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	<title>Computer und Technik Ratgeber &#187; Windows</title>
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	<description>Praktisches und Hilfreiches rund um Technik, Computer &#38; Internet</description>
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		<title>Textbausteine für jedes Programm</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 11:49:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Machen wir uns nichts vor: Menschen sind faul und lieben es, sich eine lästige Arbeit zu erleichtern. Wer sich zum Beispiel das Schreiben am Rechner vereinfachen möchte, kann sich die Software PhraseExpress kostenlos herunterladen. Das Programm sorgt dafür, dass man in Windows-Programmen auf häufig verwendete Redewendungen zurückgreifen kann. Auf Dauer lernt dabei das Programm auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Machen wir uns nichts vor: Menschen sind faul und lieben es, sich eine lästige Arbeit zu erleichtern. Wer sich zum Beispiel das Schreiben am Rechner vereinfachen möchte, kann sich die Software <a href="http://www.heise.de/software/download/phraseexpress/8580" target="_blank">PhraseExpress</a> kostenlos herunterladen.</strong></p>
<p>Das Programm sorgt dafür, dass man in Windows-Programmen auf häufig verwendete Redewendungen zurückgreifen kann. Auf Dauer lernt dabei das Programm auch die eigenen Lieblingsformulierungen kennen und ruft diese gegebenenfalls automatisch ab.</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<p><a href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2011/10/allzweckwaffe-zur-bilddarstellung-irfanview/" target="_blank" title="Allzweckwaffe zur Bilddarstellung: Irfanview">Allzweckwaffe zur Bilddarstellung: Irfanview</a></p>
<p><a href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2011/08/wie-michael-jackson-kostenloses-fotomorphingtool/" target="_blank" title="Wie Michael Jackson: Kostenloses Fotomorphingtool">Wie Michael Jackson: Kostenloses Fotomorphingtool</a></p>
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		<title>Wie erstellt man einen Screenshot?</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 16:55:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Screenshots sind Abbildungen des Computerdesktops bzw. eines bestimmten Teils des Desktops. Sie erfüllen unterschiedliche Aufgaben und können z.B. dazu verwendet werden, um einem anderen Nutzer ein PC-Problem zu verdeutlichen oder aber um einen bestimmten Zustand zu dokumentieren. Wie man einen solchen Screenshot erstellt, erfahren Sie im folgenden Artikel. Screenshots sind für die unterschiedlichsten Zwecke verwendbar: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft" src="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/wp-content/uploads/2011/08/wpid-861_screenshot_captor.jpg" height="160" alt="Screenshot_captor" width="384" />Screenshots sind Abbildungen des Computerdesktops bzw. eines bestimmten Teils des Desktops. Sie erfüllen unterschiedliche Aufgaben und können z.B. dazu verwendet werden, um einem anderen Nutzer ein PC-Problem zu verdeutlichen oder aber um einen bestimmten Zustand zu dokumentieren. Wie man einen solchen Screenshot erstellt, erfahren Sie im folgenden Artikel.</strong></p>
<p>Screenshots sind für die unterschiedlichsten Zwecke verwendbar: Der eine möchte z.B. eine bestimmte Filmszene festhalten, ein anderer braucht einen Screenshot aus Beweisgründen. Prinzipiell können Screenshots also sehr nützlich sein. Sie lassen sich auf zwei unterschiedliche Arten erstellen:</p>
<p><span id="more-826"></span></p>
<p>Zum einen kann man einen Screenshot nur mithilfe von Windows erstellen. Hierzu muss man die etwas auf der Tastatur versteckt liegende „Druck“-Taste betätigen, denn dann erstellt Windows vom aktuellen Bildschirm automatisch einen Screenshot. Um diesen nun auch sehen zu können, benötigt man ein Grafikprogramm, denn der Screenshot befindet sich nach dem Betätigen der „Druck“-Taste noch im Zwischenspeicher des Systems.</p>
