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	<title>Computer und Technik Ratgeber &#187; Internet</title>
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	<description>Praktisches und Hilfreiches rund um Technik, Computer &#38; Internet</description>
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		<title>TV-Programm in Übersicht</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 13:23:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Internet- und Computerzeitalter gibt es für die Fernsehzeitschrift in Papierform natürlich eine digitale Entsprechung. Das so eine entsprechende Software nicht Geld kosten muss, beweist der TV-Browser.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Fernsehen ist ein Lieblingssport vieler Menschen. Um ein unnötiges Herumzappen zu vermeiden, bietet es sich an, eine Fernsehzeitschrift zur Hand zu Haben. Diese verspricht nicht nur eine gute Programmübersicht, sondern erleichtert die Suche nach den Lieblingssendungen. Der TV-Browser ist die digitale Ausgabe einer TV-Zeitschrift mit umfangreichen TV-Programm.<br />
</strong></p>
<p>Im Internet- und Computerzeitalter gibt es für die Fernsehzeitschrift in Papierform natürlich eine digitale Entsprechung. Das so eine entsprechende Software nicht Geld kosten muss, beweist der TV-Browser, den es unter <a title="TV-Browser-Webseite" href="http://www.tvbrowser.org" target="_blank">tv-browser.org</a> zum Herunterladen gibt. Die Anwendung ist mehr als eine digitale TV-Zeitschrift mit TV-Programm. Sie ist kostenlos für mehrere Betriebssysteme erhältlich, enthält keine Werbebanner, ist mit Skins und Icons anpassbar und lässt sich mit Plugins in der Funktionsvielfalt erweitern.<span id="more-611"></span></p>
<p>Der <a title="Fragen zum TV-Browser auf computerfrage.net" href="http://www.computerfrage.net/frage/tv-browser" target="_blank">TV-Browser</a> (Abbildung 1) lädt das aktuelle Fernsehprogramm aus dem Internet herunter und ist somit immer topaktuell. Dabei greift das Programm auf mehr als 500 Sender zurück. Der Nutzer kann auswählen, welche Sender er angezeigt haben möchte. Des Weiteren lassen sich bestimmte Sendungen heraussuchen und der TV-Browser kann einen auch an den Beginn erinnern. So verpasst man seine Lieblingssendung nicht mehr. Und dabei beschränkt sich das TV-Programm nicht nur auf Fernsehsender, sondern stellt auch unzählige Radiostationen zu Verfügung.</p>
<div id="attachment_616" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/wp-content/uploads/2010/04/tv-browser.png"><img class="size-medium wp-image-616 " title="Programmfenster des TV-Browsers" src="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/wp-content/uploads/2010/04/tv-browser-300x173.png" alt="" width="300" height="173" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 1: Das Programmfenster des TV-Browser</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p>Die Oberfläche erinnert an eine Fernsehzeitschrift und greift auf die Anordnung der Sender in Spalten zurück. Icons bieten aber einen schnellen Zugriff auf die vielen Funktionen des Programms. Daneben stellt ein Kontextmenü, das mit der rechten Maustaste zu erreichen ist, bestimmte Aktionen zu der ausgewählten Sendung bereit. So bspw. die Suche nach Wiederholungen, das Anlegen eienr Erinnerung oder weitere Infos zu Sendungen aus dem TV-Programm.</p>
<p>Plugins erweitern die Funktionalität ungemein. So gibt es Schnittstellen zu TV-Programmen, Aufnahmesoftware oder Plgins zur Steuerung von externer Software. Mit verschiedenen Icons und Themepacks kann die Oberfläche an die eigenen Wünsche angepasst werden.</p>
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		<title>Schutz von persönlichen Daten im Netz</title>
		<link>http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2010/03/schutz-von-personlichen-daten-im-netz/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 10:28:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Skandale um gestohlene Bank- und Steuerdaten schrecken nicht nur große Konzern auf. Datenschützer weisen schon seit Jahren auf die fast unkontrollierbare Datenflut im Internet hin und warnen auch private Surfer vor dem allzu freizügigem Umgang mit persönlichrn Daten. Beim Surfen im Internet hinterlässt jeder Nutzer Datenspuren, ob er will oder nicht. Es liegt bei jedem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Skandale um gestohlene Bank- und Steuerdaten schrecken nicht nur große Konzern auf. Datenschützer weisen schon seit Jahren auf die fast unkontrollierbare Datenflut im Internet hin und warnen auch private Surfer vor dem allzu freizügigem Umgang mit persönlichrn Daten.</strong></p>
<p>Beim Surfen im Internet hinterlässt jeder Nutzer Datenspuren, ob er will oder nicht. Es liegt bei jedem selbst die Verantwortung, diese Daten so gering wie möglich ausfallen zu lassen.</p>
<p><span id="more-604"></span></p>
