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	<title>Computer und Technik Ratgeber &#187; Recht</title>
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	<description>Praktisches und Hilfreiches rund um Technik, Computer &#38; Internet</description>
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		<title>Datenschutz im Internet &#8211; private Informationen im Internet und deren Sicherheit</title>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2009 20:51:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich im Internet bewegt und dabei mehr als nur den Wetterbericht abfragt, hinterlässt unweigerlich Spuren. Jede Anmeldung erzeugt virtuelle Datensätze mit Informationen über uns als Personen. Natürlich gibt es sichere Verbindungen, die mit Codierungen und Verschlüsselungen arbeiten, aber so manche Internetseite legt Wert auf Offenheit und Erreichbarkeit, vor allem Soziale Netzwerke. Gefunden bei Datenwachschutz.de [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wer sich im Internet bewegt und dabei mehr als nur den Wetterbericht abfragt, hinterlässt unweigerlich Spuren. <a href="http://www.datenwachschutz.de/ueber_sie.html">Jede Anmeldung erzeugt virtuelle Datensätze mit Informationen über uns als Personen</a>.<br />
Natürlich gibt es sichere Verbindungen, die mit Codierungen und Verschlüsselungen arbeiten, aber so manche Internetseite legt Wert auf Offenheit und Erreichbarkeit, vor allem Soziale Netzwerke.</strong><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/viutPZgpLHg&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/viutPZgpLHg&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
Gefunden bei <a href="http://www.datenwachschutz.de/presse.html">Datenwachschutz.de</a></p>
<p>Hinzu kommt, dass wir nicht jede Information, die online über uns zu finden ist, auch selbst erstellt haben. Freunde, Bekannte, Verwandte oder Nachbarn haben ein Konto in einem Sozialen Netzwerk oder gar eine eigene Website? Über kurz oder lang taucht man höchstwahrscheinlich selbst auf einem Bild und im Text dazu vielleicht sogar namentlich genannt auf.<span id="more-336"></span><br />
Das Extrem dieser fremden Veröffentlichung sind Seiten, bei denen man gezielt seine Nachbarn benennt und sich über deren angebliche Makel und Macken auslässt. So eine Herabwürdigung ist jedermann zugänglich.</p>
<p>So frei und offen das Internet sein mag, so leicht ist es doch auch, im anonymen Schutz der Virtualität Mobbing oder Stalking zu betreiben. Zudem gibt es längst Suchmaschinen, die speziell darauf ausgelegt sind, Personen aufzuspüren. Der eigene Name wird zum Suchwort für jedermann.</p>
<p>Man sollte daher stets ganz genau beachten, welche Informationen, man selbst und wissentlich preisgibt, denn man selbst verwaltet doch den Großteil der eigenen Online-Identität.<br />
Für Personaler ist es längst Standard, einen Bewerber auch online zu überprüfen. Schon deswegen, sollte man wissen, was und wie viel vom Ich online präsentiert wird. Man stelle sich nur vor, dass der potentielle neue Arbeitgeber den eigenen Namen im Zusammenhang mit einer zwielichtigen Verdachtsberichterstattung findet.<br />
Manche Websites missachten jegliche Gebote der Zensur und stellen sensible Daten online, die sie zuvor entweder gezielt oder wahllos über Suchen, Recherchen oder Profilfakes in Netzwerken gesammelt haben.</p>
<p>Die Liste der Berichte zum Thema ist lang.</p>
<p>Man verschuldet nicht jedes Online-Verbrechen unweigerlich selbst. Profildiebstahl oder Namensmissbrauch müssen nicht erst durch eigenes Verschulden provoziert werden. Man kann jedoch gesunde Vorsicht walten lassen.</p>
<p>Ab und an sollte man den eigenen Namen bei allgemeinen und sogenannten <a href="http://www.yasni.de/">Personen-Suchmaschinen</a> abrufen und überprüfen, was öffentlich zugänglich ist.<br />
