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	<title>Computer und Technik Ratgeber &#187; Laptop</title>
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	<description>Praktisches und Hilfreiches rund um Technik, Computer &#38; Internet</description>
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		<title>Nicht allein die Größe zählt: beim Kauf von USB-Sticks Geschwindigkeit beachten!</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Aug 2009 14:38:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer beim Kauf eines USB-Sticks nur auf verlockende Angaben zur Speicherkapazität achtet, könnte sich später ärgern, denn die Angaben zu Lese- und Schreibgeschwindigkeit sollten ebenfalls beachtet werden! USB-Sticks sind praktische und kinderleicht zu bedienende Speichermedien. Sie sind so populär, dass sie sich schon zum standardmäßigen Giveaway entwickelt haben. Natürlich werden sie aber auch nach wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer beim Kauf eines </strong><a href="http://www.gutefrage.net/tag/usb-stick/1" target="_blank"><strong>USB-Sticks</strong></a><strong> nur auf verlockende Angaben zur Speicherkapazität achtet, könnte sich später ärgern, denn die Angaben zu Lese- und Schreibgeschwindigkeit sollten ebenfalls beachtet werden!</strong></p>
<p>USB-Sticks sind praktische und kinderleicht zu bedienende Speichermedien. Sie sind so populär, dass sie sich schon zum standardmäßigen Giveaway entwickelt haben. Natürlich werden sie aber auch nach wie vor ernsthaft als portable Speichermedien verwendet, weshalb auch gewisse Ansprüche an einen USB-Stick gestellt werden. Hierbei wird ein wichtiger Faktor oftmals nicht bedacht: die Geschwindigkeit des Sticks.<span id="more-418"></span>Sonderangebote und Auslagen locken meist mit der Größe des Speichervolumens, welches natürlich auch ein wichtiges Kriterium bei einem mobilen Speichermedium ist. Doch man sollte keinesfalls die Angaben für Lese- und Schreibgeschwindigkeit vernachlässigen.</p>
<p>Auch in Zeiten von USB 2.0 sollte man sich nicht blind darauf verlassen, dass ein USB-Stick eine zufriedenstellende Geschwindigkeit besitzen wird. Die USB 2.0-Schnittstelle ermöglicht theoretisch eine Datenübertragung von 480Mbit/Sekunde, jedoch wird dieses Potential nicht selbstredend von USB-Sticks ausgereizt.</p>
<p>Verschiebt man dann mal große Datenmengen oder will seinen Stick aufräumen, ist mitunter <a href="http://www.gutefrage.net/frage/warum-dauert-das-loeschen-von-datein-auf-einem-usb-stick-oder-einer-externen-festplatte-so-lange">das Wundern über lange Wartezeiten groß</a>.</p>
<p>Daher sollte man vor dem Kauf eines USB-Sticks immer auch überprüfen, welche Geschwindigkeiten erreicht werden können, damit es nicht zum Frust wird, das Speichervolumen mal voll auszureizen.</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
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<p><strong></p>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 401px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Computerzubehör – möglichst billig oder teure Marken-Qualität ?</div>
<p><span style="font-weight: normal;"><a href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/06/computerzubehor-moglichst-billig-oder-teure-marken-qualitat/">Computerzubehör – möglichst billig oder teure Marken-Qualität ?</a></span></p>
<p><span style="font-weight: normal;"><a href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/05/computer-externe-festplatten-usb-sticks-vor-verkauf-zb-uber-ebay-komplett-formatieren-loschen/">Computer, externe Festplatten, USB Sticks vor Verkauf (z.B. über eBay) komplett formatieren &amp; löschen</a></span></p>
<p></strong></p>
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		<title>Computer, externe Festplatten, USB Sticks vor Verkauf (z.B. über eBay) komplett formatieren &amp; löschen</title>
