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	<title>Computer und Technik Ratgeber &#187; Internet</title>
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	<description>Praktisches und Hilfreiches rund um Technik, Computer &#38; Internet</description>
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		<title>Netzneutralität: Eine europaweite Kontroverse</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 18:15:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Google, YouTube, Apple und Facebook: Das sind die Namen der Firmen, die im Moment eine Menge Geld mit dem Internet verdienen. Dabei brauchen vor allem Dienste wie YouTube und Apples iTunes enorme Bandbreiten für die Datenübertragung. Dies brachte die Internetprovider auf die Idee, ihr Geschäftsmodell so abzuändern, dass nicht nur besagte Firmen, sondern auch sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Google, YouTube, Apple und Facebook: Das sind die Namen der Firmen, die im Moment eine Menge Geld mit dem Internet verdienen. Dabei brauchen vor allem Dienste wie YouTube und Apples iTunes enorme Bandbreiten für die Datenübertragung. Dies brachte die Internetprovider auf die Idee, ihr Geschäftsmodell so abzuändern, dass nicht nur besagte Firmen, sondern auch sie selbst endlich an diesen Diensten kräftig mitverdienen. Dafür wollen die Netzprovider ein fundamentales Prinzip außer Kraft setzen: Die Netzneutralität. Diese Idee ist nun mittlerweile auch in der Politik aufgegriffen worden und hat zu einer europaweiten Debatte geführt.</strong></p>
<p>Im Dezember wird das Europäische Parlament über einen <a href="http://www.europarl.europa.eu/meetdocs/2009_2014/documents/itre/dv/08092011_res_net_neutrality_/08092011_res_net_neutrality_en.pdf" target="_blank">Gesetzesentwurf</a> abstimmen, der sich erstmals mit dem Thema der Netzneutralität beschäftigt. Dieser Entwurf hat es in sich, denn zwar wird in ihm das Prinzip der Netzneutralität, das besagt, dass alle Daten im Internet gleich schnell weitergeleitet werden müssen, zwar begrüßt, aber die EU sieht keinen weiteren gesetzlichen Handlungsbedarf auf diesem Gebiet.</p>
<p><span id="more-879"></span></p>
<p>Diese Haltung ist jedoch problematisch, denn so können die Anbieter nun Realitäten schaffen, die nicht mehr so leicht zu korrigieren sind. Wenn hierdurch nach und nach die Netzneutralität beseitigt werden würden, so würde sich das Internet fundamental verändern und unter Umständen massiv an Innovationskraft verlieren, durch die es sich ja in besonderem Maße auszeichnet.</p>
<p>Dass dies nicht von allen Politikern so gesehen wird, beweisen z.B. die Niederlande, die erst vor kurzem ein Gesetz verabschiedet haben, das die Netzneutralität festschreibt. Auch der Vorsitzende der deutschen Bundesnetzagentur setzt sich für das Prinzip der Netzneutralität verstärkt ein. Wer sich im Tauziehen um dieses Kernproblem, das wenig in den Medien beachtet wird, durchsetzt, ist noch relativ unklar. Vor allem die Lobbyarbeit von Seiten der Netzbetreiber könnte dazu führen, dass Politiker, die von dem Thema keine Ahnung haben, sich für gesetzliche Regelungen entscheiden, die das digitale Leben verändern würden.</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<p><a href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2011/06/netzneutralitat-das-ende-eines-gemeinsamen-internets/" title="Netzneutralität: Das Ende eines gemeinsamen Internets?">Netzneutralität: Das Ende eines gemeinsamen Internets?</a></p>
<p><a href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2011/04/wer-suchet-der-findet-wie-man-plagiate-mit-dem-internet-aufspurt/" title="Wer suchet, der findet: Wie man Plagiate mit dem Internet aufspürt">Wer suchet, der findet: Wie man Plagiate mit dem Internet aufspürt</a></p>