Stößt man auf unerwünschte Inhalte, kann man sich <a href="http://www.datenwachschutz.de/ueberuns.html">Hilfe von erfahrener Seite</a> holen. Denn nach wie vor ist das Internet ein vielleicht schwieriger, aber keinesfalls rechtsfreier Raum.</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<p><a href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/05/twitter-heute-schon-gezwitschert/">Twitter &#8211; Heute schon gezwitschert?</a></p>
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		<title>Internetabzocke, Abofallen, Internetbetrug &#8211; Richtig damit umgehen</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Apr 2009 15:46:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Leute versuchen auf verschiedenste Arten, im und mit dem Internet möglichst schnell möglichst viel Geld zu verdienen. Da dies auf dem normalen und ehrlichen Weg, wenn überhaupt, nur durch sehr gute Ideen oder Fleiss und Hartnäckigkeit möglich ist, versuchen immer mehr Anbieter mit immer dreisteren Methoden (meist unerfahrene) Internetnutzer um ihr Geld zu bringen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Viele Leute versuchen auf verschiedenste Arten, im und mit dem Internet möglichst schnell möglichst viel Geld zu verdienen. Da dies auf dem normalen und ehrlichen Weg, wenn überhaupt, nur durch sehr gute Ideen oder Fleiss und Hartnäckigkeit möglich ist, versuchen immer mehr Anbieter mit immer dreisteren Methoden (meist unerfahrene) Internetnutzer um ihr Geld zu bringen. Internetbetrug und Abofallen sind derzeit in aller Munde, und scheinen trotzdem immer noch den Internetabzockern sehr viel Geld einzubringen.</strong></p>
<p>Vor nicht allzu langer Zeit waren es noch recht exotische Geschichten, wenn man erzählt bekam dass ein Bekannter eines Freunds durch Internetbetrug um einige Euros gebracht wurde. Mittlerweile kennen viele Surfer die Machenschaften der Seitenbetreiber leider zu gut, die für dubiose, angeblich abgeschlossene, Abos und Ähnliches irgendwelche Rechnungen und Drohungen verschicken, und so ihr angeblich verdientes Geld eintreiben wollen.</p>
<p>Findet man tatsächlich so eine Rechnung im Postkasten oder Postfach, empfiehlt nicht nur die <a href="http://www.vzhh.de/~upload/vz/VZTexte/TexteTelekommunikation/AbofallenimInternetLeitartikel.htm">Verbraucherzentrale Hamburg</a>, bei jeglicher Art von Internetabzocke:</p>
<p><strong>Zahlen Sie nicht &#8211; Bleiben Sie stur &#8211; Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen !<span id="more-189"></span><br />
</strong></p>
<p>In der Regel bauen die Betreiber der Abofallen auf eher unerfahrene Internetnutzer. Diese scheinen sich leichter von Versprechungen nach allerlei Kostenlosem animieren zu lassen, ihre persönlichen Daten preiszugeben. Schicken sie ihnen dann Rechnungen, oder setzen sie mit Mahnungen und Drohungen unter Druck, sind sie oftmals überfordert, wissen vielleicht nicht mehr genau ob sie nicht doch einen Vertrag abgeschlossen haben, und zahlen wohlmöglich die ungerechtfertigten Forderungen.</p>
<p>Denn natürlich, es gibt auch seriöse und kostenpflichtige Angebote in vielen Bereichen. Doch bei denen kann der Internetnutzer es im Normalfall unmöglich übersehen, dass er etwas kostenpflichtiges abschließt oder in Anspruch nimmt.</p>
<p>Deshalb bleibt der genannte Hinweis der beste: Nicht aus der Ruhe bringen lassen. Im Zweifelsfall die Verbraucherzentralen bemühen, um in Erfahrung zu bringen ob der entsprechende Anbieter schon öfters negativ als Abofalle und Internetabzocker aufgefallen ist.</p>
<p>Bei der Gelegenheit kann man auch gleich aktiv werden und mithelfen, den Betrügern das Handwerk zu legen. Auch hier hat die Verbraucherzentrale Hamburg eine <a href="http://www.vzhh.de/~upload/vz/VZTexte/TexteTelekommunikation/AbofallenÜbersicht.htm">Liste online</a>, auf der eine Vielzahl von Abofallen aufgeführt sind, und etliche Hinweise, wie man sich am besten gegen sie wehrt. Oft ist der beste Weg dafür, sich bei den jeweiligen Banken zu beschweren, bei denen die Anbieter ihre Konten haben.</p>
<p>Auch ansonsten bleibt es dabei: Wer sich im Internet vernünftig verhält, kann solchen Problemen gelassen ins Auge sehen.</p>
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