<p>Um diesen Screenshot sichtbar zu machen, bietet sich z.B. das Windows-eigene Grafikprogramm Paint an, in das man nun das Bild einfach einfügt. Dazu klickt man auf den Menüpunkt „Bearbeiten“ und dann auf den Punkt „Einfügen“. Nun sollte der Screenshot in Paint angezeigt werden und man kann das Bild bearbeiten und später auch auf dem heimischen Rechner abspeichern.  Besitzer von Windows 7 haben es sogar noch leichter, denn in Windows 7 ist ein Programm namens Snippingtool schon enthalten, das einem alle diese Arbeitsschritte vereinfacht.</p>
<p>Eine weitere Option besteht darin, ein externes Programm hierfür zu verwenden: Ein gutes, kostenloses Tool, das leider nur auf Englisch erhältlich ist, ist das Programm <a href="http://www.netzwelt.de/download/3948-screenshot-captor.html" target="_blank">Screenshot Captor</a>. In diesem Programm kann man im Gegensatz zum klassischen Windowsverfahren nicht nur den ganzen Monitor, sondern auch bestimmte Bereiche des Desktops „abfotografieren“. Danach kann man den Screenshot auch noch nachbearbeiten und entweder auf dem Rechner abspeichern oder z.B. direkt an eine Mailadresse verschicken.</p>
<p>(Screenshot des Programms Screenshot Captor)</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<p><a href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/08/youtube-videos-downloaden-screenshots-machen-werbung-blocken-vieles-mehr-mit-firefox-add-ons/" title="Youtube Videos downloaden, Screenshots machen, Werbung blocken &amp; vieles mehr mit Firefox Add-ons">Youtube Videos downloaden, Screenshots machen, Werbung blocken &amp; vieles mehr mit Firefox Add-ons</a></p>
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		<title>Hilfe bei der Reparatur des Masterbootrecords</title>
		<link>http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2010/10/hilfe-beid-er-reparatur-des-masterbootrecords/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Oct 2010 16:18:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele Computerbegeisterte wollen ihren Horizont auch im Bereich der Betriebssysteme ausweiten. Dabei interessieren sich einige für das freie und kostenlose Linux-System. Schafft man einmal die Hürde der Installation, befinden sich zwei Betriebssysteme auf dem Rechner: Windows und Linux. Letzteres stellt einen Bootloader bereit, der beim Start des Rechners die Auswahl zwischen Windows und Linux ermöglicht. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Computerbegeisterte wollen ihren Horizont auch im Bereich der Betriebssysteme ausweiten. Dabei interessieren sich einige für das freie und kostenlose Linux-System. Schafft man einmal die Hürde der Installation, befinden sich zwei Betriebssysteme auf dem Rechner: Windows und Linux. Letzteres stellt einen Bootloader bereit, der beim Start des Rechners die Auswahl zwischen Windows und Linux ermöglicht.<span id="more-706"></span></p>
<p>Möchte man das Linux dann doch wieder von der Platte haben, kann man einfach die Linux-Partitionen löschen. Dabei passiert es aber, dass der Bootloader nicht mehr richtig funktioniert und man danach nicht mal mehr Windows starten kann. In diesem Video wird gezeigt, wie man das wieder geraderückt, also wie man den Masterbootrecord repariert, um anschließend sein Windows wieder starten zu können.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="350" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/ej7cMKRADOM&amp;feature" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350" src="http://www.youtube.com/v/ej7cMKRADOM&amp;feature"></embed></object></p>
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		<title>Virtualisierung: Der Computer im Computer</title>
		<link>http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/11/virtualisierung/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Nov 2009 13:16:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wem ein Betriebsystem auf dem Rechner nicht ausreicht, hat einige Möglichkeiten, ein weiteres Windows, Linux oder BSD aufzuspielen. Zum einen kann der Nutzer auf einer extra Partition der Festplatte das zweite Betriebssystem aufspielen. Zum anderen lässt sich mit Hilfe einer Virtuellen Maschine ein Betriebssystem im Betriebssystem installieren. Was sich hinter Virtualisierung verbirgt, zeigt dieser Artikel. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wem ein Betriebsystem auf dem Rechner nicht ausreicht, hat einige  Möglichkeiten, ein weiteres Windows, Linux oder BSD aufzuspielen. Zum einen kann der Nutzer auf einer extra Partition der Festplatte das zweite Betriebssystem aufspielen. Zum anderen lässt sich mit Hilfe einer Virtuellen Maschine ein Betriebssystem im Betriebssystem installieren. Was sich hinter Virtualisierung verbirgt, zeigt dieser Artikel.</strong></p>