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		<title>Wie lautet meine IP?</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 10:24:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer sich fragt, wie die eigene IP lautet, kann dies umständlich versuchen per TCP/IP Protokoll auf dem heimischen Rechner herauszufinden. Wesentlich einfacher kann man dies hingegen mit Hilfe des Internets in Erfahrung bringen. Egal ob Lan-Netzwerk oder aus reiner Neugier: Die Motive, die eigene IP herauszufinden, sind sehr unterschiedlich. Wer also schnell, wissen möchte, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer sich fragt, wie die eigene IP lautet, kann dies umständlich versuchen per TCP/IP Protokoll auf dem heimischen Rechner herauszufinden. Wesentlich einfacher kann man dies hingegen mit Hilfe des Internets in Erfahrung bringen.<br /></strong></p>
<p>Egal ob Lan-Netzwerk oder aus reiner Neugier: Die Motive, die eigene IP herauszufinden, sind sehr unterschiedlich. Wer also schnell, wissen möchte, wie die eigene Adresse lautet, sollte der Seite <a href="http://www.wieistmeineip.de/">www.wieistmeineip.de</a> einen Besuch abstatten. Die Seite zeigt einem diese und viele weitere Informationen automatisch an.</p>
<p>Verwandte Artikel:</p>
<p><a href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2011/04/wie-schnell-ist-meine-internetleitung/">Wie schnell ist meine Internetleitung?</a></p>
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		<title>Netzneutralität: Das Ende eines gemeinsamen Internets?</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 14:24:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Begriff Netzneutralität ist sicherlich ein Terminus, der dem Otto-Normal-Internetnutzer nicht unbedingt geläufig sein muss, der aber einen tagtäglichen Einfluss auf den Surfvorgang eines jeden Nutzers hat. Bisher war dieses Desinteresse seitens des Verbrauchers auch nicht unberechtigt, denn niemand stellte dieses grundlegende Prinzip des Internets in Frage, aber in Zeiten von Internetflatrates sind die Webprovider [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft" src="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/wp-content/uploads/2011/06/wpid-603_aubergene.jpg" alt="Aubergene" width="200" />Der Begriff Netzneutralität ist sicherlich ein Terminus, der dem Otto-Normal-Internetnutzer nicht unbedingt geläufig sein muss, der aber einen tagtäglichen Einfluss auf den Surfvorgang eines jeden Nutzers hat. Bisher war dieses Desinteresse seitens des Verbrauchers auch nicht unberechtigt, denn niemand stellte dieses grundlegende Prinzip des Internets in Frage, aber in Zeiten von Internetflatrates sind die Webprovider auf der Suche nach neuen Einnahmequellen.</strong></p>
<p>Der Begriff Netzneutralität meint eigentlich ein recht simples Prinzip: Jedes Datenpaket wird von den Internetprovidern seit Beginn des Internets gleichberechtigt und unverändert weitergeleitet. Dabei war es vollkommen egal, von wem diese Datenpakte stammten, an wen sie weitergeleitet werden sollten und welchen Inhalt sie zeigten. Gerade dieses Prinzip stellt einen <a href="http://www.tagesschau.de/wirtschaft/netzneutralitaet102.html" target="_blank">Eckpfeiler des Internets</a> dar, denn aufgrund dieser Gleichberechtigung hatte jede Webseite die gleiche Chance, Nutzer bzw. potenzielle Kunden zu erreichen. Dies ermöglichte z.B. vorher wenig bekannten Unternehmen mit einer zündenden Idee sich im Internet durchsetzen.</p>
<p><span id="more-795"></span></p>
<p>Dieses Grundprinzip wird zurzeit jedoch von den Internetprovidern hinterfragt, denn diese sind verzweifelt auf der Suche nach neuen Möglichkeiten, Geld zu verdienen, denn in Zeiten von DSL-Flatrates lässt sich mit einem bloßen Webanschluss nur noch wenig Geld verdienen und die Branche hat deshalb nur noch beschränkte Wachstumsmöglichkeiten. Deshalb kamen die Provider auf die Idee, das Prinzip der Netzneutralität zu hinterfragen.</p>
