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	<title>Computer und Technik Ratgeber &#187; Hardware</title>
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	<description>Praktisches und Hilfreiches rund um Technik, Computer &#38; Internet</description>
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		<title>Wlan Repeater</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 10:18:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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		<description><![CDATA[Was ist ein W–LAN Repeater, wo wird solch ein Gerät eingesetzt und wann sollte man sich einen solchen Repeater zulegen ? Das sind alles Fragen, die man sich eigentlich immer stellt, wenn man dieses Wort „Repeater“ im Zusammenhang mit dem Internet beziehungsweise in Bezug auf Wireless–LAN hört. Manch anderer fragt sich sogar, was W–LAN ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was ist ein W–LAN Repeater, wo wird solch ein Gerät eingesetzt und wann sollte man sich einen solchen Repeater zulegen ? Das sind alles Fragen, die man sich eigentlich immer stellt, wenn man dieses Wort „Repeater“ im Zusammenhang mit dem Internet beziehungsweise in Bezug auf Wireless–LAN hört.</strong></p>
<p>Manch anderer fragt sich sogar, was W–LAN ist und wozu das gut sein soll. LAN ist eine Abkürzung für „Local Area Network“ und beschreibt die Möglichkeit, verschiedene Computer auch über das Internet hinaus miteinander zu verbinden, um so eine bessere Kommunikation zwischen den beiden Rechnern zu ermöglichen. Bei der normalen herkömmlichen LAN–Verbindung ist ein Netzwerkkabel von Nöten und kann auch gar nicht anders funktionieren, während man bei einem WLAN–Anschluss gar kein Kabel braucht, daher auch der zusätzliche Buchstabe „W“, der für „Wireless“ &#8211; auf Deutsch „Kabellos“ &#8211; steht. Für einen solchen Anschluss braucht man lediglich die Internetverbindung und den zugehörigen Wlan–Schlüssel, der den Zugang ermöglicht.<span id="more-758"></span><br />
Was genau bringt der Wlan Repeater eigentlich und warum ist es manchmal sinnvoll, ihn sich zuzulegen? Wenn man weiß, dass das WLAN über Frequenzsignale funktioniert, kann man sich eigentlich schon denken, was ein solcher <a href="http://www.wlan-verstaerker.com/">Wlan Repeater</a> eigentlich ist. Der Wlan Repeater wiederholt jede Übertragung, wodurch eine höhere Reichweite gelingt. Sinnvoll ist solch ein Gerät, wenn das Firmengebäude sehr groß ist und zwischen den Büros viele elektronische Geräte &#8211; wie zum Beispiel Mikrowellen &#8211; sind. Denn diese Geräte stören die Frequenzsignale des WLAN Repeaters enorm. Das Plus eines WLAN Repeater ist, dass er nur mit Strom läuft, ein Nachteil jedoch, dass die Übertragung dadurch effektiv an Leistung verliert. Wenn man auf eine sehr schnelle Übertragung angewiesen ist, sollte man immer auf die bessere WLAN Antenne zugreifen. Ein WLAN Repeater ist übrigens dasselbe wie ein sogenannter WLAN Verstärker.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Das iPad im Unternehmen</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 13:10:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das iPad erfreut sich seit seiner Veröffentlichung, besonders bei Privat-Personen, einer großen und wachsenden Beliebtheit. Aber nicht nur im privaten Sektor wird das iPad immer mehr genutzt, sondern auch bei Geschäftsleuten und in Unternehmen löst Apples Tablet den herkömmlichen Laptop oder „Papier und Bleistift“ immer mehr ab. Laut Ted Schadler, einem Marktforscher bei Forrester Research, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das iPad erfreut sich seit seiner Veröffentlichung, besonders bei Privat-Personen, einer großen und wachsenden Beliebtheit. Aber nicht nur im privaten Sektor wird das iPad immer mehr genutzt, sondern auch bei Geschäftsleuten und in Unternehmen löst Apples Tablet den herkömmlichen Laptop oder „Papier und Bleistift“ immer mehr ab.</strong></p>
