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	<title>Computer und Technik Ratgeber &#187; Netzwerk</title>
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	<description>Praktisches und Hilfreiches rund um Technik, Computer &#38; Internet</description>
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		<title>Mit dem richtigen Browser komfortabler im Internet surfen</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 21:57:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Freeware]]></category>
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		<description><![CDATA[Spätestens seit der Meldung, dass Mozillas Browser &#8220;Firefox&#8221; in Deutschland erstmals mehr Nutzer hat als der Internet Explorer aus dem Hause Microsoft, ist klar, dass Internetnutzer sich bewusst mit der Wahl eines Browsers auseinandersetzen. Viel deutlicher ist aber auch: es gibt nur mehr als den auf Windows-Systemen vorinstallierten Internet Explorer. Der Markt ist vielfältig und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Spätestens seit der Meldung, </strong><a href="http://www.macwelt.de/artikel/_News/366190/firefox_ueberholt_internet_explorer/1"><strong>dass Mozillas Browser &#8220;Firefox&#8221; in Deutschland erstmals mehr Nutzer hat als der Internet Explorer aus dem Hause Microsoft</strong></a><strong>, ist klar, dass Internetnutzer sich <a href="http://www.gutefrage.net/frage/welchen-internet-zugriffsprogramm-browser-nutzt-ihr">bewusst mit der Wahl eines Browsers auseinandersetzen</a>. Viel deutlicher ist aber auch: es gibt nur mehr als den auf Windows-Systemen vorinstallierten Internet Explorer. Der Markt ist vielfältig und jeder sollte sich einen Blick über den Internet Explorer hinaus gönnen.</strong></p>
<p>Der bereits erwähnte Firefox von Mozilla hat es in seiner erst dritten komplett neuen Version (genauer Version 3.5) geschafft, dem Internet Explorer, welcher bereits in der achten Auflage verfügbar ist, den Rang abzulaufen.</p>
<p>Schon früher war Firefox dem &#8220;IE&#8221; in Sachen Extras und Benutzerfreundlichkeit überlegen, als er längst das &#8220;Tabbed Browsing&#8221; (mehrere Internetseiten in nebeneinander angeordneten Registerkarten) anbot, während der IE 6 diese Funktion vermissen ließ. Microsoft zog nach, während Mozilla weiter innovativ vorausschritt.</p>
<p><span id="more-412"></span></p>
<p>Die Beliebtheit Firefox gegenüber resultiert aus seiner intuitiven Gestaltung und den nahezu unüberschaubaren Möglichkeiten, sich Firefox auf die eigenen Bedürfnisse hin anzupassen und zu erweitern: <a href="http://www.gutefrage.net/tipp/firefox-mit-automatischer-rechtschreibpruefung-ausstatten">Rechtschreibprüfung</a>, Einbindung von Twitter, Feedreadern oder Mausgesten: Firefox lässt den Nutzer aus einem bereits hervorragenden Programm in simplen Schritten Stück für Stück das auf den Leib geschneiderte Werkzeug zum Surfen im Internet machen.</p>
<p>Selbstverständlich lässt sich das Design auch ändern, damit jeder <strong>sein </strong>Firefox voll ausgestalten kann.</p>
<p>Die Flut der Erweiterungen ist unbegrenzt, da Firefox ein offenes Programm ist und jeder seine Erweiterung anbeiten kann. Das Warten auf neue Versionen wird nebensächlich, da jeder, der dazu in der Lage ist, Firefox eine neue Funktion beibringen kann.</p>
<p>Aber auch abseits von Mozillas &#8220;Fuchs&#8221; gibt es nützliche und interessante Alternativen zum IE.</p>
<p>Der skandinavische Browser Opera hat bereits viele Funktionen integriert, die bei Firefox hinzugefügt werden können: beim Öffnen einer neuen Registerkarte erscheint eine simple Übersichtsseite mit neun großen Felder zum schnellen Aufrufen der neun wichtigsten Seiten, die der Nutzer vorher festlegt und stets neu definieren kann. Bereist erwähnten wurden die Mausgesten: grundlegende Funktionen wie das Aktualisieren einer Seite oder das Öffnen einer neuen Registerkarte müssen nicht über Knöpfe oder Tastaturkommandos aufgerufen werden. Man hält einfach die rechte Maustaste gedrückt, vollführt eine einfache Bewegung mit der Maus (z.B. vor-zurück) und Opera erkennt das Kommando und führt es aus.</p>