<p>Dabei sieht das neue Geschäftsmodell vor, dass nicht mehr alle Datenpakete beim Transport gleichbehandelt werden sollen, sondern das Internet soll in ein „normales“ Internet und ein „Premium“-Internet aufgeteilt werden. Dabei soll der Kunde oder wahlweise ein Internetdienst wie z.B. das Videoportal YouTube, das auf ein schnelles Internet angewiesen ist, für eine schnelle Weiterleitung Geld bezahlen.</p>
<p>Wenn sich dieses Geschäftsmodell tatsächlich am Markt durchsetzen sollte, würde dies das Internet radikal verändern, denn nun würde auch hier Geld darüber entscheiden, wer sich letztendlich am Markt durchsetzen kann und kleine Start-ups hätte keine Chance mehr sich sukzessive mit kreativen Ideen am Markt behaupten zu können, denn sie würden sehr wahrscheinlich nicht das Geld für einen schnellen Transport aufbringen können.</p>
<p>Mittlerweile regt sich in der Netzgemeinde hiergegen Widerstand und so wurde z.B. die <a href="http://pro-netzneutralitaet.de/" target="_blank">Initiative Pro Netzneutralität</a> gegründet, die eine Abschaffung des Prinzips Netzneutralität versucht zu verhindern. Die Initiative wächst dabei täglich enorm an und wird von prominenten Internetaktivisten wie z.B. Sascha Lobo aber auch von Politikern unterstützt.</p>
<p>Foto by aubergene, Julian Burgess (CC BY, flickr.com)</p>
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		<title>Wer suchet, der findet: Wie man Plagiate mit dem Internet aufspürt</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Apr 2011 14:23:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Dass Plagiate kein Kavaliersdelikt darstellen, weiß man nicht erst seit dem Skandal um Karl-Theodor zu Guttenbergs Dissertation. Doch nicht jeder kann eine Heerschar von fleißigen Plagiatssuchern wie im Falle zu Guttenbergs engagieren, um sich auf die Suche nach Plagiaten in eigenen oder fremden Texten zu machen. Um dieses Problem zu lösen, bietet das Internet einige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-750" title="Texte" src="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/wp-content/uploads/2011/04/text.jpg" alt="" width="240" height="180" /></p>
<p><strong>Dass Plagiate kein Kavaliersdelikt darstellen, weiß man nicht erst seit dem Skandal um Karl-Theodor zu Guttenbergs Dissertation. Doch nicht jeder kann eine Heerschar von fleißigen Plagiatssuchern wie im Falle zu Guttenbergs engagieren, um sich auf die Suche nach Plagiaten in eigenen oder fremden Texten zu machen. Um dieses Problem zu lösen, bietet das Internet einige interessante Möglichkeiten.</strong></p>
<p>In  Zeiten des Internets wird es immer leichter fremde Texte zu kopieren  und sich dadurch mit fremden Federn zu schmücken. Dies passiert nicht  nur in der Wissenschaft immer wieder, sondern z.B. auch im heutigen  Journalismus. Wer nun den Verdacht hegt, dass ihm ein Text vorliegt, der  Plagiate enthält, oder wer einfach einmal eigene Texte überprüfen  möchte, dem bieten sich im Internet vier Möglichkeiten zur näheren  Überprüfung an:</p>
<p><span id="more-749"></span>Wer bereits einen Text im Internet hochgeladen bzw. veröffentlicht hat, der sollte einmal die Website <a title="Copyscape" href="http://www.copyscape.com">Copyscape</a> besuchen. Hier kann man einfach die URL des betreffenden Textes eingeben und die Suchmaschine scannt das Web automatisch nach Plagiaten ab und bietet einem danach eine Liste mit verschiedenen Fundstellen im Web an, die man dann entsprechend überprüfen kann.</p>