<p>Für ein zweites Betriebssystem auf dem PC gibt es mehrere Gründe: Einerseits möchte man mal ein anderes Betriebssystem ausprobieren. So kann man auf ein und demselben Rechner neben Windows bspw. ein <a title="computerfrage.net" href="http://www.computerfrage.net/tag/linux/1" target="_blank">Linux</a> installieren. Andererseits gibt es  Software, die nur auf bestimmten Betriebssystemen lauffähig ist oder unter verschiedenen Umgebungen getestet werden muss.<span id="more-492"></span></p>
<p>Es gibt mehrere Möglichkeiten, ein weiteres <a title="computerfrage.net" href="http://www.computerfrage.net/tag/betriebssystem/1" target="_blank">Betriebssystem</a> auf dem Computer zu installieren. So kann  man mit einer extra Partition auf der Festplatte, Platz für das neue System schaffen und dort  zum Besipiel  Linux neben dem vorinstallierten Windows aufspielen und nutzen. Um von einem Betriebssystem zum anderen zu wechseln ist aber bei dieser Variante ein Neustart notwendig, bei dem man aus einem Bootmanager das zu startende System auswählt.</p>
<p>Eine weitere Möglichkeit ist die Nutzung einer sogenannten virtuellen Maschine/PC. Dabei simuliert eine Software die Hardware eines weiteren Computers.  In dieser virtuellen Umgebung ( Virtuelle Maschine ) kann man dann ein Betriebssystem installieren und größtenteils so nutzen, als wäre es wirklich auf dem Rechner installiert.</p>
<p>Besitzt der Computer mit installierter Virtualisierungssoftware, genannt Host, ausreichend Festplattenspeicher, so kann er auch mehrere andere Betriebssysteme, genannt Clients, aufnehmen.</p>
<p>Diese Clients wird ein vollständiger Computer vorgespielt, also emuliert. Alle grundlegenden Hardwarefunktionen werden vom Host an die Clients durchgereicht, dennoch ist der Client in der Regel selbständig. So funktioniert neben der Soundausgabe, die Anbindung an das Internet und auch auf angeschlossene USB-Hardware kann der Client zugreifen.</p>
<p>Virtualisierungssoftware gibt es von verschiedenen Anbietern, sowohl als kostenpflichtige Version als auch als Freeware und OpenSource-Software. Einige der bekanntesten  Anbieter sind VMware und Sun Microsystems. Mit <a href="http://www.vmware.com/de/">VMware</a> Workstation und der <a title="VirtualBox-Webseite" href="http://www.virtualbox.org/">VirtualBox</a> stehen zwei  ausgereifte Virtualisierungsprodukte für den Endnutzer bereit. Läuft die VMware Workstation unter Linux, BSD und <a title="Windows auf computerfrage.net" href="http://www.computerfrage.net/tag/windows/1" target="_blank">Windows</a>, so gibt es für MacOS X User mit Intel-Rechnern VMware Fusion.  VirtualBox kann man als proprietäre, also nicht quelloffenen Verison, und als abgespeckte OpenSource-Lösung herunterladen.  Weitere Virtualisierungprogramme sind Parallels Workstation, QEMU und Microsoft Virtual PC.</p>
<p>Um ein weiteres Betriebssystem in einer virtuellen Maschine zu installieren, muss zunächst ein Host eingerichtet und konfiguriert werden. Was Sie bei der Installation und Einrichtung eines Clients unter VirtualBox beachten sollten, lesen Sie im kommenden Artikel, der voraussichtlich Ende November erscheint.</p>
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		<title>Sieben auf einen Streich – Sieben wissenswerte Fakten zu Windows 7</title>