<p>Der Suchmaschinen-Riese Google hat erst vor krzem einen schlanken, sehr schnellen Brwoser veröffentlicht: Chrome, dessen Devise schlanke Aufmachung und unkomplizierte Navigation sind. Auch hier gibt es eine Schnellwahl anhand großer Felder. Chrome reagiert zudem blitzschnell auf die Eingabe im Adressfeld: wird statt einer üblichen Internetadresse ein Suchbegriff eingegeben, führt Chrome sofort eine entsprechende Suche bei Google aus und führt den Nutzer zur Ergebnisseite.</p>
<p>Mit der Nennung dieser <a title="Browser Spielewelt" href="http://www.browserspiele-welt.de" target="_blank">Browser</a> sind die Möglichkeiten längst nicht ausgeschöpft, Apple bietet den hauseigenen Browser Safari seit Neuestem für Windows an. Des weiteren gibt es Brwoser wie Maxthon, SeaMonkey oder den SlimBrowser.</p>
<p>Jeder sollte es sich gönnen, eine kurze Recherche anzustellen, um den passenden Browser zu finden. Einmal Test-Surfen ist es allemal wert und im immer komplexer werdenden Internet sollte allem voran der Browser fit sein und sich &#8220;gut anfühlen&#8221;, damit das Surfen noch mehr Spaß macht.</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
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<div id="_mcePaste" style="overflow: hidden; position: absolute; left: -10000px; top: 947px; width: 1px; height: 1px;">Datenschutz im Internet – private Informationen im Internet und deren Sicherheit</div>
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		<title>Twitter &#8211; Heute schon gezwitschert?</title>
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		<pubDate>Sun, 17 May 2009 20:48:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>

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		<description><![CDATA[Die sogenannte &#8220;Micro-Blogging&#8221;-Plattform Twitter hat mit schwindelerregender Raschheit Popularität und Mitglieder erlangt. Doch nach wie vor ist Twitter eher ein Thema für Web 2.0-affine Menschen und erlangt kaum Aufmerksamkeit durch die breite Masse. Dementspechend ist das Verständnis gering. Aber was ist Twitter denn eigentlich und warum ist es angeblich so besonders? Das Grundschema ist schnell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die sogenannte &#8220;Micro-Blogging&#8221;-Plattform Twitter hat mit schwindelerregender Raschheit Popularität und Mitglieder erlangt. Doch nach wie vor ist Twitter eher ein Thema für Web 2.0-affine Menschen und erlangt kaum Aufmerksamkeit durch die breite Masse. Dementspechend ist das Verständnis gering.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Aber was ist <a href="http://twitter.com/">Twitter</a> denn eigentlich und warum ist es angeblich so besonders?</strong></p>
<p>Das Grundschema ist schnell erklärt: man kann Text mit maximal 140 Zeichen länge verfassen und diese absenden, woraufhin eine Kette der selbst verfassten Nachrichten entsteht. Häppchen von Informationen, denn &#8220;to twitter&#8221; heißt &#8220;zwitschern&#8221; und jeder Nutzer zwitschert in die Online-Welt, was er mag. (<a href="http://www.gutefrage.net/tipp/twitter-ein-leben-in-140-zeichen">ausführliche Definition von Twitter</a>)<br />
Hier setzt die größte Kritik an Twitter an: welchen Nutzen haben Nachrichten über anderer Leute TÜV-Ergebnisse, Abendessen, Sockensuche usw.?<br />
Die Kritik ist ganz einfach ein Missverständnis, der eigentlichen Faszination von <a title="Twitter Special" href="http://www.tipps-archiv.de/special-alles-ueber-twitter.html">Twitter</a>. Es geht nicht um einzelne Nachrichten-Ketten, sondern um das Folgen und Gefolgt-Werden.<br />
Twitters Zauber besteht darin, dass man die Nachrichten (&#8220;Tweets&#8221;) jedes Nutzers, der sie freigibt (was die Regel ist), zu sich holen, quasi abonnieren, kann und durch das gegenseitige Verfolgen der Twitterer uglaublich dynamische Netzwerke voller Informationen entstehen. So kann man bspw. einen vorrangig über die neuesten Apple-Produkte schreibenden Entwickler, Politiker (<a href="http://twitter.com/barackobama">Barack Obama</a>), Prominente (<a href="http://twitter.com/aplusk">Ashton Kutcher</a>) oder einfach interessante Mitmenschen verfolgen und durch nahezu zwangsläufig auftretende &#8220;eigene&#8221; Verfolger Teil eines Netzwerkes werden, dessen Grenzen längst nicht mehr abgeschätzt werden können.<span id="more-281"></span></p>