<p>Wer hingegen einen nicht im Web hochgeladenen Text überprüfen will, für den könnte die Webseite <a href="http://www.dustball.com/cs/plagiarism.checker/">http://www.dustball.com/cs/plagiarism.checker/</a> interessant sein. Im Unterschied zu copyscape kann man dort einfach den entsprechenden Text in das Formular hereinkopieren und der Text wird dann vollständig nach Plagiaten abgesucht. Dabei lieferte die von Universität Maryland entwickelte Software bei einem ersten Test recht überzeugende Ergebnisse und fand recht zügig viele passende Fundstelle.</p>
<p>Eine deutsche Alternative hierzu bietet die Webseite <a title="Plagaware" href="http://www.plagaware.de">Plagaware</a>. Hier kann man wie beim plagiarism.checker der Universität Maryland einen vorhandenen Text einfach hereinkopieren und überprüfen. Dabei ist der Dienst im Free-Modus jedoch beschränkt: Der überprüfte Text darf maximal 5000 Zeichen umfassen und von ein und derselben IP dürfen höchstens 25 Überprüfungen im Monat durchgeführt werden.</p>
<p>Eine vierte Methode stellt die einfache Suche per Google dar. Dabei sollte man darauf achten, dass man möglichst prägnante Stellen eines Textes in die Suchmaske einfügt, denn hierin passt nur eine beschränkte Anzahl an Wörtern. Dabei sei angemerkt, dass Google hierbei meist sehr gute Ergebnisse erzielt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Foto by katerha<strong>, </strong>Kate Ter Haar (CC BY, flickr.com)</p>
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		<item>
		<title>SugarSync &#8211; Eine Alternative zur Dropbox</title>
		<link>http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2011/02/sugarsync-eine-alternative-zur-dropbox/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 17:31:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wer gerne von überall auf die eigene Daten zugreifen möchte, oder zwischen verschiedenen Rechnern synchronisiert, hat sich mit Sicherheit schon mal mit Dropbox auseinandergesetzt. Wer aber mehrere Ordner mit der &#8220;Wolke&#8221; oder verschiedenen Rechnern synchronisieren möchte, stößt bei Dropbox schnell an die Grenzen. Abhilfe schafft hier SugarSync. SugarSync bietet 5 GB kostenlosen Online-Speicher. Das sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer gerne von überall auf die eigene Daten zugreifen möchte, oder zwischen verschiedenen Rechnern synchronisiert, hat sich mit Sicherheit schon mal mit Dropbox auseinandergesetzt. Wer aber mehrere Ordner mit der &#8220;Wolke&#8221; oder verschiedenen Rechnern synchronisieren möchte, stößt bei <a href="http://www.dropbox.com" target="_blank">Dropbox</a> schnell an die Grenzen. Abhilfe schafft hier SugarSync.</strong></p>
<p><a href="https://www.sugarsync.com/" target="_blank">SugarSync</a> bietet 5 GB kostenlosen Online-Speicher. Das sind schonmal 3 GB mehr als Dropbox. Wer mehr Speicher benötigt, kann diesen problemlos dazu buchen. Aber der Speicher ist nicht der größte Unterschied zwischen den beiden Diensten. Verwendet man Dropbox, installiert man sich den dazugehörigen Client (Windows oder Mac) und legt den Speicherort für den Dropbox-Ordner fest.<span id="more-746"></span> In diesen Ordner kopiert man nun alle Daten, die mit dem Online-Speicher und anderen Rechnern synchronisiert werden sollen. Dies gestaltet sich etwas unhandlich, wenn man mal schnell etwas anderes synchronisieren möchte. SugarSync löst dieses Problem. Nach der Installation der Software, ebenfalls für Windows und Mac verfügbar, kann man entscheiden, welche bereits vorhanden Ordnern synchronisiert werden sollen. So kann man zum Beispiel den Dokumente-Ordner und den Bilder-Ordner mit SugarSync abgleichen. Jetzt kann man sogar auswählen, welcher Ordner mit welchem Rechner abgeglichen werden soll. Zum Beispiel soll der Dokumente-Ordner mit dem Arbeits-Rechner und der Bilder-Ordner mit dem zweiten Privat-Rechner abgeglichen werden. Auf diese Art und Weise hat man überall den selben Datenbestand und den vollen Überblick über alle verteilten Ordner. Eine Freigabe von Dateien an Freunde oder Kollegen ist bei SugarSync genau so möglich wie bei Dropbox. SugarSync bietet auch eine optimierte iPhone-/iPad-App an. Der Zugriff auf die eigenen Daten ist so wirklich von überall sichergestellt.</p>