<p><a title="Weitere Informationen auf macwelt.de" rel="nofollow" href="http://www.macwelt.de/artikel/_News/374027/unternehmen_vom_ipad_begeistert/1" target="_blank">Laut Ted Schadler</a>, einem Marktforscher bei Forrester Research, wollen immer mehr Firmen entweder ihre Laptops gegen iPads tauschen oder von Bleistift und Papier auf das Tablet von Apple umsteigen.<span id="more-713"></span></p>
<p>Im Unternehmen ist man dank WLan oder 3G immer per Mail erreichbar und hat auch Zugriff auf alle Dateien, die auf den unternehmenseigenen Netzwerk-Laufwerken liegen.<br />
Auch die schnelle Darstellung von Daten stellt mit dem iPad keine Herausforderung mehr dar. Vertreter und Vertriebler haben immer die aktuellsten Broschüren, Daten und Videos zur Hand und können diese dem Kunden persönlicher präsentieren als mit einem normalen Laptop.</p>
<p>65 % der Firmen an der Fortune 100-Liste setzen das iPad bereits ein oder haben einen Einsatz diskutiert. Apples CEO Tim Cook hat eine solche Einführung eines neuen Technologie-Produkts noch nicht erlebt, da Firmen hier normalerweise viel langsamer sind.<br />
Aber der Einsatz eines iPads rechnet sich auch finanziell. Für viele ist es günstiger, Mitarbeitern einen Desktop-PC und ein iPad anzuschaffen, als ihnen einen neuen und voll ausgerüsteten Windows 7-Laptop zu kaufen.</p>
<p>Allein SAP hat nach eigenen Angaben ca. 1500 Geräte im Einsatz und weitere sollen folgen. In 12 Monaten sollen fast ein Drittel der SAP-Mitarbeiter mit iPads ausgestattet sein. Deutschlands größtes IT-Unternehmen möchte den Kunden gegenüber mit gutem Beispiel voran gehen. Demnächst sollen spezielle iPad-Apps verfügbar sein, die insgesamt zehn SAP BusinessObjects Analytic Applications, welche sich zum Beispiel an den Einzelhandel, die Telekommunikationsbranche und die Finanzindustrie wenden, auf das iPad bringen.</p>
<p>Durch die zahlreichen Apps (iWork, iCal, …), welche jetzt schon verfügbar sind, und die Möglichkeit, selber Apps für das eigene Unternehmen zu programmieren, bringt das <a title="Ausstattung und Funktionen des iPad" href="../2010/06/der-fingerzeig-machts-das-ipad-ist-da/%29" target="_blank">iPad</a> viele positive Eigenschaften mit, um sich in Unternehmen und bei Geschäftsleuten dauerhaft zu etablieren (<a title="Vor- und Nachteile des iPads" rel="nofollow" href="http://www.zdnet.de/it_business_technik_ipad_in_unternehmen_argumente_pro_und_contra_story-11000009-41537942-3.htm">Vor- und Nachteile des iPads</a>). Auch die wichtigen Sicherheitsstufen (zum Beispiel SSL/TLS), VPN und WPA2 Enterprise Wi-Fi werden auf dem iPad unterstützt.</p>
<p>Ähnliche Artikel:<br />
<a title="Der Fingerzeig macht’s: Das iPad ist da" href="../2010/06/der-fingerzeig-machts-das-ipad-ist-da/">Der Fingerzeig macht’s: Das iPad ist da</a></p>
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		<title>Palm und das Palm Pre</title>
