vorteile, seien es nur die geringeren Kosten und die höhere Geschwindigkeit, hat jedoch auch seine Tücken. Um sich erfolgreich online zu bewerben, sollte man genauso gewissenhaft vorgehen wie beim Erstellen einer Bewerbungsmappe.</strong></p>
<p>Viele Firmen geben in ihren Stellenanzeigen, ob online oder Print, ihren bevorzugten Weg an, auf dem sie ihre Bewerbungen erhalten möchten. An diesen sollte man sich auch halten, womit man sicher sein kann den richtigen Ansprechpartner auf die richtige Weise zu erreichen. Einfach ist das natürlich mit klassischen Bewerbungen, bei denen man Anschreiben, Lebenslauf, Anhang und co schön gesammelt verschickt. Ebenso kann man wenig falsch machen, wenn Firmen vorgefertigte Masken und Formulare anbieten, in die man nur noch Daten und Fakten eintragen (bzw. pasten) muss, Anhänge hochladen und Absenden. Aufpassen sollte man, wenn man die Bewerbung nur an eine eMail Adresse sendet, hier lauern einige Fettnäpfchen.<span id="more-360"></span></p>
<p>Bereits die eigene <a title="eMail &amp; Internet bei Computer und Technik Ratgeber" href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/tag/internet/" target="_self">eMail Adresse</a> kann ein Faux Pas sein. Schreibt man seinen Freunden und Bekannten als Spiderschwein84@comicfreaks.pl, ist das kein Problem. Eine ganz normale eMail-Adresse, mit Vorname.Nachname@provider dürfte aber bei einem Personalverantwortlichen weniger Stirnrunzeln verursachen. Auch schon der Betreff sollte aussagekräftig sein, und klar herausheben dass es sich um eine Bewerbung auf eine bestimmte Stelle (evtl. mit Referenz-Nr.) handelt.</p>
<p>Den normalen Umgangston, den man heutzutage im Netz, in eMails, per Skype, in Social Networks usw. pflegt, sollte man hierzu schnell wieder um 180° drehen. Ein &#8220;Sehr geehrte Damen und Herren&#8221; (bzw. direkt an die Kontaktperson gerichtet) als eMail-Einleitung wirkt zwar seltsam, alles andre sollte man sich gegenüber einem potentiellen Arbeitgeber aber verkneifen. Auch ist es zwar zweckmässig, aber nicht unbedingt höflich, in der eMail nur zu schreiben &#8220;Anbei finden sie meine Bewerbung, MfG&#8221;. Etwas mehr Text, ein Hinweis dass man gerne bei Bedarf weitere Informationen oder die bereits geschickten in anderer Form senden kann, sowie sämtliche Kontaktdaten, sollten für einen besseren allerersten Eindruck sorgen.</p>
<p>Die Anhänge sollten dann alles enthalten, was eine Bewerbung ausmacht. Bei <a title="Online Bewerbung bei Jobware" href="http://www.jobware.de/ra/rb/ob/5.html" target="_blank">Form, Rechtschreibung und Grammatik</a> gelten die gleichen Grundsätze wie bei Bewerbungen per Post. Auch die Anrede und die freundlichen Grüße dürfen nicht fehlen, auch wenn sie schon in der eMail selbst geschrieben wurden.</p>
<p>Zuletzt sollte man sich Mühe geben, die Anhänge möglichst sauber und kompakt, in gängigen Formaten (Word Dokument, PDF) zu senden. Auf einzelne Seiten eingepasste, gerade und saubere Scans von Zeugnissen und Dokumenten sind vielleicht etwas Aufwand, doch der fällt nur einmal an, und lohnt sich garantiert.</p>
<p>Und bevor man jedes kleine Dokument in eine eigene Datei packt, sollte man sich überlegen zum Beispiel die Dokumente und Zertifikate der Hochschule, oder sämtliche Arbeitszeugnisse, in grösseren Dateien zusammenzufassen. Schliesslich werden die meisten <a title="Bewerbung bei Finanztipps für Studenten" href="http://www.finanztipps-fuer-studenten.de/index.php/tag/bewerbung/" target="_blank">Bewerbungen</a> im Endeffekt doch noch auf klassisches Papier ausgedruckt. Das fällt dem Empfänger bei 2-3 Dateien leichter als bei 10-15 <img src='http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<p><a title="Gesundheit am Arbeitsplatz" href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/05/tipps-gegen-ruckenprobleme-und-fur-die-gesundheit-beim-arbeiten-am-computer/" target="_self">Tipps gegen Rückenprobleme und für die Gesundheit beim Arbeiten am Computer</a></p>