<p>Wer seine Daten immer und überall verfügbar haben möchte, sollte auf jeden Fall einen Blick auf SugarSync werfen.  <br /><iframe title="YouTube video player" width="560" height="345" src="http://www.youtube.com/embed/oYpAHcNKGV0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Verwandte Artikel:  <br /><a href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2010/12/dropbox-dateizugriff-von-jedem-rechner/" target="_blank">Dropbox &#8211; Dateizugriff von jedem Rechner</a> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Blumen via Internet bestellen</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 10:12:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der PC, er ist mittlerweile so etwas wie unser bester Freund, jeder hat einen, man braucht ihn so ziemlich jeden Tag für fast alles. Mittels Computer gehen wir ins Internet, schreiben Mails, bleiben auf Seiten wie facebook, xing und Co. mit unseren Freunden und Bekannten in Kontakt, und lesen teilweise auch die Zeitung online. Ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der PC, er ist mittlerweile so etwas wie unser bester Freund, jeder hat einen, man braucht ihn so ziemlich jeden Tag für fast alles. Mittels Computer gehen wir ins Internet, schreiben Mails, bleiben auf Seiten wie facebook, xing und Co. mit unseren Freunden und Bekannten in Kontakt, und lesen teilweise auch die Zeitung online.</strong></p>
<p>Ein großer Dank also an die Technik, denn die macht das möglich. Mit dem PC bzw. dem Internet ist aber noch weit mehr machbar. Wir können damit shoppen und zwar ganz bequem von zu Hause aus. Kein Schlange stehen an der Kasse, keine Parkplatzsuche, bei schlechtem Wetter kein hechten durch den Regen, Wind oder Schnee und keine lange Autofahrten auf überfüllten Straßen – online bestellen hat eindeutig seine Vorteile. <span id="more-719"></span>Und man kann so fast alles kaufen: Kleidung, Accessoires, Einrichtungsgegenstände, Möbel, sogar Autos, Lebensmittel, technische Geräte, Haushaltsprodukte, Schmuck und Equipment für viele Hobbies und Freizeitaktivitäten, um nur einige Beispiele zu nennen. Etwas, was man auch über das Netz kaufen kann, woran aber vielleicht nicht jeder gleich denkt, sind Blumen. Ja, auch Sträuße können so gekauft und versendet werden. Viele Seiten, die das anbieten, verfügen auch über einen Blumenratgeber, in dem steht, welche Blume wofür steht und mit welchen anderen Blumen gut zusammenpasst. Eine dieser Seiten mit einem großen Angebot und sehr gutem Service ist <a href="http://www.flotte-blume.de">www.flotte-blume.de</a>. Hier wird jeder Blumenliebhaber fündig.</p>
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		</item>
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		<title>TV-Programm in Übersicht</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 13:23:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im Internet- und Computerzeitalter gibt es für die Fernsehzeitschrift in Papierform natürlich eine digitale Entsprechung. Das so eine entsprechende Software nicht Geld kosten muss, beweist der TV-Browser.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Fernsehen ist ein Lieblingssport vieler Menschen. Um ein unnötiges Herumzappen zu vermeiden, bietet es sich an, eine Fernsehzeitschrift zur Hand zu Haben. Diese verspricht nicht nur eine gute Programmübersicht, sondern erleichtert die Suche nach den Lieblingssendungen. Der TV-Browser ist die digitale Ausgabe einer TV-Zeitschrift mit umfangreichen TV-Programm.<br />
</strong></p>