		<link>http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2010/09/palm-und-das-palm-pre/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Sep 2010 18:47:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dem seit Ende des Jahres 2009 in Deustchland erhältlichen Smartphone Palm Pre bzsw. Pre Plus versucht der durch den Bau von Handhelds bekannt gewordene Hersteller Palm aus den roten Zahlen herauszukommen. Das dies nicht gelang zeigt die Übernahme durch Hewlett Packard. Der bisherige wirtschaftliche Mißerfolg sagt aber nichts über die Qualität des neuen Smartphones [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit dem seit Ende des Jahres 2009 in Deustchland erhältlichen Smartphone Palm Pre bzsw. Pre Plus versucht der durch den Bau von Handhelds bekannt gewordene Hersteller Palm aus den roten Zahlen herauszukommen. Das dies nicht gelang zeigt die Übernahme durch Hewlett Packard. Der bisherige wirtschaftliche Mißerfolg sagt aber nichts über die Qualität des neuen Smartphones aus.</strong></p>
<p>Für das Palm Pre und Pre Plus entwickelte der Hersteller ein neues Betriebssystem und nahm damit Abschied vom Palm OS. <a title="WebOS" href="http://www.gutefrage.net/tag/webos/1" target="_blank">WebOS</a> nennt sich das auf dem Linux-Kernel basierende System, das unter der Haube werkelt und das Look and Feel von modernen Handy-Betriebssystemen wie iPhoneOS 4 oder Android locker mithalten kann.<br />
<span id="more-701"></span><br />
Das Pre Plus ist der im Detail überarbeite Nachfolger des Palm Pre. Das<br />
Gerä kommt kommt mit einem X Zoll großen Sensitiven Touchscreen und einer Tastatur, die sich als Slider unter dem Bildschirm verbirgt. Wie ein richtiges Smartphone ist es mit allen modernen Konnektivitäten ausgestattet. WLAN, Bluetooth, GPS und mobile Internetanbindung gehören ebenso zur Ausstattung wie eine Kamera mit Videofunktion. Für Fotos, Videos und Musik sowie Office-Dateien stehen 16 GByte Speicher bereit.</p>
<p>Auf der Software-Seite bringt das Gerät neben Standardanwendungen wie Browser, Kalender, Mailprogramm und Kontaktverwaltung,  Dokumentenbetrachter für MS Office-Dateien oder Bilder auch eine nicht alltägliches Schmankerl. Die App <a title="WLAN-Hotspot des Palm Pre" href="http://palm-pre-plus.de/2010/07/mobiles-internet-mit-der-app-hotspot-des-palm-pre-plus/" target="_blank">WLAN-Hotspot</a> erlaubt das Internet-Thetering. Damit kann das Gerät in einen mobilen Hotspot versetzt werden und Computer können sich darauf einbuchen wie in einem normalen WLAN-Netz.</p>
<p>Weitere Apps kann man sich aus dem App Katalog von Palm und aus dem<br />
inoffiziellen Verzeichnis für Homebrew und Beta-Apps von Preware auf das Gerät ziehen. Hier zeigt sich ein entscheidender Nachteil des Geräts: Die verfügbaren Apps sind bei weitem nicht so umfangreich wie die der  Konkurrenten Apple oder beim Smartphone-System Android.</p>
<p>Dank des größeren Arbeitsspeicher des Pre Plus im Vergleich zu seinem Vorgänger und dem leistungsfähigen Prozessor starten Anwendungen schneller und der Wechsel zwischen geöffneten Apps gelingt im Handumdrehen. Ja, Sie haben richtig gehört: WebOS kann mehrer Anwendungen gleichzeitig geöffnet halten. Das sogenannte Multitasking ist ein großer Vorteil des Betriebssystem WebOS. Hier hatte Palm sogar eine zeitlang die Nase vor dem iPhone.</p>
<p>Das Tippen auf der Tastatur ist anfänglich sehr gewöhnungsbedürftig.<br />
Hat man sich aber erstmal auf die kleinen Tasten eingestellt, lassen sich<br />
Kurznachrichten und kürzere Mails ohne Probleme verfassen. Aufsätze sollte man trotzdem lieber am Computer schreiben.</p>
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		<title>Der Computer als Weihnachtsgeschenk</title>