<p>Schon bei der Einwahl ins Netz speichert der Provider die IP-Adresse sowie besuchte Webseiten. Diese Daten sind mit dem Inhaber des Netzanschlusses jederzeit in Verbindung zu bringen, obgleich nur berechtigte Personen Zugriff darauf haben.Viele Webseiten legen zudem Cookies auf dem Rechner des Besuchers an, um Informationen bspw. zu seinem letzten Besuch zu speichern. Hierdurch können Nutzerprofile angelegt werden, die es ermöglichen, dem Besucher zielgerichtete Informationen wie Werbung zukommen zu lassen. Große Webseiten, die Produkte vertreiben, können den Besuchern so neue und passende Kaufvorschläge anbieten. Das regelmäßige Löschen von Cookies über den Webbrowser ist hier eine wirkungsvolle Lösung.</p>
<p>Ohne Anmeldung läuft auf vielen Webseiten nicht viel. Oftmals werden dem nicht eingeloggten Benutzer Informationen vorenthalten oder die Ansicht der Seite wird mit Werbebannern zugepflastert. Eine Anmeldung entlockt dem Nutzer dann viel mehr persönliche Daten als nötig. Das wiederum ist vielen Usern nicht klar bzw. ist es der Mehrzahl egal. Solche persönlichen Daten lassen sich mit dem Klickverhalten und den besuchten Unterseiten gut zu einem auswertbaren Nutzerprofil verbinden. Daraus wiederum ergeben sich neue und genaue Informationen über viele andere Facetten des Users, ohne das dieser davon weiß.</p>
<p>&#8220;Ich habe nichts zu verbergen&#8221;, lautet oftmals die Einstellung vieler Websurfer. Ihnen ist aber nicht bewusst, dass die vielen kleinen Angaben von persönlichen Daten Puzzleteile darstellen, die sich zu einem größeren und deutlicheren Profil zusammensetzen lassen können.</p>
<p>Jeder sollte seine Surfgewohnheiten und die Preisgabe von persönlichen Informationen immer kritisch hinterfragen. Dabei spielt die Frage nach der Notwendigkeit der Veröffentlichung einer bestimmten Information eine zentrale Rolle. Braucht eine Forenseite bspw. wirklich mein Geburtsdatum, damit ich Fragen stellen kann?</p>
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		<title>Der Computer als Weihnachtsgeschenk</title>
		<link>http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/12/der-computer-als-weihnachtsgeschenk/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 15:51:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Weihnachtszeit ist Geschenkezeit &#8211; das ist eine Binsenweisheit. Aber die Frage nach dem richtigen Geschenk stellt sich jedes Jahr auf&#8217;s neue und verlangt dem Schenkenden einige Mühen ab. Schenkt man was für den Computer, so kann man meistens nicht so viele falsch machen &#8211; besitzt doch fast jeder einen Rechner. Aber weit gefehlt! Der Kauf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Weihnachtszeit ist Geschenkezeit &#8211; das ist eine Binsenweisheit. Aber die Frage nach dem richtigen Geschenk stellt sich jedes Jahr auf&#8217;s neue und verlangt dem Schenkenden einige Mühen ab. </strong></p>
<p>Schenkt man was für den Computer, so kann man meistens nicht so viele falsch machen &#8211; besitzt doch fast jeder einen Rechner. Aber weit gefehlt! Der Kauf von <a title="Hardware" href="http://www.produktfrage.net/thema/hardware/1" target="_blank">Computer-Hardware</a> setzt einiges an Wissen voraus, will man sich nicht mit einem nicht benutzbaren Geschenk unter dem Weihnachtsbaum blamieren.</p>
<p><span id="more-529"></span></p>
<p>Monitore, Grafikkarten, Festplatten, Drucker und vieles mehr rund um den Computer gibt es in schier unüberschaubarer Vielfalt. Dabei unterscheiden sich die Produkte nicht nur im Aussehen, sondern in erster Linie in den technischen Details. Auf der sicheren Seite ist man, wenn man sich nicht nur möglichst frühzeitig nach Geschenken umschaut, sondern sich auch umfassend schlau macht.</p>
<p>Vor dem Kauf informieren heißt deswegen die Devise. Nicht jede Festplatte passt in jeden Computer. Hier kommt es auf die Möglichkeiten des Mainboards an. SATA, IDE und SSD  sind hier nur einige der vielen zu beachtenden Stichworte. Ähnlich verhält es sich bei Grafikkarten: Moderne Grafikkarten mit e-PCI-Anschluss passen z.B. nicht auf ältere Mainboards mit AGP-Slots. Bei Monitoren ist es schon etwas einfacher. Hier spielt nicht nur die Größe eine Rolle, sondern auch die Leuchtdichte oder die Reaktionszeit. Der Verwendungszweck ist hier entscheidend.</p>
<p>Gut beraten ist also derjenige, der sich früh um die technischen Spielereien kümmert. Und noch wichtiger ist es zu wissen, dass man weiß, was man kauft. Bei der Informationsbeschaffung helfen Freunde, Kollegen und vor allem das <a title="Informationssuche im Internet" href="http://www.produktfrage.net" target="_blank">Internet</a>. Im weltweiten Netz findet jeder die passenden Informationen. Unzähliger User teilen hier der Gemeinschaft mit, wie sie verschiedenste Produkte finden und ob diese nach ihrer Ansicht nach empfehlenswert sind. So spart man sich den Fehlkauf und verbringt stressfreie Weihnachtstage.</p>
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		<title>Das Hochgeschwindigkeitsnetz VDSL – Fernsehen in HDTV-Qualität möglich</title>