		<link>http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/10/windows7/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 13:39:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit 22. Oktober ist Microsofts neues Betriebssystem in den Läden erhältlich. Windows 7 kommt mit neuen Funktionen und soll mit den Computerressourcen schonender umgehen. In diesem Artikel lesen Sie sieben hilfreiche Fakten zu Windows 7. Der Wechseltest: Bevor Sie ein Update oder eine Neuinstallation wagen, können Sie sich den Windows 7 Upgrade Advisor kostenlos herunterladen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit 22. Oktober ist Microsofts neues Betriebssystem in den Läden erhältlich. Windows 7 kommt mit neuen Funktionen und soll mit den Computerressourcen schonender umgehen. In diesem Artikel lesen Sie sieben hilfreiche Fakten zu Windows 7.</strong></p>
<p>Der Wechseltest: Bevor Sie ein Update oder eine Neuinstallation wagen, können Sie sich den Windows 7 Upgrade <a title="Upgrade Advisor" href="http://www.windows.de/upgradeadvisor" target="_blank">Advisor</a> kostenlos herunterladen und Ihren Computer auf Windows-7-Tauglichkeit überprüfen. Die Software prüft die Hardware des Rechners und den Arbeitsspeichers auf Kompatibilität und informiert Sie über mögliche Systemschwächen. Nach Beendigung des Tests schlägt es Ihnen eine geeignete Version von Windows 7 vor.<span id="more-476"></span></p>
<p>Upgrade oder Neuinstallation: Nutzer von Windows Vista können auf eine gleichwertige Version von Windows 7 aufrüsten. So ist es beispielsweise möglich, von Windows Vista Home oder Home Premium auf Windows 7 in Version Home Premium nachrüsten. Dabei bleiben Programme und Nutzerdaten in der Regel erhalten. Anders sieht es aus, wenn Sie Windows Vista und Windows XP installiert haben oder von Windows Vista auf eine höherer Version von Windows 7  aufrüsten wollen. In diesem Fall ist eine komplette Neuinstallation notwendig. Windows XP, Programme und Ihre Nutzerdaten verschwinden somit von der Festplatte. Sie sollten also Ihre Daten und Ihre Software vorher auf einem externen Datenträger sichern.</p>
<p>Programme und Software: Software, die Sie unter Windows XP oder Windows Vista installiert haben, funktionieren meistens auch unter Windows 7. Wenn es dennoch zu Problemen bei der Nutzung der Software kommen sollte, versuchen Sie eine neuere Version des Programms zu installieren. Diese ist unter Umständen schon auf Windows 7 ausgelegt.</p>
<p>Windows-7-Versionen: Microsoft bietet Windows 7  in verschiedenen Ausgaben an. Diese Editionen unterscheiden sich im Funktionsumfang und im Preis. Zur Auswahl stehen Windows 7 Home Premium, Windows 7 Professional und Windows 7 Ultimate. Jede höhere Ausgabe beinhaltet alle Funktionen der jeweils niedrigeren Ausgabe. Windows 7 Home Premium kostet als Upgrade-Variante 119 Euro und als Vollversion 199 Euro. Windows 7 Professional und Ultimate belasten das Portemonaise des Käufers in der Upgrade-Variante 285 bzw. 299 Euro und in der Vollversion 309 bzw. 319 Euro. Alle Editionen biete Microsoft sowohl als 32-Bit als auch in der 64-Bit-Version an.</p>
<p>32-Bit oder 64-Bit-Version: Prinzipiell ist eine 32-Bit-Version von Windows 7 zu empfehlen. Das 64-Bit-Betriebssystem kann zwar mehr als 4-GByte an Arbeitsspeicher verwalten (32-Bit-Windows 7 kann das nicht), aber für einen Durchschnittsnutzer bringen mehr als 4-GByte RAM fast keinerlei Vorteile. Außerdem sind die wenigsten Programme in einer 64-Bit-Version erhältlich.</p>
<p>Windows 7 auf Probe: Wenn Sie möchten, können Sie Windows 7 testen, bevor Sie es kaufen. Die dort vorhandene <a title="Testversion vo Windows 7" href="http://technet.microsoft.com/de-de/evalcenter/cc442495.aspx?ITPID=wtcfeed" target="_blank">Version</a> von Windows 7 lässt sich in einer virtuellen Box auf dem Computer installieren. So können Sie das neue Betriebssystem erst einmal in aller Ruhe anschauen und testen.</p>
<p>Windows 7 entdecken: Wenn Sie weitere Informationen zu Windows 7 benötigen, so können Sie sich auf der Microsoft-Webseite über Windows 7 informieren. Die Seite „<a title="Windows 7 entdecken" href="http://windows.microsoft.com/de-DE/windows/discover" target="_blank">Entdecken Sie Windows</a>“ gibt Ihnen einen umfassenden und anschaulichen Rundumblick zu dem neuen Betriebssystem. Dabei informiert Microsoft nicht nur mit schödem Text, sondern auch mit Bildern und Videos.</p>