		<link>http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/12/der-computer-als-weihnachtsgeschenk/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 15:51:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Weihnachtszeit ist Geschenkezeit &#8211; das ist eine Binsenweisheit. Aber die Frage nach dem richtigen Geschenk stellt sich jedes Jahr auf&#8217;s neue und verlangt dem Schenkenden einige Mühen ab. Schenkt man was für den Computer, so kann man meistens nicht so viele falsch machen &#8211; besitzt doch fast jeder einen Rechner. Aber weit gefehlt! Der Kauf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Weihnachtszeit ist Geschenkezeit &#8211; das ist eine Binsenweisheit. Aber die Frage nach dem richtigen Geschenk stellt sich jedes Jahr auf&#8217;s neue und verlangt dem Schenkenden einige Mühen ab. </strong></p>
<p>Schenkt man was für den Computer, so kann man meistens nicht so viele falsch machen &#8211; besitzt doch fast jeder einen Rechner. Aber weit gefehlt! Der Kauf von <a title="Hardware" href="http://www.produktfrage.net/thema/hardware/1" target="_blank">Computer-Hardware</a> setzt einiges an Wissen voraus, will man sich nicht mit einem nicht benutzbaren Geschenk unter dem Weihnachtsbaum blamieren.</p>
<p><span id="more-529"></span></p>
<p>Monitore, Grafikkarten, Festplatten, Drucker und vieles mehr rund um den Computer gibt es in schier unüberschaubarer Vielfalt. Dabei unterscheiden sich die Produkte nicht nur im Aussehen, sondern in erster Linie in den technischen Details. Auf der sicheren Seite ist man, wenn man sich nicht nur möglichst frühzeitig nach Geschenken umschaut, sondern sich auch umfassend schlau macht.</p>
<p>Vor dem Kauf informieren heißt deswegen die Devise. Nicht jede Festplatte passt in jeden Computer. Hier kommt es auf die Möglichkeiten des Mainboards an. SATA, IDE und SSD  sind hier nur einige der vielen zu beachtenden Stichworte. Ähnlich verhält es sich bei Grafikkarten: Moderne Grafikkarten mit e-PCI-Anschluss passen z.B. nicht auf ältere Mainboards mit AGP-Slots. Bei Monitoren ist es schon etwas einfacher. Hier spielt nicht nur die Größe eine Rolle, sondern auch die Leuchtdichte oder die Reaktionszeit. Der Verwendungszweck ist hier entscheidend.</p>
<p>Gut beraten ist also derjenige, der sich früh um die technischen Spielereien kümmert. Und noch wichtiger ist es zu wissen, dass man weiß, was man kauft. Bei der Informationsbeschaffung helfen Freunde, Kollegen und vor allem das <a title="Informationssuche im Internet" href="http://www.produktfrage.net" target="_blank">Internet</a>. Im weltweiten Netz findet jeder die passenden Informationen. Unzähliger User teilen hier der Gemeinschaft mit, wie sie verschiedenste Produkte finden und ob diese nach ihrer Ansicht nach empfehlenswert sind. So spart man sich den Fehlkauf und verbringt stressfreie Weihnachtstage.</p>
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		</item>
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		<title>Virtualisierung: Der Computer im Computer</title>
		<link>http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/11/virtualisierung/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 13:16:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wem ein Betriebsystem auf dem Rechner nicht ausreicht, hat einige Möglichkeiten, ein weiteres Windows, Linux oder BSD aufzuspielen. Zum einen kann der Nutzer auf einer extra Partition der Festplatte das zweite Betriebssystem aufspielen. Zum anderen lässt sich mit Hilfe einer Virtuellen Maschine ein Betriebssystem im Betriebssystem installieren. Was sich hinter Virtualisierung verbirgt, zeigt dieser Artikel. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wem ein Betriebsystem auf dem Rechner nicht ausreicht, hat einige  Möglichkeiten, ein weiteres Windows, Linux oder BSD aufzuspielen. Zum einen kann der Nutzer auf einer extra Partition der Festplatte das zweite Betriebssystem aufspielen. Zum anderen lässt sich mit Hilfe einer Virtuellen Maschine ein Betriebssystem im Betriebssystem installieren. Was sich hinter Virtualisierung verbirgt, zeigt dieser Artikel.</strong></p>