		<link>http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/10/hochgeschwindigkeitsnetz-vdsl_fernsehen-in-hdtv-qualitaeth/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 12:56:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kaum ist das klassische DSL in den meisten Haushalten vorhanden, ist bereits die nächste technische Neuheit auf dem Markt. VDSL (Very High Speed Digital Subscriber Line) ist eine neue Breitbandtechnologie und unterscheidet sich von DSL durch die deutlich höhere Übertragungsgeschwindigkeit. Während ein DSL-Anschluss maximal 16 Mbit/s im Downstream ermöglicht, kann mit dem Hochgeschwindigkeitsnetz VDSL eine Übertragungsrate von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kaum ist das klassische <a href="http://www.teltarif.de/internet/dsl/" target="_blank">DSL</a> in den meisten Haushalten  vorhanden, ist bereits die nächste technische Neuheit auf dem Markt. <a href="http://www.teltarif.de/internet/dsl/vdsl.html" target="_blank">VDSL</a> (Very High Speed Digital  Subscriber Line) ist eine neue Breitbandtechnologie und unterscheidet  sich von DSL durch die deutlich höhere Übertragungsgeschwindigkeit.  Während ein DSL-Anschluss maximal 16 Mbit/s im Downstream ermöglicht,  kann mit dem Hochgeschwindigkeitsnetz VDSL eine Übertragungsrate von  maximal 50 Mbit/s im Downstream und 10 Mbit/s im Upstream erreicht werden.  Dies ermöglicht neuartige Multimedia- und Internetanwendungen. </strong></p>
<p>Das Datensignal wird über ein Glasfaserkabel  bis zum Kabelverzweiger am Straßenrand übertragen und von dort über  das Kupferkabel zum Anschluss des Kunden geleitet. Die Netzanbindung  ist umso schneller, je kürzer das Kupferkabel an den Teilnehmeranschlüssen  ist.<strong><span id="more-469"></span></strong></p>
<p>Der VDSL-Anschluss ist derzeit in 53  Städten über die Deutsche Telekom verfügbar. Der Anbieter 1&amp;1  bietet ebenfalls VDSL-Pakete an, nutzt jedoch das Netz der Telekom und  besitzt somit die gleiche Technik und Verfügbarkeit. Auch andere Anbieter,  wie Vodafone, starten bald mit VDSL-Angebot. Voraussetzung für den  Gebrauch der VDSL-Verbindung ist ein im Hardware-Paket enthaltener Splitter,  der das VDSL-Signal von den Telefonsignalen trennt, sowie ein Router  für den Internetzugang via VDSL.</p>
<p>Für wen lohnt sich VDSL? Besonders bei  Triple-Play-Angeboten ist eine große Bandbreite notwendig. Das Multimedia-Bündel  aus Internet, Telefon und Fernsehen über nur einen Anschluss kann durch  die  VDSL-Verbindung in HDTV-Qualität übertragen werden. Auch  für das Abrufen und Hochladen von Fotos und Video ist die schnelle  VDSL-Verbindung von Vorteil.</p>
<p><strong>Ein Gastbeitrag von <a href="http://www.teltarif.de" target="_blank">teltarif.de</a>, dem größten deutschsprachigen Telekommunikations-Magazin</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Hübsche Collage mit Picasa erstellen</title>
		<link>http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/09/hubsche-collage-mit-picasa-erstellen/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 13:22:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Google hat mit Picasa ein sehr umfangreiches Software-Tool geschaffen, wenn es um die Weiterverarbeitung digitaler Bilder oder Fotos geht. Dabei vereinfacht die intuitive Bedienung des Programms das Nachbearbeiten, die Suche und die Organisation von Bildern ungemein. Darüber hinaus lassen sich sehenswerte Collagen im Handumdrehen erstellen. Im Zeitalter von Digitalkameras kann sich auch der „Durchschnittsknipser“ nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Google hat mit Picasa ein sehr umfangreiches Software-Tool geschaffen, wenn es um die Weiterverarbeitung digitaler Bilder oder Fotos geht. Dabei vereinfacht die intuitive Bedienung des Programms das Nachbearbeiten, die Suche und die Organisation von Bildern ungemein. Darüber hinaus lassen sich sehenswerte Collagen im Handumdrehen erstellen.</strong></p>
<p>Im Zeitalter von Digitalkameras kann sich auch der „Durchschnittsknipser“ nicht mehr vor der Bilderflut retten, die Jahr für Jahr auf Ihn zurollt. Da ist der Urlaub, der Geburtstag, viele Wochenendausflüge und vielleicht eine Hochzeit oder ein Jubiläum. Damit die Bilder nicht nach einem Mal ansehen auf der Festplatte oder im Schreibtisch in Vergessenheit geraten, lohnt es sich, ideenreich zu werden. Collagen bieten eine sehr kreative und ansehnliche Möglichkeit, Bilder neu zu präsentieren. Mit Picasa von Google geht das ganz leicht.</p>
<p><strong><span id="more-455"></span></strong></p>
<p>Picasa können Sie sich direkt von der Webseite <a href="http://picasa.google.de/">http://picasa.google.de/</a> herunterladen. Google bietet nicht nur Installationsroutinen für Windows an, sondern auch für Mac OS X und sogar für Linux. Und das Beste: Der Download und die Nutzung des Programms sind kostenlos.</p>
<p>Ein ganz besonderes Highlight ist die Collage. Auch das beherrscht Picasa ausgesprochen gut. Die Collage ist eine Technik aus der Kunst, bei der ein Gesamtwerk durch zusammenfügen/aufkleben von einzelnen Teilen (Bildern) entsteht. Picasa benötigt nur ein paar Ihrer Fotos, um ein solches Kunstwerk entstehen zu lassen.</p>