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		</item>
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		<title>Windows schneller hochfahren &#8211; Systemstart beschleunigen</title>
		<link>http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/07/windows-schneller-hochfahren-systemstart-beschleunigen/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 14:07:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor allem wenn man &#8216;nur schnell mal was&#8217; am Computer/Laptop machen will, ist es besonders ärgerlich: Nach dem Drücken des Einschalt-Knopfes dauert es mehrere Minuten bis das Betriebssystem vollständig geladen ist, und man seine Andwendungen starten kann. Etwas Zeit wird es immer dauern, bis Windows komplett hochgefahren wurde; dennoch kann man mit einfachen Mitteln (per [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vor allem wenn man &#8216;nur schnell mal was&#8217; am Computer/Laptop machen will, ist es besonders ärgerlich: Nach dem Drücken des Einschalt-Knopfes dauert es mehrere Minuten bis das Betriebssystem vollständig geladen ist, und man seine Andwendungen starten kann. Etwas Zeit wird es immer dauern, bis Windows komplett hochgefahren wurde; dennoch kann man mit einfachen Mitteln (per Hand oder mit Hilfe von Software) dieses Ärgernis merklich abkürzen.</strong></p>
<p>Gerade bei älteren PCs ist es leider so, dass es gefühlt immer länger und länger dauert bis der Computer überhaupt hochgefahren ist. Das liegt zum einen natürlich an der Performance des Rechners, die im Laufe der Monate und Jahre sicher nicht zunimmt, und dabei immer mehr an Daten und Software abzuarbeiten hat. Doch auch der User selbst sorgt oft dafür, dass bei jedem Neustart des PCs mehr und mehr Anwendungen direkt geladen werden, und so das Hochfahren verlangsamen.<span id="more-420"></span></p>
<p>Ein guter Indikator dafür sind die Symbole im &#8216;Tray&#8217; des Windows-Bildschirms (rechts unten). Einige Symbole, wie das für die Lautstärkenregelung, Monitoreinstellungen, Virenscanner oder WLAN, gehören dort sicher hin, da sie Teil des laufenden Systems sind. Einige Anwendungen verwenden allerdings bei der Standardinstallation die Einstellung, dass sie beim Start automatisch geladen werden, und platzieren sich so (fast etwas dreist) auch in der Tray-Leiste.</p>
<p>Darum sollte man die Tray Leiste öfters durchforsten und genau sehen, welche Anwendungen dort vorhanden sind. Klassisch ist etwa dass Handysoftware oder Programme wie Bittorrent oder GetRight automatisch beim Hochfahren gestartet werden. Dies führt natürlich dazu, dass der komplette Ladevorgang dieser Software zur Dauer des &#8216;Hochfahrens&#8217; beiträgt, selbst wenn man diese Anwendungen nicht bei jedem Einschalten des <a title="Computer Fragen bei kurzefrage.de" href="http://www.kurzefrage.de/computer-internet/" target="_blank">PCs</a> nutzen will.</p>
<p>Unter Start / Andwendungen / Autostart findet man diese &#8220;üblichen Verdächtigen&#8221; ebenso. In der Konfiguration (meist Rechtsklick auf das Tray-Symbol, oder unter &#8220;Einstellungen&#8221; nach dem Programmstart) sollte man das Kästchen &#8220;Programm beim Systemstart laden&#8221;, &#8220;Launch at Start&#8221; oder ähnliches deaktivieren können, und somit merklich Ladezeit einsparen. Man kann die Programme auch jederzeit aus dem Startmenü oder vom Desktop starten, wenn man sie dann Wirklich braucht.</p>
<p>Will man weniger manuell an die Sache herangehen, helfen auch nützliche Programme, den Startvorgang zu checken und im besten Fall zu optimieren. Zu diesen Tools gehört zum Beispiel die Freeware <a title="BootVis bei Chip.de" href="http://www.chip.de/downloads/BootVis_13002882.html" target="_blank">BootVis</a>.</p>
<p>Praktisch ist auch der &#8220;Ruhezustand&#8221; von Laptops. Hier wird der aktuelle Arbeitsspeicher auf die Festplatte geschrieben, und das Notebook versetzt sich in einen Schlaf (der keinen Strom verbraucht). Weckt man ihn wieder auf, muss nicht das komplette Windows neu gestartet werden, sondern nur wiederhergestellt, was deutlich schneller geht.</p>
