<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Computer und Technik Ratgeber &#187; Hardware</title>
	<atom:link href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/tag/hardware/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.computerundtechnik-ratgeber.de</link>
	<description>Praktisches und Hilfreiches rund um Technik, Computer &#38; Internet</description>
	<lastBuildDate>Fri, 23 Jul 2010 14:12:53 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.0</generator>
		<item>
		<title>Der Computer als Weihnachtsgeschenk</title>
		<link>http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/12/der-computer-als-weihnachtsgeschenk/</link>
		<comments>http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/12/der-computer-als-weihnachtsgeschenk/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 15:51:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Festplatten]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[monitor]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/?p=529</guid>
		<description><![CDATA[Weihnachtszeit ist Geschenkezeit &#8211; das ist eine Binsenweisheit. Aber die Frage nach dem richtigen Geschenk stellt sich jedes Jahr auf&#8217;s neue und verlangt dem Schenkenden einige Mühen ab. Schenkt man was für den Computer, so kann man meistens nicht so viele falsch machen &#8211; besitzt doch fast jeder einen Rechner. Aber weit gefehlt! Der Kauf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Weihnachtszeit ist Geschenkezeit &#8211; das ist eine Binsenweisheit. Aber die Frage nach dem richtigen Geschenk stellt sich jedes Jahr auf&#8217;s neue und verlangt dem Schenkenden einige Mühen ab. </strong></p>
<p>Schenkt man was für den Computer, so kann man meistens nicht so viele falsch machen &#8211; besitzt doch fast jeder einen Rechner. Aber weit gefehlt! Der Kauf von <a title="Hardware" href="http://www.produktfrage.net/thema/hardware/1" target="_blank">Computer-Hardware</a> setzt einiges an Wissen voraus, will man sich nicht mit einem nicht benutzbaren Geschenk unter dem Weihnachtsbaum blamieren.</p>
<p><span id="more-529"></span></p>
<p>Monitore, Grafikkarten, Festplatten, Drucker und vieles mehr rund um den Computer gibt es in schier unüberschaubarer Vielfalt. Dabei unterscheiden sich die Produkte nicht nur im Aussehen, sondern in erster Linie in den technischen Details. Auf der sicheren Seite ist man, wenn man sich nicht nur möglichst frühzeitig nach Geschenken umschaut, sondern sich auch umfassend schlau macht.</p>
<p>Vor dem Kauf informieren heißt deswegen die Devise. Nicht jede Festplatte passt in jeden Computer. Hier kommt es auf die Möglichkeiten des Mainboards an. SATA, IDE und SSD  sind hier nur einige der vielen zu beachtenden Stichworte. Ähnlich verhält es sich bei Grafikkarten: Moderne Grafikkarten mit e-PCI-Anschluss passen z.B. nicht auf ältere Mainboards mit AGP-Slots. Bei Monitoren ist es schon etwas einfacher. Hier spielt nicht nur die Größe eine Rolle, sondern auch die Leuchtdichte oder die Reaktionszeit. Der Verwendungszweck ist hier entscheidend.</p>
<p>Gut beraten ist also derjenige, der sich früh um die technischen Spielereien kümmert. Und noch wichtiger ist es zu wissen, dass man weiß, was man kauft. Bei der Informationsbeschaffung helfen Freunde, Kollegen und vor allem das <a title="Informationssuche im Internet" href="http://www.produktfrage.net" target="_blank">Internet</a>. Im weltweiten Netz findet jeder die passenden Informationen. Unzähliger User teilen hier der Gemeinschaft mit, wie sie verschiedenste Produkte finden und ob diese nach ihrer Ansicht nach empfehlenswert sind. So spart man sich den Fehlkauf und verbringt stressfreie Weihnachtstage.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/12/der-computer-als-weihnachtsgeschenk/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Virtualisierung: Der Computer im Computer</title>
		<link>http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/11/virtualisierung/</link>
		<comments>http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/11/virtualisierung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 13:16:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[BSD]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[MacOS X]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[virtualisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/?p=492</guid>