<p><a title="Private Daten bei Computer und Technik" href=" http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/05/datenschutz-im-internet-private-informationen-im-internet-und-deren-sicherheit/" target="_self">Datenschutz im Internet &#8211; private Informationen im Internet und deren Sicherheit</a></p>
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		</item>
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		<title>Kostenlose Bildbearbeitungsprogramme und Fotoarchivierungssoftware &#8211; Mehr als nur Gratis-Alternativen</title>
		<link>http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/04/kostenlose-bildbearbeitungsprogramme-und-bildarchivierungssoftware-mehr-als-nur-gratis-alternativen/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 15:03:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitalfoto]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Paint und dem Picture Manager bietet Microsoft innerhalb der Windows und Office &#8220;Grundausstattung&#8221; relativ wenig Möglichkeiten, Grafiken und Bilder zu bearbeiten, sowie Bilder und Digitalfotos übersichtlich auf dem PC zu archivieren. Entsprechend gibt es viele Anbieter von teils sehr teurer Software auf diesem Gebiet. Gleichzeitig werden kostenlose Freeware-Programme für Bildbearbeitung oder Fotoarchivierung immer populärer, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit Paint und dem Picture Manager bietet Microsoft innerhalb der Windows und Office &#8220;Grundausstattung&#8221; relativ wenig Möglichkeiten, Grafiken und Bilder zu bearbeiten, sowie Bilder und Digitalfotos übersichtlich auf dem PC zu archivieren. Entsprechend gibt es viele Anbieter von teils sehr teurer Software auf diesem Gebiet. Gleichzeitig werden kostenlose Freeware-Programme für Bildbearbeitung oder Fotoarchivierung immer populärer, die den kostenpflichtigen Angeboten zum Bilder bearbeiten und Bilder archivieren in nichts mehr nachstehen.</strong></p>
<p>Im Bereich Bildbearbeitungsprogramme sind Photoshop, Corel Draw oder Paint Shop Pro ein paar der Namen die jeder kennt. Ältere und abgespeckte Versionen bekommt man durchaus für Preise im zweistelligen Bereich, volle Funktionalität und neuste Versionen dieser Platzhirsche der Grafiksoftware kosten dagegen teils vierstellig. Diese High-End Versionen haben durchaus auch viele Features die Freeware nicht bieten kann, nur brauchen diese Funktionen nur die wenigsten User.<span id="more-213"></span></p>
<p>Definitiv mit den günstigeren Varianten, oder sogar etwas mehr, können sich auch kostenlose Bildbearbeitungsprogramme locker messen. <a href="http://gimp-win.sourceforge.net/stable.html">Gimp</a> ist eine dieser, und wohl bei weitem die bekannteste Alternativen. Benutzeroberfläche und Funktionalität unterscheiden sich nur sehr wenig von derer von Photoshop oder Paint Shop Pro, nur ist Gimp eben vollständig Open Source und kostenlos. Auch an Dokumentation und Handbüchern, sowie Hilfe-Dateien, mangelt es nicht, womit man sich sehr gut damit zurechtfindet. Natürlich kann man die Sprache auf deutsch stellen.</p>
<p>Bei Programmen zur Fotoarchivierung, vor allem verwendet für die wachsende Anzahl an Digitalfotos die man auf der Festplatte oder andren Datenträgern sammelt, verhält es sich ähnlich. Diese sind zwar deutlich weniger komplex als beispielsweise Photoshop, dennoch verlangen die Hersteller, wie Roxio, dafür einiges an Geld. <a href="http://picasa.google.de/">Google Picasa</a> bietet hier als kostenloses Programm mehr als man von fast allen gekauften Produkt erwarten kann. In Komfort, Funktionalität und Vielfalt der Archivierungs- und Veröffentlichungsmöglichkeiten lässt es keine Wünsche offen.</p>
<p>Es gibt sicher Themen, bei denen man im Bereich Software sich nicht scheuen sollte ein paar Euro auszugeben (z.B. für einen verlässlichen Virenschutz). Bei der Grafikbearbeitung und Bilderarchivierung wird man aber oft feststellen, dass man mit den Gratis-Alternativen aus dem Internet bestens bedient ist.</p>
