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	<title>Computer und Technik Ratgeber &#187; Notebook</title>
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	<description>Praktisches und Hilfreiches rund um Technik, Computer &#38; Internet</description>
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		<title>Der Fingerzeig macht&#8217;s: Das iPad ist da</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 13:59:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn Apple ein neues Gerät auf den Markt bringt, ist die Aufmerksamkeit der Presse und der potentiellen Kunden sehr groß. Das war bei diversen Geräten der iPod-Geräten, bei den MacBooks und natürlich beim iPhone so. Auch das iPad sorgt wieder für einen Hype, aber was kann das Gerät wirklich? Wer an Apple denkt, der denkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wenn Apple ein neues Gerät auf den Markt bringt, ist die Aufmerksamkeit der Presse und der potentiellen Kunden sehr groß. Das war bei diversen Geräten der iPod-Geräten, bei den MacBooks und natürlich beim iPhone so. Auch das iPad sorgt wieder für einen Hype, aber was kann das Gerät wirklich?</strong></p>
<p>Wer an Apple denkt, der denkt an iPod,  an die schicken Notebooks iBook und MacBook sowie an das iPhone. Jetzt hat der Design-Avantgardist einen neuen Computer entwickelt, der aber mehr als ein <a title="Alle Artikel zum Thema Computer" href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/tag/computer/" target="_self">Computer</a> ist. Manche bezeichnen das iPad nur als größeren iPod touch, aber das Gerät hat einiges mehr unter der Haube.<span id="more-666"></span></p>
<p>Das iPad ist ein Tablet-Computer, der ein berührungsempfindliches Display besitzt. Das besondere daran ist, dass in dem nur 13,4 mm dickem Gehäuse auch noch ein Akku Platz findet. Mit bis zu 10 Stunden Betrieb ist das iPad auch für den mobilen Gebrauch geeignet. Das Display ist etwa 24,6 cm (9,7 Zoll) groß und von gewohnter brillanter Qualität. Ein berechtigtes Manko ist die spiegelnde Oberfläche, die eine Nutzungs des Geräts außerhalb und bei starker Sonneneinstrahlung sehr erschwert.</p>
<p><strong>Ausstattung des iPad</strong></p>
<p>Die Eingabe von Text, Befehlen und Internetadressen erfolgt über eine virtuelle Tastatur auf dem Display. So schnell Tippen wie auf einer externen Tastatur schafft man nicht, aber Übung macht den Meister und schnell gewöhnt man sich an diese Art der Eingabe. Ansonsten beinhaltet das iPad alles, was man von einem Computer auch erwartet und noch einiges mehr. Im ca. 42&#215;19 cm großen gerät arbeitet ein 1 GHz Prozessor von Apple, bis zu 32 GByte Flash-Speicher zum Speichern von Videos, Bildern und <a title="Wie viele Bücher passen auf ein iPad?" href="http://www.computerfrage.net/frage/wie-viele-buecher-passen-auf-ein-sog-ipad-eigentlich-drauf">Büchern</a>, WLAN, Bluetooth usw. Darüberhinaus sind Beschleunigungsensoren und GPS eingebaut; außerdem lassen sich gegen Aufpreis 3G-SIM-Karten für den Datenverkehr über das Mobilfunknetz einsetzen.</p>
<p>Das iPad unterstützt H.264 Videos mit bis zu 720p und 30 Bildern pro Sekunde sowie die meisten anderen Video- und Grafikformate. Auch lassen sich Microsoft Office Formate wie doc und docx anzeigen.</p>
<p>Beim Thema Software scheiden sich die Geister. Zwar stehen ca. 200.000 Apps (kleine und große Programme, die etxra für das Apple Betriebssystem für iPod touch, iPhone und das iPad programmiert wurden) zum teils kostenpflichtigen Download bereit, aber darüberhinaus wird es schwierig, an zusätzliche Programme zu kommen. Eine Möglichkeit gibt es aber trotzdem: Wie schon beim iPod touch und beim iPhone kann auch auf das iPad ein Jailbreak angewendet werden, der das Betriebssystem auf dem iPad empfänglich macht für zusätzliche, auch homebrew genannte Software macht. Das sollte aber nur mit größter Vorsicht in Betracht gezogen werden, da damit die Garantie verloren geht.</p>
<p><a title="Zubehör zum iPad" href="http://www.apple.com/de/ipad/accessories/" target="_blank">Zubehör</a> gibt es auch reichlich. So bspw. eine kabellose Tastatur und eine Dockingstation ( Apple iPad Dock ) sowie einen Apple iPad  Dock-Connector zum Anschluss des iPads an ein externes Display.</p>