<p>Zunächst suchen Sie sich ein paar Fotos aus Ihrem Album aus und markieren diese. Es sollten nicht zu viele sein, da das einzelne Bild später auf der Collage gut zu sehen sein soll. Je nach Größe sind 10-15 Bilder für den ersten Versuch ausreichend. Haben Sie alle gewünschten Bilder ausgewählt, klicken Sie im Menü auf „Erstellen“ und danach auf „Collage“. Picasa legt daraufhin einen extra Reiter mit der Bezeichnung „Collage“ an. Auf der linken Seite haben Sie viele Möglichkeiten, die Collage zu verändern und Ihren Wünsche  anzupassen. Zuerst sollten Sie das Ausgabeformat angeben. Also: Wie groß soll das Collage-Bild werden? Wollen Sie davon Abzüge machen und in welcher Größe? Dazu stellt das Programm im Bereich „Seitenformat“ schon einige voreingestellte Formate bereit. Außerdem können Sie den Hintergrund andersfarbig gestalten. Praktisch ist auch die Möglichkeit, den Bildern Ränder  - z.B. im Polaroid-Look &#8211; hinzuzufügen. Auf der Collage können Sie die Bilder mit der Maus verschieben, drehen, in der Größe ändern und in den Hintergrund oder Vordergrund schieben. Hier können Sie Ihrer Kreativität vollen Lauf lassen. Um das Bild zu generieren, reicht ein Klick auf den Knopf „Collage erstellen“.</p>
<p>In wenigen Handgriffen haben Sie eine besondere Art der Präsentation Ihrer Fotos erstellt. Und mit Picasa dauert so ein Kunstwerk auch nur wenige Minuten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Youtube Videos downloaden, Screenshots machen, Werbung blocken &amp; vieles mehr mit Firefox Add-ons</title>
		<link>http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/08/youtube-videos-downloaden-screenshots-machen-werbung-blocken-vieles-mehr-mit-firefox-add-ons/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Aug 2009 15:24:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Internetbrowser muss heute viel mehr können als nur Webseiten anzeigen und Lesezeichen verwalten. Der Nutzer möchte viele Funktionen bereitgestellt haben um möglichst komfortabel zu surfen, ohne dafür extra Software installieren zu müssen. Deshalb gibt es z.B. für den Firefox Browser eine Vielzahl an sogenannten Add-ons, die das Surfen im Internet erleichtern. Videos von Youtube, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Internetbrowser muss heute viel mehr können als nur Webseiten anzeigen und Lesezeichen verwalten. Der Nutzer möchte viele Funktionen bereitgestellt haben um möglichst komfortabel zu surfen, ohne dafür extra Software installieren zu müssen. Deshalb gibt es z.B. für den Firefox Browser eine Vielzahl an sogenannten Add-ons, die das Surfen im Internet erleichtern.</strong></p>
<p><strong>Videos von Youtube, MyVideo und co downloaden:</strong></p>
<p>Oft möchte man beispielsweise Videos und Musik von Webseiten wie Youtube oder MyVideo auf der Festplatte speichern, um sie auf offline oder auf dem Handy anschauen zu können. Rechtsklicken und &#8220;Speichern unter&#8221; ist bei diesen gestreamten Videos natürlich nicht möglich. Hier hilft der <a title="Downloadhelper" href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/3006" target="_blank">Downloadhelper</a>. Mit zwei Klicks ist das Video auf der Festplatte gespeichert, und kann jederzeit angesehen, archiviert oder weitergegeben werden.<span id="more-435"></span></p>
<p><strong>Komfortabel Screenshots von Webseiten machen:</strong></p>
<p>Nicht selten möchte man von besuchten Internetseiten Screenshots machen. Sei es beispielsweise für eine Präsentation, oder um dem technischen Support eines Anbieters ein Problem visuell darzustellen. Sicher gibt es den altbekannten Weg über PrintScreen und das Einfügen in ein Grafikprogramm. Doch will man beispielsweise nicht, dass auch der Browser-Rahmen zu sehen ist, oder man will eine Website komplett abbilden die über viele Seiten geht, wird es damit schwierig. Hier leistet <a title="Screengrab" href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/1146" target="_blank">Screengrab</a> Abhilfe.</p>
<p><strong>Lästige Werbung von Websites blocken:</strong></p>
<p>Viele Popups, Layers und andere aufdringliche Werbeeinblendungen können das gemütliche Surfen im Internet richtig anstrengend machen. Zwar müssen Webseiten natürlich teils auch Geld verdienen, aber manche übertreiben es wirklich wenn es darum geht, dem Besucher diverse Angebote &#8220;schmackhaft&#8221; zu machen. Ein Add-In für Firefox das diese Werbeflut stark begrenzen kann ist <a title="AdBlock Plut" href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/1865" target="_blank">AdBlock Plus</a>. Zwar stösst es aufgrund des Einfallsreichtums der Webseiten-Macher auch teilweise an seine Grenzen, hilft aber in vielen Fallen bereits sehr gut.</p>
<p><strong>Übersetzungstools für verschieden Sprachen, Tools für Entwickler und <a title="Marketing bei Online Marketing Studien" href="http://www.onlinemarketing-studien.de/" target="_blank">Marketing</a>, FTP Clients,  Hilfsmittel für Twitter, Facebook und viele andere soziale Netzwerke</strong> &#8211; die Liste der Add-ons ist mittlerweile fast endlos, und es ist sicher für jeden etwas nützliches dabei.</p>