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		<pubDate>Sat, 09 May 2009 12:46:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitalfoto]]></category>
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		<description><![CDATA[Heutzutage speichert jeder mehr oder weniger private Daten auf dem Computer. Was vorher ins Fotoalbum und den Aktenordner gehörte, findet sich nun unter &#8220;Eigene Bilder&#8221; und &#8220;Eigene Dateien/Amtliches&#8221; wieder. Wird der Computer oder Laptop durch einen neuen ersetzt, nimmt man gerne noch ein paar Euro für den Alten und verkauft ihn, zum Beispiel bei eBay [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heutzutage speichert jeder mehr oder weniger private Daten auf dem Computer. Was vorher ins Fotoalbum und den Aktenordner gehörte, findet sich nun unter &#8220;Eigene Bilder&#8221; und &#8220;Eigene Dateien/Amtliches&#8221; wieder. Wird der Computer oder Laptop durch einen neuen ersetzt, nimmt man gerne noch ein paar Euro für den Alten und verkauft ihn, zum Beispiel bei eBay oder über Kleinanzeigen. Normales Löschen der Dateien, auch von externen Festplatten, USB Sticks oder SD Karten, oder selbst das Formatieren, reicht allerdings nicht, um jene privaten Dateien komplett und restlos zu beseitigen. Einfache Programme aus dem Internet erledigen dies jedoch zuverlässig.</strong></p>
<p>Schon in so mancher Fernsehsendung wurde der Versuch gezeigt. Reporter kauften zum Beispiel bei eBay oder auf Flohmärkten alte Computer, oder nur die Festplatten (externe oder interne), USB Sticks oder andere Speichermedien. Mit Hilfe von einfachen Datenrettungsprogrammen aus dem Internet (früher waren diese vielleicht nur Profis zugänglich, heutzutage kann sich jeder diese Software downloaden) werden dann Dateien wieder hergestellt, von denen der Verkäufer überzeugt war sie gelöscht zu haben. Wurde der dann konfrontiert mit Privatfotos oder Bewerbungsmappen, die sicher nicht in fremde Hände gehören, war der Schock gross.<span id="more-270"></span></p>
<p>Daten löschen, oder selbst Formatieren ist im Falle des Verkaufs von <a title="Computer Infos bei Kiwoo" href="http://computer.kiwoo.de/" target="_blank">Computern</a> oder Datenträgern eben zu wenig. Datenvernichtung ist hier das Stichwort. Und da bei einem angestrebten Verkauf natürlich die physische Vernichtung (Shredder, Verbrennen oder ähnliches) nicht in Frage kommt, müssten die Daten eben sauber und unwiederbringlich von der Festplatte eliminiert werden. Für diesen Zweck gibt es eine ganze Reihe an Software, teils auch Freeware, die das zuverlässig erledigt.</p>
<p>Einige Programme lassen sich unter Windows ausführen, um gewisse Ordner oder Dateien zu vernichten. <a title="Eraser Download bei Chip.de" href="http://www.chip.de/downloads/Eraser_12994923.html" target="_blank">Eraser</a> ist eine dieser Freewares, die leicht zu bedienen sind und erste Sicherheit verschaffen, dass Dateien auch wirklich weg sind. Alles was niemanden etwas angeht kann man damit beseitigen. Auch USB Sticks, externe Festplatten, SD Cards und andere flexible Datenträger kann man damit sauber löschen. Dennoch bleibt natürlich Windows und dazu gehörende Teile erstmal auf der Festplatte erhalten.</p>