<p>&#8212;</p>
<p><strong>verwandte Artikel:</strong></p>
<p><a title="Nicht allein die Größe zählt: beim Kauf von USB-Sticks Geschwindigkeit beachten!" href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/08/nicht-allein-die-groesse-zaehlt-beim-kauf-von-usb-sticks-geschwindigkeit-beachten/" target="_blank">Nicht allein die Größe zählt: beim Kauf von USB-Sticks Geschwindigkeit beachten!</a></p>
<p><a title="Akkulaufzeit beim Notebook optimal ausnutzen" href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/02/akkulaufzeit-bei-notebooks-optimal-ausnutzen/" target="_blank">Akkulaufzeit beim Notebook optimal ausnutzen</a></p>
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		<title>Nicht allein die Größe zählt: beim Kauf von USB-Sticks Geschwindigkeit beachten!</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Aug 2009 14:38:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Laptop]]></category>
		<category><![CDATA[Notebook]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer beim Kauf eines USB-Sticks nur auf verlockende Angaben zur Speicherkapazität achtet, könnte sich später ärgern, denn die Angaben zu Lese- und Schreibgeschwindigkeit sollten ebenfalls beachtet werden! USB-Sticks sind praktische und kinderleicht zu bedienende Speichermedien. Sie sind so populär, dass sie sich schon zum standardmäßigen Giveaway entwickelt haben. Natürlich werden sie aber auch nach wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer beim Kauf eines </strong><a href="http://www.gutefrage.net/tag/usb-stick/1" target="_blank"><strong>USB-Sticks</strong></a><strong> nur auf verlockende Angaben zur Speicherkapazität achtet, könnte sich später ärgern, denn die Angaben zu Lese- und Schreibgeschwindigkeit sollten ebenfalls beachtet werden!</strong></p>
<p>USB-Sticks sind praktische und kinderleicht zu bedienende Speichermedien. Sie sind so populär, dass sie sich schon zum standardmäßigen Giveaway entwickelt haben. Natürlich werden sie aber auch nach wie vor ernsthaft als portable Speichermedien verwendet, weshalb auch gewisse Ansprüche an einen USB-Stick gestellt werden. Hierbei wird ein wichtiger Faktor oftmals nicht bedacht: die Geschwindigkeit des Sticks.<span id="more-418"></span>Sonderangebote und Auslagen locken meist mit der Größe des Speichervolumens, welches natürlich auch ein wichtiges Kriterium bei einem mobilen Speichermedium ist. Doch man sollte keinesfalls die Angaben für Lese- und Schreibgeschwindigkeit vernachlässigen.</p>
<p>Auch in Zeiten von USB 2.0 sollte man sich nicht blind darauf verlassen, dass ein USB-Stick eine zufriedenstellende Geschwindigkeit besitzen wird. Die USB 2.0-Schnittstelle ermöglicht theoretisch eine Datenübertragung von 480Mbit/Sekunde, jedoch wird dieses Potential nicht selbstredend von USB-Sticks ausgereizt.</p>
<p>Verschiebt man dann mal große Datenmengen oder will seinen Stick aufräumen, ist mitunter <a href="http://www.gutefrage.net/frage/warum-dauert-das-loeschen-von-datein-auf-einem-usb-stick-oder-einer-externen-festplatte-so-lange">das Wundern über lange Wartezeiten groß</a>.</p>
<p>Daher sollte man vor dem Kauf eines USB-Sticks immer auch überprüfen, welche Geschwindigkeiten erreicht werden können, damit es nicht zum Frust wird, das Speichervolumen mal voll auszureizen.</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong></p>
<div id="_mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 401px; width: 1px; height: 1px; overflow-x: hidden; overflow-y: hidden;">Computerzubehör – möglichst billig oder teure Marken-Qualität ?</div>
<p><span style="font-weight: normal;"><a href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/06/computerzubehor-moglichst-billig-oder-teure-marken-qualitat/">Computerzubehör – möglichst billig oder teure Marken-Qualität ?</a></span></p>
<p><span style="font-weight: normal;"><a href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/05/computer-externe-festplatten-usb-sticks-vor-verkauf-zb-uber-ebay-komplett-formatieren-loschen/">Computer, externe Festplatten, USB Sticks vor Verkauf (z.B. über eBay) komplett formatieren &amp; löschen</a></span></p>