<p>Im Internet- und Computerzeitalter gibt es für die Fernsehzeitschrift in Papierform natürlich eine digitale Entsprechung. Das so eine entsprechende Software nicht Geld kosten muss, beweist der TV-Browser, den es unter <a title="TV-Browser-Webseite" href="http://www.tvbrowser.org" target="_blank">tv-browser.org</a> zum Herunterladen gibt. Die Anwendung ist mehr als eine digitale TV-Zeitschrift mit TV-Programm. Sie ist kostenlos für mehrere Betriebssysteme erhältlich, enthält keine Werbebanner, ist mit Skins und Icons anpassbar und lässt sich mit Plugins in der Funktionsvielfalt erweitern.<span id="more-611"></span></p>
<p>Der <a title="Fragen zum TV-Browser auf computerfrage.net" href="http://www.computerfrage.net/frage/tv-browser" target="_blank">TV-Browser</a> (Abbildung 1) lädt das aktuelle Fernsehprogramm aus dem Internet herunter und ist somit immer topaktuell. Dabei greift das Programm auf mehr als 500 Sender zurück. Der Nutzer kann auswählen, welche Sender er angezeigt haben möchte. Des Weiteren lassen sich bestimmte Sendungen heraussuchen und der TV-Browser kann einen auch an den Beginn erinnern. So verpasst man seine Lieblingssendung nicht mehr. Und dabei beschränkt sich das TV-Programm nicht nur auf Fernsehsender, sondern stellt auch unzählige Radiostationen zu Verfügung.</p>
<div id="attachment_616" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/wp-content/uploads/2010/04/tv-browser.png"><img class="size-medium wp-image-616 " title="Programmfenster des TV-Browsers" src="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/wp-content/uploads/2010/04/tv-browser-300x173.png" alt="" width="300" height="173" /></a><p class="wp-caption-text">Abbildung 1: Das Programmfenster des TV-Browser</p></div>
<p style="text-align: center;">
<p>Die Oberfläche erinnert an eine Fernsehzeitschrift und greift auf die Anordnung der Sender in Spalten zurück. Icons bieten aber einen schnellen Zugriff auf die vielen Funktionen des Programms. Daneben stellt ein Kontextmenü, das mit der rechten Maustaste zu erreichen ist, bestimmte Aktionen zu der ausgewählten Sendung bereit. So bspw. die Suche nach Wiederholungen, das Anlegen eienr Erinnerung oder weitere Infos zu Sendungen aus dem TV-Programm.</p>
<p>Plugins erweitern die Funktionalität ungemein. So gibt es Schnittstellen zu TV-Programmen, Aufnahmesoftware oder Plgins zur Steuerung von externer Software. Mit verschiedenen Icons und Themepacks kann die Oberfläche an die eigenen Wünsche angepasst werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Schutz von persönlichen Daten im Netz</title>
		<link>http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2010/03/schutz-von-personlichen-daten-im-netz/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 10:28:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Skandale um gestohlene Bank- und Steuerdaten schrecken nicht nur große Konzern auf. Datenschützer weisen schon seit Jahren auf die fast unkontrollierbare Datenflut im Internet hin und warnen auch private Surfer vor dem allzu freizügigem Umgang mit persönlichrn Daten. Beim Surfen im Internet hinterlässt jeder Nutzer Datenspuren, ob er will oder nicht. Es liegt bei jedem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Skandale um gestohlene Bank- und Steuerdaten schrecken nicht nur große Konzern auf. Datenschützer weisen schon seit Jahren auf die fast unkontrollierbare Datenflut im Internet hin und warnen auch private Surfer vor dem allzu freizügigem Umgang mit persönlichrn Daten.</strong></p>
<p>Beim Surfen im Internet hinterlässt jeder Nutzer Datenspuren, ob er will oder nicht. Es liegt bei jedem selbst die Verantwortung, diese Daten so gering wie möglich ausfallen zu lassen.</p>
<p><span id="more-604"></span></p>