<p>Um auch dieses Problem zu lösen, bietet sich eine Boot CD oder ein USB Stick mit entsprechender Löschsoftware an. <a title="Darik's Boot and Nuke bei ZDNet" href="http://www.zdnet.de/sicherheit_mit_windows_herstellen_dban_darik_s_boot_and_nuke_download-39002345-31517-1.htm" target="_blank">Darik&#8217;s Boot and Nuke</a> ist hier sicher das bekannteste und bewährteste Tool. &#8220;Reinigt&#8221; man damit seine <a title="Festplatten-Ratgeber bei computerundtechnik-ratgeber.de" href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/tag/festplatten/" target="_self">Festplatte</a>, kann man sie mit gutem Gewissen weiter verkaufen, da hier sämtliche Cluster des Datenträgers mehrfach gefüllt und überschrieben werden, womit eine Rekonstruktion quasi unmöglich ist. So entgehen die wertvollen Festplatten und USB Sticks auch dem Shredder und dem Feuer <img src='http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<p><a title="Computer Aufräumen und Sauberhalten" href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/03/aufraumen-und-sauberhalten-beim-computer-laptop-nicht-vergessen/" target="_self">Aufräumen und Sauberhalten beim Computer / Laptop nicht vergessen</a></p>
<p><a title="Multimedia Festplatten für's Wohnzimmer" href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/03/multimedia-netzwerk-festplatten-praktische-speicherwunder-im-wohnzimmer/" target="_self">Multimedia-Netzwerk-Festplatten &#8211; praktische Speicherwunder im Wohnzimmer</a></p>
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		<title>Aufräumen und Sauberhalten beim Computer / Laptop nicht vergessen</title>
		<link>http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/03/aufraumen-und-sauberhalten-beim-computer-laptop-nicht-vergessen/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 10:59:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Festplatten]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
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		<category><![CDATA[Performance]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein neuer Computer / Laptop strotzt oft vor Geschwindigkeit und Performance. Windows (meistens) und seine notwendigsten Komponenten sind frisch installiert, Prozessor, RAM, Grafikkarten auf dem neusten Stand. Nach einigen Wochen oder Monaten der Benutzung merkt man, dass die Verwendung immer schwerfälliger und langwieriger wird, Ladezeiten sich verlängern, und der Bildschirmaufbau oft langsamer vonstatten geht. Bevor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein neuer Computer / Laptop strotzt oft vor Geschwindigkeit und Performance. Windows (meistens) und seine notwendigsten Komponenten sind frisch installiert, Prozessor, RAM, Grafikkarten auf dem neusten Stand. Nach einigen Wochen oder Monaten der Benutzung merkt man, dass die Verwendung immer schwerfälliger und langwieriger wird, Ladezeiten sich verlängern, und der Bildschirmaufbau oft langsamer vonstatten geht. Bevor man gleich zur Neuinstallation greift, hilft oft einfaches Aufräumen, und generelles Sauberhalten des Rechners.</strong></p>
<p>Die Neuinstallation des Windows-Systems ist sicher die sauberste und effektivste Lösung, aber auch eine sehr aufwändige und zeitraubende. Bis alles wieder läuft wie vorher, kann schon mal ein Wochenende vergehen. Deshalb sollte man es gleich garnicht soweit kommen lassen.<span id="more-83"></span></p>
<p>Wichtig ist immer, dass Software, die nicht mehr benötigt wird, oder die man nur mal kurz testen wollte, auch wirklich rückstandslos entfernt wird. Dazu auf keinen Fall einfach die entsprechenden Ordner löschen, sondern immer das Deinstallationsprogramm der Software verwenden. Ist ein solches nicht vorhanden, gibt es auch den Weg über Systemsteuerung &#8211; Software, wo man das Programm aus der Liste deinstallieren kann.</p>
<p>Besonders unangenehm sind Programme die sich mit jedem Windows-Start selbst starten. Der Autostart Ordner sollte daher nur mit dem nötigsten gefüllt sein, und ein Blick auf die &#8220;Tray-Leiste&#8221; (rechts unten neben der Uhrzeit) direkt nach dem Start verrät diese Programme. Mit einem Rechtsklick darauf kann man meistens die Einstellungen aufrufen und den Autostart deaktivieren.</p>