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		<title>Internetabzocke, Abofallen, Internetbetrug &#8211; Richtig damit umgehen</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 15:46:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Leute versuchen auf verschiedenste Arten, im und mit dem Internet möglichst schnell möglichst viel Geld zu verdienen. Da dies auf dem normalen und ehrlichen Weg, wenn überhaupt, nur durch sehr gute Ideen oder Fleiss und Hartnäckigkeit möglich ist, versuchen immer mehr Anbieter mit immer dreisteren Methoden (meist unerfahrene) Internetnutzer um ihr Geld zu bringen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Viele Leute versuchen auf verschiedenste Arten, im und mit dem Internet möglichst schnell möglichst viel Geld zu verdienen. Da dies auf dem normalen und ehrlichen Weg, wenn überhaupt, nur durch sehr gute Ideen oder Fleiss und Hartnäckigkeit möglich ist, versuchen immer mehr Anbieter mit immer dreisteren Methoden (meist unerfahrene) Internetnutzer um ihr Geld zu bringen. Internetbetrug und Abofallen sind derzeit in aller Munde, und scheinen trotzdem immer noch den Internetabzockern sehr viel Geld einzubringen.</strong></p>
<p>Vor nicht allzu langer Zeit waren es noch recht exotische Geschichten, wenn man erzählt bekam dass ein Bekannter eines Freunds durch Internetbetrug um einige Euros gebracht wurde. Mittlerweile kennen viele Surfer die Machenschaften der Seitenbetreiber leider zu gut, die für dubiose, angeblich abgeschlossene, Abos und Ähnliches irgendwelche Rechnungen und Drohungen verschicken, und so ihr angeblich verdientes Geld eintreiben wollen.</p>
<p>Findet man tatsächlich so eine Rechnung im Postkasten oder Postfach, empfiehlt nicht nur die <a href="http://www.vzhh.de/~upload/vz/VZTexte/TexteTelekommunikation/AbofallenimInternetLeitartikel.htm">Verbraucherzentrale Hamburg</a>, bei jeglicher Art von Internetabzocke:</p>
<p><strong>Zahlen Sie nicht &#8211; Bleiben Sie stur &#8211; Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen !<span id="more-189"></span><br />
</strong></p>
<p>In der Regel bauen die Betreiber der Abofallen auf eher unerfahrene Internetnutzer. Diese scheinen sich leichter von Versprechungen nach allerlei Kostenlosem animieren zu lassen, ihre persönlichen Daten preiszugeben. Schicken sie ihnen dann Rechnungen, oder setzen sie mit Mahnungen und Drohungen unter Druck, sind sie oftmals überfordert, wissen vielleicht nicht mehr genau ob sie nicht doch einen Vertrag abgeschlossen haben, und zahlen wohlmöglich die ungerechtfertigten Forderungen.</p>
<p>Denn natürlich, es gibt auch seriöse und kostenpflichtige Angebote in vielen Bereichen. Doch bei denen kann der Internetnutzer es im Normalfall unmöglich übersehen, dass er etwas kostenpflichtiges abschließt oder in Anspruch nimmt.</p>
<p>Deshalb bleibt der genannte Hinweis der beste: Nicht aus der Ruhe bringen lassen. Im Zweifelsfall die Verbraucherzentralen bemühen, um in Erfahrung zu bringen ob der entsprechende Anbieter schon öfters negativ als Abofalle und Internetabzocker aufgefallen ist.</p>
<p>Bei der Gelegenheit kann man auch gleich aktiv werden und mithelfen, den Betrügern das Handwerk zu legen. Auch hier hat die Verbraucherzentrale Hamburg eine <a href="http://www.vzhh.de/~upload/vz/VZTexte/TexteTelekommunikation/AbofallenÜbersicht.htm">Liste online</a>, auf der eine Vielzahl von Abofallen aufgeführt sind, und etliche Hinweise, wie man sich am besten gegen sie wehrt. Oft ist der beste Weg dafür, sich bei den jeweiligen Banken zu beschweren, bei denen die Anbieter ihre Konten haben.</p>
<p>Auch ansonsten bleibt es dabei: Wer sich im Internet vernünftig verhält, kann solchen Problemen gelassen ins Auge sehen.</p>
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