<p>Für ein zweites Betriebssystem auf dem PC gibt es mehrere Gründe: Einerseits möchte man mal ein anderes Betriebssystem ausprobieren. So kann man auf ein und demselben Rechner neben Windows bspw. ein <a title="computerfrage.net" href="http://www.computerfrage.net/tag/linux/1" target="_blank">Linux</a> installieren. Andererseits gibt es  Software, die nur auf bestimmten Betriebssystemen lauffähig ist oder unter verschiedenen Umgebungen getestet werden muss.<span id="more-492"></span></p>
<p>Es gibt mehrere Möglichkeiten, ein weiteres <a title="computerfrage.net" href="http://www.computerfrage.net/tag/betriebssystem/1" target="_blank">Betriebssystem</a> auf dem Computer zu installieren. So kann  man mit einer extra Partition auf der Festplatte, Platz für das neue System schaffen und dort  zum Besipiel  Linux neben dem vorinstallierten Windows aufspielen und nutzen. Um von einem Betriebssystem zum anderen zu wechseln ist aber bei dieser Variante ein Neustart notwendig, bei dem man aus einem Bootmanager das zu startende System auswählt.</p>
<p>Eine weitere Möglichkeit ist die Nutzung einer sogenannten virtuellen Maschine/PC. Dabei simuliert eine Software die Hardware eines weiteren Computers.  In dieser virtuellen Umgebung ( Virtuelle Maschine ) kann man dann ein Betriebssystem installieren und größtenteils so nutzen, als wäre es wirklich auf dem Rechner installiert.</p>
<p>Besitzt der Computer mit installierter Virtualisierungssoftware, genannt Host, ausreichend Festplattenspeicher, so kann er auch mehrere andere Betriebssysteme, genannt Clients, aufnehmen.</p>
<p>Diese Clients wird ein vollständiger Computer vorgespielt, also emuliert. Alle grundlegenden Hardwarefunktionen werden vom Host an die Clients durchgereicht, dennoch ist der Client in der Regel selbständig. So funktioniert neben der Soundausgabe, die Anbindung an das Internet und auch auf angeschlossene USB-Hardware kann der Client zugreifen.</p>
<p>Virtualisierungssoftware gibt es von verschiedenen Anbietern, sowohl als kostenpflichtige Version als auch als Freeware und OpenSource-Software. Einige der bekanntesten  Anbieter sind VMware und Sun Microsystems. Mit <a href="http://www.vmware.com/de/">VMware</a> Workstation und der <a title="VirtualBox-Webseite" href="http://www.virtualbox.org/">VirtualBox</a> stehen zwei  ausgereifte Virtualisierungsprodukte für den Endnutzer bereit. Läuft die VMware Workstation unter Linux, BSD und <a title="Windows auf computerfrage.net" href="http://www.computerfrage.net/tag/windows/1" target="_blank">Windows</a>, so gibt es für MacOS X User mit Intel-Rechnern VMware Fusion.  VirtualBox kann man als proprietäre, also nicht quelloffenen Verison, und als abgespeckte OpenSource-Lösung herunterladen.  Weitere Virtualisierungprogramme sind Parallels Workstation, QEMU und Microsoft Virtual PC.</p>
<p>Um ein weiteres Betriebssystem in einer virtuellen Maschine zu installieren, muss zunächst ein Host eingerichtet und konfiguriert werden. Was Sie bei der Installation und Einrichtung eines Clients unter VirtualBox beachten sollten, lesen Sie im kommenden Artikel, der voraussichtlich Ende November erscheint.</p>