<p>Nachrichtenmagazine twittern ihre Schlagzeilen, mitunter sauber nach Sparten (Sport, Kultur, Politik) getrennt, Wetterdienste geben kurze, prägnante Vorhersagen, Künstler informieren über neuen Projekte: was man sucht, findet man auch.</p>
<p>Und schon längst ist Twitter auch als Marketing-Instrument entdeckt worden <a href="http://www.onlinemarketing-studien.de/2009/03/micro-blogging_immer-mehr-firmen-twittern/" target="_blank">(mehr Infos bei </a><a href="http://www.onlinemarketing-studien.de/">Onlinemarketing Studien</a>).</p>
<p>Twitter ist eine Welt dynamischer, unmittelbarer Informationen und hat bereits eine Mehrzahl anderer Plattformen, die nur auf Twitter basieren, inspiriert, z.B. den Bilder-Uploader TwitPic, welcher automatisch einen kurzen Link zum hochgeladenen Bild twittert. MicroPlaza hilft bei der Sondierung und Sortierung der Informationen, die getwittert werden und die TwitterMap zeigt, wer von wo aus twittert.</p>
<p>Längst hat sich das Twittern von der eigentlichen Domain gelöst. Man twittert über ausgefeilte Programme wie TweetDeck oder DestroyTwitter und natürlich auch mobil via iPhone-Applikation oder ganz einfach per SMS.</p>
<p><a title="Meinungen zu Twitter" href="http://www.computer-style.de/twitter-cool-oder-kalter-kaffee/" target="_blank">Twitter</a> macht Informationen dynamisch, unmittelbar erfahrbar und jederzeit publizierbar. Das Internet hat eine neue Stufe der Direktheit erreicht.</p>
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		<title>Multimedia-Netzwerk-Festplatten &#8211; praktische Speicherwunder im Wohnzimmer</title>
		<link>http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/03/multimedia-netzwerk-festplatten-praktische-speicherwunder-im-wohnzimmer/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 09:28:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Festplatten]]></category>
		<category><![CDATA[Multimedia]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zeiten, in denen man seine Multimedia- (aber auch andere) Daten auf verschiedensten Medien speichern und sichern und oft nur umständlich oder am Computer abspielen konnte, sind passé. Multimedia-Festplatten bieten riesigen Speicherplatz, der sich mit jeglichen Arten von Daten befüllen lässt, worauf man jederzeit komfortabel zugreifen kann. Vor allem die verschiedensten Anschlüsse sorgen hier für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Zeiten, in denen man seine Multimedia- (aber auch andere) Daten auf verschiedensten Medien speichern und sichern und oft nur umständlich oder am Computer abspielen konnte, sind passé. Multimedia-Festplatten bieten riesigen Speicherplatz, der sich mit jeglichen Arten von Daten befüllen lässt, worauf man jederzeit komfortabel zugreifen kann.</strong></p>
<p>Vor allem die verschiedensten Anschlüsse sorgen hier für Komfort beim Gebrauch der neuen Datenspeicher. Das bezieht sich einerseits auf die Input-Seite, vor allem aber auf die Darstellung oder den Output der Daten, Fotos, Musikstücke und Filme.<span id="more-17"></span></p>
<p>Für den Datentransfer hin zur, und weg von, der Multimedia-Festplatte gibt es meist mindestens drei einfache Wege:</p>
<p>- per USB Anschluss, direkt mit Kabel vom PC/Laptop oder externen Festplatten oder via USB Stick</p>
<p>- per Kartenleser von SD Karten, beispielsweise für Digitalfotos</p>
<p>- per Netzwerk, ob mit Hilfe von WLAN oder einfach einem Netzwerkkabel</p>
<p>Eine Menge Daten z.B. auf eine externe Festplatte zu bekommen, war aber auch vorher nie das Problem. Die besonderen Vorteile zeigen sich vor allem beim Verwenden der Daten.</p>
<p>So kann man sich Digitalfotos, Urlaubsvideos oder sonstige visuelle Medien bequem auf dem Fernseher ansehen und per Menü durch die verschiedenen Verzeichnisse navigieren. Musikstücke kann man auch über den Fernseher, oder noch besser direkt über die Stereoanlage, erklingen lassen.</p>
<p>Und zu guter Letzt bleiben die Festplatten auch ein komfortabler, sicher zu Hause gelagerter und zuverlässiger Ort für Sicherheitskopien aller Art.</p>
<p>Bei Preisen bereits ab 150 Euro für solide Geräte mit 500 GB Speicher (z.B. Teac HD 35 Movie) sind sie somit sicher eine optimale Alternative zu allen möglichen CDs, DVDs, einfachen externen Festplatten und vielem mehr.</p>
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