<p>Sehr zu empfehlen sind auch Programme zum Aufräumen des Systems, wobei man hier auch etwas Vorsicht walten lassen sollte. Immerhin greifen diese (wie CCleaner, Sweepi, Clearprog.. es gibt hunderte) auch in die Registry des Computers ein. Darum vorher am besten im <a title="Internet" href="http://www.konzept06.de/" target="_blank">Internet</a> viele Kommentare und andere Bewertungen von Usern über diese Programme lesen. Traten bei denen nach der Benutzung Probleme auf, besser die Finger davon lassen.</p>
<p>Wie immer empfiehlt es sich vorher seine Daten zu sichern, z.B. auf einer externen Festplatte.</p>
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		<title>Akkulaufzeit beim Notebook optimal ausnutzen</title>
		<link>http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/02/akkulaufzeit-bei-notebooks-optimal-ausnutzen/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 09:41:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dokumente]]></category>
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		<category><![CDATA[Akkulaufzeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass die Akkulaufzeit des Notebooks nicht die vom Händler angegebenen Stunden und Minuten erreicht, liegt oft nicht am Gerät selbst, sondern am Nutzer. Durch richtigen Umgang und energiesparende Systemeinstellungen kann man deutlich mehr mobile Einsatzzeit aus einem Laptop herausholen als es oft scheint. Im Jahr 2007 wurden in Deutschland erstmals mehr Notebooks als Desktop-PCs verkauft. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dass die Akkulaufzeit des Notebooks nicht die vom Händler angegebenen Stunden und Minuten erreicht, liegt oft nicht am Gerät selbst, sondern am Nutzer. Durch richtigen Umgang und energiesparende Systemeinstellungen kann man deutlich mehr mobile Einsatzzeit aus einem Laptop herausholen als es oft scheint.</strong></p>
<p>Im Jahr 2007 wurden in Deutschland erstmals mehr Notebooks als Desktop-PCs verkauft. Dabei wird der Laptop oft auch als Tisch-PC verwendet. Zwar achtet man als Käufer meist auf die theoretische Akkulaufzeit, beim mobilen Einsatz kann man jedoch eine böse Überraschung erleben.<span id="more-3"></span></p>
<p>Moderne Akkus nehmen durch ständiges Auf- und Entladen nicht mehr in dem Maße Schaden wie das bei älteren Modellen der Fall war. Es sind die Systemeinstellungen, die häufig verhindern, dass man das Maximale an Laufzeit herausholen kann. Diese kann man in vielen Fällen drosseln, ohne den Komfort für den Benutzer merklich zu beeinflussen.</p>
<p><strong>Wichtige Punkte dabei:</strong></p>
<p>-<strong> Die Bildschirmhelligkeit</strong> &#8211; Ein grosser Teil des verbrauchten Akkustroms fließt in die Darstellung auf dem Bildschirm. Die Helligkeit der Anzeige kann man stark reduzieren und trotzdem noch einwandfrei arbeiten.</p>
<p>-<strong> Die CPU Leistung</strong> &#8211; Moderne Notebooks verfügen oft über weit mehr Leistung als man zum &#8220;normalen&#8221; Arbeiten, beispielsweise mit Microsoft Office, benötigt. Der Prozessor muss deshalb nicht immer auf Höchstleistung gestellt sein. Eine mittlere Stufe reicht ebenso, meist gibt es sogar die Möglichkeit auf automatische Anpassung umzuschalten.</p>
<p>- Auf <strong>USB Geräte</strong> verzichten &#8211; Diese Geräte beziehen ihren Strom direkt aus dem Akku des Notebooks. Vor allem größere, wie externe Festplatten, beeinflussen die Akkulaufzeit relativ stark, doch auch jedes kleinere angeschlossene Gerät benötigt Strom. Auf diese sollte man deshalb soweit möglich verzichten.</p>
<p>Weitere Möglichkeiten zum Verlängern der Akkulaufzeit ergeben sich, wenn man das Notebook nicht durchgehend benutzt. Bildschirm und Festplatten sollten relativ schnell herunterfahren. Auch WLAN sollte &#8211; wenn es nicht in Benutzung ist &#8211; deaktiviert werden, da es ständig aktiv nach neuen Netzen sucht und so auch Strom verbraucht.</p>
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