		<description><![CDATA[Wem ein Betriebsystem auf dem Rechner nicht ausreicht, hat einige Möglichkeiten, ein weiteres Windows, Linux oder BSD aufzuspielen. Zum einen kann der Nutzer auf einer extra Partition der Festplatte das zweite Betriebssystem aufspielen. Zum anderen lässt sich mit Hilfe einer Virtuellen Maschine ein Betriebssystem im Betriebssystem installieren. Was sich hinter Virtualisierung verbirgt, zeigt dieser Artikel. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wem ein Betriebsystem auf dem Rechner nicht ausreicht, hat einige  Möglichkeiten, ein weiteres Windows, Linux oder BSD aufzuspielen. Zum einen kann der Nutzer auf einer extra Partition der Festplatte das zweite Betriebssystem aufspielen. Zum anderen lässt sich mit Hilfe einer Virtuellen Maschine ein Betriebssystem im Betriebssystem installieren. Was sich hinter Virtualisierung verbirgt, zeigt dieser Artikel.</strong></p>
<p>Für ein zweites Betriebssystem auf dem PC gibt es mehrere Gründe: Einerseits möchte man mal ein anderes Betriebssystem ausprobieren. So kann man auf ein und demselben Rechner neben Windows bspw. ein <a title="computerfrage.net" href="http://www.computerfrage.net/tag/linux/1" target="_blank">Linux</a> installieren. Andererseits gibt es  Software, die nur auf bestimmten Betriebssystemen lauffähig ist oder unter verschiedenen Umgebungen getestet werden muss.<span id="more-492"></span></p>
<p>Es gibt mehrere Möglichkeiten, ein weiteres <a title="computerfrage.net" href="http://www.computerfrage.net/tag/betriebssystem/1" target="_blank">Betriebssystem</a> auf dem Computer zu installieren. So kann  man mit einer extra Partition auf der Festplatte, Platz für das neue System schaffen und dort  zum Besipiel  Linux neben dem vorinstallierten Windows aufspielen und nutzen. Um von einem Betriebssystem zum anderen zu wechseln ist aber bei dieser Variante ein Neustart notwendig, bei dem man aus einem Bootmanager das zu startende System auswählt.</p>
<p>Eine weitere Möglichkeit ist die Nutzung einer sogenannten virtuellen Maschine/PC. Dabei simuliert eine Software die Hardware eines weiteren Computers.  In dieser virtuellen Umgebung ( Virtuelle Maschine ) kann man dann ein Betriebssystem installieren und größtenteils so nutzen, als wäre es wirklich auf dem Rechner installiert.</p>
<p>Besitzt der Computer mit installierter Virtualisierungssoftware, genannt Host, ausreichend Festplattenspeicher, so kann er auch mehrere andere Betriebssysteme, genannt Clients, aufnehmen.</p>
<p>Diese Clients wird ein vollständiger Computer vorgespielt, also emuliert. Alle grundlegenden Hardwarefunktionen werden vom Host an die Clients durchgereicht, dennoch ist der Client in der Regel selbständig. So funktioniert neben der Soundausgabe, die Anbindung an das Internet und auch auf angeschlossene USB-Hardware kann der Client zugreifen.</p>
<p>Virtualisierungssoftware gibt es von verschiedenen Anbietern, sowohl als kostenpflichtige Version als auch als Freeware und OpenSource-Software. Einige der bekanntesten  Anbieter sind VMware und Sun Microsystems. Mit <a href="http://www.vmware.com/de/">VMware</a> Workstation und der <a title="VirtualBox-Webseite" href="http://www.virtualbox.org/">VirtualBox</a> stehen zwei  ausgereifte Virtualisierungsprodukte für den Endnutzer bereit. Läuft die VMware Workstation unter Linux, BSD und <a title="Windows auf computerfrage.net" href="http://www.computerfrage.net/tag/windows/1" target="_blank">Windows</a>, so gibt es für MacOS X User mit Intel-Rechnern VMware Fusion.  VirtualBox kann man als proprietäre, also nicht quelloffenen Verison, und als abgespeckte OpenSource-Lösung herunterladen.  Weitere Virtualisierungprogramme sind Parallels Workstation, QEMU und Microsoft Virtual PC.</p>