<p>Aber Vorsicht: Läd man dem Firefox zuviel auf, kann es schon sein dass die Performance leidet, da bei jedem Start jedes Add-on ausgeführt wird und das Surfen ständig begleitet. Man sollte also auch die Firefox Add-ons mit Bedacht wählen, aber auf einige davon wird man nach einer Zeit kaum mehr verzichten wollen!</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<p><a title="Internet Browser" href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/07/mit-dem-richtigen-browser-komfortabler-im-internet-surfen/" target="_self">Mit dem richtigen Browser komfortabler im Internet surfen</a></p>
<p><a title="Twitter" href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/05/twitter-heute-schon-gezwitschert/" target="_self">Twitter – Heute schon gezwitschert?</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mit dem richtigen Browser komfortabler im Internet surfen</title>
		<link>http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/07/mit-dem-richtigen-browser-komfortabler-im-internet-surfen/</link>
		<comments>http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/07/mit-dem-richtigen-browser-komfortabler-im-internet-surfen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 21:57:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Spätestens seit der Meldung, dass Mozillas Browser &#8220;Firefox&#8221; in Deutschland erstmals mehr Nutzer hat als der Internet Explorer aus dem Hause Microsoft, ist klar, dass Internetnutzer sich bewusst mit der Wahl eines Browsers auseinandersetzen. Viel deutlicher ist aber auch: es gibt nur mehr als den auf Windows-Systemen vorinstallierten Internet Explorer. Der Markt ist vielfältig und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Spätestens seit der Meldung, </strong><a href="http://www.macwelt.de/artikel/_News/366190/firefox_ueberholt_internet_explorer/1"><strong>dass Mozillas Browser &#8220;Firefox&#8221; in Deutschland erstmals mehr Nutzer hat als der Internet Explorer aus dem Hause Microsoft</strong></a><strong>, ist klar, dass Internetnutzer sich <a href="http://www.gutefrage.net/frage/welchen-internet-zugriffsprogramm-browser-nutzt-ihr">bewusst mit der Wahl eines Browsers auseinandersetzen</a>. Viel deutlicher ist aber auch: es gibt nur mehr als den auf Windows-Systemen vorinstallierten Internet Explorer. Der Markt ist vielfältig und jeder sollte sich einen Blick über den Internet Explorer hinaus gönnen.</strong></p>
<p>Der bereits erwähnte Firefox von Mozilla hat es in seiner erst dritten komplett neuen Version (genauer Version 3.5) geschafft, dem Internet Explorer, welcher bereits in der achten Auflage verfügbar ist, den Rang abzulaufen.</p>
<p>Schon früher war Firefox dem &#8220;IE&#8221; in Sachen Extras und Benutzerfreundlichkeit überlegen, als er längst das &#8220;Tabbed Browsing&#8221; (mehrere Internetseiten in nebeneinander angeordneten Registerkarten) anbot, während der IE 6 diese Funktion vermissen ließ. Microsoft zog nach, während Mozilla weiter innovativ vorausschritt.</p>
<p><span id="more-412"></span></p>
<p>Die Beliebtheit Firefox gegenüber resultiert aus seiner intuitiven Gestaltung und den nahezu unüberschaubaren Möglichkeiten, sich Firefox auf die eigenen Bedürfnisse hin anzupassen und zu erweitern: <a href="http://www.gutefrage.net/tipp/firefox-mit-automatischer-rechtschreibpruefung-ausstatten">Rechtschreibprüfung</a>, Einbindung von Twitter, Feedreadern oder Mausgesten: Firefox lässt den Nutzer aus einem bereits hervorragenden Programm in simplen Schritten Stück für Stück das auf den Leib geschneiderte Werkzeug zum Surfen im Internet machen.</p>
<p>Selbstverständlich lässt sich das Design auch ändern, damit jeder <strong>sein </strong>Firefox voll ausgestalten kann.</p>
<p>Die Flut der Erweiterungen ist unbegrenzt, da Firefox ein offenes Programm ist und jeder seine Erweiterung anbeiten kann. Das Warten auf neue Versionen wird nebensächlich, da jeder, der dazu in der Lage ist, Firefox eine neue Funktion beibringen kann.</p>
<p>Aber auch abseits von Mozillas &#8220;Fuchs&#8221; gibt es nützliche und interessante Alternativen zum IE.</p>
<p>Der skandinavische Browser Opera hat bereits viele Funktionen integriert, die bei Firefox hinzugefügt werden können: beim Öffnen einer neuen Registerkarte erscheint eine simple Übersichtsseite mit neun großen Felder zum schnellen Aufrufen der neun wichtigsten Seiten, die der Nutzer vorher festlegt und stets neu definieren kann. Bereist erwähnten wurden die Mausgesten: grundlegende Funktionen wie das Aktualisieren einer Seite oder das Öffnen einer neuen Registerkarte müssen nicht über Knöpfe oder Tastaturkommandos aufgerufen werden. Man hält einfach die rechte Maustaste gedrückt, vollführt eine einfache Bewegung mit der Maus (z.B. vor-zurück) und Opera erkennt das Kommando und führt es aus.</p>