<p>Schon bei der Einwahl ins Netz speichert der Provider die IP-Adresse sowie besuchte Webseiten. Diese Daten sind mit dem Inhaber des Netzanschlusses jederzeit in Verbindung zu bringen, obgleich nur berechtigte Personen Zugriff darauf haben.Viele Webseiten legen zudem Cookies auf dem Rechner des Besuchers an, um Informationen bspw. zu seinem letzten Besuch zu speichern. Hierdurch können Nutzerprofile angelegt werden, die es ermöglichen, dem Besucher zielgerichtete Informationen wie Werbung zukommen zu lassen. Große Webseiten, die Produkte vertreiben, können den Besuchern so neue und passende Kaufvorschläge anbieten. Das regelmäßige Löschen von Cookies über den Webbrowser ist hier eine wirkungsvolle Lösung.</p>
<p>Ohne Anmeldung läuft auf vielen Webseiten nicht viel. Oftmals werden dem nicht eingeloggten Benutzer Informationen vorenthalten oder die Ansicht der Seite wird mit Werbebannern zugepflastert. Eine Anmeldung entlockt dem Nutzer dann viel mehr persönliche Daten als nötig. Das wiederum ist vielen Usern nicht klar bzw. ist es der Mehrzahl egal. Solche persönlichen Daten lassen sich mit dem Klickverhalten und den besuchten Unterseiten gut zu einem auswertbaren Nutzerprofil verbinden. Daraus wiederum ergeben sich neue und genaue Informationen über viele andere Facetten des Users, ohne das dieser davon weiß.</p>
<p>&#8220;Ich habe nichts zu verbergen&#8221;, lautet oftmals die Einstellung vieler Websurfer. Ihnen ist aber nicht bewusst, dass die vielen kleinen Angaben von persönlichen Daten Puzzleteile darstellen, die sich zu einem größeren und deutlicheren Profil zusammensetzen lassen können.</p>
<p>Jeder sollte seine Surfgewohnheiten und die Preisgabe von persönlichen Informationen immer kritisch hinterfragen. Dabei spielt die Frage nach der Notwendigkeit der Veröffentlichung einer bestimmten Information eine zentrale Rolle. Braucht eine Forenseite bspw. wirklich mein Geburtsdatum, damit ich Fragen stellen kann?</p>
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		<title>Der Computer als Weihnachtsgeschenk</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 15:51:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Festplatten]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[monitor]]></category>

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		<description><![CDATA[Weihnachtszeit ist Geschenkezeit &#8211; das ist eine Binsenweisheit. Aber die Frage nach dem richtigen Geschenk stellt sich jedes Jahr auf&#8217;s neue und verlangt dem Schenkenden einige Mühen ab. Schenkt man was für den Computer, so kann man meistens nicht so viele falsch machen &#8211; besitzt doch fast jeder einen Rechner. Aber weit gefehlt! Der Kauf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Weihnachtszeit ist Geschenkezeit &#8211; das ist eine Binsenweisheit. Aber die Frage nach dem richtigen Geschenk stellt sich jedes Jahr auf&#8217;s neue und verlangt dem Schenkenden einige Mühen ab. </strong></p>
<p>Schenkt man was für den Computer, so kann man meistens nicht so viele falsch machen &#8211; besitzt doch fast jeder einen Rechner. Aber weit gefehlt! Der Kauf von <a title="Hardware" href="http://www.produktfrage.net/thema/hardware/1" target="_blank">Computer-Hardware</a> setzt einiges an Wissen voraus, will man sich nicht mit einem nicht benutzbaren Geschenk unter dem Weihnachtsbaum blamieren.</p>
<p><span id="more-529"></span></p>
<p>Monitore, Grafikkarten, Festplatten, Drucker und vieles mehr rund um den Computer gibt es in schier unüberschaubarer Vielfalt. Dabei unterscheiden sich die Produkte nicht nur im Aussehen, sondern in erster Linie in den technischen Details. Auf der sicheren Seite ist man, wenn man sich nicht nur möglichst frühzeitig nach Geschenken umschaut, sondern sich auch umfassend schlau macht.</p>
<p>Vor dem Kauf informieren heißt deswegen die Devise. Nicht jede Festplatte passt in jeden Computer. Hier kommt es auf die Möglichkeiten des Mainboards an. SATA, IDE und SSD  sind hier nur einige der vielen zu beachtenden Stichworte. Ähnlich verhält es sich bei Grafikkarten: Moderne Grafikkarten mit e-PCI-Anschluss passen z.B. nicht auf ältere Mainboards mit AGP-Slots. Bei Monitoren ist es schon etwas einfacher. Hier spielt nicht nur die Größe eine Rolle, sondern auch die Leuchtdichte oder die Reaktionszeit. Der Verwendungszweck ist hier entscheidend.</p>