<p>Wenn nichts davon hilft, heisst es Geduld. Und vielleicht kann man sich während des Bootens noch gemütlich einen Kaffee holen <img src='http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<p><a title="Computer Sauber halten" href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/03/aufraumen-und-sauberhalten-beim-computer-laptop-nicht-vergessen/" target="_self">Aufräumen und Sauberhalten beim Computer / Laptop nicht vergessen</a></p>
<p><a title="Computer und externe Festplatten sauber löschen" href="http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/05/computer-externe-festplatten-usb-sticks-vor-verkauf-zb-uber-ebay-komplett-formatieren-loschen/" target="_self">Computer, externe Festplatten, USB Sticks vor Verkauf (z.B. über eBay) komplett formatieren &amp; löschen</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Aufräumen und Sauberhalten beim Computer / Laptop nicht vergessen</title>
		<link>http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/2009/03/aufraumen-und-sauberhalten-beim-computer-laptop-nicht-vergessen/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Mar 2009 10:59:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Laptop]]></category>
		<category><![CDATA[Performance]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.computerundtechnik-ratgeber.de/?p=83</guid>
		<description><![CDATA[Ein neuer Computer / Laptop strotzt oft vor Geschwindigkeit und Performance. Windows (meistens) und seine notwendigsten Komponenten sind frisch installiert, Prozessor, RAM, Grafikkarten auf dem neusten Stand. Nach einigen Wochen oder Monaten der Benutzung merkt man, dass die Verwendung immer schwerfälliger und langwieriger wird, Ladezeiten sich verlängern, und der Bildschirmaufbau oft langsamer vonstatten geht. Bevor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein neuer Computer / Laptop strotzt oft vor Geschwindigkeit und Performance. Windows (meistens) und seine notwendigsten Komponenten sind frisch installiert, Prozessor, RAM, Grafikkarten auf dem neusten Stand. Nach einigen Wochen oder Monaten der Benutzung merkt man, dass die Verwendung immer schwerfälliger und langwieriger wird, Ladezeiten sich verlängern, und der Bildschirmaufbau oft langsamer vonstatten geht. Bevor man gleich zur Neuinstallation greift, hilft oft einfaches Aufräumen, und generelles Sauberhalten des Rechners.</strong></p>
<p>Die Neuinstallation des Windows-Systems ist sicher die sauberste und effektivste Lösung, aber auch eine sehr aufwändige und zeitraubende. Bis alles wieder läuft wie vorher, kann schon mal ein Wochenende vergehen. Deshalb sollte man es gleich garnicht soweit kommen lassen.<span id="more-83"></span></p>
<p>Wichtig ist immer, dass Software, die nicht mehr benötigt wird, oder die man nur mal kurz testen wollte, auch wirklich rückstandslos entfernt wird. Dazu auf keinen Fall einfach die entsprechenden Ordner löschen, sondern immer das Deinstallationsprogramm der Software verwenden. Ist ein solches nicht vorhanden, gibt es auch den Weg über Systemsteuerung &#8211; Software, wo man das Programm aus der Liste deinstallieren kann.</p>
<p>Besonders unangenehm sind Programme die sich mit jedem Windows-Start selbst starten. Der Autostart Ordner sollte daher nur mit dem nötigsten gefüllt sein, und ein Blick auf die &#8220;Tray-Leiste&#8221; (rechts unten neben der Uhrzeit) direkt nach dem Start verrät diese Programme. Mit einem Rechtsklick darauf kann man meistens die Einstellungen aufrufen und den Autostart deaktivieren.</p>
<p>Sehr zu empfehlen sind auch Programme zum Aufräumen des Systems, wobei man hier auch etwas Vorsicht walten lassen sollte. Immerhin greifen diese (wie CCleaner, Sweepi, Clearprog.. es gibt hunderte) auch in die Registry des Computers ein. Darum vorher am besten im <a title="Internet" href="http://www.konzept06.de/" target="_blank">Internet</a> viele Kommentare und andere Bewertungen von Usern über diese Programme lesen. Traten bei denen nach der Benutzung Probleme auf, besser die Finger davon lassen.</p>
<p>Wie immer empfiehlt es sich vorher seine Daten zu sichern, z.B. auf einer externen Festplatte.</p>
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