<p>Um ein weiteres Betriebssystem in einer virtuellen Maschine zu installieren, muss zunächst ein Host eingerichtet und konfiguriert werden. Was Sie bei der Installation und Einrichtung eines Clients unter VirtualBox beachten sollten, lesen Sie im kommenden Artikel, der voraussichtlich Ende November erscheint.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/11/virtualisierung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nicht allein die Größe zählt: beim Kauf von USB-Sticks Geschwindigkeit beachten!</title>
		<link>http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/08/nicht-allein-die-groesse-zaehlt-beim-kauf-von-usb-sticks-geschwindigkeit-beachten/</link>
		<comments>http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/08/nicht-allein-die-groesse-zaehlt-beim-kauf-von-usb-sticks-geschwindigkeit-beachten/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 09 Aug 2009 14:38:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laptop]]></category>
		<category><![CDATA[Notebook]]></category>
		<category><![CDATA[Zubehör]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Performance]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/?p=418</guid>
		<description><![CDATA[Wer beim Kauf eines USB-Sticks nur auf verlockende Angaben zur Speicherkapazität achtet, könnte sich später ärgern, denn die Angaben zu Lese- und Schreibgeschwindigkeit sollten ebenfalls beachtet werden! USB-Sticks sind praktische und kinderleicht zu bedienende Speichermedien. Sie sind so populär, dass sie sich schon zum standardmäßigen Giveaway entwickelt haben. Natürlich werden sie aber auch nach wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer beim Kauf eines </strong><a href="http://www.gutefrage.net/tag/usb-stick/1" target="_blank"><strong>USB-Sticks</strong></a><strong> nur auf verlockende Angaben zur Speicherkapazität achtet, könnte sich später ärgern, denn die Angaben zu Lese- und Schreibgeschwindigkeit sollten ebenfalls beachtet werden!</strong></p>
<p>USB-Sticks sind praktische und kinderleicht zu bedienende Speichermedien. Sie sind so populär, dass sie sich schon zum standardmäßigen Giveaway entwickelt haben. Natürlich werden sie aber auch nach wie vor ernsthaft als portable Speichermedien verwendet, weshalb auch gewisse Ansprüche an einen USB-Stick gestellt werden. Hierbei wird ein wichtiger Faktor oftmals nicht bedacht: die Geschwindigkeit des Sticks.<span id="more-418"></span>Sonderangebote und Auslagen locken meist mit der Größe des Speichervolumens, welches natürlich auch ein wichtiges Kriterium bei einem mobilen Speichermedium ist. Doch man sollte keinesfalls die Angaben für Lese- und Schreibgeschwindigkeit vernachlässigen.</p>
<p>Auch in Zeiten von USB 2.0 sollte man sich nicht blind darauf verlassen, dass ein USB-Stick eine zufriedenstellende Geschwindigkeit besitzen wird. Die USB 2.0-Schnittstelle ermöglicht theoretisch eine Datenübertragung von 480Mbit/Sekunde, jedoch wird dieses Potential nicht selbstredend von USB-Sticks ausgereizt.</p>
<p>Verschiebt man dann mal große Datenmengen oder will seinen Stick aufräumen, ist mitunter <a href="http://www.gutefrage.net/frage/warum-dauert-das-loeschen-von-datein-auf-einem-usb-stick-oder-einer-externen-festplatte-so-lange">das Wundern über lange Wartezeiten groß</a>.</p>
<p>Daher sollte man vor dem Kauf eines USB-Sticks immer auch überprüfen, welche Geschwindigkeiten erreicht werden können, damit es nicht zum Frust wird, das Speichervolumen mal voll auszureizen.</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 401px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Computerzubehör – möglichst billig oder teure Marken-Qualität ?</div>
<p><span style="font-weight: normal;"><a href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/06/computerzubehor-moglichst-billig-oder-teure-marken-qualitat/">Computerzubehör – möglichst billig oder teure Marken-Qualität ?</a></span></p>
<p><span style="font-weight: normal;"><a href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/05/computer-externe-festplatten-usb-sticks-vor-verkauf-zb-uber-ebay-komplett-formatieren-loschen/">Computer, externe Festplatten, USB Sticks vor Verkauf (z.B. über eBay) komplett formatieren &amp; löschen</a></span></p>
<p></strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/08/nicht-allein-die-groesse-zaehlt-beim-kauf-von-usb-sticks-geschwindigkeit-beachten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