<p>Gut beraten ist also derjenige, der sich früh um die technischen Spielereien kümmert. Und noch wichtiger ist es zu wissen, dass man weiß, was man kauft. Bei der Informationsbeschaffung helfen Freunde, Kollegen und vor allem das <a title="Informationssuche im Internet" href="http://www.produktfrage.net" target="_blank">Internet</a>. Im weltweiten Netz findet jeder die passenden Informationen. Unzähliger User teilen hier der Gemeinschaft mit, wie sie verschiedenste Produkte finden und ob diese nach ihrer Ansicht nach empfehlenswert sind. So spart man sich den Fehlkauf und verbringt stressfreie Weihnachtstage.</p>
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		<title>Das Hochgeschwindigkeitsnetz VDSL – Fernsehen in HDTV-Qualität möglich</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 12:56:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[VDSL]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum ist das klassische DSL in den meisten Haushalten vorhanden, ist bereits die nächste technische Neuheit auf dem Markt. VDSL (Very High Speed Digital Subscriber Line) ist eine neue Breitbandtechnologie und unterscheidet sich von DSL durch die deutlich höhere Übertragungsgeschwindigkeit. Während ein DSL-Anschluss maximal 16 Mbit/s im Downstream ermöglicht, kann mit dem Hochgeschwindigkeitsnetz VDSL eine Übertragungsrate von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kaum ist das klassische <a href="http://www.teltarif.de/internet/dsl/" target="_blank">DSL</a> in den meisten Haushalten  vorhanden, ist bereits die nächste technische Neuheit auf dem Markt. <a href="http://www.teltarif.de/internet/dsl/vdsl.html" target="_blank">VDSL</a> (Very High Speed Digital  Subscriber Line) ist eine neue Breitbandtechnologie und unterscheidet  sich von DSL durch die deutlich höhere Übertragungsgeschwindigkeit.  Während ein DSL-Anschluss maximal 16 Mbit/s im Downstream ermöglicht,  kann mit dem Hochgeschwindigkeitsnetz VDSL eine Übertragungsrate von  maximal 50 Mbit/s im Downstream und 10 Mbit/s im Upstream erreicht werden.  Dies ermöglicht neuartige Multimedia- und Internetanwendungen. </strong></p>
<p>Das Datensignal wird über ein Glasfaserkabel  bis zum Kabelverzweiger am Straßenrand übertragen und von dort über  das Kupferkabel zum Anschluss des Kunden geleitet. Die Netzanbindung  ist umso schneller, je kürzer das Kupferkabel an den Teilnehmeranschlüssen  ist.<strong><span id="more-469"></span></strong></p>
<p>Der VDSL-Anschluss ist derzeit in 53  Städten über die Deutsche Telekom verfügbar. Der Anbieter 1&amp;1  bietet ebenfalls VDSL-Pakete an, nutzt jedoch das Netz der Telekom und  besitzt somit die gleiche Technik und Verfügbarkeit. Auch andere Anbieter,  wie Vodafone, starten bald mit VDSL-Angebot. Voraussetzung für den  Gebrauch der VDSL-Verbindung ist ein im Hardware-Paket enthaltener Splitter,  der das VDSL-Signal von den Telefonsignalen trennt, sowie ein Router  für den Internetzugang via VDSL.</p>
<p>Für wen lohnt sich VDSL? Besonders bei  Triple-Play-Angeboten ist eine große Bandbreite notwendig. Das Multimedia-Bündel  aus Internet, Telefon und Fernsehen über nur einen Anschluss kann durch  die  VDSL-Verbindung in HDTV-Qualität übertragen werden. Auch  für das Abrufen und Hochladen von Fotos und Video ist die schnelle  VDSL-Verbindung von Vorteil.</p>
<p><strong>Ein Gastbeitrag von <a href="http://www.teltarif.de" target="_blank">teltarif.de</a>, dem größten deutschsprachigen Telekommunikations-Magazin</strong></p>
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