<p>Der Suchmaschinen-Riese Google hat erst vor krzem einen schlanken, sehr schnellen Brwoser veröffentlicht: Chrome, dessen Devise schlanke Aufmachung und unkomplizierte Navigation sind. Auch hier gibt es eine Schnellwahl anhand großer Felder. Chrome reagiert zudem blitzschnell auf die Eingabe im Adressfeld: wird statt einer üblichen Internetadresse ein Suchbegriff eingegeben, führt Chrome sofort eine entsprechende Suche bei Google aus und führt den Nutzer zur Ergebnisseite.</p>
<p>Mit der Nennung dieser <a title="Browser Spielewelt" href="http://www.browserspiele-welt.de" target="_blank">Browser</a> sind die Möglichkeiten längst nicht ausgeschöpft, Apple bietet den hauseigenen Browser Safari seit Neuestem für Windows an. Des weiteren gibt es Brwoser wie Maxthon, SeaMonkey oder den SlimBrowser.</p>
<p>Jeder sollte es sich gönnen, eine kurze Recherche anzustellen, um den passenden Browser zu finden. Einmal Test-Surfen ist es allemal wert und im immer komplexer werdenden Internet sollte allem voran der Browser fit sein und sich &#8220;gut anfühlen&#8221;, damit das Surfen noch mehr Spaß macht.</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
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		<title>Tipps zum richtigen und erfolgreichen online Bewerben per eMail</title>
		<link>http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/06/tipps-zum-richtigen-und-erfolgreichen-online-bewerben-per-email/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 13:37:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[eMail]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumente]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>

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		<description><![CDATA[Die klassische schriftliche Bewerbung ist immer noch oft genutzt und beliebt, wird jedoch mehr und mehr durch den elektronischen Weg ersetzt. Dieser bietet viele Vorteile, seien es nur die geringeren Kosten und die höhere Geschwindigkeit, hat jedoch auch seine Tücken. Um sich erfolgreich online zu bewerben, sollte man genauso gewissenhaft vorgehen wie beim Erstellen einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die klassische schriftliche Bewerbung ist immer noch oft genutzt und beliebt, wird jedoch mehr und mehr durch den elektronischen Weg ersetzt. Dieser bietet viele Vorteile, seien es nur die geringeren Kosten und die höhere Geschwindigkeit, hat jedoch auch seine Tücken. Um sich erfolgreich online zu bewerben, sollte man genauso gewissenhaft vorgehen wie beim Erstellen einer Bewerbungsmappe.</strong></p>
<p>Viele Firmen geben in ihren Stellenanzeigen, ob online oder Print, ihren bevorzugten Weg an, auf dem sie ihre Bewerbungen erhalten möchten. An diesen sollte man sich auch halten, womit man sicher sein kann den richtigen Ansprechpartner auf die richtige Weise zu erreichen. Einfach ist das natürlich mit klassischen Bewerbungen, bei denen man Anschreiben, Lebenslauf, Anhang und co schön gesammelt verschickt. Ebenso kann man wenig falsch machen, wenn Firmen vorgefertigte Masken und Formulare anbieten, in die man nur noch Daten und Fakten eintragen (bzw. pasten) muss, Anhänge hochladen und Absenden. Aufpassen sollte man, wenn man die Bewerbung nur an eine eMail Adresse sendet, hier lauern einige Fettnäpfchen.<span id="more-360"></span></p>
<p>Bereits die eigene <a title="eMail &amp; Internet bei Computer und Technik Ratgeber" href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/tag/internet/" target="_self">eMail Adresse</a> kann ein Faux Pas sein. Schreibt man seinen Freunden und Bekannten als Spiderschwein84@comicfreaks.pl, ist das kein Problem. Eine ganz normale eMail-Adresse, mit Vorname.Nachname@provider dürfte aber bei einem Personalverantwortlichen weniger Stirnrunzeln verursachen. Auch schon der Betreff sollte aussagekräftig sein, und klar herausheben dass es sich um eine Bewerbung auf eine bestimmte Stelle (evtl. mit Referenz-Nr.) handelt.</p>
<p>Den normalen Umgangston, den man heutzutage im Netz, in eMails, per Skype, in Social Networks usw. pflegt, sollte man hierzu schnell wieder um 180° drehen. Ein &#8220;Sehr geehrte Damen und Herren&#8221; (bzw. direkt an die Kontaktperson gerichtet) als eMail-Einleitung wirkt zwar seltsam, alles andre sollte man sich gegenüber einem potentiellen Arbeitgeber aber verkneifen. Auch ist es zwar zweckmässig, aber nicht unbedingt höflich, in der eMail nur zu schreiben &#8220;Anbei finden sie meine Bewerbung, MfG&#8221;. Etwas mehr Text, ein Hinweis dass man gerne bei Bedarf weitere Informationen oder die bereits geschickten in anderer Form senden kann, sowie sämtliche Kontaktdaten, sollten für einen besseren allerersten Eindruck sorgen.</p>
<p>Die Anhänge sollten dann alles enthalten, was eine Bewerbung ausmacht. Bei <a title="Online Bewerbung bei Jobware" href="http://www.jobware.de/ra/rb/ob/5.html" target="_blank">Form, Rechtschreibung und Grammatik</a> gelten die gleichen Grundsätze wie bei Bewerbungen per Post. Auch die Anrede und die freundlichen Grüße dürfen nicht fehlen, auch wenn sie schon in der eMail selbst geschrieben wurden.</p>