<p></strong></p>
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		<title>Computer, externe Festplatten, USB Sticks vor Verkauf (z.B. über eBay) komplett formatieren &amp; löschen</title>
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		<pubDate>Sat, 09 May 2009 12:46:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heutzutage speichert jeder mehr oder weniger private Daten auf dem Computer. Was vorher ins Fotoalbum und den Aktenordner gehörte, findet sich nun unter &#8220;Eigene Bilder&#8221; und &#8220;Eigene Dateien/Amtliches&#8221; wieder. Wird der Computer oder Laptop durch einen neuen ersetzt, nimmt man gerne noch ein paar Euro für den Alten und verkauft ihn, zum Beispiel bei eBay [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heutzutage speichert jeder mehr oder weniger private Daten auf dem Computer. Was vorher ins Fotoalbum und den Aktenordner gehörte, findet sich nun unter &#8220;Eigene Bilder&#8221; und &#8220;Eigene Dateien/Amtliches&#8221; wieder. Wird der Computer oder Laptop durch einen neuen ersetzt, nimmt man gerne noch ein paar Euro für den Alten und verkauft ihn, zum Beispiel bei eBay oder über Kleinanzeigen. Normales Löschen der Dateien, auch von externen Festplatten, USB Sticks oder SD Karten, oder selbst das Formatieren, reicht allerdings nicht, um jene privaten Dateien komplett und restlos zu beseitigen. Einfache Programme aus dem Internet erledigen dies jedoch zuverlässig.</strong></p>
<p>Schon in so mancher Fernsehsendung wurde der Versuch gezeigt. Reporter kauften zum Beispiel bei eBay oder auf Flohmärkten alte Computer, oder nur die Festplatten (externe oder interne), USB Sticks oder andere Speichermedien. Mit Hilfe von einfachen Datenrettungsprogrammen aus dem Internet (früher waren diese vielleicht nur Profis zugänglich, heutzutage kann sich jeder diese Software downloaden) werden dann Dateien wieder hergestellt, von denen der Verkäufer überzeugt war sie gelöscht zu haben. Wurde der dann konfrontiert mit Privatfotos oder Bewerbungsmappen, die sicher nicht in fremde Hände gehören, war der Schock gross.<span id="more-270"></span></p>
<p>Daten löschen, oder selbst Formatieren ist im Falle des Verkaufs von <a title="Computer Infos bei Kiwoo" href="http://computer.kiwoo.de/" target="_blank">Computern</a> oder Datenträgern eben zu wenig. Datenvernichtung ist hier das Stichwort. Und da bei einem angestrebten Verkauf natürlich die physische Vernichtung (Shredder, Verbrennen oder ähnliches) nicht in Frage kommt, müssten die Daten eben sauber und unwiederbringlich von der Festplatte eliminiert werden. Für diesen Zweck gibt es eine ganze Reihe an Software, teils auch Freeware, die das zuverlässig erledigt.</p>
<p>Einige Programme lassen sich unter Windows ausführen, um gewisse Ordner oder Dateien zu vernichten. <a title="Eraser Download bei Chip.de" href="http://www.chip.de/downloads/Eraser_12994923.html" target="_blank">Eraser</a> ist eine dieser Freewares, die leicht zu bedienen sind und erste Sicherheit verschaffen, dass Dateien auch wirklich weg sind. Alles was niemanden etwas angeht kann man damit beseitigen. Auch USB Sticks, externe Festplatten, SD Cards und andere flexible Datenträger kann man damit sauber löschen. Dennoch bleibt natürlich Windows und dazu gehörende Teile erstmal auf der Festplatte erhalten.</p>
<p>Um auch dieses Problem zu lösen, bietet sich eine Boot CD oder ein USB Stick mit entsprechender Löschsoftware an. <a title="Darik's Boot and Nuke bei ZDNet" href="http://www.zdnet.de/sicherheit_mit_windows_herstellen_dban_darik_s_boot_and_nuke_download-39002345-31517-1.htm" target="_blank">Darik&#8217;s Boot and Nuke</a> ist hier sicher das bekannteste und bewährteste Tool. &#8220;Reinigt&#8221; man damit seine <a title="Festplatten-Ratgeber bei computerundtechnik-ratgeber.de" href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/tag/festplatten/" target="_self">Festplatte</a>, kann man sie mit gutem Gewissen weiter verkaufen, da hier sämtliche Cluster des Datenträgers mehrfach gefüllt und überschrieben werden, womit eine Rekonstruktion quasi unmöglich ist. So entgehen die wertvollen Festplatten und USB Sticks auch dem Shredder und dem Feuer <img src='http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<p><a title="Computer Aufräumen und Sauberhalten" href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/03/aufraumen-und-sauberhalten-beim-computer-laptop-nicht-vergessen/" target="_self">Aufräumen und Sauberhalten beim Computer / Laptop nicht vergessen</a></p>