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		<title>Nicht allein die Größe zählt: beim Kauf von USB-Sticks Geschwindigkeit beachten!</title>
		<link>http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/08/nicht-allein-die-groesse-zaehlt-beim-kauf-von-usb-sticks-geschwindigkeit-beachten/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Aug 2009 14:38:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer beim Kauf eines USB-Sticks nur auf verlockende Angaben zur Speicherkapazität achtet, könnte sich später ärgern, denn die Angaben zu Lese- und Schreibgeschwindigkeit sollten ebenfalls beachtet werden! USB-Sticks sind praktische und kinderleicht zu bedienende Speichermedien. Sie sind so populär, dass sie sich schon zum standardmäßigen Giveaway entwickelt haben. Natürlich werden sie aber auch nach wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer beim Kauf eines </strong><a href="http://www.gutefrage.net/tag/usb-stick/1" target="_blank"><strong>USB-Sticks</strong></a><strong> nur auf verlockende Angaben zur Speicherkapazität achtet, könnte sich später ärgern, denn die Angaben zu Lese- und Schreibgeschwindigkeit sollten ebenfalls beachtet werden!</strong></p>
<p>USB-Sticks sind praktische und kinderleicht zu bedienende Speichermedien. Sie sind so populär, dass sie sich schon zum standardmäßigen Giveaway entwickelt haben. Natürlich werden sie aber auch nach wie vor ernsthaft als portable Speichermedien verwendet, weshalb auch gewisse Ansprüche an einen USB-Stick gestellt werden. Hierbei wird ein wichtiger Faktor oftmals nicht bedacht: die Geschwindigkeit des Sticks.<span id="more-418"></span>Sonderangebote und Auslagen locken meist mit der Größe des Speichervolumens, welches natürlich auch ein wichtiges Kriterium bei einem mobilen Speichermedium ist. Doch man sollte keinesfalls die Angaben für Lese- und Schreibgeschwindigkeit vernachlässigen.</p>
<p>Auch in Zeiten von USB 2.0 sollte man sich nicht blind darauf verlassen, dass ein USB-Stick eine zufriedenstellende Geschwindigkeit besitzen wird. Die USB 2.0-Schnittstelle ermöglicht theoretisch eine Datenübertragung von 480Mbit/Sekunde, jedoch wird dieses Potential nicht selbstredend von USB-Sticks ausgereizt.</p>
<p>Verschiebt man dann mal große Datenmengen oder will seinen Stick aufräumen, ist mitunter <a href="http://www.gutefrage.net/frage/warum-dauert-das-loeschen-von-datein-auf-einem-usb-stick-oder-einer-externen-festplatte-so-lange">das Wundern über lange Wartezeiten groß</a>.</p>
<p>Daher sollte man vor dem Kauf eines USB-Sticks immer auch überprüfen, welche Geschwindigkeiten erreicht werden können, damit es nicht zum Frust wird, das Speichervolumen mal voll auszureizen.</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 401px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Computerzubehör – möglichst billig oder teure Marken-Qualität ?</div>
<p><span style="font-weight: normal;"><a href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/06/computerzubehor-moglichst-billig-oder-teure-marken-qualitat/">Computerzubehör – möglichst billig oder teure Marken-Qualität ?</a></span></p>
<p><span style="font-weight: normal;"><a href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/05/computer-externe-festplatten-usb-sticks-vor-verkauf-zb-uber-ebay-komplett-formatieren-loschen/">Computer, externe Festplatten, USB Sticks vor Verkauf (z.B. über eBay) komplett formatieren &amp; löschen</a></span></p>
<p></strong></p>
]]></content:encoded>
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