<p>Zuletzt sollte man sich Mühe geben, die Anhänge möglichst sauber und kompakt, in gängigen Formaten (Word Dokument, PDF) zu senden. Auf einzelne Seiten eingepasste, gerade und saubere Scans von Zeugnissen und Dokumenten sind vielleicht etwas Aufwand, doch der fällt nur einmal an, und lohnt sich garantiert.</p>
<p>Und bevor man jedes kleine Dokument in eine eigene Datei packt, sollte man sich überlegen zum Beispiel die Dokumente und Zertifikate der Hochschule, oder sämtliche Arbeitszeugnisse, in grösseren Dateien zusammenzufassen. Schliesslich werden die meisten <a title="Bewerbung bei Finanztipps für Studenten" href="http://www.finanztipps-fuer-studenten.de/index.php/tag/bewerbung/" target="_blank">Bewerbungen</a> im Endeffekt doch noch auf klassisches Papier ausgedruckt. Das fällt dem Empfänger bei 2-3 Dateien leichter als bei 10-15 <img src='http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<p><a title="Gesundheit am Arbeitsplatz" href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/05/tipps-gegen-ruckenprobleme-und-fur-die-gesundheit-beim-arbeiten-am-computer/" target="_self">Tipps gegen Rückenprobleme und für die Gesundheit beim Arbeiten am Computer</a></p>
<p><a title="Private Daten bei Computer und Technik" href=" http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/05/datenschutz-im-internet-private-informationen-im-internet-und-deren-sicherheit/" target="_self">Datenschutz im Internet &#8211; private Informationen im Internet und deren Sicherheit</a></p>
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		<title>Datenschutz im Internet &#8211; private Informationen im Internet und deren Sicherheit</title>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2009 20:51:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich im Internet bewegt und dabei mehr als nur den Wetterbericht abfragt, hinterlässt unweigerlich Spuren. Jede Anmeldung erzeugt virtuelle Datensätze mit Informationen über uns als Personen. Natürlich gibt es sichere Verbindungen, die mit Codierungen und Verschlüsselungen arbeiten, aber so manche Internetseite legt Wert auf Offenheit und Erreichbarkeit, vor allem Soziale Netzwerke. Gefunden bei Datenwachschutz.de [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer sich im Internet bewegt und dabei mehr als nur den Wetterbericht abfragt, hinterlässt unweigerlich Spuren. <a href="http://www.datenwachschutz.de/ueber_sie.html">Jede Anmeldung erzeugt virtuelle Datensätze mit Informationen über uns als Personen</a>.<br />
Natürlich gibt es sichere Verbindungen, die mit Codierungen und Verschlüsselungen arbeiten, aber so manche Internetseite legt Wert auf Offenheit und Erreichbarkeit, vor allem Soziale Netzwerke.</strong><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/viutPZgpLHg&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/viutPZgpLHg&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
Gefunden bei <a href="http://www.datenwachschutz.de/presse.html">Datenwachschutz.de</a></p>
<p>Hinzu kommt, dass wir nicht jede Information, die online über uns zu finden ist, auch selbst erstellt haben. Freunde, Bekannte, Verwandte oder Nachbarn haben ein Konto in einem Sozialen Netzwerk oder gar eine eigene Website? Über kurz oder lang taucht man höchstwahrscheinlich selbst auf einem Bild und im Text dazu vielleicht sogar namentlich genannt auf.<span id="more-336"></span><br />
Das Extrem dieser fremden Veröffentlichung sind Seiten, bei denen man gezielt seine Nachbarn benennt und sich über deren angebliche Makel und Macken auslässt. So eine Herabwürdigung ist jedermann zugänglich.</p>
<p>So frei und offen das Internet sein mag, so leicht ist es doch auch, im anonymen Schutz der Virtualität Mobbing oder Stalking zu betreiben. Zudem gibt es längst Suchmaschinen, die speziell darauf ausgelegt sind, Personen aufzuspüren. Der eigene Name wird zum Suchwort für jedermann.</p>
<p>Man sollte daher stets ganz genau beachten, welche Informationen, man selbst und wissentlich preisgibt, denn man selbst verwaltet doch den Großteil der eigenen Online-Identität.<br />
Für Personaler ist es längst Standard, einen Bewerber auch online zu überprüfen. Schon deswegen, sollte man wissen, was und wie viel vom Ich online präsentiert wird. Man stelle sich nur vor, dass der potentielle neue Arbeitgeber den eigenen Namen im Zusammenhang mit einer zwielichtigen Verdachtsberichterstattung findet.<br />
Manche Websites missachten jegliche Gebote der Zensur und stellen sensible Daten online, die sie zuvor entweder gezielt oder wahllos über Suchen, Recherchen oder Profilfakes in Netzwerken gesammelt haben.</p>
<p>Die Liste der Berichte zum Thema ist lang.</p>
<p>Man verschuldet nicht jedes Online-Verbrechen unweigerlich selbst. Profildiebstahl oder Namensmissbrauch müssen nicht erst durch eigenes Verschulden provoziert werden. Man kann jedoch gesunde Vorsicht walten lassen.</p>