<p><a title="Multimedia Festplatten für's Wohnzimmer" href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/03/multimedia-netzwerk-festplatten-praktische-speicherwunder-im-wohnzimmer/" target="_self">Multimedia-Netzwerk-Festplatten &#8211; praktische Speicherwunder im Wohnzimmer</a></p>
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		<title>Akkulaufzeit beim Notebook optimal ausnutzen</title>
		<link>http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/02/akkulaufzeit-bei-notebooks-optimal-ausnutzen/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 09:41:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Laptop]]></category>
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		<category><![CDATA[Akkulaufzeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass die Akkulaufzeit des Notebooks nicht die vom Händler angegebenen Stunden und Minuten erreicht, liegt oft nicht am Gerät selbst, sondern am Nutzer. Durch richtigen Umgang und energiesparende Systemeinstellungen kann man deutlich mehr mobile Einsatzzeit aus einem Laptop herausholen als es oft scheint. Im Jahr 2007 wurden in Deutschland erstmals mehr Notebooks als Desktop-PCs verkauft. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dass die Akkulaufzeit des Notebooks nicht die vom Händler angegebenen Stunden und Minuten erreicht, liegt oft nicht am Gerät selbst, sondern am Nutzer. Durch richtigen Umgang und energiesparende Systemeinstellungen kann man deutlich mehr mobile Einsatzzeit aus einem Laptop herausholen als es oft scheint.</strong></p>
<p>Im Jahr 2007 wurden in Deutschland erstmals mehr Notebooks als Desktop-PCs verkauft. Dabei wird der Laptop oft auch als Tisch-PC verwendet. Zwar achtet man als Käufer meist auf die theoretische Akkulaufzeit, beim mobilen Einsatz kann man jedoch eine böse Überraschung erleben.<span id="more-3"></span></p>
<p>Moderne Akkus nehmen durch ständiges Auf- und Entladen nicht mehr in dem Maße Schaden wie das bei älteren Modellen der Fall war. Es sind die Systemeinstellungen, die häufig verhindern, dass man das Maximale an Laufzeit herausholen kann. Diese kann man in vielen Fällen drosseln, ohne den Komfort für den Benutzer merklich zu beeinflussen.</p>
<p><strong>Wichtige Punkte dabei:</strong></p>
<p>-<strong> Die Bildschirmhelligkeit</strong> &#8211; Ein grosser Teil des verbrauchten Akkustroms fließt in die Darstellung auf dem Bildschirm. Die Helligkeit der Anzeige kann man stark reduzieren und trotzdem noch einwandfrei arbeiten.</p>
<p>-<strong> Die CPU Leistung</strong> &#8211; Moderne Notebooks verfügen oft über weit mehr Leistung als man zum &#8220;normalen&#8221; Arbeiten, beispielsweise mit Microsoft Office, benötigt. Der Prozessor muss deshalb nicht immer auf Höchstleistung gestellt sein. Eine mittlere Stufe reicht ebenso, meist gibt es sogar die Möglichkeit auf automatische Anpassung umzuschalten.</p>
<p>- Auf <strong>USB Geräte</strong> verzichten &#8211; Diese Geräte beziehen ihren Strom direkt aus dem Akku des Notebooks. Vor allem größere, wie externe Festplatten, beeinflussen die Akkulaufzeit relativ stark, doch auch jedes kleinere angeschlossene Gerät benötigt Strom. Auf diese sollte man deshalb soweit möglich verzichten.</p>
<p>Weitere Möglichkeiten zum Verlängern der Akkulaufzeit ergeben sich, wenn man das Notebook nicht durchgehend benutzt. Bildschirm und Festplatten sollten relativ schnell herunterfahren. Auch WLAN sollte &#8211; wenn es nicht in Benutzung ist &#8211; deaktiviert werden, da es ständig aktiv nach neuen Netzen sucht und so auch Strom verbraucht.</p>
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