<p>Ab und an sollte man den eigenen Namen bei allgemeinen und sogenannten <a href="http://www.yasni.de/">Personen-Suchmaschinen</a> abrufen und überprüfen, was öffentlich zugänglich ist.<br />
Stößt man auf unerwünschte Inhalte, kann man sich <a href="http://www.datenwachschutz.de/ueberuns.html">Hilfe von erfahrener Seite</a> holen. Denn nach wie vor ist das Internet ein vielleicht schwieriger, aber keinesfalls rechtsfreier Raum.</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<p><a href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/05/twitter-heute-schon-gezwitschert/">Twitter &#8211; Heute schon gezwitschert?</a></p>
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		<item>
		<title>Twitter &#8211; Heute schon gezwitschert?</title>
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		<pubDate>Sun, 17 May 2009 20:48:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>

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		<description><![CDATA[Die sogenannte &#8220;Micro-Blogging&#8221;-Plattform Twitter hat mit schwindelerregender Raschheit Popularität und Mitglieder erlangt. Doch nach wie vor ist Twitter eher ein Thema für Web 2.0-affine Menschen und erlangt kaum Aufmerksamkeit durch die breite Masse. Dementspechend ist das Verständnis gering. Aber was ist Twitter denn eigentlich und warum ist es angeblich so besonders? Das Grundschema ist schnell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die sogenannte &#8220;Micro-Blogging&#8221;-Plattform Twitter hat mit schwindelerregender Raschheit Popularität und Mitglieder erlangt. Doch nach wie vor ist Twitter eher ein Thema für Web 2.0-affine Menschen und erlangt kaum Aufmerksamkeit durch die breite Masse. Dementspechend ist das Verständnis gering.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Aber was ist <a href="http://twitter.com/">Twitter</a> denn eigentlich und warum ist es angeblich so besonders?</strong></p>
<p>Das Grundschema ist schnell erklärt: man kann Text mit maximal 140 Zeichen länge verfassen und diese absenden, woraufhin eine Kette der selbst verfassten Nachrichten entsteht. Häppchen von Informationen, denn &#8220;to twitter&#8221; heißt &#8220;zwitschern&#8221; und jeder Nutzer zwitschert in die Online-Welt, was er mag. (<a href="http://www.gutefrage.net/tipp/twitter-ein-leben-in-140-zeichen">ausführliche Definition von Twitter</a>)<br />
Hier setzt die größte Kritik an Twitter an: welchen Nutzen haben Nachrichten über anderer Leute TÜV-Ergebnisse, Abendessen, Sockensuche usw.?<br />
Die Kritik ist ganz einfach ein Missverständnis, der eigentlichen Faszination von <a title="Twitter Special" href="http://www.tipps-archiv.de/special-alles-ueber-twitter.html">Twitter</a>. Es geht nicht um einzelne Nachrichten-Ketten, sondern um das Folgen und Gefolgt-Werden.<br />
Twitters Zauber besteht darin, dass man die Nachrichten (&#8220;Tweets&#8221;) jedes Nutzers, der sie freigibt (was die Regel ist), zu sich holen, quasi abonnieren, kann und durch das gegenseitige Verfolgen der Twitterer uglaublich dynamische Netzwerke voller Informationen entstehen. So kann man bspw. einen vorrangig über die neuesten Apple-Produkte schreibenden Entwickler, Politiker (<a href="http://twitter.com/barackobama">Barack Obama</a>), Prominente (<a href="http://twitter.com/aplusk">Ashton Kutcher</a>) oder einfach interessante Mitmenschen verfolgen und durch nahezu zwangsläufig auftretende &#8220;eigene&#8221; Verfolger Teil eines Netzwerkes werden, dessen Grenzen längst nicht mehr abgeschätzt werden können.<span id="more-281"></span></p>
<p>Nachrichtenmagazine twittern ihre Schlagzeilen, mitunter sauber nach Sparten (Sport, Kultur, Politik) getrennt, Wetterdienste geben kurze, prägnante Vorhersagen, Künstler informieren über neuen Projekte: was man sucht, findet man auch.</p>
<p>Und schon längst ist Twitter auch als Marketing-Instrument entdeckt worden <a href="http://www.onlinemarketing-studien.de/2009/03/micro-blogging_immer-mehr-firmen-twittern/" target="_blank">(mehr Infos bei </a><a href="http://www.onlinemarketing-studien.de/">Onlinemarketing Studien</a>).</p>
<p>Twitter ist eine Welt dynamischer, unmittelbarer Informationen und hat bereits eine Mehrzahl anderer Plattformen, die nur auf Twitter basieren, inspiriert, z.B. den Bilder-Uploader TwitPic, welcher automatisch einen kurzen Link zum hochgeladenen Bild twittert. MicroPlaza hilft bei der Sondierung und Sortierung der Informationen, die getwittert werden und die TwitterMap zeigt, wer von wo aus twittert.</p>
<p>Längst hat sich das Twittern von der eigentlichen Domain gelöst. Man twittert über ausgefeilte Programme wie TweetDeck oder DestroyTwitter und natürlich auch mobil via iPhone-Applikation oder ganz einfach per SMS.</p>
<p><a title="Meinungen zu Twitter" href="http://www.computer-style.de/twitter-cool-oder-kalter-kaffee/" target="_blank">Twitter</a> macht Informationen dynamisch, unmittelbar erfahrbar und jederzeit publizierbar. Das Internet hat eine neue Stufe der Direktheit erreicht.</p>
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